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Der Lobbyist Jack Burkman vermutet, dass Homo-"Terroristen" seine Demo verhindert haben

Eine geplanter Protest zur Verpflichtung des NFL-Spielers Michael Sam ist am Sonntag abgesagt worden, angeblich wegen Todesdrohungen gegen die Organisatoren.

Die fundamentalistische US-Lobbygruppe "American Decency" (Amerikanischer Anstand) hatte letzte Woche angekündigt, dass tausende Christen bei einem Ligaspiel der Dallas Cowboys gegen die Verpflichtung des ersten offen schwulen Footballprofis protestieren würden (queer.de berichtete). Nach der Ankündigung bezweifelten Beobachter aber, ob die Gruppe so viele homophobe Gläubige für die Aktion gewinnen könne.

Kurz vor dem geplanten Beginn der Demo vor dem AT&T-Stadion veröffentlichte der Chef der Organisation eine Pressemitteilung, in der er sich als Opfer einer gewalttätigen Kampagne beschrieb: "Ich und andere Mitglieder meiner Organisation haben telefonische Todesdrohungen am Samstag und Sonntagfrüh erhalten", erklärte Jack Burkman. Er habe bereits die Polizei alarmiert. "Ob schwule radikale Aktivisten oder andere hinter den Drohungen stehen, ist noch nicht klar". Es werde aber deutlich, dass Gegner von christlichen Gläubigen "vor nichts Halt machen, auch nicht vor Gewalt, um christliche Werte zu attackieren. Wer auch immer verantwortlich ist, ist nichts anderes als ein Terrorist".

Burkman ist ein Anwalt, der früher als Berater für den republikanischen Kongressabgeordneten Rick Lazio gearbeitet hat und nun als Lobbyist in Washington tätig ist. Er ist oft in amerikanischen Nachrichtensendern als Interviewgast zu sehen. Im Februar hatte der Washingtoner Berufslobbyist einen Gesetzentwurf veröffentlicht, der NFL-Teams die Verpflichtung von schwulen Spielern untersagen würde. (dk)



#1 Julian SAnonym
  • 08.09.2014, 16:58h
  • "Der Lobbyist Jack Burkman vermutet, dass Homo-"Terroristen" seine Demo verhindert haben"

    Der übliche Verfolgungswahn dieser Fanatiker, die sich mit ihrer Hetze auch noch als Opfer hinstellen, sobald jemand sie kritisiert.
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#2 TimonAnonym
  • 08.09.2014, 16:59h
  • "angeblich wegen Todesdrohungen gegen die Organisatoren."

    Oder er hat geschnallt, dass zu wenig Leute mitmachen und das seinem Ziel eher geschadet hätte.

    Also erfindet man halt sowas, um sich auch noch als Opfer hinstellen zu können und doch noch den bösen Homos zu schaden.
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#3 pendelAnonym
#4 Sabelmann
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 Robby69
  • 08.09.2014, 18:08h
  • Typische Täter-Opfer-Umkehr durchgeknallter Homo-Hasser. -
    Und egal, warum die Hass-Demo abgesagt wurde - wichtig ist nur eines: DASS sie abgesagt wurde.
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#7 HugoAnonym
  • 08.09.2014, 18:39h
  • "vor nichts Halt machen, auch nicht vor Gewalt, um christliche Werte zu attackieren. Wer auch immer verantwortlich ist, ist nichts anderes als ein Terrorist".

    Die ve...en A.....er, grad die haben es nötig sich zu becklagen.
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#8 Baer2014Anonym
  • 08.09.2014, 23:07h

  • Sehr gut, anscheinend ist diesen Trotteln ihre menschenverachtende Aktion um die Ohren geflogen...
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#9 David77Anonym
  • 08.09.2014, 23:14h
  • Antwort auf #8 von Baer2014
  • Nicht nur das... Das ist einfach Verdrehung der Tatsachen, und die Leute lassen sich nicht mehr verarschen... leider gibt es noch genug Idioten, die drauf reinfallen...
    Die Argumente lassen sich ganz einfach umkehren:

    "Es werde aber deutlich, dass Gegner von christlichen Gläubigen "vor nichts Halt machen, auch nicht vor Gewalt, um christliche Werte zu attackieren. Wer auch immer verantwortlich ist, ist nichts anderes als ein Terrorist"."

    Ach nee...als ob DIE vor nichts Halt machen...
    Na, dann machen wir es ihnen gleich:
    Beschließen wir per Gesetz, das streng-religiöse Menschen dort nicht aufgenommen werden dürfen.

    Dann schauen wir mal auf deren Reaktion:

    "Ich und andere Mitglieder meiner Organisation haben telefonische Todesdrohungen am Samstag und Sonntagfrüh erhalten"

    Na, würden die bei so einem Gesetz freundlicher reagieren?
    Und wer spricht denn seit jeher mit Bibelzitaten Todesdrohungen gegen uns aus? Demnächst rufen wir auch das Polizei, wenn die uns die Leviten lesen...
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#10 Homonklin44Profil
  • 09.09.2014, 00:45hTauroa Point
  • Ja, entweder die Aktion ging bei denen in die Magengrube mangels Mitmachern, oder aber das ist eine Masche, um die Schwulen und Sympathisanten, als auch die Sport-Sympathisanten zu verunglimpfen, und die menschenverachtenden Tendenzen bornierter Christen zurückzuspiegeln.

    Als Werte/Tradition verkaufter Hass ist bei diesen Leuten eine gängig verwendete Methode, um das schlechte Image dem anderen anheften zu können.

    'Schlange spricht mit gespaltener Zunge' ( Credits : Lucky Luke-Cartoons )
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