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Rom In einer Rede beim Neujahrsempfang für das diplomatische Corps im Vatikan hat der Papst am Montag anekündigt, der Kampf gegen die Homo-Ehe stehe ganz oben auf seiner Agenda für das Jahr 2005. "Die erste Herausforderung an die Menschheit heute ist die Bedrohung des Lebens", so der Papst laut "Radio Vatikan". "Das Heiligtum des Lebens ist die Familie. Sie wird heute oft durch soziale und kulturelle Faktoren bedroht - in einigen Staaten auch (durch) Gesetze, die - manchmal sogar direkt - ihre natürliche Struktur beschädigen. Eine Familie, das ist ein Bund zwischen Mann und Frau in der Ehe." (nb/pm)



#1 egalAnonym
#2 HugoAnonym
#3 wernermucAnonym
  • 11.01.2005, 18:07h
  • Nicht nur der Paspst ist eine Bedrohung. Auch in dieser Hinsicht der Staat und die Schwulen selbst.
    Zumindest in Deutschland wird ja immer noch an den Schutz der Familie geglaubt und alle lassen sich die Foerderung der Vermehrung durch Kindergeld usw. als Schutz der Fsmilie verkaufen. Somit laesst sich uch ein Verbot der Schwulenehe als Schutz der Familie verkaufen. Aber die menschen wollen es ja nicht anders.......
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#4 rogerAnonym
  • 11.01.2005, 22:06h
  • na da rufe ich doch gleich mal zum KAMPF GEGEN DIE KATHOLISCHE KIRCHE AUF !

    diese SEKTE kann in ihrem vatikan"staat" tun und lassen was sie will. aber sie sollte sich nicht in dinge einmischen, die sie ÜBRHAUPT NICHTS angehen !
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#5 PerroCGNAnonym
  • 12.01.2005, 00:07h
  • wenn die Familie so heilig ist -warum dürfen kath. Priester dann keine gründen?

    Kann mir das mal einer der Vatikan-"Fachleute" erklären???????
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#6 MarkusAnonym
  • 12.01.2005, 13:43h
  • Am meisten regt mich auf, daß Seine Inkontinenz dieses Jahr nach Köln kommt - und die Stadt dafür Millionen ausgibt. Köln ist das reichste Bistum der Welt, wenn die ihren alten Sabberlappen einladen wollen, sollen sie die Demenz-Party doch selber bezahlen! So bezahlt die ach so liberale Stadt Köln von unser aller Steuergeldern Klosterfrau-Melissengeist für alle, nur damit Polenpaule wieder mal irgendwo öffentlich erzählen kann, daß eer Kinderficken lange nicht so schlimm findet wie die Homoehe. Und das nennt sich dann "Weltjugendtag". Man sollte die City mit schwul-lesbischen Protest-Knutschern lahmlegen und die Fraukes, Wiebkes und Dörtes dieser Welt ein wenig schockieren!
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