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In der schweizerischen "Super League" wird es bunter (Bild: Wankdorf Junxx)

Der Verein BSC Young Boys Bern hat in einem Spiel der höchsten schweizerischen Fußballliga ein Zeichen gegen Homophobie gesetzt: In der Partie gegen den FC Basel ersetzte der Hauptstadtverein die üblichen Eckfahnen durch Regenbogenfahnen.

YB ist nach dem FC St. Pauli und Malmö FF erst der dritte Verein, der auf diese Art ein Zeichen gegen Homophobie im Sport setzt. Die Initiative fand im Rahmen der FARE-Aktionswochen gegen Gewalt und Diskriminierung statt, zu der deutsche Fußballfans bereits die Banneraktion "Football has no gender" durchgeführt haben (queer.de berichtete).

"Bei YB ist jeder willkommen. Wir sind stolz, dass wir in der Schweiz beim Thema Homophobie, auch durch die Initiativen der Fans, eine Vorreiterrolle einnehmen",erklärte Young-Boys-Pressesprecher Albert Staudenmann.

Auch der queere YB-Fanclub Wankdorf Junxx begrüßte die Aktion: "YB zeigt auf eindrückliche Weise, dass wir queeren Fussballfans Teil der YB-Familie sind", erklärte Fanclub-Specher Simon Weber. "Umso mehr, dass die Initiative für die Regenbogenfahnen von YB aus kam und nicht vom Fanclub". (pm/dk)



#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 PeerAnonym
  • 31.10.2014, 18:14h
  • Super! Ein tolles Zeichen!

    In Deutschland würde wieder jeder ein Problem daraus machen und tausend Gründe finden, warum das nicht geht.
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#3 KrisAnonym
  • 31.10.2014, 19:22h
  • Beim nächsten Mal muss sie dann nur noch richtig rum aufgesteckt werden - die rote Seite gehört nach oben. :) Sonst ist's die Flagge der Friedensbewegung.
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#4 m123Anonym
  • 31.10.2014, 23:37h
  • Die Fahne is falschrum. Oder andersrum. :D

    Also ich finde, dass die bunte Fahne durchaus ein Symbol für Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz von allen Menschen jenseits gesellschaftlicher Normen gesehen werden sollte, d. h. nicht nur die sexuelle Identität, sondern auch alles andere beinhaltet was ein Mensch sich nicht aussuchen konnte, wie etwa Geschlecht, Hautfarbe oder Händigkeit.

    Das langfristige Ziel sollte sein das was ist zur Norm zu machen, d. h. die Vielfalt der Menschen wie sie tatsächlich ist zur Norm zu machen.

    Effektiver als durch Symbole wie Fähnchen, Schnürsenkel, etc. ist aber, wenn es durch die derzeit von der gesellschaftlichen Norm abweichenden Menschen selbst zur Norm gemacht wird, indem diese sich outen, insbesondere was die sexuelle Identität betrifft.

    Jeder aktive, schwule Profifußballer sollte sich im Klaren sein, dass sein Coming Out es allen anderen aktiven schwulen Profifußballern jetzt und in der Zukunft leichter machen wird sich zu outen. Coming Outs haben schon immer die Ansichten der Bevölkerung über Homosexuelle verbessert und verbessern sie weiterhin. Homosexuelle Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, wie beispielsweise homosexuelle, aktive Fußballprofis, haben die ganz besonders starke Möglichkeit die Ansichten der Bevölkerung gegenüber Homosexuellen durch ein Coming Out zu verbessern.

    Klar, es erfordert (leider) immer noch Mut sich im Profifußball zu outen, aber, und das ist keine Floskel, sondern meine Lebenserfahrung, Mut wird meistens belohnt.

    Jeder homosexuelle Fußballprofi sollte sich klar machen, dass er die Chance und tatsächliche Möglichkeit hat die Geschichte ein wenig schneller zum Positiven zu wenden, durch ein Coming Out. Ich wette, dass ein aktiver, homosexueller Fußballprofi, der sich outet, sich nach zwei Monaten fragen wird warum er das nicht schon viel früher gemacht hat, wenn er nämlich merkt, dass es nicht die befürchteten negativen Konsequenzen hat.

    Keine Angst, no fear. In Deutschland leben 80 Millionen Menschen. Mindestens 75% davon würden voll und ganz Unterstützung zeigen gegenüber den 25% homophoben Idioten.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 Oliver43Anonym
#7 sperlingAnonym
  • 02.11.2014, 17:38h
  • Antwort auf #6 von Oliver43
  • >"Atheistenautoren, die mit dauernder Pentranz und Arroganz und Überheblichkeit ihre Traktate hier im Internet hineinkotzen."

    und wieder mal muss ich mich fragen: wer verarscht hier eigentlich wen? du dich inzwischen selber?
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#8 David77Anonym
#9 TheDad
  • 02.11.2014, 19:50h
  • Antwort auf #6 von Oliver43
  • Am Thema vorbeischreiben..

    Sich aus Allgemeinpolitischen Themen heraushalten..

    Was genau hat Deine "Information" nun inhaltlich mit dem Kampf gegen Homophobismus im Fußball zu tun ?

    Gar nichts, wie immer !

    Und wieder Reklame für die Catho-Sekte vom "evangelisten", vom EVANGELIKALEN Multi-Oliver, der daherschreibt wie der Pierre Vogel der EKD !

    Es interessiert die Leute einen Scheiß ob irgendwo eine Splitter-Sekte eine Show zelebriert um die Segregation von LGBTTIQ´s aus ihren Reihen mit einem Brotkrümel zu verdecken !
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