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Kommentare zu:
Vatikan-Familienkonferenz endet als Flop


#31 goddamn liberalAnonym
  • 19.10.2014, 10:35h
  • Antwort auf #24 von Bad Homburg
  • "...wäre natürlich völlig unrealistisch und eher kontraproduktiv. "

    Es ist Realität und produktiv.

    Aber eben nicht bei den Katholen. Und nicht nur in Hinterzimmerkirchen:

    www.nationalcathedral.org/press/PR-60QF1-3I0018.shtml

    Was 'Rom' betrifft, so dauert es immer lange, bis der Zivilisationsprozess auch in die tiefste Finsternis vordringt.

    Unter Papst Pius IX wurde 1864 die Demokratie noch verteufelt. 100 Jahre später machte man sich sie zunutze, unter anderem um unsereinen zu entrechten.

    Daran hat sich nichts geändert. Die Zivillehe hat Rom bis heute weder verstanden noch aktzeptiert.

    Rom ist und bleibt wg. seiner ungeheuren wirtschaftlichen Macht für uns v.a. ein politisches Problem.

    Wir leben aber in einer Zeit, wo der Fortschritt Purzelbäume schlägt:

    www.advocate.com/politics/marriage-equality/2014/10/18/photo
    s-marriage-arrives-unlikely-state-idaho


    Vor ca. 10 Jahren drohte man uns in Idaho noch mit LEBENSLÄNGLICHER Haft.

    Dass das jetzt nicht mehr so ist, ist eine Frucht eines jahrzehntelangen Kampfes. Auch gegen die kath. Kirche.

    Der wird weitergehen müssen.
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#32 ZeitfensterAnonym
#33 ZeitfensterAnonym
#34 NicoAnonym
  • 19.10.2014, 10:45h
  • War doch klar, dass das wieder mal nur viel Lärm um nichts war. Das stand von Anfang an fest, dass sich GAR NICHTS ändern wird.

    Und der Papst hat auch mal wieder sein wahres Gesicht gezeigt und wieder mal verdeutlicht, dass er die Gleichstellung Homosexueller ablehnt. Wir sollen schön weiterhin Menschen 2. Klasse bleiben.

    Gegen Hassprediger hilft nur eines: KIRCHENAUSTRITT

    www.kirchenaustritt.de/
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#35 stephan
  • 19.10.2014, 10:55h
  • Alles wie gehabt und wie erwartet!

    Die röm.-kath. Kirche kann nur durch Mangel an dummen Fußvolk aussterben, sich aber niemals ändern!
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#36 HadschiHalefEhemaliges Profil
  • 19.10.2014, 10:57h
  • Antwort auf #18 von Oliver43
  • Als evangelischer Christ kann ich auch nur bestätigen, das es weiterhin von epochaler Entwicklung ist, was sich im Vatikan zuträgt.

    Ihre Einschätzungen deuten darauf hin, dass evangelische Christen weder über Synoden der römisch-katholischen Kirche noch über deren Tradition und Dogmatik den Hauch einer Ahnung haben. auf solchen Synoden wurde häufiger kontrovers gestritten, auch über Ehefragen. Eine Schwulen-Ehe kann und wird es mit der röm.-kath. Kirche nicht geben, weil hier Fragen der sogenannten Naturordnung berührt werden und homosexuelles Tun in der Bibel wie in der Lehre als sündhaftes Tun fest verankert ist. Darüber gibt es Lehräusserungen mit dogmatischen Rang. Seitdem der Papst unfehlbar ist, können auch seine Nachfolger daran nicht rütteln. - Mit dem Unfehlbarkeitsdogma hat sich die röm.-kath. Kirche selbst an die Wand gefahren. Sie ist ein Auslaufmodell für ewig gestrige. Das ist auch mit den anderen Konfessionen so, wenn auch aus anderen Gründen.

    Früher haben die dort im Vatikan, weil halt viele von Ihnen schwule "Klemmschwestern" sind, nicht einmal über diese Themen überhaupt reden wollen ...

    Zum Einen scheinen Sie im Glashaus sitzend vor Verunglimpfungen ihrer schwulen Mitchristen nicht zurück zu schrecken, zum Anderen scheinen Sie in der Tat über zu wenig Sachwissen zu verfügen, denn sonst würden Sie das folgende nicht schreiben:
    ... und diese Themen wie homosexuelle Paare, Wiederheirat und Kondome/Pille total abgeblockt.

    Abgeblockt??? Schauen Sie mal in die päpstlichen Verlautbarungen der letzten 40 Jahre und auch in die theologischen Ergüsse des Altpapstes (vor allem aus dessen Zeit als Großinquisitor). Das, was Sie abblocken nennen, verstanden und verstehen diese Leute als Richtigstellungen der reinen Lehre. Solange Sie diesen Unterschied nicht begreifen, wäre eine Zurückhaltung in Sachen kath. Lehre und deren Fortschreibung sicherlich empfehlenswert.

    Wir werden dann im Herbst 2015 dann wirklich wissen, was Franziskus will bzw. nicht will.

    Er wird nichts anderes wollen, als seine unfehlbaren Kollegen vor ihm.

    Gestatten Sie mir eine persönliche Anmerkung. Ein Kirchenaustritt wäre anstelle einer Konversion sicherlich heilsamer gewesen.
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#37 MarinaAnonym
#39 HadschiHalefEhemaliges Profil
  • 19.10.2014, 11:15h
  • Antwort auf #30 von David77
  • Selbstverständlich ist es zuviel verlangt , dass sich der Vatikan aus dem Thema raushält und schweigt, weil diesen Eiferern dann die Themen ausgehen.
    In den letzten 300 Jahren ist Ehe und Sex bei Katholens ein Hauptthema. Sie werden es sich nicht nehmen lassen.
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#40 TheDadProfil
  • 19.10.2014, 11:37hHannover
  • Antwort auf #24 von Bad Homburg
  • ""Falsch wäre allerdings, da von der Kirche etwas revolutionäres zu verlangen, wie etwa ausdrückliche Förderung schwuler Beziehungen oder Homo-Trauungen vor dem Altar, so was wäre natürlich völlig unrealistisch und eher kontraproduktiv.""..

    Die Auswirkungen dieser postulierten kontraproduktivität kannst Du sicher auch dezidert darlegen ?
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