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  • 02.09.2014           13      Teilen:   |

Travestie im Ersten Weltkrieg

Tunten an die Front

Artikelbild
Auch hohe Offiziere ließen sich mit den Damendarstellern ablichten: Ensemble des Kleinen Theaters im Kaiserlichen Militär-Genesungsheim Spa (Belgien) (Bild: Schwules Museum* (Sammlung Travestie))

Die neue Ausstellung "Mein Kamerad – Die Diva" im Schwulen Museum* Berlin zeigt einen vergessenen Aspekt des Ersten Weltkriegs: Soldaten in Frauenrollen in Fronttheatern und Gefangenenlagern.

Von Kevin Clarke

Mag ja sein, dass "die Tunte auf verlorenem Posten" steht, wie Wolfgang Theis in seinem Grußwort meint, besonders "als Objekt homosexuellen Begehrens". Deshalb spielt die Tunte aber noch lange keine unwichtige Rolle in der Geschichte der Homosexualität. Und auch als Objekt heterosexuellen (!) Begehrens sieht die Sache ebenfalls sehr anders aus.

Das wird ab 5. September in der Erste-Weltkrieg-Ausstellung "Mein Kamerad – Die Diva" im Schwulen Museum* Berlin auf eindrucksvolle Weise gezeigt. Da sieht man Soldaten im "Fummel", die zwischen 1914 und 1918 in Revuen, Possen und Operetten in Fronttheatern und Gefangenenlagern quer durch Europa als glamouröse Diven auftraten. Mit Perücken aus Rosshaar, Stroh oder Hanf und Schuhcreme als Schminke. Im Notfall half Mehl bei der Aufhellung des Teints.

Manchmal gelang die Illusion von Weiblichkeit so perfekt, dass Zuschauer in schwärmerische Ekstase gerieten. "Waren wir nicht zuweilen ein klein wenig verliebt in Dich Flatternde, Anmutige, die Du Verdichtung jenes Weiblichen strahltest, das vor Allem Frische und Sprudeln und Grazie des Körperlichen ist? Hast Du nicht immer irgendwie verwundet, mein zierliches Figürchen?", schreibt der Gefangene Willi Hennings über Damendarsteller Bodo Wildt im Internierungslager auf der Ile Longue. "Ich muß einmal von Dir geträumt haben, Du warst sehr jung in diesem Traum, trugst kurze Kleider und ich versank völlig in der Betrachtung Deiner schlanken Beine — es handelte sich, glaube ich, um eine Angelegenheit, in der ein 'Biberpelz' eine dunkle Rolle spielte — Du warst übrigens ganz entzückend verderbt, mein Täubchen — Später verschwandest Du mit einem Knaben an der Hand im angrenzenden Gemach."

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"Die sind doch nicht alle schwul, oder?"

Tunten-Postkarte aus dem Ersten Weltkrieg - Quelle: Schwules Museum* (Sammlung Travestie)
Tunten-Postkarte aus dem Ersten Weltkrieg (Bild: Schwules Museum* (Sammlung Travestie))

Angesichts solcher Äußerungen und der Ahnung solchen Begehrens, das viele Bilder von Theateraufführungen suggerieren, bei denen Soldaten Frauenrollen übernahmen, war die häufigste Frage, die Kuratorin Anke Vetter bei der Vorbereitung der Ausstellung beantworten musste: "Die sind doch nicht alle schwul, oder?" Ganz ehrlich, sie weiß es nicht. Weil in vielen Fällen nichts Privates über die Darsteller und ihre Bewunderer bekannt ist.

Ein gewisser Dr. Reinhold Meßner betonte zwar 1931 in seinem Essay "Liebe in der Gefangenschaft" entschieden: "Viele Geschichtsschreiber der Gefangenschaft bezeichnen die zahlreichen intimen Freundschaftsverhältnisse unter Gefangenen, wie die Verehrung verschiedener 'Damendarsteller' der Lagerbühnen, die ja mitunter wirklich gefährliche Formen annahm, als gleichgeschlechtliche Liebe, als Homosexualität. Die Auffassung ist jedoch total unrichtig! Nicht nur, daß mir kein einziger Fall tatsächlicher Homosexualität, und wenn er passiver Art gewesen wäre, bekannt ist, haben alle diese wohl sensiblen Männer im gegebenen Falle schon in Russland ihre Möglichkeit zur Frauenliebe erwiesen und in der Heimat nicht die Spur einer abnormen Veranlagung gezeigt."

Dem stehen jedoch Äußerungen wie die des Gefangenen Max Firnberg gegenüber, der schreibt, dass es vor allem "stark feminin angehauchte" Männer waren, die Damenrollen übernahmen. Aus Spott wurden sie "Syphilisten" statt Zivilisten getauft.

Da die Ausstellung im Schwulen Museum* stattfindet, wird die Frage nach möglicher Homosexualität im Zweifelsfall mit einem Ja beantwortet. Denn natürlich war es eine besondere Situation, in der sich die Männer wiederfanden.



Im Begleitbuch zur Ausstellung, das bei der edition text + kritik erschienen ist, weist Jason Crouthamel darauf hin, dass der totale Krieg Männern einen Rahmen für sexuelles Erleben in einer Umgebung außerhalb traditioneller Sozialstrukturen und gesellschaftlicher Kontrolle bot: "Um die emotionalen Konsequenzen der traumatisierenden Gewalt zu bewältigen, experimentierten sie […] mit sexuellen Verhaltensweisen und Identitäten."

Bei solchen "Experimenten" fand sich manch stark feminin angehauchter Mann plötzlich in den Armen eines eigentlich heterosexuellen Mitgefangenen oder Mitkämpfers wieder, was in manchen Fällen dazu führte, dass beide anschließend über ihre sexuelle Orientierung neu nachdachten, selbst wenn diese durch "Zwangshomosexualität" in Frage gestellt wurde. Und auch wenn Männer nach 1918 ein heteronormatives Familienleben mit Frau und Kindern führten, haben "zwangshomosexuelle" Erfahrungen in manchen Fällen ihre Einstellung zum Thema Homosexualität positiv beeinflusst.

Weil der Erste Weltkrieg einer der ersten Medienfeldzüge der Menschheitsgeschichte war, sind fast alle Aspekte des Kriegslebens gut dokumentiert, auch die Cross-Dressing-Theateraufführungen. Teils konnten die Kuratoren im Kriegsministerium in Paris sogar Filmmaterial finden, auf denen man sieht, wie riesig das Publikum dieser Aufführungen war, mit Generälen in der ersten Reihe. "Die Militärs in ihren figurbetonten Paradeuniformen mit prächtigem Federschmuck auf den Köpfen und tressengeschmückten Brüsten schienen Verständnis für die Travestie zu haben", schreibt Anke Vetter in ihrer Einleitung im Begleitbuch. Auf alle Fälle wurde die Cross-Dressing-Theaterpraxis von allen Seiten akzeptiert und von allerhöchsten Stellen begrüßt.

Das "Theater ohne Frau" als wissenschaftliches Phänomen

Buch zur Ausstellung: Der interdisziplinäre Band "Mein Kamerad – Die Diva" beschreibt das Theaterspiel an der Front und in Gefangenenlagern als kollektives Phänomen in einer traditionellen Männergemeinschaft
Buch zur Ausstellung: Der interdisziplinäre Band "Mein Kamerad – Die Diva" beschreibt das Theaterspiel an der Front und in Gefangenenlagern als kollektives Phänomen in einer traditionellen Männergemeinschaft

Bereits in den 1920er Jahren fing man an, sich mit dem Phänomen wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Carl Niessen begann als Erster, Material zum Front- und Gefangenentheater zu sammeln, das er im Theaterwissenschaftlichen Institut der Uni Köln lagerte. Sein Assistent Hermann Pörzgen veröffentlichte viele der Bilder 1933 in seinem Buch "Theater ohne Frau". Aus Köln kommt jetzt die Mehrzahl der Exponate. Andere Bilder stammen aus der Harvard Law School Library, dem Imperial War Museum London sowie dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden.

Apropos Bundeswehr: Anke Vetter und ihr Team fragen auch, wie es heute um Cross Dressing bei Soldaten steht. Sie wandten sich an die Bundeswehr und erfuhren von Krippenspielen in Afghanistan, wo Maria von einem Mann dargestellt wurde, obwohl weibliche Soldaten zur Verfügung standen. Ein aufschlussreiches Interview und Bildmaterial zu diesem Punkt wurde jedoch anschließend von Vertretern des Evangelischen Kirchenamtes nicht freigegeben. Aus Angst ums Image der Kirche?

Stattdessen fanden die Kuratoren über den Arbeitskreis homosexueller Angehöriger der Bundeswehr einen ehemaligen Hauptfeldwebel, der im Kosovo zur Truppenunterhaltung ein großes Andrea-Berg-Programm darbot. Seiner Aussage zufolge waren besonders Soldatinnen von seinem Schlager-Auftritt begeistert, ebenso junge Soldaten, die das lustig fanden und keine Berührungsängste hatten. Abwehr registrierte er eher bei den älteren Kollegen, die zu einer anderen Zeit sozialisiert wurden.

Wegen der großzügigen Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds in Höhe von 70.000 Euro gibt es neben dem opulenten Begleitband zur Ausstellung auch eine informative Website zum Thema. Zusammenfassend kann man sagen: Cross-Dressing-Theater von Soldaten ist kein Phänomen, das auf den Ersten Weltkrieg beschränkt ist. Auch in früheren und späteren Kriegen dienten "Privates on Parade" der Unterhaltung und Stimulierung der Truppe, wie man u.a. im gleichamigen Filmklassiker sehen kann, der 1948 im britischen Militär in Asien spielt.



Dass das Schwule Museum den Aspekt jetzt – im Kontext der vielen Erste-Weltkrieg-Veranstaltungen – so opulent und visuell aufregend präsentiert, verdient Respekt. Der bereits zitierte Wolfgang Theis, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Schwulen Museums*, schreibt im erwähnten Grußwort: "In früheren Ausstellungen zum Front- und Gefangenentheater standen die Damendarsteller nie im Mittelpunkt. Das Schwule Museum will dies nun nachdrücklich tun. Bisher haben unsere theaterbezogenen Ausstellungen eher Ausstattern wie Paul Seltenhammer und Rochus Gliese und Regisseuren wie Gustaf Gründgens und Erik Charell gegolten. Mit 'Mein Kamerad – Die Diva' versuchen wir uns an einem Panorama der theatralischen Ereignisse im Ersten Weltkrieg."

Hans Helmut Prinzler, Kurator des Hauptstadtkulturfonds, ergänzt: "Das Projekt zeigt, wie konkret und komplex ein Aspekt des Ersten Weltkriegs dokumentiert werden kann."

Zeiten von intensivem Cross Dressing sind, laut Expertin Marjorie Garber (Autorin der Cross-Dressing-Bibel "Verhüllte Interessen"), immer ein Zeichen für kulturelle Umbrüche, wo Geschlechterrollen auf den Prüfstand gestellt und neu definiert werden. Wenn der Erste Weltkrieg eines war, dann eine Zeit des kulturellen Umbruchs. Die Frage nach Geschlechterrollen wurde damals definitiv neu definiert: Das Frauenwahlrecht führte man in Deutschland direkt nach Kriegsende 1918 ein.

Und Männer im Fummel wurden als "Tunten" – viel geschmäht, politisch aber hochaktiv – nicht nur während der Weimarer Republik zu einer neuen, viel beachteten Gesellschaftsgruppe, sondern spätestens seit den Stonewall Riots 1969 zu den Wegbereitern der modernen Schwulenbewegung.

Youtube | Trailer zum Film "Privates on Parade" mit John Cleese über eine queere Unterhaltungstruppe des britischen Militärs, das 1948 im Dschungel von Malaysia gegen die kommunistische Unabhängigkeitsbewegung kämpft
  Infos zur Ausstellung
Mein Kamerad – Die Diva. Theater an der Front und in Gefangenenlagern des Ersten Weltkriegs. Ausstellung im Schwulen Museum*, Lützowstraße 73, 10785 Berlin. Laufzeit: 05.09. bis 30.11.2014. Eröffnung am Donnerstag, den 04.09. um 19 Uhr. Die Ausstellung wird am 08.11. mit einem Symposium am Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin ergänzt. Das gleichnamige Buch zur Ausstellung erscheint bei der edition text + kritik und kostet 19,80 Euro.
Links zum Thema:
» Homepage zur Ausstellung
» Das Buch zur Ausstellung bei Amazon
» Homepage des Schwulen Museums*
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Tags: erster weltkrieg, schwules museum, travestie, fronttheater
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Reaktionen zu "Tunten an die Front"


 13 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
03.09.2014
08:45:00


(+2, 6 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Ein beeindruckendes Stück Zeigeschichte, die man so noch nicht kannte.


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#2
03.09.2014
09:38:56


(-6, 8 Votes)

Von MATT


Ja, aber gut, dass wir im Post-Tunten-Zeitalter leben, wo die besten Teen-Boys grad alle voll cool und fummelfrei schwul werden :DD


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#3
03.09.2014
11:44:23
Via Handy


(+4, 8 Votes)

Von Baer2014


Schön, daß auch mal wieder erwähnt wird, daß Drag-Queens an vorderster Front bei den Stonewall-Riots dabei waren.

Die klassische Tunte ist zwar nicht mehr so sichtbar aber, daß solche Auftritte auch aktuell bei der Bundeswehr stattfinden beruhigt mich. Denn die lauten Tunten waren ein nicht zu vernachlässigender Teil der Schwulenbewegung der 70er Jahre in Deutschland ohne deren Mut, sich öffentlich zu zeigen und für die Rechte homosexueller Menschen einzutreten, wir heute nicht (vergleichsweise) bessere Lebensverhältnisse hätten!


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#4
03.09.2014
13:46:56


(-10, 14 Votes)

Von Oliver43


Ein interessanter Artikel finde ich.

Was ich gut finde, dass es im deutschsprachigen Raum mittlerweile doch einige Forschungsprojekte, Bücher und Geschichtsprojekte gibt, die sich mit der LGBT-Bewegung und homosexuellen Menschen beschäftigen. Sehr wertvoll empfinde ich auch immer dort das Buch des Historikers Bernd-Ulrich Hergemöller zu deutschen Biografien.

-----------
Aufgefallen ist mir aber mittlerweile, dass sich die Forschungen und Projekte größtenteils auf die Erste Schwulenbewegung mit Magnus Hirschfeldt und die Umstände der Weimarer Zeit beschäftigen. Auch die Thematika der Verfolgung unter den Nationalsozialisten wird/wurde historisch aufgearbeitet.

Auch gab es die ersten historischen Projekte mit Bezug auf LGBT, die sich mit den 1950er und 1960er beschäftigen sowie mit dem Altertum (Homosexualität zu Zeit der Griechen/Römer); wobei hier könnte noch mehr gemacht werden.

Aufgefallen ist mir aber das es kaum historische LGBT-Projekte gibt, die sich mit dem Zeitraum 1870-1918 beschäftigen (Ausnahme:Eulenburg-Affäre); daher finde ich die Ausstellung zum Ersten Weltkrieg im Schwulen Museum sehr gut.

Womit sich auch dringend einmal Historiker, LGBT-Projekte, usw. beschäftigen sollten, ist zum einem der Zeitraum 1968-1989. Die 1970er und 1980er verschwinden zunehmend im Bewussstsein der jüngeren Generation und wie die Anfänge des Aufbaus der Szene in Köln, in Hamburg oder in Berlin waren, verschwimmt. Wer kennt denn noch die Namen der ersten schwulen Kneipen und Saunen in Berlin, in Köln oder in Hamburg und wem diese Kneipen/Saunen gehörten. Mittlerweile wird in den Schulen der Geschichtsunterricht bis 1989 (Mauerfall) erstreckt, und auch die LGBT-Forschung inklusive Schwules Museum und Magnus-Hirschfeldt-Stiftung sollte dringend auch den Zeitraum 1968 bis 1989 stärker aufarbeiten.

Daher Projekte zum Zeitraum 1968 bis 1989 und zum Zeitraum 1870-1918 finde ich in bezug auf LGBT derzeit besonders wertvoll.


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#5
03.09.2014
14:01:19


(+11, 15 Votes)
 
#6
03.09.2014
14:26:45


(+2, 4 Votes)

Von LoreleyTV


auch in der Nazi Zeit während es zweiten Weltkrieges gab es Männer die als Revuegirls auftraten. Im Film "Die große Liebe" mit Zarah Leander sind sämtliche Revuegirls auf der großen Revuetreppe die neben Zarah Leander stehen alles Männer aus der Leibstandarte Adolf Hitlers.Die Männer sind wunderschön anzusehen.Hitler selbst soll sich seine Bewacher als Revuegirls im Filmstudio angesehen haben und soll begeistert gewesen sein.Trotzdem waren und sind bis heute Tunten die meist gehaßten Personen vieler Schwulen (aus eigener Erfahrung).


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#7
03.09.2014
14:31:26


(+1, 11 Votes)

Von Gerd Nunmehr
Antwort zu Kommentar #5 von Danksagung


Nunmehr sieht man ganz klar wie tolerant die deutsche kaiserliche Armee war.
Die Soldaten Ihrer Majestät durften nur Blinde Kuh spielen!

Bild-Link:
British_55th_Division_gas_casualties_10_April_1918
.jpg


Die Eulenburg-Affäre wird total überbewertet!


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#8
03.09.2014
15:07:58


(+3, 9 Votes)

Von Praktiker
Antwort zu Kommentar #7 von Gerd Nunmehr


"durften nur Blinde Kuh spielen! " Aber auch nur wegen des deutschen Beitrages beim Gas-Krieg!

Ich hoffe sehr auf einen großen deutschen Beitrag, um den ukrainischen Schwestern in Uniform noch länger solche Möglichkeiten, in einer Umgebung außerhalb traditioneller Sozialstrukturen und gesellschaftlicher Kontrolle, zu bieten.

Die Ukraine dürfte nach Einschätzung des IWF bei einer Fortsetzung der Kämpfe bis ins nächste Jahr deutlich mehr Kredite benötigen als die bislang zugesagten 17 Milliarden Dollar.

In einem solchen Fall könnten bis zu 19 Milliarden Dollar an zusätzlichen Krediten nötig werden, erklärte der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag.


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#9
03.09.2014
18:30:33


(+1, 5 Votes)

Von Robby69
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #2 von MATT


Intoleranter geht's nicht mehr.


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#10
03.09.2014
19:12:48


(-2, 8 Votes)

Von Frage
Antwort zu Kommentar #3 von Baer2014


Und was haben Drag-Queens mit Kriegen und Leichen -dem letzten Ausweg der Reichen- zu tun?


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