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Madrid Die katholische Kirche in Spanien kritisiert weiterhin die Pläne der Regierung, die Ehe von gleichgeschlechtlichen Partnern gesetzlich zu verankern: Homosexualität sei eine "wahre Epidemie", sagte der Erzbischof von Pamplona, Fernando Sebastian, am Samstag. Es sei zwar richtig, dass der Staat "manche Aspekte und manche Folgen" aus dem Zusammenleben von Lesben und Schwulen reguliere, aber die Ehe sei eine "heilige Gemeinschaft von Frau und Mann". Homosexuelle könnten zudem, "wenn sie wollen, und mit gezielter Hilfe, ihre Situation ändern", so der Erzbischof. (nb/pm)



10 Kommentare

#1 RaoulAnonym
  • 10.01.2005, 16:29h
  • Ausgerechnet "Fernanda" Sebastian sagt das - der muss es ja wissen - hat sich mittlerweile wohl auch therapieren lassen
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#2 HugoAnonym
  • 10.01.2005, 17:03h
  • Was meint der Depp mit: "wenn sie wollen, und mit gezielter Hilfe, ihre Situation ändern", vielleicht das man vom Homo zum Hetero wird.
    Er sollte lieber schauen, mit "gezielter Hilfe" vielleicht ein bißchen anders Denken, vielleicht daß man diese Welt ein bißchen lebenswerter für alle macht und nicht immer mit Steinen um sich wirft.
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#3 albertusAnonym
  • 10.01.2005, 17:11h
  • Homo-Epidemie in Spanien?

    Man beachte die menschenverachtende Wortwahl dieses spanischen Bischof´s, wie er erneut auf Schwule und Lesben in Spanien eindrischt, nur weil die Regierung
    diesen die gleichen Menschenrechte wie allen anderen auch erlauben will.
    Nicht mehr und nicht weniger!

    Er bezeichnet die immer größer und offen für ihre Rechte kämpfenden Schwulen als auftreten einer Epidemie!!

    Es paßt ihm nicht, dass wir überall "stark und selbstbewußt "geworden sind und nicht mehr vor Staat und Kirche kuschen müssen. Er und seine kath.Kirche möchten
    das Rad ins die "'Jahre der spanischen Diktatur" zurückdrehen. Wo Kirche und Staat gemeinsam Homos verfolgt haben.

    Für diese "ganze Brut" ist Homosexualität noch eine "Krankheit" die ,wenn wir nur wollten- geheilt werden kann. Man beachte auch,daß die " EHE" von Mann und Frau eine "heilige" sein muss"! Wenn diese nun aber nur vorm "weltliche Altar"sprich Standesamt geschlossen wird ist sie nach kath. Lesart gar keine richte Ehe.

    Was maßt sich denn dieser sogenannte Gottesdiener denn noch alles an?

    Gibt es denn niemand in der spanischen Gesellschaft - der diesem "Saubermann" mal ordentlich mit Argumenten oder einer Anzeige das "Maul" stopft?

    HOMO Epidemie in Spanien?

    das heißt lt. DUDEN: zeitlich und örtlich in besonders starken Maße auftretende INFEKTIONS-KRANKHEIT, SEUCHE und
    ansteckende Massenerkrankung.
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#4 MarkusAnonym
  • 10.01.2005, 20:27h
  • Katholiban wählen ihre Worte sehr bedacht. Meisners Spruch, Europa müsse die Homosexualität wie eine Krankheit "ausschwitzen" (!), kam auch nicht von ungefähr (Freilich mußte er sich DAFÜR nicht entschuldigen; wenn's um die Schwulen geht, haben solche geistigen Brandstifter in Deutschland nach wie vor Idiotenfreiheit...). Implizit meinen die beiden Weihrauchferkel damit, daß Homosexualität eine Krankheit und ansteckend ist. Wenn man den Holokaust leugnet, ist das "Volksverhetzung", aber wenn man Homosexuelle verunglimpft, wider alle Wissenschaft von "Ansteckung" spricht und zum Kampf gegen Schwule und Lesben aufruft - dann schützen Beelzebub und Polenpaule treu und brav gegen jeden Protest. Was ansteckend ist, ist allein die katholische Irrlehre. Und dagegen sollte man wirklich langsam mal was tun!
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#5 Jörg GengnagelAnonym
  • 11.01.2005, 00:24h
  • Heil Hitler! Und was ist mit dem Judentum! Bestimmt auch heilbar! Mein Gott! Kirche NEIN DANKE! PAPST NEIN DANKE!
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#6 wolfAnonym
  • 11.01.2005, 07:21h
  • welcher "normale " mensch kann eine kirche akzeptieren, deren höchste würdenträger so einen scheiss von sich geben. im prinzip müsste man von unseren christlichen parteien verlangen, geschlossen aus dieser kirche auszutreten, um sich mit solchen widerlingen nicht gemein zu machen.
    diese volksverhetzer können mich ungestraft als seuche bezeichnen?
    na prima !!!
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#7 uweAnonym
  • 11.01.2005, 09:18h
  • Man kann (zumindest in einem sehr großzügen Rahmen) fast jeden menschenverachtenden Scheiß von sich geben, solange man diesen religiös begründet. Armes Europa!
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#8 PeterAnonym
  • 11.01.2005, 13:30h
  • DIe liebe Kirche sollte mal die "Epidemie" in den eigenen Reihen ausmerzen, aber wer bleibt dann noch übrig?
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#9 AlexAnonym
#10 SabineAnonym
  • 11.01.2005, 15:13h
  • Eigentlich darf man sich über die Äußerung des spanischen Bischofs gar nicht aufregen. Er ist Katholik, untersteht dem Papst und wie so oft, nimmt die Kirche mehr Notiz von dem Inhalt ihrer Klingelbeutel, als von der realen Welt.
    Kennt ihr nicht den Spruch: steter Tropfen
    höhlt den Stein. Die Bischöfe der Welt werden sich noch Jahrzehnte mit uns
    herumschlagen. Ach wie das mich freut!
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