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Berlin Der Lesben- und Schwulenverand in Deutschland (LSVD) ruft auch in diesem Jahr wieder zu Protesten am Familiensonntag der Katholischen Kirche auf. Am 16. Januar 2005 soll in Köln (Domplatte, 9.30 bis 11.30 Uhr), Frankfurt am Main (vor dem Eingang des Doms, 10.30 bis 11.30 Uhr), Mainz (vor dem Dom, 10.45 bis 11.45 Uhr), Trier (Domfreihof 9.00 bis 10.30 Uhr), Stuttgart (vor der Domkirche St. Eberhard, 09.30 bis 11.30 Uhr) und Berlin (St.-Hedwigs-Kathedrale, 9.00 bis 11.00 Uhr) demonstriert werden. "Wir wollen auch in diesem Jahr vor Kathedralen und Kirchen protestieren, denn Gründe gibt es mehr als genug", so LSVD-Sprecher Alexander Zinn. Als Beispiele nannte er den Widerstand des Papstes gegen die Homo-Ehe, die Kündigungsdrohung der Deutschen Bischofskonferenz an homosexuelle Mitarbeiter und die Weigerung, Regenbogenfamilien als Familien anzuerkennen. (nb/pm)



#1 GertAnonym
  • 10.01.2005, 16:25h
  • Richtig so...diese Aktion vor den katholischen Kirchen muss die nächsten Jahre immer laufen.
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#2 andyAnonym
#3 pierre robertAnonym
  • 10.01.2005, 20:23h
  • mir bereitet das magenschmerzen:
    der lsvd sollte das ganze lieber mit höchster vorsicht genießen. das könnte nämlich zu einer polarisierung und einer weiteren graben-vertiefung führen.
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#4 gertAnonym
  • 10.01.2005, 21:06h
  • Der Graben zur katholischen Kirchenleitung ist schon so tief...da braucht der LSVD nicht weiterzurückstecken.

    Zudem berücksichtigt der LSVD sehr genau die grossen Unterschiede zwischen der katholischen Kirchenleitung und den evangelischen Kirchen in Deutschland.

    Ich bin der Meinung, dass der eingeschlagene Weg der EKD und seiner Kirchen auch von uns anerkannt und belohnt werden muss, während die katholische Kirchenleitung "abgestraft" gehört
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#5 Jörg GengnagelAnonym
#6 markusAnonym
#7 franzAnonym