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Kommentare zu:
FAZ hetzt erneut gegen Schulaufklärung


#11 TheDadProfil
#12 goddamn liberalAnonym
  • 11.11.2014, 17:20h
  • Antwort auf #9 von GeorgG
  • Pannenberg?

    Nomen es omen.

    "1997 gab Pannenberg sein Bundesverdienstkreuz aus Protest zurück, nachdem 1996 der Diakonin und Sozialpädagogin Herta Leistner das Bundesverdienstkreuz verliehen worden war. Nach Pannenberg steht die Auszeichnung im Widerspruch zum im Grundgesetz Art. 6 Abs. 1 verankerten Schutz von Ehe und Familie.[7] Darüber hinaus stehe das Engagement für Homosexualität im Widerspruch zur theologischen Lehre. Pannenberg bezog in der Schrift Maßstäbe zur kirchlichen Urteilsbildung über Homosexualität von 1994 dezidiert zu dem Thema Stellung. Dabei konstatierte er, dass die biblischen Zeugnisse eindeutig in ihrer scharfen Ablehnung von homosexuellem Verhalten seien. Dieses bringe die Abkehr von Gott besonders eklatant zum Ausdruck. Die Aufgabe der Kirche, die einerseits Toleranz und Verständnis aufbringen müsse, sei es, die Betreffenden zur Umkehr aufzurufen. Würde die Kirche homosexuelle Lebensgemeinschaften anerkennen, stünde sie nicht mehr auf dem Boden der Schrift." (wiki)

    Der zu Lebzeiten hochdekorierte Herr war ein wohl hochgradiger ekklesiogener Neurotiker.
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#13 globoProfil
#14 goddamn liberalAnonym
#15 Foxie
  • 11.11.2014, 19:53h

  • Die FAZ, wird immer mehr das Hausblättchen der, nach eigenem Verständnis "besseren", sprich ultrakonservativ-christlichen Kreise. ("Elite"?)Die sich nach den "guten(?) alten Zeiten" sehnen.
    Als unsereins gefälligst unsichtbar zu sein hatte. Als es noch fürs Volk im allgemeinen "Beten und Arbeiten" hieß. Jeder an seinem gottgegebenen Platz, und sonntags in der Kirche. So ein Rollbac geht nicht ohne Feindbild, ratet mal, wer die Feinde sind!
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#16 alexAnonym
  • 11.11.2014, 19:55h

  • Diese Frau Schmoll hebt die Gegner gegen den Bildungsplan in den Himmel als wenn das Ehrenwerte Bürger sind. Ich möchte daran erinnern das da bei diesen Demos Homosexualität mit Pedophilie gleich gesetzt wurden und werden.
    Das schwule die meisten Kinderschänder sind. Hallo geht es noch das und viele andere Äußerungen auf Plakat usw geistern auf diesen Demos.
    Wie bitte schön kann da eine sachliche Diskussion geführt werden. Ich weiß zwar nicht in welcher Welt Frau Schmoll lebt aber nicht auf dieser.
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#17 GeorgB
  • 11.11.2014, 20:21h
  • Ist Heike Schmoll nicht die Tante, die immer wieder die FAZ-Rechtsabteilung gegen Gerüchte ausrücken lässt, sie sei die Lebenspartnerin der neuen deutschen Botschafterin beim Vatikan?

    Google weiß da mehr ;-)

    Nachtigall, ick hör dir mal wieda trapsen
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#18 RobinAnonym
  • 11.11.2014, 20:27h
  • Schon wieder so eine religiöse Fanatikerin...

    Nur schlimm, dass solche homophoben, vom Hass zerfressenen Subjekte dann auch noch in Zeitungen publizieren dürfen.

    Das zeigt, wie weit der konservative Rollback schon ist.
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#19 David77Anonym
  • 11.11.2014, 21:37h
  • ""Kinder sind seit Jahren die Versuchsobjekte der Gender-Theorie", behauptet Redakteurin Heike Schmoll auf der Titelseite. "Das wird sorgsam vernebelt.""

    Richtig muss es heißen "homosexuelle Kinder und Jugendliche sind schon immer ihr Leben lang Versuchsobjekte der "jeder ist hetero geboren und was anderes gibt es nicht "-Theorie".
    Wie schlecht es denen später geht, dass wird hingenommen...
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#20 Anti-Nebel XXLAnonym
  • 11.11.2014, 22:41h
  • Die breite Masse der Kinder ist in der bürgerlichen Gesellschaft seit jeher in erster Linie möglichst kostensparend und marktkonform im Rahmen des auf Ausbeutung und Unterdrückung basierenden bürgerlichen Familienkonstruktes aufzuziehender Nachschub der Ware Arbeitskraft und wird aggressiv heteronormativ auf das gewünschte Untertanensein im Interesse der Profite und Vermögen einiger Weniger vorbereitet und getrimmt.

    Das wird von sozial privilegierten bürgerlichen Ideologen und Aggressoren sorgsam vernebelt.

    Sie besitzen dabei sogar die Dreistigkeit, diese Art des Aufwachsens von Kindern und jungen Menschen, in extremer sozialer Ungleichheit, Abhängigkeit, Ausgeliefertsein und Beraubung gleicher Lebens- sowie Selbstbestimmungsrechte (und dazu gehören ganz wesentlich auch die sexuellen) immer wieder als "am besten", "moralisch überlegen" usw. zu verkaufen.
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