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Kommentare zu:
Rose McGowan wirft Schwulen "Frauenfeindlichkeit" vor


#64 LorenProfil
#63 FoXXXynessEhemaliges Profil
#62 Robby69Ehemaliges Profil
#61 JMLAAnonym
  • 08.11.2014, 11:58h
  • Das ist eine etwas überzogene Aussage, man kann nicht alle in einen Topf werfen!
    Aber auch ich habe auf englischsprachigen schwulen Boards eine gewisse Abneigung gegen "Fraus" mitbekommen. Dort wird "Frau" sehr abwertend verwendet, allerdings kann ich die Genervtheit einiger Leute dort gut verstehen, sobald über einen Star gepostet wird, tauchen dort die Fangirls auf und posten die Boards mit Blödsinn voll. Aber meine Erfahrung bezieht sich nur auf Websites und dort herrscht nie das höchste Niveau...
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#60 KnisfoAnonym
  • 08.11.2014, 11:19h
  • Antwort auf #49 von Adam
  • 1.
    "[...] mein "Vater" ist Pakistaner ich weiß [...] wie es ist [...] sei lieber ruhig von Themen wo du kein blassen schimmer von hast [...]

    Ich wohne seit vier Jahren (mit Unterbrechungen) in Ägypten - einem Land in dem jeder verfolgt wird, der eine Gefahr für das Regime darstellen könnte.

    Ich kenne mehr Menschen, die für ihren Einsatz für Menschenrechte und Demokratie inhaftiert und gefoltert wurden/werden, als du jemals kennen wirst.

    Ich habe mehr Leichen gesehen, als du jemals sehen wirst - Leichen junger Menschen, die auf offener Straße von den Autoritäten erschossen wurden, weil sie sich für Menschenrechte und Demokratie eingesetzt haben.

    2.
    "[...] du siehst schon wie du Argumentierst...Ja man macht Prioritäten ...und dann doch wieder nicht [...]

    Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass man sich keine Prioritäten setzt.
    (Bitte zitiere mich, um deine Behauptung zu untermauern.

    ---

    3.
    "[...] Da kämpft du für Menschenrechte in Kommentar bereich ohne Dadrauf zu achten wie du mit anderen Menschen in diesen bereich umgehst [...]"

    Wie gehe ich denn mit anderen Menschen um ?
    Wann und wie habe ich jemandes Würde angetastet ?
    (Bitte zitiere mich, um deine Behauptung zu untermauern.)

    ---

    4.
    "[...] Und bevor du mir irgendwas aus diesen Ländern erzählst [...]"

    Ich habe über keine Länder gesprochen.
    (Bitte zitiere mich, ...)
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#59 LorenProfil
  • 08.11.2014, 00:22hGreifswald
  • Antwort auf #55 von Robby69
  • Ich hielt der Dame "Verallgemeinerungen und Schubladendenken" vor, stimmte ihr aber zu, dass auch schwule Männer (mich eingeschlossen) für die Gleichstellung der Frauen eintreten sollten, da dies -zumindest für mich- ein den Menschenrechten entsprechendes Engagement darstellt. Ich neige nicht dazu, mich in politischen Diskussionen von Gefühlen der Empörung leiten zu lassen, sondern bleibe gern Herr meiner selbst. Meine politischen Leitlinien sind klar und ich bemühe mich klar zu formulieren (was offenbar nicht durchgehend gelingt). Wenn ich jemand also "Verallgemeinerungen und Schubladendenken" vorwerfe, erscheint mir das als Ausdruck eindeutiger Zurückweisung der Vorhaltung dieser Dame an die Adresse aller (!) Schwulen ausreichend.

    P.S. Ich erfahre die Diskriminierung als nicht gleichgestellter schwuler Mann als Kränkung, die mich zur Gegenwehr herausfordert. Bündnispartner, die selbst nicht in meiner Situation sind, begrüße ich und stelle mich auch an die Seite derer, die aus anderen Gründen benachteiligt werden. Mancher mag das als für eine naive Ausformung des Humanismus halten. Auf die sei meinerseits geschissen.
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#58 Robby69Ehemaliges Profil
  • 07.11.2014, 19:53h
  • Antwort auf #2 von FoXXXyness
  • Prust! Unsere Rotstift-Rose ist am Freitag-Abend wieder mal online... Herrlich! - Schätzchen, so schnell kannst Du meine Kommentare hier ja gar nicht gelesen haben, wie Du sie schon negativ bewertest! Vorsicht, damit Du Dich beim negativ-Bewerten nicht überanstrengst! Denk an Deinen Blutdruck, Rose! Zuviel Hektik ist gar nicht gesund. Grins...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#57 SaftnaseAnonym
  • 07.11.2014, 19:52h
  • Madame sind wohl die Schönheits OPs nicht bekommen. Sie selbst lässt an sich rumschnippeln um dem Schönheitsideal eines Machos zu entsprechen und stänkert darüber, dass Schwule sich nicht genug um die weibliche Emanzipation kümmern. Vermutlich wurde da ne Botox Spritze zu tief angesetzt. Wo ist denn die Frauenbewegung die sich für Schwule einsetzt? Gehts noch?
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#56 Robby69Ehemaliges Profil
#55 Robby69Ehemaliges Profil
  • 07.11.2014, 19:42h
  • Antwort auf #17 von Loren
  • Frauenrechte schön und gut. Aber ist es für Dich deshalb auch in Ordnung, wenn so eine homophobe Frau wie Rose McGowan - und das ist sie - offen gegen uns Schwule hetzt und uns allen möglichen Schwachsinn unterstellt?! Ich kann Deine Argumentation nicht ganz nachvollziehen, denn sie klingt für mich verdammt stark nach einer "och, sie hat zwar ein bißchen überreagiert, aber ansonsten ist das doc nicht so schlimm"-Verniedlichung ihrer offenen Schwulen-Hetze. Und ich finde weder so eine Abwiegelung noch die Homo-Hetze von McGovan in Ordnung.
    Wäre schön, wenn Du Dich da etwas näher zu Deiner Argumentation äußern könntest. Könnte ja sein, dass ich da etwas missverstehe...
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#54 Robby69Ehemaliges Profil
  • 07.11.2014, 19:38h
  • Antwort auf #19 von Martin28a
  • Das liest sich in Deinen früheren Kommentaren auf der katholischen Plattform beziehungsweise diesem Blog mit dem "tollen" Titel "Ich hasse Schwule" aber ganz anders, Märchenerzähler. Da schreibst Du ja mehr als deutlich, was Du EIGENTLICH willst - ein Hetero, kein Schwuler...
    Versuch also bitte nicht, uns ständig hier im Forum für blöd zu verkaufen. Damit machst Du Dich nur lächerlich.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#53 Robby69Ehemaliges Profil
  • 07.11.2014, 19:34h
  • Würg...
    Mehr Schwulenhass war dieser durchgeknallten Rose McGowan anscheinend nicht mehr möglich, sonst hätten sie's noch mit "pieeeeep" zensiert.
  • Antworten » | Direktlink »
#52 Robby69Ehemaliges Profil
#51 Robby69Ehemaliges Profil
#50 AdamAnonym
#49 AdamAnonym
  • 07.11.2014, 16:12h
  • Antwort auf #44 von Knisfo
  • Doch gibt es ABER weil man Prioritäten setzt du siehst schon wie du Argumentierst...Ja man macht Prioritäten ...und dann doch wieder nicht ...

    Und bevor du mir irgendwas aus diesen Ländern erzählst ....Sei erstmal selbst dort gewesen ...Denn mein "Vater" Ist Pakistaner ich weiß und habe es am eigene Körper mit erlebt wie es ist also ....Sei mir nicht Böse aber sei lieber ruhig von Themen wo du kein blassen schimmer von hast ...

    Es ist wieder das schöne beispiel hier , in ein klein Kommentar bereich hängen ein paar Parolen schmettern und sonst nur auf der Couch sitzen ..Das sind Menschen wie du ....!!!

    Und anstelle mal Richtig zu lesen und zu verstehen um was es geht nein ..Da kämpft du für Menschenrechte in Kommentar bereich ohne Dadrauf zu achten wie du mit anderen Menschen in diesen bereich umgehst ...also halte den ball flach .....
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#48 AranosAnonym
  • 07.11.2014, 15:01h
  • Antwort auf #26 von jhgk
  • Ganz meine Meinung. Heterosexuelle Frauen sind genauso Teil des heteronormativen Systems wie Hetero-Männer. Auch sie haben gesellschaftliche Privilegien und spielen bei der gesellschaftlichen Isolierung der Schwulen eine aktive Rolle indem sie uns von unseren heterosexuellen und bisexuellen männlichen Freunden isolieren. Da hilft auch das ganze, verlogene Getue von wegen "ich habe einen schwulen besten Freund" nicht mehr: Sie tolerieren uns nur, solang wir schön in unserer Ecke bleiben, und den lustigen, ein wenig albernen Schwulen mimen, damit sie sich offen und tolerant vorkommen können. Rose McGowan hat sich auch für die Homo-Ehe engagiert, aber was hinter der Fassade steckt, hat sie ja nun bewiesen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#47 KnisfoAnonym
  • 07.11.2014, 13:32h
  • Antwort auf #46 von NIck
  • [...] Wie oft hört man in den Nachrichten "auch viele Frauen unter den Opfern" [...]"

    ---

    ganz genau !

    "Ein Flugzeug mit 150 Personen an Bord wurde abgeschossen. Unter den Opfern befanden sich auch drei Deutsche."

    ---

    Warum werden die drei Kanadier nicht erwähnt, ... die drei Buddhisten, die drei Krankenpfleger, die drei Rothaarigen, die drei Alkoholiker, die drei Veganer, die drei 30-jährigen...

    ---

    "Ein Flugzeug mit 150 Personen wurde abgeschossen." Punkt
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#46 NIckAnonym
  • 07.11.2014, 13:10h

  • Ich bin für die Gleichberechtigung aller. Nur habe ich manchmal das Gefühl das sich einige Frauen schon diskriminiert fühlen wenn man sie im Alltag genauso behandelt wie Männer.
    Der Mann hat der Frau die Tür aufzuhalten,
    der Mann hat selbst in Freundeskreisen ( also wenn kein sexuelles Interesse besteht) der Frau die Getränke/ das Essen auszugeben, zumindest häufiger als umgekehrt.
    Wenn in Bahnen und Bussen ein Platz frei ist, so ist die Wahrscheinlichkeit größer das eine Frau den Platz kriegt und ein Mann darauf verzichtet.
    Das man alten und sichtlich bedürftigen Menschen den Platz überlässt ist klar, aber eine gesunde Frau würde ich nicht anders behandeln als einen gesunden Mann.

    Es hat auch nichts mit schwul oder nicht schwul zutun, dass einem das "Frauen zuerst" Gehabe in einer Gesellschaft die für Gleichberechtigung ist stört.
    Wie oft hört man in den Nachrichten "auch viele Frauen unter den Opfern" obwohl es auch männliche zivile Opfer gab? Denn nicht jeder Mann ist per de schuldig oder Soldat!
    Es kann nicht sein, dass ein weibliches Leben mehr zählt als ein männliches und das ein Verbrechen oder eine Katastrophe die ein Mann erleidet, als weniger schlimm erachtet wird.

    Es kommt einem so vor als wären einige Frauen nur darauf aus Gleichberechtigung dort zu fordern wo sie benachteiligt werden... sich also die Rosinen rauspicken.

    Selbst bei Themen die Hauptsächlich Frauen betreffen kann es nicht sein, das Männer nicht mal erwähnt werden. So habe ich hier letztens gelesen das der Anteil der männlichen Prostitution bei immerhin mindestens 10 Prozent! liegt. ( kein Wunder, denn neben Schwule gibt es auch noch bisexuelle die männliche Prostituierte in Abspruch nehmen und dazu noch ein kleiner Anteil an Frauen die Callboys buchen).
    Diese 10 Prozent, deren Dunkelziffer vielleicht noch höher ist, werden aber tabuisiert. So ist in gesellschaftlichen und auch politischen Debatten pauschal vom "Schutz der Frauen" die Rede. Warum spricht man in der Politik nicht vom "Schutz der Sexarbeiter"? ohne nur oder fast nur explizit auf die Frauen einzugehen?

    In Berufen in denen es mehr Männer gibt und der Frauenanteil bei 10 Prozent oder etwas mehr liegt, würde penibel darauf bedacht dass man den weiblichen Anteil miterwähnt. ( "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" etc.)
    Es würde sogar darauf bedacht, dass die wenigeren Frauen in den Berufen/ Betrieben besonders geschützt sind, mit extra Frauenbeauftragten usw.

    Der männliche Prostituierte wird aber doppelt stigmatisiert und in politischen Debatten und Vorhsben ist meist nur vom Schutz der Frauen die Rede.
    So hat z.B. das auf den Strich geratene Mädchen viel mehr Zuspruch von Hilfsorganisationen die sich bewusst nur für die Belange von Frauen in Not einsetzen. Warum eigentlich diese Unterschiede, warum können Organisationen nicht geschlechtsübergreifend helfen.

    Genauso Vereine gegen Missbrauch. Es mussten erst speziell welche für Jungs geschaffen werden, da sich die anderen schon in ihrer Agenda nur an Mädchen richteten. Es war früher nicht die Rede von " Hilfe für missbrauchte Kinder und Jugendliche", sondern " Hilfe für missbrauchte Mädchen". Kein Wunder, dass sich Jungs weniger trauten/ trauen Hilfe zuholen, wenn es heißt so was passiere nur Mädchen.
    Natürlich ist es auch wichtig geschlechtsspezifische Projekte und Vereine zu haben, aber die großen Vereine sollten als Anlaufstellen geschlechtsübergreifend arbeiten und nicht selektieren.

    Mit Gleichberechtigung ist es eben nicht nur einseitig getan, wichtig ist es zuerst den Menschen zu fördern und ihm in Situationen zu helfen.
    Unabhängig ob dieser Mensch Mann oder Frau ist, sollte ihm die gleiche Unterstützung und Hilfe wenn er diese braucht, entgegen gebracht werden.

    Natürlich schaue ich mir als Schwuler gerne hübsche Männer an, trotzdem behandel ich Frauen dadurch nicht herablassend oder bin Ihnen gegenüber weniger hilfsbereit.
    Einige Frauen haben aber genau diesen Anspruch verinnerlicht: sie erwarten von Männern das diese Ihnen die Tür aufhalten um mal ein marginales Beidpiel zu nennen. Sie wollen in gewisser Weise als Frau im Alltag bevorzugt werden, erwarten aber umgekehrt komplette Gleichberechtigung und wollen nirgendwo gegenüber Männern benachteiligt werden.

    Das ist das schwierige, jenen Frauen begreifbar zu machen das Gleichberechtigung so nicht funktioniert.

    Ich z.B. benachteilige Frauen nicht, bevorzuge sie aber auch nicht.
    Wenn sie diese Gleichbehandlung mir Frauenfeindlichkeit gleichsetzen, haben Frauen wie Rose McGowrn eine merkwürdige Einstellung.

    Vielleicht passt es einigen Frauen nicht, dass wir als Schwule ( abgesehen von schwulen Fruseuren und Modeschöpfern, die Frauen In der Tat oft vergöttern und ständige Komplimente machen) uns für Frauen nur als Menschen interessieren und nicht als erotisches Wesen, dem wir gefallen wollen um ihr Nahe sein zu können.

    Wir haben es als Schwule gar nicht nötig, Frauen bevorzugt zu behandeln.
    Wobei es auch immer mehr männliche Heten stört, dass Frauen trotz ihrer Gleichberechtigungsbestrebung sich die Rosinen auspicken wo sie bevorzugt werden und nicht bereit sind mal selber " ihre Frau zu stehen" und teilweise sogar für einen Glühbirnenwechsel einen männlichen Freund anrufen, überspitzt gesagt.
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#45 VizharanProfil
  • 07.11.2014, 12:46hSt. paul
  • Sie spricht indirekt ein großes Problem an. Statt sich zusammenzuschließen hauen sich einzelne LGBT Gruppen lieber die Köpfe ein bei der brandheißen Frage "Wer ist das größere Opfer?"
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#44 KnisfoAnonym
#43 KnisfoAnonym
  • 07.11.2014, 11:16h
  • Antwort auf #32 von Adam
  • "[...] Rette ich das leben und ende [...]"

    ---

    Wunderbar

    Du fährst also regelmäßig nach Tampuktistan, baust dich groß vor einem Henker auf ...
    "Lass den Schwulen in Ruhe ... wenn du ihm auch nur irgendein Lein zufügst, bekommst von mir auf die Fresse"

    ... und während du den Henker davon überzeugst, die Menschenrechte zu achten, nimmst du ganz nebenbei auch noch wahr, dass auf dem Marktplatz nebenan 20 Menschen die Hände abgehackt werden, weil sie aus lauter Verzweiflung ein Stück Brot geklaut haben.

    Super-Adam kommt mit seinem Erste-Hilfe-Köfferchen daher und überzeugt die Menschen davon, ihren Opfern die Hände wieder anzunähen.

    ---

    Selbstverständlich setzt man bei dem Einsatz für Menschenrechte Prioritäten. Doch darf man seinen eigenen Einsatz nicht mehr schätzen, als den Einsatz der anderen Leute.
    Du sagst, der Einsatz für Schwule sei dringender, weil sie gehängt anstatt nur gefoltert werden.
    Ein Frauenrechtler sagt vielleicht, der Einsatz für Frauen, die "nur" gefoltert werden, sei wichtiger, weil es mehr Frauen als Schwule gibt, weil seine Arbeit der Hälfte der Weltbevölkerung dient, während du dich nur für 10% (oder so) der Menschheit einsetzt.

    Beide Ansichten sind menschenverachtend.

    ---

    "du bist Niveaulos" "Schwachfug was du" etc. etc. etc.

    Das sind die "Argumente" der Leute, die keine Argumente haben.
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#42 TheDadProfil
#41 David77Anonym
  • 07.11.2014, 10:55h
  • Antwort auf #34 von Martin28a
  • "Das Lebensziel von Frauen muss hergestellt werden, allerdings sind die Ziele der schwulen erfüllt."

    Was ist denn das Lebensziel von Frauen?
    Die dürfen doch schon wählen und arbeiten, um mal bei deiner Logik zu bleiben...
    ______________________________________
    Und was tust DU denn dafür um dir nicht das nachsagen zu lassen?!?

    "Martin28a schreibt am 06.11.2014, 19:43:02 Uhr:
    Sie hat recht, viele schwule sind per se egoistisch sie wollen ihre eigenen Rechte, jammern wenn sie nicht zu 100 % gleichgestellt werden und kümmern sich um Frauenrechte nicht."

    Ach nee... du willst ja nur das:

    "Martin28a schreibt am 06.11.2014, 21:17:15 Uhr:
    Antwort zu Kommentar #
    Ne ich will nicht heiraten ich will nur poppen"

    Dann poppe mal egoistisch... Aber jammer nicht, wenn du das mal woanders machst und dann erwischt wirst... Ach nee, du hältst dich dann natürlich an die Gesetze.
    _____________________________________

    "Wenn schwule heiraten wollen und zwar kirchlich, werde ich das nie verstehen wollen, hier will jemand was erzwingen was m.E nur heterosexuellen gestattet sein sollte,
    "
    Genauso wie das auch NUR Katholiken untereinander gestattet werden sollte... Und Protestanten untereinander. Aber doch bitte nicht durcheinander... wo kämen wir da hin...
    Das Thema und die Gründe werden schon seit Jahren diskutiert...

    "denn umgekehrt können Mann unf Frau ja auch keine eing. Partnerschaft eingehen."

    WOW! Was für eine Erkenntnis! Die armen Heteros, die sich darum reißen nur eine eingetragene Partnerschaft eingehen zu dürfen... die sind ja furchtbar benachteiligt...
    Und deshalb kämpft man in Italien auch nicht für die Eheöffnung... die können ja einfach... ja, was können die eingehen? Die nicht-existente ELP, dessen "Eingehen" den Heteros nicht erlaubt ist?

    Du schaffst es immer wieder dein verdrehtes Rechtsverständnis mit deiner dämlichen Logik zu toppen...

    Was regen sich Frauen darüber auf weniger zu verdienen als Männer? Die dürfen doch untereinander dasselbe verdienen...
    Oder warum sollten Farbige früher denselben Wasserspender wie Weisse verwenden wollen? Schließlich durften Weisse auch nicht deren Variante nutzen...


    www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fstatic.squarespace.
    com%2Fstatic%2F5291f5c9e4b08385d90bfb01%2Ft%2F53ffa615e4b027
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    amp;tbnid=e7B4-kOG_qq_ZM%3A&zoom=1&docid=rHOZXdgZVXq
    5TM&ei=jJZcVNi8BYnsO9-cgKAM&tbm=isch&iact=rc&
    ;uact=3&dur=408&page=1&start=0&ndsp=13&v
    ed=0CCAQrQMwAA


    delucackp.weebly.com/before-desegregation.html

    Die haben alle deine Logik nicht verstanden!
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#40 Nur gemeinsamAnonym
  • 07.11.2014, 10:24h
  • Mit ihrer Kritik spricht sie ein sinnvolles Thema an - mit der Art, wie sie es tut, macht sie die Sache leider eher schlimmer als besser.

    Wenn die Menschen WIRKLICH wollen, dass sich etwas ändert, muss JEDER Einzelne sich deutlich JEDER Verletzung von Menschenrechten entgegenstellen. Niemandem ist geholfen mit einem "unsere Rechte zuerst"-Ansatz. Wenn die Gesamtheit der Menschen, die Entrechtung in irgend einer Form erfahren, sich zusammenschließen und sich gegen alle diese Formen von Entrechtung wenden würde, wären sie die Mehrheit. Das ganze System funktioniert nur, weil jeder irgendwen bekommt, auf den sie*er auf irgendeine Weise herabsehen bzw. dessen Nöte und Rechte bagatellisieren kann.

    Schubladendenken (im Sinne von Reduktion von Menschen auf Einzelidentitäten) ist das, was das ganze Prinzip am Leben hält und immer wieder erneuert. Und solange wir das nicht ablegen, werden die Gewinner dieses "teile und herrsche"-Spiels immer die Verlierer unterdrücken - egal wer sie zum jeweiligen Zeitpunkt sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#39 CactusAnonym
  • 07.11.2014, 10:20h

  • Rose McGowan aber auch viele User hier sollten sich mal den aktuell im Kino laufenden Film Pride angucken und sich seine Botschaft zu Herzen nehmen: Es geht nicht darum, eine Ranking der unterdrückten Gruppen zu erstellen à la Wir habens noch viel schlimmer als ihr weil XY und darum unterstützen wir euch nicht sondern ALLE unterdrückten Gruppen sollten sich solidarisieren und ihre Anliegen gegenseitig unterstützen. Nichts ist schädlicher und einer Veränderung undienlicher, als wenn sich benachteiligte Gruppen auch noch untereinander bekriegen!
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#38 schwarzerkater
  • 07.11.2014, 09:07h
  • Antwort auf #11 von Martin28a
  • "Sie hat recht, viele schwule sind per se egoistisch (...) und kümmern sich um Frauenrechte nicht."
    hast du einen katalog, um welche rechte man sich als schwuler noch kümmern muss und um welche nicht? zb.: tierschutz ja, kinderschutz nein und wenn sich die leute von greenpeace nicht für die schwulen- oder frauenrechte einsetzen, sind die dann auch egoistisch?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#37 JHGKAnonym
  • 07.11.2014, 08:24h
  • Heterosexuelle,außer unsere Freunde und Angehörigen ,kämpfen ja auch nicht für LGBT's. Ist denen ja alles Scheiß egal. Also behaupten das man Freund der LGBT-Bewegung ist kann jeder, ob's stimmt was anderes. Glaube nur meinen besten hetero-friends die LGBT-Rechte unterstützen, dass diese auch wirklich gute Freund sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#36 So WhatAnonym
  • 07.11.2014, 08:12h
  • Die Integration der Begriffe Karneval und Umwelt in die Frau oder doch eher Karneval trotz Frau und Umwelt...

    Umgekehrt wundert mich schon lange, warum die größten Schwulenhasser weiblich sind, siehe Kelle, Storch, Bewerfoerde, ...

    Man sollte Zusammenhänge nicht überstrapazieren.
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#35 nix kommt nixAnonym
  • 07.11.2014, 08:01h
  • ach komm, diese blöde Kuh. Bloß weil sie vielleicht irgendein schwuler Produzent oder Regisseur nicht hat für seinen nächsten großen Film haben wollen spielt sie jetzt beleidigt. Oder es gibt demnächst einen Film mit ihr, und es ist nix als Werbung....
    Warum kämpft sie mal bitte nicht selbst für ihre eigene Sache, wieso sollte das jemand anderes für sie tun?

    Genau solche Zicken die meinen sie bräuchten immerzu Hilfe von irgendwelchen starken Männern für jeden Scheiß sind es doch, die alle Frauen in einem echt schlechten Licht da stehen lassen.
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#34 Martin28a
  • 07.11.2014, 08:00h
  • Antwort auf #33 von Susanne

  • Wenn man ehrlich ist, dann passen die Belange des Feminismus nicht mit denen der LGBT zusammen.

    Der Feminismus ist ein gutes Anliegen, es versucht Frauen mehr Selbstbewusstsein zu geben, wohingegen insbesondere die meisten Schwulen eine viel zu große Klappe haben.

    Das was damals falsch war, nämlich die Strafbarkeit von homosexuellen Handlungen, wurde abgeschafft, bis zu diesem Zeitpunkt gehörten Frauen und schwule zusammen.
    Jetzt denke ich aber, dass gerade das Getue von homosexuellen über das Ziel hinaus schießt. Das sieht man ja am Firefox Chef, der gehen musste oder auch an diesen unsäglichen csd Veranstaltungen

    Das Lebensziel von Frauen muss hergestellt werden, allerdings sind die Ziele der schwulen erfüllt.

    Wenn schwule heiraten wollen und zwar kirchlich, werde ich das nie verstehen wollen, hier will jemand was erzwingen was m.E nur heterosexuellen gestattet sein sollte, denn umgekehrt können Mann unf Frau ja auch keine eing. Partnerschaft eingehen.
    Femininsten wollen sich ja - um es zugespitzt zu formulieren- sich auch nicht das Recht erstreiten als "Herr " angeredet zu werden oder sich einen Penis anoperieren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#33 SusanneAnonym
  • 07.11.2014, 05:55h
  • Lewis' Law:

    "the comments on any article about feminism justify feminism"

    zu deutsch: "Die Kommentare zu jedem Artikel über Feminismus rechtfertigen Feminismus."

    Und das selbst auf so Seiten wie queer.de. Schon traurig.

    Dass ihr dadurch Rose McGowans Vorwürfe untermauert, fällt euch wohl nicht auf.

    Außerdem: Feminismus bedeutet nicht, dass man Männer hasst, sondern dass man sich für die Gleichbehandlung aller Menschen unabhängig ihres Geschlechtes einsetzt.
  • Antworten » | Direktlink »
#32 AdamAnonym
  • 07.11.2014, 01:49h
  • Antwort auf #28 von Knisfo
  • Schwachfug was du hier Palaberst

    Und sicher setze ich auch Prioritäten bei Menschenrechte ...Wenn ich mich Entscheide..Rette ich erst ein leben und Setze mich dafür ein das Jemand Auto fahren darf ...Rette ich das leben und ende.

    Aber was versuche ich hier zu erklären jemand der meint das Autofahr verbot genauso schlimm ist wie Homosexuelle Steiningen ..Entschuldige da zweifel ich doch ...verzweifel ich

    Und für die achso Feministen Kämpfer hier ein frage ? Als die Medien Groß Davon berichtet haben, Das einigen Frauen strafe Bevorsteht weil sie auto gefahren sind ....Hat dort eine von den achso tollen Feministen auch mal erwähnt das Es dort auch menschen gibt die nur durch ihre Existenz bestraft werden mit den Tot ...nein nicht ein Wort .....Also haltet mal den Ball flach...

    Aber man dreht sich es halt so hin wie man braucht auch wenn man wissentlich lügen muss um recht zu haben ......

    Alle Menschenrechte sind wichtig Ja ..ABER man kann sie nicht mit ein finger knipsen ändern also setze ich Priorität , und Leben zu Retten ist für mich die wichtigste ....muss nicht jeder verstehen ist mir aber auch egal.....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#31 AdamAnonym
  • 07.11.2014, 01:17h
  • Antwort auf #29 von Knisfo
  • Nein du bist Niveaulos alleine dein Argumentation zeigt es !

    Aber lassen wir es ist mir zur kleingeistig mit jemanden zu Diskutieren der/die nur mit Übertreibungen Vorverurteilungen und Beleidigungen daher kommt, andere Meinung und Wissen sowie taten absprechen will weil es/sie es nicht verstehen kann oder will!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#30 Tonner66Ehemaliges Profil
  • 07.11.2014, 00:57h
  • Rose McGowan , ­ein Frau, die schon in jungen Jahren so viele an sich hat machen lassen und dadurch eine Art persönliche Frauenfeindlichkeit zur Schau stellt. Sollte einfach mal die Klappe halten!
  • Antworten » | Direktlink »
#29 KnisfoAnonym
#28 KnisfoAnonym
  • 06.11.2014, 23:35h
  • Antwort auf #24 von Adam
  • Was ich "verstehe" ist, dass du dich nie nie niemals für Menschenrechte einsetzen solltest. Du würdest die Situation nur noch schlimmer machen.

    ---

    "Du verfickte Hure solltest dir mal ein Beispiel an den Schwulen nehmen ... die lassen sich wenigstens noch hinrichten ... doch du, du jammerst rum, weil deine Mutter dich kastriert hat, weil dein Vater dein Gesicht mit Säure verätzt hat, weil dein Mann dich in die mehrfache Schwerstbehinderung geprügelt hat ... stattdessen solltest du dich schämen, dass du noch lebst ... die Schwulen, ja, die sind töfte, die sind richtig tough, die lassen sich noch am Kran aufhängen, die sind nicht so luschi wie du..."

    ---

    Adam, Adam ... man kann nicht eine Gruppe gegen eine andere Gruppe aufwiegen.

    Menschenrechte müssen allgemein gelten ... müssen für jeden Menschen, an jedem Ort, zu jeder Zeit gleichermaßen gelten.

    Wer "Menschenrechte" schreit, sollte sich auch tatsächlich für Menschen, für den Menschen ansich, einsetzen.

    Bei vielen Menschen, die "Menschenrechte" auf der Stirn stehen haben, tummelt sich hinter der Fassade "nur Schwulenrechte", "nur Frauenrechte", "nur Behindertenrechte", "nur dieses-Rechte", "nur jenes-Rechte".

    ---

    Und die meisten Menschen, die "Menschenrechte" sagen, meinen eigentlich "nur meine Rechte".
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 JadugharProfil
  • 06.11.2014, 23:04hHamburg
  • Antwort auf #11 von Martin28a
  • Kümmern sich Feministinnen und andere Frauen um schwule Rechte? Wohl kaum, weil auch sie egoistisch sind. Wir sollen die Kastanien für sie aus den Feuer holen, für Themen, die uns nicht oder kaum berühren! Das können doch am Besten die Frauen! Die meisten Frauen kümmern sich um Schwulenrechte einen Dreck, abgesehen von einigen betroffenen nicht homophoben Müttern, dessen homosexuelle Söhne Gewalttaten zum Opfer fielen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#26 jhgkAnonym
  • 06.11.2014, 23:00h
  • Oh Rose geh baden ... ! Frauen? LOOOL ! Frauen waren nie ein Unterstützer der LGBT-Bewegung , höchstens Lesben und Bisexuelle Frauen. Wo waren bitte heterosexuelle Frauen Unterstützer? Es ist eher so, dass heterosexuelle Frauen enorm eifersüchtig sind ! Ein Typ der ein Typ wirklich liebt, zwei Typen die sich wirklich von unten bis oben ohne viel zu reden verwöhnen können und bei einem Streit schneller wieder im bett landen ,als ein Mann+Frau-Paar. Dann kommt hinzu das ich denke heterosexuelle Frauen haben Komplexe. Das läuft immer mehr nachdem Prinzip :" Wenn 2 Typen sich lieben, dann haben die viel mehr Spaß, als ein Mann& Frau ,da der Typ besser weiß,was der andere Typ will oder Oh Gott hofftl.ist mein Freund nicht schwul , man muss ja heutzutage so aufpassen,dass der eigene Freund nicht schwul od.bi ist . Die Angst der Frau ist ,dass der Freund doch lieber mit Typen alleine wegen des häufigeren Sex, Männerabende/Hobbys zusammen sein will. Es gibt heten-Frauen die ziehen Ihren Freund schon kilometer weit vorher enger an sich,wenn die ein gleichgeschl.Pärchen sehen. Erzähl'mir nix! Und für Deutschland trifft das sowieso nicht zu! Die meisten heten-frauen wählen hier CDU/CSU ! Das soll Unterstützung für LGBT's sein? Greif dir an den Kopf Heten-Lady! Sch**ss auf d*ch!Heten-Frauen sind nur schein tolerant. Da sind sogar die Heten-Papis ,die sich heimlich auf Gayromeo rumtreiben und sich einen nuckeln lassen unterstützender. Ich will auch keine heten die uns unterstützen! Ich will meine Rechte per Gerichtsurteil und dann asta ala Vista.Für was braucht man Heten,außer für Backclashes?
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#25 AdamAnonym
  • 06.11.2014, 22:41h
  • Antwort auf #22 von Knisfo
  • ps ...

    Sag das den Gesteinigt und gehängt den Homosexuellen jugendlichen .... wenn du zwischen inhaftieren und Töten kein unterschied siehst tust du mir leid .....Besonders wenn der tot auf so bestialische weise passiert und ja einige der Opfer sind minderjährig ...Scheinst du ja aber gut zu finden was ?

    !!!So nun sind wir auf dein Niveau!!!
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#24 AdamAnonym
#23 David77Anonym
#22 KnisfoAnonym
#21 ThorinAnonym
  • 06.11.2014, 21:35h
  • Antwort auf #1 von GeorgG
  • Möglicherweise liegt das auch daran, dass Feministinnen heute wesentlich männerfeindlicher sind als früher. Heterosexuellen Männer ist das nicht so klar, weil sie sich leichter von den Frauen einlullen lassen, wir hingegen sind da immun!

    Mal ein Beispiel:
    Die Journalistinnen Angela und Juliana von Gatterburg problematisieren in ihrem Buch "Liebe Drama Wahnsinn - Wie Frauen endlich glücklich werden" (Goldmann Verlag, 2005) einen Männer abwertenden Biologismus in der populären Sachbuch­literatur: "Liest man die verschiedenen modernen Theorien über Männer, wundert man sich, dass sie nicht regelmäßig gemeinsam in die Wälder verschwinden, um dort wie eine Horde Wildschweine zu jagen, im Erdreich zu buddeln und zu grunzen. Warum einige Männer aus der Art schlagen und keineswegs damit beschäftigt sind, ihren Samen immerzu an die Frau zu bringen, sondern lieber Autos bauen, dem Nobelpreis entgegen­forschen und wunderbare Romane schreiben, erklären uns die Anthropologen leider nicht."

    de.wikimannia.org/Misandrie
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#20 AdamAnonym
  • 06.11.2014, 21:35h
  • Entschuldige das ist völlig schwachsin was sie da von sich lässt...

    Als erstes kämpfen die meisten LBGT Menschen direkt für Menschenrechte und als zweites sehe ich auch Unterschiede .....

    Leider gehen die Feministen besonders in der Westlichen Welt zur zeit ein weg, wo man ihnen nicht dauerhaft folgen kann. zb
    diepresse.com/home/meinung/marginalien/4586566/Pruderie-und-
    seltsame-Allianzen-in-den-USA

    .......

    Was nun Frauenrechte anbelangt in weniger entwickelt Länder finde ich den vergleich auch etwas .... Sicher haben es Frauen dort nicht leicht besonders nicht in Islamischen Ländern .. Also mal Krudes beispiel und das ist etwas übertriebener vergleich doch aber irgendwie passend...

    Saudi-Arabien , Frauen dürfen kein Autofahren einige Frauen kämpfen und können für ihre rechte dort kämpfen wenn es auch schwer ist

    Saudi-Arabien. Schwule werden nur aus den Grund raus Schwul zu sein Getötet.....

    Iran: Frau geht zum Männer Volleyball Spiel 1 Jahr haft sicher schlimm und man darf sowas nicht durch gehen lassen und muss gegen kämpfen......

    Iran: zwei Schwule Minderjährige wurden gehängt ....

    Genauso wie Feministen drauf hinweisen das ja Soviele Mädchen und Frauen Ermordet werden durch Ehrenmorde ..nur erwähne sie auch mit keiner Silbe ..Das auch viele jungen und Männer aus solche widerlichen gründen ermordet werden .....

    Genital Verstümmlung bei Mädchen was ganz schlimmes egal welche form und Genital Verstümmlung bei Jungs ist es dann egal ? auch mit zweierlei mass Gemessen nicht wahr

    Wer den unterschied nicht sieht kann mir nur leid tun..... Und wie oft gesagt die Meisten setzten sich doch sowieso für Menschenrechte ein darunter zählen auch Frauen das sollte jemand Rose McGowan erklären .......

    wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen !!!!!
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#19 Martin28a
#18 ShaunAnonym
  • 06.11.2014, 20:46h
  • Frauenfeindlich sein und sich nicht für Frauen einsetzen ist nicht dasselbe.

    Ach und setzt sie sich auch für Bisexuelle, Transgender, Intersexuelle, Asexuelle, BDSMler, Indianer, geistig und körperlich Behinderte, Albinos, Farbige, Migranten, Emos, Hippies, Leute der Unterschicht, etc ein?

    Wenn sie das Fass schon aufmacht dann auch bitte nicht so geizig.
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#17 LorenProfil
  • 06.11.2014, 20:38hGreifswald
  • Rose McGowan scheint auf die Kritik an ihrer Party im Beverly Hills Hotel und ihre diskussionswürdigen Einlassungen in diesem Zusammenhang (siehe link) deutlich überzureagieren, wenn sie sagt: ""Schwule Männer sind so frauenfeindlich wie heterosexuelle Männer, wenn nicht noch mehr. Ich klage die Gay-Community an."

    Verallgemeinerungen und Schubladendenken gereichen niemand zur Zierde, auch nicht Rose McGowan. Wenn sie Schwule dazu auffordert, auch den politischen Kampf um Gleichberechtigung für Frauen zu unterstützen, stimme ich ihr zu. Menschenrechte sind unteilbar und jedem Menschen zustehende individuelle Schutzrechte, ohne Wenn und Aber.

    attitude.co.uk/charmeds-rose-mcgowan-holds-gay-brunei-owned-
    hotel/
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#16 David77Anonym
#15 Sabelmann
#14 lichkeitlichAnonym
#13 Brigitte2Anonym
  • 06.11.2014, 20:09h
  • Oh ja Schwule können Frauen voll krass verbal erniedrigen, sie stellen aber keine echte Gefahr dar, die echte Gefahr sind die Mumukerls.
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#12 not feministAnonym
  • 06.11.2014, 19:48h
  • Eher erschreckend, dass Schwule sich nach diesen Anwürfen sofort schuldbewußt auf die Brust klopfen, weil sie sich für ihre Interessen einsetzen und nicht für die einer durch und durch männerhassenden Ideologie, deren einziges Ziel die unbegrenzte Bevorteilung von Frauen ist.
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#11 Martin28a
  • 06.11.2014, 19:43h

  • Sie hat recht, viele schwule sind per se egoistisch sie wollen ihre eigenen Rechte, jammern wenn sie nicht zu 100 % gleichgestellt werden und kümmern sich um Frauenrechte nicht.
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#10 KnisfoAnonym
#9 Mr RightAnonym
#8 Miguel53deProfil
#7 myysteryAnonym
  • 06.11.2014, 18:56h
  • Ich muss zugeben, dass ich Charmed in meiner Kindheit gerne gesehen habe :) Allerdings ist die Serie verdammt abgeflacht, als Prue ausgestiegen ist und Rose McGowans Figur ins Spiel kam (womit ich nicht sagen möchte, dass das ihre Schuld war)....

    Zu ihren Äußerungen kann ich ehrlich gesagt nicht viel sagen, weil ich mich nicht ausreichend auskenne. Jedoch sind ihre Verallgemeinerungen nicht angebracht. Nur weil der Herr Cleve Jones sich nicht zu der Steinigung geäußert hat, heißt das doch nicht, dass es *allen* Schwulen egal gewesen wäre.

    Naja, jeder hat mal Aussetzer.
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#6 MarekAnonym
  • 06.11.2014, 18:49h
  • Ist halt auch eines von tausenden kleinen Starlets, die vor lauter Arroganz ihre Dummheit zur Schau stellen müssen.

    Nur weil Frauen einen nicht geil machen, ist man nicht frauenfeindlich... Aber im Gegensatz zu Heteros mögen wir unsere Freundinnen wirklich wegen ihrem Charakter und nicht wegen ihrer Titten und Mösen. Da wüsste ich mal gerne, was daran frauenfeindlich sein soll.

    Wahrscheinlich hat sie mal einen Korb von einem Schwulen bekommen und will sich jetzt an allen Schwulen rächen...
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#5 Sabelmann
#4 schwarzerkater
  • 06.11.2014, 18:02h
  • Rose McGowan spielt einfach schon zu lange in dieser hirnlosen us-serie. so was hat immer spätfolgen ...
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#3 sperlingAnonym
  • 06.11.2014, 17:37h
  • ich sehe sexismus als die tiefste grundlage von homophobie. insofern finde ich, dass es hier nicht nur darum geht, mich als schwuler mann mit anderen marginalisierten zu solidarisieren - der einsatz gegen frauendiskriminierung und sexismus ist in meinem eigenen interesse.

    die unvermitteltheit und einseitigkeit ihres ausbruchs finde ich ziemlich schräg, aber in der sache hat mcgowan zumindest teilweise recht.

    allerdings frage ich mich manchmal, wo denn heute eigentlich die feministischen gruppen und aktivist_innen sind, mit denen ich mich solidarisieren könnte. die medien z.b. sind voll von sexistischen formaten wie "supermodel" oder "bachelor" und wie der ganze sexistische kackmist heißt.

    wo sind denn die frauen, die das scheiße finden, das auch öffentlich sagen und das sogar verändern wollen? warten die darauf, dass die schwulen das für sie erledigen?
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#1 GeorgGAnonym
  • 06.11.2014, 17:06h
  • Rose hat vollkommen Recht. Historisch betrachtet war die Frauenbewegung der natürliche Verbündete der Schwulenbewegung.
    Das scheint tatsächlich heute bei vielen Schwulen vergessen zu sein.
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