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Hinweise aus der Bevölkerung erbeten

Berliner Polizei sucht Mörder eines Schwulen


Dieses Bild wurde von der Berliner Polizei veröffentlicht (Bild: Polizei Berlin)

Die Polizei Berlin hat das Lichtbild eines schwulen Mannes veröffentlicht, der am Freitag ermordet worden ist. Die Beamten bitten um Hinweise aus der Bevölkerung, die bei der Aufklärung eines Verbrechens behilflich sein können.

Bei dem Toten handelt es sich um den 53-jährigen Horst Lutz Krause. Er war am Freitagvormittag gegen 10.45 Uhr von einem einem Bekannten tot in seiner Wohnung in der Passauer Straße in Schöneberg gefunden worden. Die Polizei beschreibt das Opfer so: "Er war homosexuell und verkehrte in Szenelokalen seines Wohnumfeldes". Weitere Hintergründe des Verbrechens sind derzeit noch nicht bekannt gegeben worden.

Die Mordkommission hat sich am Dienstag an die Öffentlichkeit gewendet, um die Tötung aufzuklären. Sie fragt: "Wer war mit Herrn Krause bekannt bzw. kann sachdienliche Angaben zu seinen Tätigkeiten, Aufenthaltsorten und Kontaktpersonen – insbesondere für den Zeitraum vom 13.10.2014 bis 17.10.2014 – machen?"

Hinweise nimmt die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911 333 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (pm)



#1 GeorgGAnonym
#2 suspektAnonym
#3 GeorgGAnonym
  • 21.10.2014, 20:27h
  • Antwort auf #2 von suspekt
  • Wenn es in Deutschland eine Stadt gibt, in der Schwule immer wieder durch kriminelle Jugendbanden überfallen werden, dann ist es Berlin. Man muss nur mit offenen Augen die Berichte in queer.de lesen.
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#4 gohfiAnonym
#5 HorstBreAnonym
#6 Robby69Ehemaliges Profil
  • 22.10.2014, 18:33h
  • Antwort auf #1 von GeorgG
  • "Westeuropa" finde ich jetzt schon ein bißchen übertrieben.
    Was ist z.B. mit Paris? Bei den ganzen riesigen Hass-Demos gegen Homosexuelle und gegen die Homo-Ehe kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Stadt für Schwule/Lesben so toll zum Leben ist.
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#7 janxAnonym
  • 22.10.2014, 21:46h

  • Hm. Also ich habe bei einem anderen Artikel selbst die Sicherheitslage in Berlin kritisiert. Es passiert einfach viel zu viel als das man das akzeptabel findrn könnte. Allerdings: Der hier vorliegende Fall kann alles mögliche sein. Auch irgendein Delikt im persönlichen Umfeld. Und ohne Belege zu behaupten es sei bald die gefährlichste Stadt Westeuropas ist natürlich Quatsch.
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#8 niccinicciAnonym
  • 27.10.2014, 14:41h
  • sicherlich ist die ecke passauer, fugger,eisenacher strasse nicht die sicherste, liegt aber einzig und allein an der öffnung osteuropäischer grenzen und die armutszuwanderung. wohne selber hier und fast alle, die abends in der Gastronomie arbeiten, sind zu später stunde schon bewaffnet mit pfefferspray und sonstigem. aber wir alle haben Europa gewollt, so die antwort der polizei, die vermehrt hier streife fährt und die problematik nicht wirklich in den griff bekommt. ob es in diesem fall einen zusammenhang gibt, bleibt offen und wird wohl nie geklärt werden.
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#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
#10 MarleneBerlinProfil
  • 11.12.2014, 03:40hBerlin
  • Ich sehe es auch so und bin nicht gerade ängstlich. Aber ohne was in der Tasche gehe ich auch nicht in diese Gegend aber U-Bahn ist ja auch schon ein Problem in der Nacht (siehe Alex) Und ich denke mir, vieles wird auch nicht als Homophob bewertet, weil man die Touristen nicht vergraulen möchte. Berlin hat eindeutig an Bunt verloren und ich rede von ab 1980. Und daran müssen wir alle was ändern auch die Politik muss Flagge zeigen. Aber dieses scheint ja auch noch im Jahr 2014 ein Problem zu sein, was in den 70 gern kein Problem mehr war, wie ich dachte.
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