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Bei den Volksfest-Toiletten war sicher einiges los... (Bild: Horst Schmitz / flickr / by-sa 2.0)

Auf dem Freisinger Volksfest hat die Polizei einem 33-jährigen schwulen Münchner einen Platzverweis erteilt.

Kurz vor Mitternacht hatte sich der Mann am vergangenen Dienstag vor den öffentlichen Toiletten an der Weinhalle nackt ausgezogen, sich selbst gefesselt und dann dort herumgestanden. Der Münchner habe darauf gehofft, dass fremde Männer ihn sexuell befriedigen würden, heißt es im Polizeibericht.

Doch dazu kam es nicht. Die von anderen Volksfestbesuchern herbeigerufenen Polizeibeamten forderten den Mann auf, sich wieder anzuziehen. Ihm wurde anschließend ein Platzverweis ausgesprochen, der bis zum Ende des Festes gilt.

Über den Promillepegel des schwulen Münchners wurde nichts bekannt. (cw)



#1 TorbyAnonym
#2 RechtsSchreibernAnonym
#3 reiserobbyEhemaliges Profil
#4 tescoAnonym
  • 13.09.2014, 20:07h
  • Hier schwelgen die Münchner mal wieder in Homophbie. Hat denn niemand in Betracht gezogen, ob es sich hier um eine Kunstaktion handelt ? Hermes Phettberg ist mit solchen Aktionen berühmt geworden.
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#5 Sabelmann
#6 Alte TunteAnonym
  • 14.09.2014, 02:00h
  • Antwort auf #5 von Sabelmann
  • Klaro waren die ekelhaft. Es hat sich ja schließlich nicht um einen knackigen ganzkörperrasierten "Boy" gehandelt oder um eine anabolikageschwängerte, kurz- oder kahlgeschorene (und ebenfalls vorschriftsmäßig tätowierte) Lederliesel, gell?

    Die so viel gelobten Damen von Femen würden vermutlich auch nicht so gern gezeigt, wenn sie über fünfzig wären und Hängebrüste hätten. Aber sooo provokativ wollen wir unsere unterhaltsamen Provokationen nun ja doch nicht haben. Sonst könnte noch jemand ins Grübeln kommen.
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#7 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 14.09.2014, 08:33h
  • Harmlos. Vor ein paar Jahren, als verschiedene Veranstaltungen des Münchner CSD's noch am Vollmerhaus stattfanden, haben sich zwei einen geblasen, an so einem kleinen Telekom-Kasten. Ringsherum waren u.a. auch Familien mit Kindern, die beim Pumps-Race zugeschaut haben. Die sind vor Scham geflüchtet. Schadensbegrenzung bestand darin, daß sich andere davor gestellt haben.
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#8 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 14.09.2014, 08:50h
  • Antwort auf #4 von tesco
  • Ösis sind bekannt für Perverses. Dick, dünn, mit oder ohne Bart, egal. Für Österreicher künstlerisch wertvoll. In dem Fall war es aber eher der Alkohol. Hat auch mit homophob nichts zu tun. Es gibt Grenzen. In dem Fall sollten die, ob schwul, oder hetero, etwa gleich sein. Aber so eine Maß hats eben in sich. Und in Freising wird vermutlich "Weihenstephaner" ausgeschenkt. Köstlich.
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#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
#10 MeineFresseAnonym