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Kommentare zu:
Rose McGowan wirft Schwulen "Frauenfeindlichkeit" vor


#41 David77Anonym
  • 07.11.2014, 10:55h
  • Antwort auf #34 von Martin28a
  • "Das Lebensziel von Frauen muss hergestellt werden, allerdings sind die Ziele der schwulen erfüllt."

    Was ist denn das Lebensziel von Frauen?
    Die dürfen doch schon wählen und arbeiten, um mal bei deiner Logik zu bleiben...
    ______________________________________
    Und was tust DU denn dafür um dir nicht das nachsagen zu lassen?!?

    "Martin28a schreibt am 06.11.2014, 19:43:02 Uhr:
    Sie hat recht, viele schwule sind per se egoistisch sie wollen ihre eigenen Rechte, jammern wenn sie nicht zu 100 % gleichgestellt werden und kümmern sich um Frauenrechte nicht."

    Ach nee... du willst ja nur das:

    "Martin28a schreibt am 06.11.2014, 21:17:15 Uhr:
    Antwort zu Kommentar #
    Ne ich will nicht heiraten ich will nur poppen"

    Dann poppe mal egoistisch... Aber jammer nicht, wenn du das mal woanders machst und dann erwischt wirst... Ach nee, du hältst dich dann natürlich an die Gesetze.
    _____________________________________

    "Wenn schwule heiraten wollen und zwar kirchlich, werde ich das nie verstehen wollen, hier will jemand was erzwingen was m.E nur heterosexuellen gestattet sein sollte,
    "
    Genauso wie das auch NUR Katholiken untereinander gestattet werden sollte... Und Protestanten untereinander. Aber doch bitte nicht durcheinander... wo kämen wir da hin...
    Das Thema und die Gründe werden schon seit Jahren diskutiert...

    "denn umgekehrt können Mann unf Frau ja auch keine eing. Partnerschaft eingehen."

    WOW! Was für eine Erkenntnis! Die armen Heteros, die sich darum reißen nur eine eingetragene Partnerschaft eingehen zu dürfen... die sind ja furchtbar benachteiligt...
    Und deshalb kämpft man in Italien auch nicht für die Eheöffnung... die können ja einfach... ja, was können die eingehen? Die nicht-existente ELP, dessen "Eingehen" den Heteros nicht erlaubt ist?

    Du schaffst es immer wieder dein verdrehtes Rechtsverständnis mit deiner dämlichen Logik zu toppen...

    Was regen sich Frauen darüber auf weniger zu verdienen als Männer? Die dürfen doch untereinander dasselbe verdienen...
    Oder warum sollten Farbige früher denselben Wasserspender wie Weisse verwenden wollen? Schließlich durften Weisse auch nicht deren Variante nutzen...


    www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fstatic.squarespace.
    com%2Fstatic%2F5291f5c9e4b08385d90bfb01%2Ft%2F53ffa615e4b027
    023c450feb%2F1409263130986%2F&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww
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    5TM&ei=jJZcVNi8BYnsO9-cgKAM&tbm=isch&iact=rc&
    ;uact=3&dur=408&page=1&start=0&ndsp=13&v
    ed=0CCAQrQMwAA


    delucackp.weebly.com/before-desegregation.html

    Die haben alle deine Logik nicht verstanden!
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#42 TheDadProfil
#43 KnisfoAnonym
  • 07.11.2014, 11:16h
  • Antwort auf #32 von Adam
  • "[...] Rette ich das leben und ende [...]"

    ---

    Wunderbar

    Du fährst also regelmäßig nach Tampuktistan, baust dich groß vor einem Henker auf ...
    "Lass den Schwulen in Ruhe ... wenn du ihm auch nur irgendein Lein zufügst, bekommst von mir auf die Fresse"

    ... und während du den Henker davon überzeugst, die Menschenrechte zu achten, nimmst du ganz nebenbei auch noch wahr, dass auf dem Marktplatz nebenan 20 Menschen die Hände abgehackt werden, weil sie aus lauter Verzweiflung ein Stück Brot geklaut haben.

    Super-Adam kommt mit seinem Erste-Hilfe-Köfferchen daher und überzeugt die Menschen davon, ihren Opfern die Hände wieder anzunähen.

    ---

    Selbstverständlich setzt man bei dem Einsatz für Menschenrechte Prioritäten. Doch darf man seinen eigenen Einsatz nicht mehr schätzen, als den Einsatz der anderen Leute.
    Du sagst, der Einsatz für Schwule sei dringender, weil sie gehängt anstatt nur gefoltert werden.
    Ein Frauenrechtler sagt vielleicht, der Einsatz für Frauen, die "nur" gefoltert werden, sei wichtiger, weil es mehr Frauen als Schwule gibt, weil seine Arbeit der Hälfte der Weltbevölkerung dient, während du dich nur für 10% (oder so) der Menschheit einsetzt.

    Beide Ansichten sind menschenverachtend.

    ---

    "du bist Niveaulos" "Schwachfug was du" etc. etc. etc.

    Das sind die "Argumente" der Leute, die keine Argumente haben.
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#44 KnisfoAnonym
#45 VizharanProfil
  • 07.11.2014, 12:46hSt. paul
  • Sie spricht indirekt ein großes Problem an. Statt sich zusammenzuschließen hauen sich einzelne LGBT Gruppen lieber die Köpfe ein bei der brandheißen Frage "Wer ist das größere Opfer?"
  • Antworten » | Direktlink »
#46 NIckAnonym
  • 07.11.2014, 13:10h

  • Ich bin für die Gleichberechtigung aller. Nur habe ich manchmal das Gefühl das sich einige Frauen schon diskriminiert fühlen wenn man sie im Alltag genauso behandelt wie Männer.
    Der Mann hat der Frau die Tür aufzuhalten,
    der Mann hat selbst in Freundeskreisen ( also wenn kein sexuelles Interesse besteht) der Frau die Getränke/ das Essen auszugeben, zumindest häufiger als umgekehrt.
    Wenn in Bahnen und Bussen ein Platz frei ist, so ist die Wahrscheinlichkeit größer das eine Frau den Platz kriegt und ein Mann darauf verzichtet.
    Das man alten und sichtlich bedürftigen Menschen den Platz überlässt ist klar, aber eine gesunde Frau würde ich nicht anders behandeln als einen gesunden Mann.

    Es hat auch nichts mit schwul oder nicht schwul zutun, dass einem das "Frauen zuerst" Gehabe in einer Gesellschaft die für Gleichberechtigung ist stört.
    Wie oft hört man in den Nachrichten "auch viele Frauen unter den Opfern" obwohl es auch männliche zivile Opfer gab? Denn nicht jeder Mann ist per de schuldig oder Soldat!
    Es kann nicht sein, dass ein weibliches Leben mehr zählt als ein männliches und das ein Verbrechen oder eine Katastrophe die ein Mann erleidet, als weniger schlimm erachtet wird.

    Es kommt einem so vor als wären einige Frauen nur darauf aus Gleichberechtigung dort zu fordern wo sie benachteiligt werden... sich also die Rosinen rauspicken.

    Selbst bei Themen die Hauptsächlich Frauen betreffen kann es nicht sein, das Männer nicht mal erwähnt werden. So habe ich hier letztens gelesen das der Anteil der männlichen Prostitution bei immerhin mindestens 10 Prozent! liegt. ( kein Wunder, denn neben Schwule gibt es auch noch bisexuelle die männliche Prostituierte in Abspruch nehmen und dazu noch ein kleiner Anteil an Frauen die Callboys buchen).
    Diese 10 Prozent, deren Dunkelziffer vielleicht noch höher ist, werden aber tabuisiert. So ist in gesellschaftlichen und auch politischen Debatten pauschal vom "Schutz der Frauen" die Rede. Warum spricht man in der Politik nicht vom "Schutz der Sexarbeiter"? ohne nur oder fast nur explizit auf die Frauen einzugehen?

    In Berufen in denen es mehr Männer gibt und der Frauenanteil bei 10 Prozent oder etwas mehr liegt, würde penibel darauf bedacht dass man den weiblichen Anteil miterwähnt. ( "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" etc.)
    Es würde sogar darauf bedacht, dass die wenigeren Frauen in den Berufen/ Betrieben besonders geschützt sind, mit extra Frauenbeauftragten usw.

    Der männliche Prostituierte wird aber doppelt stigmatisiert und in politischen Debatten und Vorhsben ist meist nur vom Schutz der Frauen die Rede.
    So hat z.B. das auf den Strich geratene Mädchen viel mehr Zuspruch von Hilfsorganisationen die sich bewusst nur für die Belange von Frauen in Not einsetzen. Warum eigentlich diese Unterschiede, warum können Organisationen nicht geschlechtsübergreifend helfen.

    Genauso Vereine gegen Missbrauch. Es mussten erst speziell welche für Jungs geschaffen werden, da sich die anderen schon in ihrer Agenda nur an Mädchen richteten. Es war früher nicht die Rede von " Hilfe für missbrauchte Kinder und Jugendliche", sondern " Hilfe für missbrauchte Mädchen". Kein Wunder, dass sich Jungs weniger trauten/ trauen Hilfe zuholen, wenn es heißt so was passiere nur Mädchen.
    Natürlich ist es auch wichtig geschlechtsspezifische Projekte und Vereine zu haben, aber die großen Vereine sollten als Anlaufstellen geschlechtsübergreifend arbeiten und nicht selektieren.

    Mit Gleichberechtigung ist es eben nicht nur einseitig getan, wichtig ist es zuerst den Menschen zu fördern und ihm in Situationen zu helfen.
    Unabhängig ob dieser Mensch Mann oder Frau ist, sollte ihm die gleiche Unterstützung und Hilfe wenn er diese braucht, entgegen gebracht werden.

    Natürlich schaue ich mir als Schwuler gerne hübsche Männer an, trotzdem behandel ich Frauen dadurch nicht herablassend oder bin Ihnen gegenüber weniger hilfsbereit.
    Einige Frauen haben aber genau diesen Anspruch verinnerlicht: sie erwarten von Männern das diese Ihnen die Tür aufhalten um mal ein marginales Beidpiel zu nennen. Sie wollen in gewisser Weise als Frau im Alltag bevorzugt werden, erwarten aber umgekehrt komplette Gleichberechtigung und wollen nirgendwo gegenüber Männern benachteiligt werden.

    Das ist das schwierige, jenen Frauen begreifbar zu machen das Gleichberechtigung so nicht funktioniert.

    Ich z.B. benachteilige Frauen nicht, bevorzuge sie aber auch nicht.
    Wenn sie diese Gleichbehandlung mir Frauenfeindlichkeit gleichsetzen, haben Frauen wie Rose McGowrn eine merkwürdige Einstellung.

    Vielleicht passt es einigen Frauen nicht, dass wir als Schwule ( abgesehen von schwulen Fruseuren und Modeschöpfern, die Frauen In der Tat oft vergöttern und ständige Komplimente machen) uns für Frauen nur als Menschen interessieren und nicht als erotisches Wesen, dem wir gefallen wollen um ihr Nahe sein zu können.

    Wir haben es als Schwule gar nicht nötig, Frauen bevorzugt zu behandeln.
    Wobei es auch immer mehr männliche Heten stört, dass Frauen trotz ihrer Gleichberechtigungsbestrebung sich die Rosinen auspicken wo sie bevorzugt werden und nicht bereit sind mal selber " ihre Frau zu stehen" und teilweise sogar für einen Glühbirnenwechsel einen männlichen Freund anrufen, überspitzt gesagt.
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#47 KnisfoAnonym
  • 07.11.2014, 13:32h
  • Antwort auf #46 von NIck
  • [...] Wie oft hört man in den Nachrichten "auch viele Frauen unter den Opfern" [...]"

    ---

    ganz genau !

    "Ein Flugzeug mit 150 Personen an Bord wurde abgeschossen. Unter den Opfern befanden sich auch drei Deutsche."

    ---

    Warum werden die drei Kanadier nicht erwähnt, ... die drei Buddhisten, die drei Krankenpfleger, die drei Rothaarigen, die drei Alkoholiker, die drei Veganer, die drei 30-jährigen...

    ---

    "Ein Flugzeug mit 150 Personen wurde abgeschossen." Punkt
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#48 AranosAnonym
  • 07.11.2014, 15:01h
  • Antwort auf #26 von jhgk
  • Ganz meine Meinung. Heterosexuelle Frauen sind genauso Teil des heteronormativen Systems wie Hetero-Männer. Auch sie haben gesellschaftliche Privilegien und spielen bei der gesellschaftlichen Isolierung der Schwulen eine aktive Rolle indem sie uns von unseren heterosexuellen und bisexuellen männlichen Freunden isolieren. Da hilft auch das ganze, verlogene Getue von wegen "ich habe einen schwulen besten Freund" nicht mehr: Sie tolerieren uns nur, solang wir schön in unserer Ecke bleiben, und den lustigen, ein wenig albernen Schwulen mimen, damit sie sich offen und tolerant vorkommen können. Rose McGowan hat sich auch für die Homo-Ehe engagiert, aber was hinter der Fassade steckt, hat sie ja nun bewiesen.
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#49 AdamAnonym
  • 07.11.2014, 16:12h
  • Antwort auf #44 von Knisfo
  • Doch gibt es ABER weil man Prioritäten setzt du siehst schon wie du Argumentierst...Ja man macht Prioritäten ...und dann doch wieder nicht ...

    Und bevor du mir irgendwas aus diesen Ländern erzählst ....Sei erstmal selbst dort gewesen ...Denn mein "Vater" Ist Pakistaner ich weiß und habe es am eigene Körper mit erlebt wie es ist also ....Sei mir nicht Böse aber sei lieber ruhig von Themen wo du kein blassen schimmer von hast ...

    Es ist wieder das schöne beispiel hier , in ein klein Kommentar bereich hängen ein paar Parolen schmettern und sonst nur auf der Couch sitzen ..Das sind Menschen wie du ....!!!

    Und anstelle mal Richtig zu lesen und zu verstehen um was es geht nein ..Da kämpft du für Menschenrechte in Kommentar bereich ohne Dadrauf zu achten wie du mit anderen Menschen in diesen bereich umgehst ...also halte den ball flach .....
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#50 AdamAnonym

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