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Wie leben junge LGBTs? Dieser Frage sind vier Reporter vom Videoprojekt "queer durch Deutschland" nachgegangen. Zum Coming Out Day haben sie ihre Ergebnisse auf Youtube veröffentlicht.

Sie heißen Kevin, Tobias, Luigi, Julia und Brigitte. Sie sind schwul, lesbisch, bi, trans* oder einfach nur queer. Sie haben Migrationshintergrund, sind gläubig, im Militär, im Sportverein oder haben Kinder. Sie sind 16 Personen wie sie unterschiedlicher nicht sein können – und sie kommen aus allen Ecken Deutschlands, eine Person pro Bundesland.

Auf ihrer Videoreise haben vier Reporter von "queer durch Deutschland" jede dieser Personen einen Tag lang in ihrem Alltag begleitet. Wie lebt es als sich Trans*-Frau in Westfalen? Wie findet man Anschluss zu anderen Schwulen, wenn man selbst gehörlos ist? Wie wird man als lesbisches Pärchen auf einem niedersächsischen Campingplatz behandelt?

Antworten auf diese Fragen finden sich in den Videoporträts, die sie zum Coming Out Day am 11. Oktober im Youtube-Kanal von queerblickTV hochgeladen haben:



Selten gab es einen so umfassenden, vielfältig und gleichzeitig unvoreingenommenen Blick auf die junge, queere Generation im Video! (cw)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 PeerAnonym
#3 Neelez
  • 12.10.2014, 13:23h
  • Liebe Queer Community,
    danke für diesen tollen Beitrag. Er zeigt sehr gut auf, wie vielfältig wir Menschen sind und wie jeder unterschiedliche Erfahrungen in seiner Sexualität, Identitätsfindung und seinem Coming Out durchlebt. Auch die verschiedenen Reaktionen des sozialen Umfeldes wurden gelungen thematisiert und regen zum nachdenken an. Jedoch hätte ich mir für dieses Projekt ebenso einen Beitrag mit einer sehr femininen Lesbe gewünscht. Oftmals werden noch immer nur Frauen gezeigt, die den typischen, von der Gesellschaft ernannten, Klischees* entsprechen, aber die Realität sieht inzwischen anders aus. Es gibt viele Lesben, die zu ihrer Weiblichkeit stehen und diese Weiblichkeit auch bei ihrer Partnerin suchen. Lesben, denen man es nicht auf den ersten Blick ansieht, dass sie lesbisch sind. Lesben, die gerne hohe Schuhe, Kleider, Make Up und sogar Handtaschen tragen, was sich viele meist nie vorstellen können. Lesbisch sein bedeutet nicht immer zugleich weniger fraulich zu sein, genauso wenig wie Schwul sein nicht immer mit etwas femininen einhergehen muss.
    Ich denke es ist wichtig den Menschen mehr aufzuzeigen, dass viele Klischees* überholt sind und dass das "in Schubladen denken" in der heutigen vielfältigen Gesellschaft oftmals einfach nicht mehr funktioniert. Und die Idee eures Projekts ist ein toller Beitrag dazu. Danke dafür.
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#4 GengaryProfil
#5 klugscheißerAnonym
  • 12.10.2014, 17:39h
  • gute Idee, nur...sind nicht gar zwei Personengruppen total vergessen worden? Ein bissel nervt`s schon. Gut, in LGBT ist jetzt das I nicht drin, das war wohl dann extra so und gar nicht mit geplant. Aber unter dem T sind meines Wissens nach nicht nur TransFrauen einzuordnen. Da fehlt doch was würde ich meinen. Also mit einem umfassenden und vielfältigen Blick, wie es irgendwo in der Beschreibung steht hat das nun auch nicht so ganz geklappt. Schade, beinahe hätte ich es ne echt "runde Sache" gefunden.
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#6 PetterAnonym
#7 Timmm JohanesAnonym
#8 schwarzerkater
#9 FuZZZynessAnonym
#10 Miguel53deProfil