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  • 16.10.2014           32      Teilen:   |

Exklusiv für queer.de-User

Air France bietet 111 Euro Rabatt auf Fernflüge

Artikelbild
Mit dem größten Passagierflugzeug in die Ferne: Air France hat bereits zehn Maschinen vom Typ Airbus A380 im Einsatz (Bild: tm / flickr / cc by-sa 2.0)

Ab 422 Euro nach Miami, ab 578 Euro nach Kapstadt? Mit einer Sonderaktion bedankt sich die französische Fluggesellschaft bei ihren LGBT-Kunden.

Von Micha Schulze

Mit dem unscheinbaren Rabattcode FLYAF721 kann man drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Erstens mit gutem Gewissen in die Ferne düsen, zweitens dabei ordentlich sparen und drittens queer.de unterstützen. Denn nur auf unserem Portal bewirbt Air France die Aktion "Unser Rezept gegen den Schlechtes-Wetter-Blues", die auf alle Fernflüge sage und schreibe 111 Euro Rabatt gewährt.

Mit gutem Gewissen in die Ferne düsen, denn Air France setzt sich seit Jahren für die LGBT-Community ein – während man etwa mit jedem Emirates-, Etihad- oder Qatar-Airways-Flug Staaten unterstützt, die Homosexualität kriminalisieren. Ordentlich sparen, weil 111 Euro bei manchen Flügen einen Rabatt von über 20 Prozent bedeuten kann. Und queer.de unterstützen, weil Air France zu unseren langjährigen Werbekunden gehört. Je mehr User den Rabattcode nutzen, um so höher dürften die Banner-Buchungen im kommenden Jahr ausfallen.

Fortsetzung nach Anzeige


Gültig für alle Buchungen bis 15. November und Reisen bis 31. März

Air France hat in den vergangenen Jahren mehrere Broschüren für LGBT-Reisende veröffentlicht
Air France hat in den vergangenen Jahren mehrere Broschüren für LGBT-Reisende veröffentlicht

Einen Haken hat die 111-Euro-Aktion auch nicht im Kleingedruckten: Sie gilt ab sofort für alle Online-Buchungen auf airfrance.de bis zum 15. November 2014. Die Reise selbst muss am 31. März 2015 beendet sein.

Der Rabattcode wird auf allen Langstrecken-Flügen unter Air-France-Flugnummer akzeptiert – ausgenommen sind lediglich Flüge innerhalb Europas, nach Nordafrika und in den Mittleren Osten. Der Nettotarif, also der Flugpreis ohne Steuern und Gebühren, muss bei mindestens 140 Euro liegen.

Um den Rabatt zu bekommen, muss man während der Online-Buchung nach der Angabe des Namens und der persönlichen Daten in das Feld "Verfügen Sie über einen Vorteilscode? " einfach die Kombination FLYAF721 eingeben. Die Bezahlung ist leider nur mit Kreditkarte möglich.

Attraktive Sonnen-Ziele auf fünf Kontinenten

Während es in Deutschland immer ungemütlicher wird, warten nun mit Air France günstige Sonnenziele in aller Welt. Denn der 111-Euro-Rabatt gilt natürlich auch für die aktuellen Preis-Specials für Buchungen bis zum 30. Oktober 2014. So kommt man derzeit mit dem Code nach Miami und zurück ab 422 (statt 533) Euro, nach Bali ab 608 (statt 719) Euro, nach Kapstadt ab 578 (statt 689) Euro oder nach Buenos Aires ab 588 (statt 699) Euro.

Natürlich muss man beim Reisetermin etwas flexibel sein, um diese Super-Tarife zu bekommen. Mit den "Last Minute Specials", die aktuell für Buchungen bis zum 19. Oktober angeboten werden, kann man sogar noch ein paar weitere Euros sparen.

Wer seinen Winterurlaub noch nicht gebucht hat, sollte jetzt also zuschlagen! Und bitte leitet den Rabattcode FLYAF721 auch an Verwandte, Freunde und Bekannte weiter – denn von dem netten Dankeschön von Air France an die LGBT-Community sollten wirklich alle profitieren!

Links zum Thema:
» Mehr Infos zur 111-Euro-Rabatt-Aktion
» LGBT-Homepage gay-airfrance.de
Mehr zum Thema:
» Gay and gayfriendly Hotels buchen
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Tags: air france, rabattcode, 111 euro, preis special, last minute, flyaf872, flyaf721
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Reaktionen zu "Air France bietet 111 Euro Rabatt auf Fernflüge"


 32 User-Kommentare
« zurück  1234  vor »

Die ersten:   
#1
16.10.2014
15:49:12


(-1, 7 Votes)

Von DariusB


Einen schönen Partner habt ihr euch mit Air France ausgesucht:

Air France transportiert weiterhin Affen zu Versuchslaboren in aller Welt, obwohl mittlerweile alle anderen großen Fluglinien aus diesem grausamen Geschäft ausgestiegen sind:

Link zu www.peta.de


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#2
16.10.2014
16:29:49


(0, 6 Votes)

Von Diversity
Antwort zu Kommentar #1 von DariusB


Genau darauf wollte ich auch hinweisen. Air France ist die einzig verbliebene Passagierfluglinie, die Tiere in den Tod fliegt. Von gutem Gewissen kann also nicht die Rede sein! Weitere Infos hier:
Link zu www.stopvivisection.de


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#3
16.10.2014
18:55:05


(0, 4 Votes)

Von Harry1972
Aus Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 21.02.2013
Antwort zu Kommentar #1 von DariusB


Peta ist wohl das dämlichste Beispiel, will man sich für Tierschutz einsetzen.
Diese angeblichen Tierschützer, um nur ein Beispiel zu nennen, haben eine Robbe qualvoll verenden lassen, um möglichst spektakuläre Videobilder einfangen zu können.
Dazu sind sie einem Robbenfänger so lange gefolgt, bis eine der Robben nicht mit dem ersten Hieb tot war, haben den Robbenfänger dann davon abgehalten noch ein zweites Mal zuzuschlagen und den Todekampf der Robbe genüsslich gefilmt.

Feine Tierschützer sind das.


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#4
16.10.2014
19:56:38


(-1, 5 Votes)

Von DariusB
Antwort zu Kommentar #3 von Harry1972


Behaupten kann man viel, gerade online. Wo ist die seriöse (!) Quelle, um diese Geschichte zu untermauern? Die Betonung liegt auf "seriös", komm mir bitte nicht mit den Fake-Horror-Meldungen, die die Fleisch-Industrie streut.

Fakt: PETA ist sehr mächtig und leistet tolle Arbeit - die vielen Feinde und Gegner sind der beste Beweis dafür.

Fakt ist auch: Seitdem ich mich vegan ernähre, bin ich schlanker, gesünder (ja, der Arzt hat meine Blutwerte gecheckt!) und jünger aussehend. Es gibt keinen einzigen Grund, Gammelfleisch und Konsorten weiterhin zu konsumieren.


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#5
16.10.2014
20:49:14


(+1, 3 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #4 von DariusB


""Fakt: PETA ist sehr mächtig und leistet tolle Arbeit""..

Viel Feind, viel Ehr ?

Diverses Bildmaterial von PETA-Aktivisten ist im Netz zu sehen, und auch über TV-Sender abzurufen..

Aus den Längen der Filme kann man durchaus entnehmen das die Aktivisten oft mehr als eine Stunde vor Ort waren, teilweise häufiger an verschiedenen Tagen hintereinander, um dann endlich Behörden einzuschalten, obwohl schon durch die ersten Sekunden klar ist, das Tiere misshandelt wurden..

Wozu muß man dann noch weiter filmen ?
Wozu muß man dann den nächsten Tag noch einmal filmen ?
Warum ruft keiner direkt den Amtstierarzt und die Poizei ?

Was den Vorwurf an die Fluggesellschaft wegen der Affen angeht..

Auch damit habt ihr im Grundsatz recht..

Steigen die aus, was kommt dann ?

Test´s vor Ort in den Ländern ?
Transporte über den See- oder Landweg ?

Es hat wenig Sinn den Fluglinien den Schwarzen Peter für solche Versuche zuzuschieben, so lange Pharma-Konzerne und Kosmetik-Unternehmen die Nutznießer sind..

Übrigens..
Die Testreihen für die neuen Ebola-Medikamente sind auch an Affen durchgeführt wurden, gerade weil die Affen ein ähnlich funktionierendes Imunsystem haben, aber ebenso wie bei HIV nicht an Ebola sterben..

Die Chancen auf Heilung solcher Krankheiten OHNE TÖTUNG der Affen ist schwer verzichtbar..


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#6
16.10.2014
21:36:11


(-2, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Toll!


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#7
16.10.2014
21:38:22


(+1, 3 Votes)

Von ehemaligem User LangsamLangsam
Antwort zu Kommentar #4 von DariusB


Und was ist davon zu halten ?

Link zu www.petaermordettiere.de

Ich will Dich jetzt nicht ärgern, aber an der Sache ist doch was oder ?

Und was Air France betrifft. Es gibt sicher auch Destinations die günstig sind. Aber wenn ich, nur wegen des Gewissens, von Frankfurt über Amsterdam nach Bangkok fliegen muß, weil es einfach keinen Direktflug gibt mit den Franzosen und dafür doppelt so viel zahlen muß, wie bei Emirates, da überlege ich mir die Sache mit dem Gewissen noch mal. Oder ich habe gerade im Lotto gewonnen. Man soll realistisch bleiben. Macht Micha sicher auch.


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#8
16.10.2014
22:33:15


(+1, 3 Votes)

Von Borbe


Ist doch gut, denn Lufthansa ist IMMER viel zu teuer und wird ständig bestreikt. Da weicht man doch gern auf andere Airlines aus, die noch dazu zielgruppenspezifische Angebote machen. So wie man/frau in Deutschland auch gern auf den Fernbus statt der überteuerten und ständig bestreikten Bahn ausweicht. Bloß fehlen da noch die zielgruppenspezifischen Angebote :-)

Ist doch cool!


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#9
16.10.2014
22:41:47


(0, 4 Votes)

Von DariusB
Antwort zu Kommentar #7 von LangsamLangsam


Der gepostete Link ist ein ganz alter Hut, hier die Klarstellung seitens PETA:

Link zu www.peta.de

PETA muss einiges richtig machen, wenn die Fleischindustrie schon solche Hetz-Websites online stellt - süß!


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#10
17.10.2014
00:41:44


(0, 4 Votes)

Von Harry1972
Aus Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 21.02.2013
Antwort zu Kommentar #4 von DariusB


Veganer...so so.
Dann hat sich auch jede vernünftige Diskussion erübrigt, da Veganismus meistens mit einem fast schon religiösen Eifer einhergeht.

...und wenn Du schon mit so einer Verschwörungstheorie von der böse Fleischindustrie kommst, setze ich noch einen obendrauf und behaupte, daß Peta selbst von der finsteren Fleischindustrie ersonnen wurde, um den Tierschutz komplett ins Lächerliche zu ziehen, was ja auch wunderbar gelungen ist.
Peta ist nichts weiter als Empörungsentertainment für irgendwelche armen Schweine, die zu faul zum Denken sind.

Doch, es gibt sogar einen sehr guten Grund, Fleisch zu konsumieren. Es schmeckt!

Fakt ist auch, daß vegane Ernährung kein bisschen besser oder gesünder ist. Die angebliche Verbesserung der Gesundheit wird nur dadurch erzielt, daß die Leute sich insgesamt mehr Gedanken machen und in vielen Lebensbereichen Änderungen vornehmen, die letztlich der Gesundheit zugute kommen.
Mehr Bewegung, weniger Zucker etc.
Da ist es egal, ob man auf tierisches Eiweiß verzichtet oder nicht.


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