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  • 11.09.2014           25      Teilen:   |

Aufruf

Pleitegeier über dem Schwulen Museum*?

Artikelbild
Das Schwule Museum* von außen. Mit dem Sternchen am Ende sollen sich auch Lesben, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle angesprochen fühlen (Bild: Schwules Museum*)

Hilferuf einer queeren Institution: Um akute Finanzprobleme zu lösen, werden vor allem die Berliner gebeten, die Ausstellungen zu besuchen.

Von Robert Niedermeier

Das Schwule Museum* in Berlin ist weltweit einmalig, doch die finanzielle Situation ist offensichtlich angespannt. Bei queer.de fragte die 1985 gegründete Institution Ende August an, ob wir bei unseren Lesern nicht einen Unterstützungsaufruf starten können.

Genaue Zahlen oder gar Schulden wurden uns zwar trotz mehrfacher Nachfragen nicht genannt, dennoch soll jetzt die LGBT-Community in die Tasche greifen. Beziehungsweise einfach mal vorbeischauen: "Würde uns nur jeder zehnte Homo aus Berlin bloß einmal im Jahr in Begleitung besuchen, würde das enorm weiterhelfen", sagt Vorstandsmitglied Patsy Henze vom Verein der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin, der das Haus in der Lützowstraße 73 betreibt.

Im Interview wollten wir von ihr mehr über die Ursachen der Finanznot wissen – und wie man dem Schwulen Museum* helfen kann.

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Patsy Henze ist Vorstandsmitglied des Vereins der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V. - Quelle: privat
Patsy Henze ist Vorstandsmitglied des Vereins der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V. (Bild: privat)

Wieso ist das Schwule Museum* in finanzielle Schwierigkeiten geraten?

Patsy Henze: Da spielen viele unterschiedliche Punkte eine Rolle. Zwar steigen die Besucherzahlen im neuen Haus, aber die laufenden Kosten sind auch sehr hoch.

War der Umzug in das größere Haus im Mai 2013 ein zu großes Risiko?

Das neue Schwule Museum* musste einfach sein, der Umzug war alternativlos, daher haben wir diesen Schritt auch gewagt. Die Archivierung der kulturellen Schätze war nicht mehr angemessen, es gab keine barrierearmen Zugänge, die Arbeitsplätze waren unzumutbar und der Zustand der Bestandsräume katastrophal. Um diese wertvolle Institution erhalten zu können, musste der Schritt gemacht werden.

Es ist nicht bloß eine Floskel, dass dieses Haus weltweit einzigartig ist: Nirgends gibt es etwa eine derart umfassende, internationale Sammlung und Archivbibliothek, die Kulturgeschichte und Kunst von und zu LGBT professionell aufbereitet und durch Ausstellungen aber auch im Archiv Forschnden, Medien und anderen Interessierten zur Verfügung stellt. Alleine unser Herzstück, das Archiv, musste unbedingt erneuert werden, um den Standards, die durch den großen Zuspruch mittlerweile erforderlich waren, zumindest einigermaßen einhalten zu können. Die Bibliothek ist nun benutzerfreundlich und im Ausstellungsbereich gibt es ein Café mit Terrasse, in dem Snacks und Kaffee angeboten werden.

Wenn nur jeder zehnte Berliner LGBT einmal im Jahr das Schwule Museum* besuchte, wärt ihr aus dem Schneider, heißt es. An welchen Zahlen macht ihr diese Aufforderung fest?

Genaue Zahlen, wie viele Schwule, Lesben und Trans*-Menschen es in Berlin gibt, spielen da weniger eine Rolle. Uns geht es darum, ein Bewusstsein für das Schwule Museum* als kulturelle Institution von und für LGBT zu wecken. Viele gehen davon aus, dass wir im Geld schwimmen und sozusagen überfördert sind. Das ist aber bei weitem nicht der Fall. Die vielfältigen Arbeiten im Haus werden auch heute noch zu sehr großen Teilen ehrenamtlich geleistet und auf den wenigen hauptamtlich Beschäftigten lastet umso größere Verantwortung. Auch bei großen Ausstellungsprojekten – wie der Pornoausstellung "Porn That Way" ab Dezember 2014 – verdient von den Kuratoren bis hin zu dem Layouter niemand Geld damit. Unser Museumsbetrieb ist also eine sehr idealistische Sache, an diesem Aspekt hat sich seit den 1980er Jahren wenig verändert.

Würden sich die vielen Lesben, Schwulen und Trans*Leute diesen kulturellen Höchstleistungen, wie sie im Schwulen Museum*, aber auch anderen Orten und Institutionen in Berlin erbracht werden, bewusst sein, ihren Besuch mit ins Museum bringen, Mitglied werden, Geld spenden oder selbst ab an vorbeischauen, dann wäre schon mal ein großer Schritt getan. Wenn ein weltweit einzigartiger Ort wie das Schwule Museum* bestehen bleiben soll, muss das gemeinsam gestemmt werden.

Finanzprobleme bestanden also schon vor dem Umzug?

Das Schwule Museum* geriet in seiner langen Geschichte immer wieder in schwierige finanzielle Situationen, die sich jedoch stets in Wohlgefallen auflösten. Schließlich ist das Haus, wie schon gesagt, seit jeher zu großen Teilen selbst organisiert mit einer ehrenamtlichen Basis; da sind entsprechende Probleme unvermeidbar. Doch das Leck, das sich aktuell auftut, ist tatsächlich eine Neuheit, mit der umzugehen eine große Herausforderung ist. Genauso groß sind aber eben auch unsere Träume, die wir mit dem Haus haben – und auch das ist schon seit den 1980er Jahren so.

Neben einer Dauerausstellung zeigt das Schwule Museum* regelmäßig Sonderausstellungen
Neben einer Dauerausstellung zeigt das Schwule Museum* regelmäßig Sonderausstellungen (Bild: Tobias Wille)

Die Stadt wimmelt doch vor Touristen, ihr aber fordert Berliner auf, ins Museum zu gehen. Kommen denn nicht genug Touris?

Ganz im Gegenteil! Es sind gerade Touristen, die unser Haus in ihrem Urlaubstrip nach Berlin besuchen. Das ist auch großartig. International ist das Schwule Museum* durchaus renommiert und bekannt, was vielleicht auch einen Teil dazu beiträgt, dass viele Berliner denken, wir seien doch mit allem ganz gut gestellt. An tollen Ideen, kreativen Köpfen und kulturellen Aktivisten fehlt es uns auch nicht – es braucht aber mehr Unterstützung, etwa durch Besucher und Spenden, damit diese tollen Ideen umgesetzt werden und die kreativen Köpfe gut arbeiten können.

Berlin ist im Vergleich zu anderen deutschen Städten von Besucherzahlen im Kultursektor gesegnet, warum profitiert das Schwule Museum* davon nicht?

Unsere Besucherzahlen steigen doch stetig, insbesondere seit dem Umzug, und es sind auch nicht diese reinen Zahlen, die uns Kopfzerbrechen machen. Mit der Losung "Berliner, kommt ins Schwule Museum*!" ist wie gesagt mehr gemeint, eine Sichtbarkeit für die Problematik von Kulturarbeit, die eben nicht von alleine geht, sondern auch gemeinsam getragen und gemacht werden muss. Zwar profitieren wir von dem Standort Berlin und seinem Ruf als vielfältige Stadt, doch braucht es mehr als nur dieses Karma, um vernünftig arbeiten zu können!

Ist das Schwule Museum* zu deutsch, wird ein internationales Publikum vernachlässigt?

Wir sind seit Jahren dabei, internationaler zu werden. Unsere Gäste und Interessenten sind das schon längst – die Infrastruktur folgt in großen Schritten. Die Beschriftungen im Ausstellungsbereich sind auf Deutsch und Englisch verfasst, das Archiv und die Bibliothek werden möglichst auch auf Englisch ausgewiesen, bis hin zu den Einladungsschreiben, die wir zweisprachig verfassen. Selbstverständlich gibt es immer Lücken, die wir möglichst rasch auszubessern versuchen.

Müssen Ausstellungen sensationeller aufgezogen werden. Braucht es mehr Sex, Lifestyle-Crime und Porno, um den Mainstream zu locken?

Für alle, die sich Sex, Lifestyle-Crime und Porno wünschen und das auch noch auf einem kulturhistorischen, wissenschaftlichen und lustvollen Niveau, bieten wir unterschiedliche Möglichkeiten: unsere Ausstellung "Porn That Way" Ende des Jahres etwa oder auch aktuell mit der Ausstellung "Nackte Scham und schöne Schande" zu Lothar Lambert bieten wir schon einiges an Sex, Crime und Rock'n'Roll. Schlussendlich bleibt auch die Frage: Wollen wir ein Museum sein, das sich an dem Geschmack des Mainstreams orientiert oder soll das Haus eine Institution der durchaus sehr diversen LGBT-Szenen in Berlin und darüber hinaus bleiben, die auch einen bildungspolitischen Auftrag hat?

Kann man nicht mit Merchandising und Events neue Geldquellen anbohren?

An unserem Museumsshop und dem kleinen Café wird genauso stetig und intensiv gearbeitet wie an der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ein richtiges Café ist aufgrund der dafür nötigen Konzessionen tatsächlich nicht möglich. Der Verkauf im Museumsshop läuft durchaus gut, seit Mitte des Jahres findet unsere Veranstaltungsreihe "Salon im Schwulen Museum*" statt, die wir gemeinsam mit dem LGBTI-Referat an der Humboldt-Uni organisieren, die ein großer Erfolg ist sowie neues Publikum lockt. Die Vernissagen werden weiterhin eindrucksvoll aufgezogen – es sind immer wundervolle Abende – und alle ziehen an möglichst vielen Strängen. Diese und viele weitere Ideen brauchen Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten. Und auch sie brauchen Gelder, damit sie umgesetzt werden können.

Was passiert, wenn die Berliner trotz des Aufrufs zu Hause bleiben? Muss das Schwule Museum* dann schließen?

Ich kann auf diese Frage nicht konkret antworten. Der Grund ist derselbe wie bei Eurer Frage nach den genauen Zahlen. Mit den Statements wage ich mit schon ganz schön weit aus dem Fenster, auch wenn es zum Teil etwas (ich hoffe nicht zu) vage bleibt.

  Infos und Spendenkonto
Schwules Museum*, Lützowstraße 73, 10785 Berlin, Tel. (030) 69 59 90 50
Öffnungszeiten: So, Mo, Mi-Fr 14 bis 18 Uhr, Sa 14 bis 19 Uhr, Di geschlossen
Eintritt: 6 Euro (4 Euro ermäßigt)
Spendenkonto:
Verein der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V.
IBAN: DE54 1005 0000 6603 1736 87
BIC:BELADEBEXXX
Bank: Landesbank Berlin
Spenden sind steuerlich absetzbar. Nach Eingang stellt das Schwule Museum* auf Wunsch eine Spendenbescheinigung aus.
Links zum Thema:
» Homepage des Schwulen Museums*
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Tags: schwules museum, patsy henze, finanzprobleme, museumsbesuch
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Reaktionen zu "Pleitegeier über dem Schwulen Museum*?"


 25 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
11.09.2014
12:54:12


(+4, 6 Votes)

Von MaxMustermann


Vielleicht sollte das Schwule Museum, das ich sehr schätze, zunächst einmal mit einem rechtssicheren Impressum beginnen. Könnte jede Menge Anwalts- und Abmahnkosten sparen...


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#2
11.09.2014
13:11:56


(-4, 10 Votes)

Von Oliver43


Ich schätze das Schwule Museum in Berlin auch sehr und war bei meinen Besuchen in Berlin auch öfters dort..vorwiegend aber noch in den alten Räumen.

Ob der Umzug des Schwulen Museums "alternativlos" war, da setze ich aber doch lieber drei Fragezeichen. Mir hat auch das Museum in der alten Lage gut gefallen und wenn jetzt diese Institution in Geldsorgen gerät, dann frage ich mich, ob der Umzug richtig war.

Mir ist ein Museum in den alten Gebäuden lieber, das sich finanziell über Jahre trägt, als ein Museum in neuen Gebäuden, das dann nach wenigen Jahren wegen Finanznot geschlossen wird.

Wieder einmal drängt sich mir dort der Eindruck auf, der so typisch für Projekte in der LGBT-Szene ist, das dort Leute vor Ort sind, die nicht nachhaltig und langfristig rechnen können; es muss doch bei einem solchen Schritt zum Umzug vor ab, gerechnet werden, welche Personalkosten küntig sind, welche Baukredite getragen werden müssen, mit welchen Geldeinnahmen gerechnet werden kann, welches Kapital vorhanden ist, usw.

Es ist daher immer wieder bedauerlich, wenn so gute Projekte wie das Schwule Museum unter finanziellen Druck geraten, weil dort keine guten Buchhalter und Rechner vor Ort sind. Schade, schade, schade ...

Jedes Projekt fängt mit den Finanzfragen an, wie oft muss man das eigentlich noch allen LGBT-Aktivisten klar vor Augen halten !!!

Gleichwohl klar sollte nunmehr dringend ein Aufruf gestartet werden und im kommenden Jahr kann ich dem Schwulen Museum nur raten, marschiert mit einer Gruppe von Leuten beim Berliner CSD mit Transparenten mit und macht auf Euch aufmerksam und fordert dort mit Transparent auf, zum Schwulen Museum zu kommen. Auch solltet Ihr einen Platz ganz vorne im CSD bekommen, denn das Schwule Museum darf auf keinen Fall geschlossen werden.


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#3
11.09.2014
13:13:22


(+3, 5 Votes)

Von Enyyo


Fundraising ist angesagt!

Das Museum braucht Prominente und Stifter, alleine durch die Besucher kann es sich wahrscheinlich nicht tragen.

Sucht Euch Leute, die ein Event im Stil des neulich durchgeführten Charity-Dinners ausrichten, dann kommt Geld rein. Ebenso mit Sponsoren.

Das macht halt einmal ziemlich Arbeit (es gibt auch professionelle Fundraiser, die so etwas machen), dann wird aber die Zukunft rosiger!

Link zu www.queer.de


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#4
11.09.2014
13:27:07


(+5, 5 Votes)

Von Enyyo
Antwort zu Kommentar #3 von Enyyo


Auch eine Wanderausstellung und die Kooperation mit anderen Museen könnte lukrativ sein!

Natürlich gibt's in Berlin massig Schwule, doch hat's im Land noch viel mehr, die gerne mal dieses Museum bzw. eine Ausstellung wie "Kamerad Diva" besuchen würden, aber nicht so oft Gelegenheit haben, in die Hauptstadt zu reisen.

Ansonsten fürchte ich nämlich, Kommentator #2 hat Recht, dass hier Leute am Werk sind, die verzweifelt einen hehren Anspruch auf Kunst und Kultur wahren möchten, aber wenig-keine Ahnung von BWL und Marketing haben.


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#5
11.09.2014
15:27:06


(+3, 5 Votes)

Von lion


Warum versucht man nicht über eine Crowdfounding Plattform wie kickstarter.com bzw. startnext.de die finanzielle Lage etwas zu stabilisieren.
Es gibt bestimmt den ein oder anderen schwulen/hetero, bei den man für das Projekt Interesse weckt und der ein paar Euro/Dollar dafür übrig hat und spendet - vorrausgesetzt man spielt mit offenen Karten. Lt. queer.de Interview können nicht mal richtige/geschätzte Zahlen genannt werden.


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#6
11.09.2014
17:15:33


(0, 8 Votes)

Von GeorgG


Die Spatzen pfeifen es schon seit längerem von den Dächern, dass das Schwule Museum Schwierigkeiten hat. Auch sind sich einige der schwulen Mitarbeiter bzw der dort tätigen Ehrenamtlichen untereinander spinnefeind. Schwules Zickengehabe....
In die Geschäftsleitung gehört ein Hetero, der dort einmal richtig aufräumt. Eine Kampf-Lesbe wäre auch eine Alternative.


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#7
11.09.2014
17:58:23


(+7, 7 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Das schwule Museum darf nicht sterben!


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#8
11.09.2014
18:30:29


(-2, 6 Votes)

Von Lars


Sex Lifestyle Crime und Porno, um Besucher anzulocken? Habt ihr denn nichts anderes im Kopf? Das schwule Museum ist viel zu wichtig, um ein weiterer Szeneort zu sein. Wenn jeder zehnte Berliner dahingehen soll, dann muss es auch für alle da und akzeptabel sein. Ich finde es mutig, dass mit der Tove Jansson Austellung ein Versuch in Richtung familientauglichkeit gemacht wird. Queere Menschen gehören in die Gesellschaft intergriert und nicht in die doch zu schmale Pornoecke abgedrängt.


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#9
11.09.2014
20:33:11


(+6, 8 Votes)

Von ehemaligem User Monster_Baby
Antwort zu Kommentar #6 von GeorgG


'...Auch sind sich einige der schwulen Mitarbeiter bzw der dort tätigen Ehrenamtlichen untereinander spinnefeind. Schwules Zickengehabe...'

Hauptsache wieder mal ein dämliches Klischee unter die Leute gebracht: schwule Männer sind ja immer zickig... Um Vorurteile gegen Schwule abzubauen muss man gar nicht in Schulen oder sonstige Bildungseinrichtungen gehen, man sollte hier im Forum anfangen.


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#10
11.09.2014
21:06:31


(+3, 5 Votes)

Von Benjamin Carbon


Ich finde das schwule Museum in Berlin sehr schön und es soll immer erhalten bleiben.Ich kann leider nicht dort hin,weil es weit weg ist;es wäre mal sinnvoll so ein schwules Museum im Saarland oder in Rheinland Pfalz einzuführen und zu eröffnen,damit ich es auch mal besuchen kann.Die finanzielle Lage solle sich mal wieder entspannen.MfG Benjamin Carbon


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