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Kommentare zu:
Der neue Kampf um die schwule Unsichtbarkeit


#31 TheDadProfil
  • 17.10.2014, 15:39hHannover
  • Antwort auf #21 von Laurent
  • ""(ich stelle mir grad den "Fickstutenmarkt" vor)""..

    Nicht vorstellen..

    Da solltest Du mal hingehen damit Du endlich mal weißt wovon Du dabei tatsächlich ausgehen mußt !

    Erklär mal..
    Warum ist die Promiskuitivität die Heten an den Tag legen mit der von Schwulen nicht vergleichbar ?

    Beide machen das gleiche..
    Sie suchen sich neue Bettpartner..
    Und dazu gehören immer mindestens 2, die das gleiche wollen..
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#32 TheDadProfil
  • 17.10.2014, 15:43hHannover
  • Antwort auf #25 von Laurent
  • ""Mit dieser Aussage wäre ich vorsichtig""..

    Bist Du aber nicht, denn :

    ""(ich stelle mir grad den "Fickstutenmarkt" vor)""..

    Ohne eben zu wissen was da und wie das da abläuft..

    Es gibt unter Hetens ähnliche Veranstaltungen, mit anderen Namen, aber fast gleichen Abläufen..

    Darüber wird in der Öffentlichkeit ebensowenig "geredet" wie über Fickstutenmärkte..
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#33 TheDadProfil
  • 17.10.2014, 15:52hHannover
  • Antwort auf #25 von Laurent
  • ""geht es neben Moral doch auch um Menschenwürde.""..

    Womit wir wieder bei Deinem Kernproblem sind :
    Der Moral !

    Moral ist eine persönliche Haltung, basierend auf religiösen Vorurteilen..
    Mehr nicht..

    Es ist völlig unerheblich ob Du eine Veranstaltung "moralisch" für gut oder schlecht bewertest und be- oder verurteilst !

    Weil Dich das gar nichts angeht so lange Du nicht zur Teilnahme gezwungen wirst !

    Und wo bitte komt da die Menschenwürde ins Spiel ?

    Ist es etwa Menschenunwürdig sich auf solchen Veranstaltungen den Spaß zu holen den man haben will ?
    Denn aus genau dem Grund gehen die Teilnehmer dort hin !

    Und, zack, isser wieder weg, weil die Argumente nicht tragen, die Diskussion wie beabsichtigt die Richtung gewechselt hat, und der Herr sich bewußt ist, auf verlorenem Posten zu stehen, weil er niemanden überzeugen kann, der freiwillig sein Sexleben auslebt..

    Ebenso typisch wie Unfaßbar !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#34 LarsAnonym
#35 Robby69Ehemaliges Profil
  • 17.10.2014, 19:20h
  • Antwort auf #11 von Hanswurst
  • Darüber gibt's in den "Mainstream-Medien" - wie z.B. Focus und Co. - immer wieder Berichte. Ich denke, deshalb kann man das nicht ganz so vergleichen.
    Dieses Projekt war halt mal ein Versuch, auch die schwulen Dating-Apps mal öffentlich ein bißchen unter die Lupe zu nehmen.
    Wie ich schon bei den vorigen Diskussionen um dieses Thema geschrieben habe, kann ich die ganze hysterische Aufregung wegen diesem Projekt nicht ganz nachvollziehen.
    Denn: Die meisten User solcher Dating-Apps machen sich im Grunde genommen doch selbst was vor, wenn sie sich einzureden versuchen, sie wären mit ihrem Profil "anonym" oder "unsichtbar für die Öffentlichkeit" oder "in einem Schutzraum" - oder wie man das immer nennen will. Fakt ist doch, dass JEDER - egal ob schwul, bi oder sonst was - sich bei diesen Dating-Plattformen registrieren und ein Profil erstellen kann. Und dann sieht der sämtliche andere Nutzer dieser Plattform und kann übers Handy "recherchieren", wo der nächste Schwule oder Bi-Typ ist. Und damit sind sie eben auch für alle SICHTBAR und recherchierbar. Und wenn man sich dann ansieht - wie Martin ja auch richtig feststellte - was die Leute über sich selbst alles im Internet preisgeben, dann brauchen diese User solcher Plattformen sich eigentlich meiner Meinung nach gar nicht aufplustern und von "Zwangsouting" oder sonst was faseln.
    Verdammt noch mal, diese Dating-Plattformen - ob nun schwul oder hetero ist im Prinzip egal - sind nun mal nicht "privat" oder "anonym" - sondern ÖFFENTLICH.
    Also, Leute: Wenn ihr nicht wollt, dass der Nachbar XY weiß, dass ihr schwul/bi etc. seid, dann dürft ihr halt auch kein Profil bei GR und Co. erstellen.

    Und noch was - was ich ebenfalls schon mal zu bedenken gegeben habe: Angenommen jemand hat ein Profil bei Grindr - und ein anderer Mann kommt ihm auf der Straße entgegen, der auch bei Grindr ist, dann kann dieser den Betreffenden orten - und durch die Ortung auch "zuordnen". Das heißt im Klartext, er kann ihn dann auch "wiedererkennen". Also ist dieser Betreffende nicht mehr "anonym".
    Denkt mal drüber nach.
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#36 LaurentProfil
#37 auch toxischAnonym
#38 antos
  • 17.10.2014, 21:01h
  • Antwort auf #15 von -hw-
  • Und? Hat die 'bittere Pille', dieser, nennen wir's doch mal: objektive Sachverhalt dieser Person, die die Ideologeme ihres falschen Bewusstseins so großkotzig 'Objektivismus' genannt hat irgendeinen Verstehensfortschritt beschert? Nach dem, was man so liest: leider nicht.
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#39 antos
  • 17.10.2014, 21:21h
  • Antwort auf #13 von reiserobby
  • Deine Ignoranz gegenüber den durchaus unterschiedlichen Kritikansätzen nervt schon sehr, nur deine stupend stupide Verwendung des Begriffs 'Pogrom' tut's noch ein wenig mehr.

    Verhoeven selbst hat erkannt, dass er ein solches künstlerisches Experiment [jaja, gemeint ist dasselbe, was Du hier gerne so Ehrfurcht heischend als 'art' beschwörst und heiligst - der alte Trick, um Widerspruch von vornherein zu diskreditieren] besser planen sollte - für einen, der in Kunst macht, ein wichtiger Lernfortschritt.
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