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Kommentare zu:
Voll daneben: Gay-Club wirbt mit IS-Enthauptung


#1 Harry1972Profil
#2 LaurentProfil
  • 26.09.2014, 14:52hMetropolregion Rhein-Neckar
  • Mit "ekelhafter Müll", "ihr seid krank", "abscheulich"... liegen die Kommentare auf Facebook in diesem Fall sicherlich nicht daneben.
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#3 global playerAnonym
#4 FinnAnonym
#5 ThorinAnonym
  • 26.09.2014, 15:51h
  • Die ersten Schwulen die die Homogurke verdient haben und bei "Drek" scheint wohl der Name das Programm zu sein. Mir is klar dass es z.B. auch Pornos gibt die im KZs spielen, dennoch ist sowas extrem geschmacklos
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#6 reiserobbyEhemaliges Profil
#7 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 26.09.2014, 16:12h
  • Super Statement des Veranstalters. Die Motive sind nicht nur satirisch wertvoll, sondern auch ein Symbol dafür, dass Kunst eine Waffe gegen Theo-Faschismus, Hass und Gewalt sein kann. Sorry, aber wer sich darüber echauffiert, ist im Kopf eigentlich nicht minder primitiv als IS-Fans.
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#8 crISISAnonym
#9 edelstahlAnonym
#11 yussuf haeberleAnonym
#14 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 26.09.2014, 17:52h
  • Antwort auf #13 von Stimmt
  • Dass die kriminellen IS-Funktionäre nicht dumm sind, bestreite ich nicht, doch primitiv sind jene, die sich von IS-Propaganda beeindrucken lassen, also begeisterte IS-Fans und die, die in Hysterie verfallen, wie es der Drek-Veranstalter beschreibt. Ich schrieb: "Super Statement des Veranstalters. Die Motive sind nicht nur satirisch wertvoll, sondern auch ein Symbol dafür, dass Kunst eine Waffe gegen Theo-Faschismus, Hass und Gewalt sein kann. Sorry, aber wer sich darüber echauffiert, ist im Kopf eigentlich nicht minder primitiv als IS-Fans."
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#15 FoXXXynessEhemaliges Profil
#16 anonymusAnonym
  • 26.09.2014, 21:04h
  • Antwort auf #14 von reiserobby
  • Schauen wir mal wieviel Humor du besitzt, wenn DU eines Tages vor einem dieser Teufel knien musst .............................. oder bei einem Terroranschlag in Mitleidenschaft gezogen wirst ...
    die Zeit dürfte nicht mehr fern sein ....dann kannst du beweisen, wie tough du bist, mein lieber RobbyTobbiaufdemFlüwatüt
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#17 Baer2014Anonym
  • 26.09.2014, 23:15h

  • Das macht mich fast sprachlos.

    Schwule Pornos mit Nazi-Uniformen hab ich vor Urzeiten mal gesehen und das Videoband vorgespult bid die Jungs endlich mal diese Scheiß-Uniformen ausgezogen hatten...

    Jüdischer Humor: hab mal auf arte ne Doku über israelische Comedians gesehen. Es gibt da welche, die machen selber Witze über den Holocaust - was ich denen aber zugestehe, genauso wie ich jedem Schwulen zugestehe andere als Tucke oder sonstwas zu bezeichnen.

    Einen faden Nachgeschmack im Mund hab ich aber trotzdem bei diesen IS-artigen Motiven - vor allem wegen der zeitlichen Nähe zu den Enthauptungen.
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#18 sperlingAnonym
  • 27.09.2014, 00:14h
  • Antwort auf #17 von Baer2014
  • >"Pornos mit Nazi-Uniformen"
    ... sind keine schwule eigenart. in den 60ern / 70ern gab es ausgerechnet in israel eine regelrechte welle von heterosexuellem nazi-porn. helga, die kz-aufseherin und ihre tausend kolleginnen machen da richtig ekelige sachen. wir müssen wohl akzeptieren, dass sexuelles begehren nicht immer politisch korrekt abläuft. ich kann nazi-fetisch zwar nicht verstehen, aber hey, bei sex geht es halt nicht um die ratio. das ist allerdings einer der wenigen bereiche, wo ich sofort zustimme, wenn jemand erwartet, dass man sich damit in der öffentlichkeit zurücknehmen sollte.

    zum artikel: ich sehe nicht, inwiefern das eine "künstlerische kritik" sein soll. es geht hier um zigtausende von menschen, die derzeit vertrieben, gefoltert, getötet, vergewaltigt werden. das ist für mich nichts, was man ironisieren darf.
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#19 TheDadProfil
  • 27.09.2014, 02:08hHannover
  • Antwort auf #16 von anonymus
  • Wie nett..

    SATIRE DARF ALLES !

    Bis die "Mahner in der Wüste" kommen und anderen mit TODSCHLAGARGUMENTEN den "Spaß" verderben..

    ""wenn DU eines Tages""..
    ""die Zeit dürfte nicht mehr fern sein""..

    Islamophobie !
    Xenophobie !
    Rassismus !
    Immer hübsch alle Muslime über einen Kamm scheren, und die Gefahr an die Bretterwand malen, die man als Brett vor dem Kopf herumträgt..

    Wenn laut irgendwelchen Nachrichtenagenturen "nachweislich über 100 Europäer sich dem Kampf der ISIS angeschlossen haben" SOLLEN, und zwar VOR ORT, erhöht das die Terrorgefahr in Europa genau wie ?

    100 von 500 MILLIONEN Europäern ?

    Das ist ungefähr so, als wenn man in ein 50 mal 50 mal 2 Meter großes Schwimmbecken pißt, und danach behauptet, das Wasser sei wegen der Pisse total vergiftet !

    Der tatsächliche Unterschied :

    Wenn tatsächlich bedrohte ISRAELIS damit Scherze treiben, ist das deren Umgang mit der tatsächlichen Gefahr, die gleich um die Ecke lauert, und neben dem Irak und Syrien, Jordanien und den Libanon bedroht..

    Wenn Leute wie Du eine Gefahr herbeireden deren Potential kleiner ist als ein Lotto-Gewinn, der immerhin seltener ist als ein Unfall auf einem Fußgängerüberweg, dann machen sie sich hier immer hübsch zum Troll !
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#20 Baer2014Anonym
  • 27.09.2014, 05:22h
  • Antwort auf #18 von sperling

  • #sperling

    "Künstlerische Kritik" kam ja nicht von mir.

    In Israel passiert viel, wo man als Außenstehender den Kopf schüttelt. Vor ein paar Wochen kam was im TV, wo an der Grenze zum Gazastreifen Leute ein Picknick auf einem Hügel machen und jubelten, als unten die Bomben auf palästinensische Häuser fielen. Find ich absolut geschmacklos aber ich kann mich teilweise reinversetzen, da die Israelis seit Staatsgründung ununterbrochen im Kriegszustand leben.

    Diese Plakatmotive (so geschmacklos sie sind für mich) gehen in dieselbe Richtung wie der Film "Der große Diktator" mit Charlie Chaplin als Hitlerverschnitt.

    Möglicherweise wollen die Clubbetreiber damit die IS beleidigen, weil diese in die Nähe von Homosexualität gerückt wird. Leider werden damit aber auch die Opfer beleidigt - und mein fader Nachgeschmack meldet sich wieder...
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#21 sperlingAnonym
  • 27.09.2014, 12:14h
  • Antwort auf #20 von Baer2014
  • >""Künstlerische Kritik" kam ja nicht von mir."

    sorry, war auch nicht so gemeint, sondern bezog sich auf einen anderen kommentar.

    >"Diese Plakatmotive (so geschmacklos sie sind für mich) gehen in dieselbe Richtung wie der Film "Der große Diktator" mit Charlie Chaplin als Hitlerverschnitt."

    in 'der große diktator' wurde trotz des klamauks das immense leid der opfer empathisch sichtbar gemacht. das gleiche gilt z.b. auch für "das leben ist schön" oder "zug des lebens". der humor dient in all diesen filmen als ein hintergrund, um vor einer fiktiven 'lustigen' kontrastfläche den realen horror umso stärker fühlbar zu machen. in dieser kampagne hier ist davon nichts zu spüren. für mich zumindest nicht.

    "Möglicherweise wollen die Clubbetreiber damit die IS beleidigen, weil diese in die Nähe von Homosexualität gerückt wird."

    was voraussetzt, dass es abwertend ist, wenn jemand als homosexuell bezeichnet wird. das ist nicht wirklich eine erklärung, die mich beruhigt.
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#22 sperlingAnonym
#25 ach jaAnonym
#26 GenreAnonym
#28 Baer2014Anonym
  • 28.09.2014, 02:46h
  • Antwort auf #21 von sperling

  • Vergleiche sind leider oft problematisch.

    Natürlich ist Homosexualität nichts schlechtes aber die IS-Leute denken wahrscheinlich so und fühlen sich deshalb herabgesetzt.

    Bei dem Thema denke ich extrem um "fünf Ecken" herum, weil ich den Clubbetreibern nicht an den Karren fahren will. Die Schwulenszene in Israel hat in den letzten 20 Jahren so immens viel positives bewirkt, obwohl da zeitweilig ultraorthoxoxe Parteien mit an der Regierung sind.

    Es gibt Pälästinenser, die kriegen in Israel Asyl, weil sie als Schwule verfolgt werden um nur ein Beispiel zu nennen. Und da verbiege ich meine Gehirnwindungen jetzt etwas um eine an sich geschmacklose Sache zu verteidigen. Mea culpa.
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#30 OrhanAnonym
#31 PewildAnonym
  • 09.02.2015, 16:45h
  • Antwort auf #20 von Baer2014
  • Was Israel betrifft, wird es besser sein, die Realitäten dort zur Kenntnis zu nehmen: Es handelt sich um den letzten von Europa ausgegangenen Siedlerstaat des letzten Jahrhunderts und weist damit alle Probleme wie beispielsweise seinerzeit in Algerien auf. Wer sich in die Lage der Israelis versetzen will, muss das Bewusstsein, in einem fremden Land auf fremden Boden zu siedeln, mitdenken. Erst dann weiß man, wie es sich anfühlt zu sehen, wie die Opfer physisch ausgelöscht werden, so dass sie nicht länger allein durch ihre Anwesenheit anklagen können.
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