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Kommentare zu:
FAZ hetzt erneut gegen Schulaufklärung


#41 SarahAnonym
  • 14.11.2014, 17:32h
  • Antwort auf #40 von David77
  • Wieso? Es gibt sehr viel Literatur, die sich damit beschäftigt. Also von verschweigen kann hier keine Rede sein, siehe:

    Cochran, Susan D. & Mays, Vickie M., Sexual Orientation and Mortality Among US Men Aged 17 to 59 Years: Results From the National Health and Nutrition Examination Survey III. American Journal of Public Health 101, 6: 1133-1138.

    De Graaf, Ron, Sandfort, Theo G. M. & ten Have, Margreet, 2006: Suicidality and Sexual Orientation: Differences Between Men and Women in a General Population-Based Sample From The Netherlands. Archives of Sexual Behavior 35, 3: 253-262.

    Schaffer, David, Fisher, Prudence, Hicks, R. H., Parides, Michael & Gould, Madelyn, 1996: Sexual Orientation in Adolescents Who Commit Suicide. Suicide and Life-Threatening Behavior 25, s1: 64-71.

    Bell, Alan P. & Weinberg, Martin S., 1978: Homosexualities: A Study of Diversity Among Men and Women. New York: Simon and Schuster.

    DAugelli, Anthony R., Grossman, Arnold H., Salter, Nicholas P., Vasey, Joseph J., Starks, Michael T. & Sinclair, Katerina O., 2005: Predicting the Suicide Attempts of Lesbian, Gay, and Bisexual Youth. Suicide and Life-Threatening Behavior, 35, 6: 646-660.

    Gibson, Paul, 1989: Gay Male and Lesbian Youth Suicide, pp. 110-142 in: Feinleib, Marcia R. (ed.): Prevention and Intervention in Youth Suicide. (Report of the Secretarys Task Force on Youth Suicide, Vol. 3: Prevention and Interventions in Youth Suicide.). Washington, DC: U.S. Department of Health and Human Services.

    Jay, Karla & Young, Allan, 1977: The Gay Report: Lesbians and Gay Men Speak Out About Their Sexual Experiences and Lifestyles. New York: Summit.

    Muehrer, Peter, 1995: Suicide and Sexual Orientation: A Critical Summary of Recent Research and Directions for Future Research. Suicide and Life-Threatening Behavior 25, s1: 72-81.

    Shaffer, David, Fisher, Prudence, Hicks, R. H., Parides, Michael, Gould, Madelyn, 1995: Sexual Orientation in Adolescents Who Commit Suicide. Suicide and Life Threatening Behavior 25, s1: 64-71.

    Wang, Jen, Häusermann, Michael, Wydler, Hans, Mohler-Kuo, Meichun & Weiss, Mitchell G., 2012: Suicidality and Sexual Orientation Among Men in Switzerland: Findings from 3 Porbability Surveys. Journal of Psychiatric Research 46,8: 980-986.

    Und es gibt noch mehr. Das sind nur einige Beispiele.

    Also jetzt mach mal ein Punkt, ich bin lebe selbst homosexuell. Und ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung nicht bestätigen, dass ich aufgrund meiner Homosexualität Selbstmordgedanken hatte.
    Zumal es hier ja darum geht, dass Studien etwas vorgeben zu belegen, was sich nicht belegen und das ist wissenschaftlich gesehen inakzeptabel.
    Jetzt frag dich mal selbst: Was würde ein Aufschrei erfolgen, wenn man eine Studie rausgäbe die angeblich belegen würde, dass Homosexualität in Kausalität mit psychischen Krankheiten steht - diese Studie aber einfach methodisch unsauber ist und deshalb eigentlich gar nicht belegt, was sie zu belegen vorgibt.

    Ich habe meine Homosexualität meist sehr offen gelebt, ob nun in der Schule, an der Universität, im Freundeskreis, Partys, etc. und hatte damit nur sehr geringfügige Probleme. Die meisten Menschen haben mich als Menschen kennengelernt und ihnen war meine Sexualität einfach Schnuppe, selbst, wenn sie darüber eine andere Ansicht hatte aufgrund von ihrem Glauben, ihrer Erziehung, etc. Ich definiere mich auch nicht nur über meine Sexualität, ich bin ja noch mehr als das.

    Ich mag überhaupt nicht bestreiten, dass es Menschen gibt, die da andere Erfahrungen machen, gerade je nachdem, wo sie aufwachsen, wie ihr Umfeld aussieht und dass eine dauerhafte psychische Belastung zu Selbstmordgedanken führen kann.
    Aber es ist auch eine Frage des Selbstbewusstseins, wie man damit umgeht und eine gewisse Widerstandsfähigkeit sollte man sich in seinem Entwicklungsprozess auch aneignen, wenn man Probleme mit seiner Umwelt bewältigen will. Es wird immer Menschen geben, die einen aufgrund irgendwelcher Merkmale diskriminieren, dazu muss man nicht homosexuell sein.

    In der siebten Klasse drohten mir Mädchen aus einer anderen Klasse mich zu verprügeln oder eine Pistole mit in die Schule zu bringen - und der Grund dafür war, weil sie dachten, dass ich dachte ich sei etwas Besseres, Die haben mich nicht einmal näher gekannt.

    Ich will hier nichts relativieren, Menschen die aufgrund ihrer Homosexualität diskriminiert werden, sollten auf jeden Fall unseren Schutz erfahren, ich bin auch absolut für den Abbau von Vorurteilen und ein offenes und harmonisches Miteinander. Aber ich bin auch dafür, dass man die Menschen von innen stärkt und ihnen hilft sich eine gewisse Resilienz anzueignen, dass sie einen Selbstverständlichen Umgang mit ihrer Sexualität führen können, auch wenn nicht alle durchweg positiv auf sie reagieren.

    -

    Das wollen DIE GEGNER!" - Das ist schon wieder eine Verallgemeinerung, die viele Menschen zusammenfasst, die aus ganz unterschiedlichen Gründen gegen diesen Bildungsplan sein können. Da muss man differenzieren.
    Es gibt solche und solche.

    Viele dieser Gegner haben auch einfach Ängste und zwar darüber, dass ein Lebensmodell (Mutter, Vater, Kind), das sehr essentiell für unsere Gesellschaft ist, da nun mal ca. 90% der Menschen heterosexuell leben untergraben wird.
    Wenn homosexuelle, transsexuelle, intersexuelle Lebensformen nicht um Unterricht behandelt werden, ist es Diskriminierung. Wenn das heterosexuelle Lebensmodell keine Aufmerksamkeit erfährt, heißt es: "So What?"
    Wenn man sexuelle Aufklärung betreibt, dann sollen auch alle Lebensformen/Identitäten Beachtung finden, auch die heterosexuelle.

    Nochmal: Ich bin für eine sachliche Aufklärung über diverse Identitäten und Lebensweisen, ich sehe nur eine bessere Methode dafür vor, als das aufgelistete Unterrichtsmaterialien, denn darin erkenne ich leider einen sehr geringen Bildungswert und glaube, dass es wesentlich bessere Methoden gäbe, mit denen auch die Menschen, die Angst und Abneigungen gegenüber Homosexualität haben, sich anfreunden könnten und denen man entgegenwirken könnte (...also diesen Ängsten und Abneigungen).
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#42 TheDadProfil
  • 14.11.2014, 18:27hHannover
  • Antwort auf #38 von Sarah
  • ""Die Links die ich darunter geschrieben habe, verlinkten nicht ins nichts, sondern wurden offenbar verändert, als mein Text veröffentlich wurde, sonst nichts.""..

    Natürlich sind dann wieder die anderen Schuld..

    Die Redaktion hat ja auch nichts anderes zu tun als die Links so zu verändern das eine leere Seite zu einem gelöschtem Artikel bei "theeuropean" erreicht wird, als der tatsächlich Artikel der Frau Kelle..

    Frau Kelle´s Ansichten KÖNNEN nichts "beweisen", außer das sie eine Homophobistin ist..

    Und NEIN !
    Ich "muß" hier die "Argumente" der Bildungsplangegner überhaupt nicht entkräften, das machen sie bereits selbst..

    Daher noch einmal die Frage :

    In welcher Schule, in welcher Altersstufe, von welchem Lehrer, in welcher Stadt, welches Bundeslandes soll dieses Buch verwendet worden sein, das frei verkäuflich bei Amazon erhältlich ist ?

    Das war nämlich der Link, der funktioniert hat..

    ""Also bevor du darüber uerteilst, ob ich keine Ahnung habe, frage doch erst einmal höflich nach. Denn der einzige, der hier offenbar nicht Realität sehen will und die Diskussion sachlich führen kann, bist du. Zumal für alle Selbstständigen: Es gibt auch Google. Dort kann man diese Unterrichtsmaterialien auch finden.""..

    Das ist lächerlich..
    Wer verweigert sich denn hier der REALITÄT das LGBTTIQ´s in den Schulen diskriminiert werden, und auch zukünftig in der Aufklärung nicht vorkommen sollen ?

    Ich argumentiere niemals "emotional", denn erstens bin ich ein Kerl, und Kerle können das nicht laut verschiedenster Kommunikationstheoretiker, und zweitens argumentiere ich wenigstens, im Gegensatz zu den Bildungsplangegnern, die NUR und AUSSCHLIE?LICH anführen, das durch den Bildungsplan "Werbung" für Schwule gemacht werden soll..

    Wie blödsinnig das ist, erkennt jeder, der weiß das man nicht schwul werden kann..

    Aufklärung über die realen Lebensituationen von LGBTTIQ-Menschen ist zudem keine Reklame, sondern Aufklärung..
    Und wenn Leute wie Birgit Kelle mit den gleichen Argumenten um die Ecke kommen wie die Russische Regierung, und von Homo-Propaganda schreibt, ist das schon Homophobismus !

    Ich würde mich ja auch mit den anderen "Argemumenten" auseinander gesetzt haben wollen, aber ich bin nicht bei Facebook..

    Und ganz ehrlich ?
    Wenn dort die Links angeblich funktionieren, und hier nicht, liegt das eindeutig an Dir, und nicht an der Redaktion !

    Nimm den Beitrag, Rechtsklick in Kontext-Menue, Copy, Öffne hier einen Kommentar, Paste, fertig..

    Wo Du den Begriff Diskussionskultur noch anführst..

    Wie stehst Du selbst zu der Idee den Juden über eine veränderte Diskussionskultur klar zu machen das sie an allem Schuld sind ?

    Denn genau das versucht IHR mit eurer "Diskussionskultur" gerade mit uns LGBTTIQ´s !

    Zu erklären das wir UNTERMENSCHEN sind, die nach wie vor im Unterricht nicht vorkommen dürfen, weil das den Seelen der lieben Kleinen schadet, die über Sex und Schwule, über vergaste Schwule in KZ`s und ermordete und zwangsverheiratete Lesben, über Lebenspartnerschaften, über Adoptionsrechte, über Regenbogenfamilien, über Alleinerziehende in Rumpffamilien, über Diskriminierungen von LGBTTIQ´s, von Alten, von Alleinerziehenden NICHTS wissen sollen, damit bestehende Vorurteile und Abneigungen auch die nächste Generation erreichen !
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#43 TheDadProfil
  • 14.11.2014, 19:16hHannover
  • Antwort auf #39 von Sarah
  • ""1. Dass die Aufgabenstellung ans sich für den Unterrichts als unangemessen empfunden wird ""..

    Stimmt..
    Von den Bildungsplangegnern..

    Von den beteiligten Pädagogen, den beteiligten Elternverbänden, den beteiligten Schülervertretungen nicht !

    ""2. Dass wenn so eine Aufgabenstellung erstellt wird (...die über verschiedene sexuelle Lebensweise aufklären soll), der Lebensraum von dem meisten Kindern nicht miteinbezogen wird""..

    ""den Lebensraum der meisten Kinder"" ?

    Ach so..
    Weil die meisten Kinder KEINE LGBTTIQ sind, muß man denen gegenüber nicht erwähnen daß es die gibt ?

    Das ist natürlich logisch..

    Und einer muslimischen Schülerin muß man verschweigen das es andere Religionen gibt, es könnte sonst ihre unterwürfige Haltung den Eltern gegenüber verwirren ?

    ""und ich finde die Art und Weise wie man mit den unbegründeten Ängsten/Abneigungen mit den Menschen umgeht auch entscheidend dafür, dass sich der Zustand in unserer Gesellschaft verbessert.""..

    Äh ? Bitte was ?

    Je mehr man die "unbegründeten Ängste/Abneigungen" also zuläßt, sie gewähren läßt, desto mehr verändert sich die Gesellschaft in positiver Weise ?

    Das ist klassische Double-Bind Argumentation..

    Verhaltet ihr Schwuchteln euch ruhig und unaufällig, dann fallt ihr bei der Heten-Mehrheit auch nicht so auf, und umso weniger werdet ihr offen diskriminiert..

    Ja, nee, ist klar..

    ""Ja, das habe ich auch mitbekommen und das finde ich nicht richtig. Ich finde, wenn Aufklärung erfolgt, dann bitte wissenschaftlich und sachlich und ausgewogen.""..

    Was daran war nicht richtig ?
    Das die gestrichen werden mußten, oder das sie überhaupt dort drin waren ?
    Nachweislich falsche Behauptungen wurden gestrichen, was die gesamte Argumentation der Bildungsplangegner eigentlich ins Wanken hätte bringen müssen..

    Ebenso wie die Demonstranten gegen den Bildungsplan mit Schildern herumlaufen, auf denen sie behaupten, der Bildungsplan würde dazu führen das Pädophile die Bildung übernehmen..

    Herr Stängle als Initiator der Petition, selbst Realschullehrer, der mit seinen anvertrauten Klassen an Projekten zum Erhalt eines ehemaligen KZ´s arbeitet, ein ausgewiesener Christ, Mitglied einer Evangelikalen Splitter-Kirche, hält es also für "unnötig" zu erwähnen das in dem KZ dessen Erhalt als Gedenkstätte er fördert, auch Schwule ermordet wurden, weil das seine Schüler nach seiner Auffassung über Aufklärung, "sexuell verwirrt" ?
    Was hat diese Information mit Sexualität zu tun, außer der Tatsache, das erwähnt wird, das einige Formen der Sexuellen Identität nicht nur in unserer Gesellschaft diskrminiert werden und wurden ?

    Das IST Homophobismus !

    ""soweit ich weiß, weisen diese Studien, die dies belegen sollen, so starke methodische Mängel auf, dass letztendlich nicht belegt werden kann, was vorgeben wird. Kennst du du dich mit der Meta-Analyse von Studien aus? Dann kann ich dir dir hierzu gerne mal Literatur mit Verweisen schicken.""..

    Verläßliche Zahlen zu Suiziden unter Kindern und Jugendlichen bekommt man beim Bundesamt für Gesundheitliche Aufklärung, beim Statistischen Bundesamt, und beim Niedersächsischen Kriminologischen Institut..

    Dort gibt es keine "Probleme" in der Meta-Analyse, die die Zahlen zweifelhaft erscheinen lassen müssen..

    Eine Studie ist sogar erhältlich deren Daten ausschliesßlich aus den Abschiedsbriefen der Teenies und KInder substrahiert wurden, und diese zeigt deutlich, das LGBTTIQ-Kinder und LGBTTIQ-Jugendliche ein minimum dreifach erhöhtes Risiko zum Suizid haben..

    Nebenbei bemerkt sterben jedes Jahr mehr Kinder und Jugendliche durch Suizid als durch Verkehrsunfälle..

    Und jeden Tag sterben 2 Kinder durch Gewalteinwirkungen oder Vernachlässigung durch die Eltern und Erziehungsberechtigten..

    ""Aber egal wie die Ansichten von Birgit Kelle sind muss man sich mit ihren Argumenten an sich auseinandersetzen, wenn man eine faire Diskussionskultur walten lassen will und darf ihr nicht die Richtigkeit ihrer Argumente absprechen aufgrund ihrer persönlichen Ansichten das wäre nämlich ein Argument ad-hominem und nicht zulässig. ""..

    Das ist jetzt echt der Hammer..

    Die "Argumente" von Frau Kelle sind also "tragfähig" weil sie ihre persönlichen Ansichten darstellen ?

    Welche "Argumente" führt Frau Kelle an ?

    Ein beliebtes "Argument" dieser Frau :
    Wenn LGBTTIQ´s sichtbar in der Nähe von Kindern und Jugendlichen in Erscheinung treten, machen sie diese Kinder und Jugendlichen ebenfalls zu LGBTTIQ´s..

    Muß man hier "dagegen argumentieren", oder ist es erlaubt das ohne weiteren Kommentar in das Reich der Märchen zu verweisen, denn Teil der LGBTTIQ´s sind Intersexuelle Menschen, also Menschen mit Genetischen Abweichungen auf den Geschlechtschromosomen ?

    Woher kommen Lesben und Schwule ?
    Deiner Meinung nach..

    Durch Reklame anderer Lesben und anderer Schwuler ?
    Hängst Du hier also der seit über 100 Jahren widerlegten Verführungstheorie an ?

    Kein Mensch WIRD Schwul oder Lesbisch..
    Menschen SIND es..
    Also kann auch niemand dazu verführt werden..
    Weder durch Reklame oder Werbung, noch durch einen Zaubertrick..

    ""Bei einer Quellenüberprüfung zeigt sich oft, dass Sachverhalte verzerrt oder schlicht weg falsch dargestellt werden.""..

    Dazu empfehle ich die hier dutzendfach verlinkten Auftriite dieser Dame anzusehen, wo sie selbst Live und in Farbe die absurden Erklärungen dazu abgibt, die Du hier als ihre persönlichen Ansichten bezeichnest..

    ""Gender-Pay-Gap""..

    Völlig andere Baustelle..
    Können wir gerne bei passender Gelegenheit diskutieren, aber als Ablenkung vom Bildungsplan ist das ungeeignet, weil es auch Teil verschiedener Bildungspläne ist, zu hinterfragen warum Mädchen trotz besserer Zensuren weniger qualifizierte Berufsabschlüsse erwerben, und damit weniger Geld verdienen..
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#44 SarahAnonym
  • 15.11.2014, 11:49h
  • Antwort auf #43 von TheDad

  • - S"timmt..Von den Bildungsplangegnern.."

    Ja, das die Menschen, deren Kinder der Bildungsplan betrifft. Sind die nicht relevant? Dürfen die keine Meibung dazu haben? Viele Befürworter kennen die von mir aufgezeigten Unterrichtsmaterialien wohl nicht, sondern denken es gehe hier lediglich um sachliche, angemessene Aufklärung. DIE BILDUNGSPLANGEGNER fasst nicht die Vielfalt der Kritik der einzelnen Individuen zusammenfassen. Es gibt für diverse Ansichten unter ihnen.

    - "den Lebensraum der meisten Kinder"" ? Ach so..Weil die meisten Kinder KEINE LGBTTIQ sind, muß man denen gegenüber nicht erwähnen daß es die gibt ?Das ist natürlich logisch"

    Habe ich nie behauptet. Aber dreh mir ruhig die Wörter im Mund rum, wenn das das einzige ist, was dir bleibt.

    - "Äh ? Bitte was ?Je mehr man die "unbegründeten Ängste/Abneigungen" also zuläßt, sie gewähren läßt, desto mehr verändert sich die Gesellschaft in positiver Weise ?
    Das ist klassische Double-Bind Argumentation.."

    Red doch keinen Unsinn. Ein Double-bind ist eine ambivalente Nachricht und die habe ich hier nicht gesendet. Nein, aber ich glaube dass eine sachliche, wohlwollende Auseinandersetzung den Menschen eher dazu verhilft ihre Ängste und Abneigungen abzubauen, als mit dem Finger auf die zu zeigen und sie nicht mehr als Mensch, sondern nur als Homophober zu sehen, den man isolieren muss. Diese Erfahrung habe ich übrigens mit einer Freundin gemacht, die mich aufgrund ihrer Erziehung und ihrem Glaube von Homosexualität anbringen wollte. Wir haben viel diskutiert, hatten Toleranz für die unterschiedlichen Ansichten, die wir dazu haben und sind heute noch befreundet und sie hat mittlerweile ein viel vorurteilsfreieres Bild von homosexuellen Menschen und ihrer Lebensweise. Auseinandersetzung hilft meiner Meinung nach mehr als die Isolation oder Verurteilung des Menschen.

    -"Was daran war nicht richtig ?
    Das die gestrichen werden mußten, oder das sie überhaupt dort drin waren ?
    Nachweislich falsche Behauptungen wurden gestrichen, was die gesamte Argumentation der Bildungsplangegner eigentlich ins Wanken hätte bringen müssen.."

    - Ich fand Stengles Vorgehensweise nicht richtig, weil ich für wissenschtlich saubere, aufklärerische Arbeit bin. Nun ja, eine höhere Suizidrate bei Homosexuellen ist auch nicht durch methodisch saubere Studien belegt, meines Wissens, aber ich lasse noch gerne von Gegenteil überzeugen. Kannst mir gerne die Links posten.

    -"Ebenso wie die Demonstranten gegen den Bildungsplan mit Schildern herumlaufen, auf denen sie behaupten, der Bildungsplan würde dazu führen das Pädophile die Bildung übernehmen.."

    Nun ja, wenn man 12 Jährige mit der Frage "Was ist Gang-Bang?" konfrontieren will und minderjährige Schüler im Schauspiel den Begriff Darkroom darstellen sollen, sind diese Ängste dann so unverständlich? Zumal die grüne Vergangenheit hier mitschwingt:

    mobil.stern.de/politik/deutschland/in-den-1980er-jahren-grue
    ne-unterstuetzten-paedophilen-ausschuss-2009551.html?mobil=1


    - "Herr Stängle als Initiator der Petition, selbst Realschullehrer, der mit seinen anvertrauten Klassen an Projekten zum Erhalt eines ehemaligen KZ´s arbeitet, ein ausgewiesener Christ, Mitglied einer Evangelikalen Splitter-Kirche, hält es also für "unnötig" zu erwähnen das in dem KZ dessen Erhalt als Gedenkstätte er fördert, auch Schwule ermordet wurden, weil das seine Schüler nach seiner Auffassung über Aufklärung, "sexuell verwirrt" ?
    Was hat diese Information mit Sexualität zu tun, außer der Tatsache, das erwähnt wird, das einige Formen der Sexuellen Identität nicht nur in unserer Gesellschaft diskrminiert werden und wurden ?"

    Nochmal: Wo habe ich gesagt, dass ich gegen eine sachliche Aufklärung bin? Hast du Belege für diese Ansichten Stängles? Von dieser Äußerung gäbe ich nie was gelesen. Das was du hier anführst, dieses Beispiel, hat aber auch nichts mit Sexualaufklärung zu tun. Es ist ja nicht so, dass man derzeit nicht über Homosexuelle und deren Rolle in der Geschichte an deutschen Schulen nicht reden dürfe. Wenn das Herr Stängles Ansicht ist, teile ich sie keineswegs.

    - "Verläßliche Zahlen zu Suiziden unter Kindern und Jugendlichen bekommt man beim Bundesamt für Gesundheitliche Aufklärung, beim Statistischen Bundesamt, und beim Niedersächsischen Kriminologischen Institut.."

    Kannst du mir die Links zu den Studien schicken/posten. Das würde ich mir gerne mal ansehen und mich selbst überzeugen.

    - "Die "Argumente" von Frau Kelle sind also "tragfähig" weil sie ihre persönlichen Ansichten darstellen ?"

    Habe ich ebenfalls nie gesagt, ich sagte, dass man sich mit ihren Argumenten an sich auseinandersetzen muss, sie entkräften oder widerlegen muss. Im Zusammenhang mit dem Bildungsplan, habe ich doch den Artikel von ihr gepostet. Da wird ihre Kritik doch ersichtlich. Musst dich schon selbst etwas einlesen. Habe ich im ersten Beitrag gepostet.

    -"Wenn LGBTTIQ´s sichtbar in der Nähe von Kindern und Jugendlichen in Erscheinung treten, machen sie diese Kinder und Jugendlichen ebenfalls zu LGBTTIQ´s.."

    Wo hat sie das denn gesagt? Beleg? Der Gegenbeweis wäre, dass die Sozialisation und psychische Einflussaktoren keinen Einfluss auf die Entwicklung von Sexueller Orientierung haben. Soweit ich weiß gibt es keine sauberen Belege dafür, dass Homosexualität ausschließlich angeboren ist, auch wenn ich einen genetischen Aspekt vermute, aber andere Einflussfaktoren nicht sicher ausschließen kann. Du etwa?

    - "Völlig andere Baustelle..
    Können wir gerne bei passender Gelegenheit diskutieren, aber als Ablenkung vom Bildungsplan ist das ungeeignet, weil es auch Teil verschiedener Bildungspläne ist, zu hinterfragen warum Mädchen trotz besserer Zensuren weniger qualifizierte Berufsabschlüsse erwerben, und damit weniger Geld verdienen.."

    Ich kann dir gerne die Analyse zum GPG schicken, aber wo ist dein Beleg für oben aufgestellte Aussage? Der GPG belegt keine Diskriminierung von Frauen - das ist schlichtweg ein Mythos und es wird auch nicht wahr, wenn man es wiederholt.
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#45 David77Anonym
  • 15.11.2014, 12:43h
  • Antwort auf #44 von Sarah

  • Welche ursachen und welche faktoren beim suizidrisiko homosexueller sind denn nicht nachvollziehen? Man muss nur 1 + 1 zusammenzählen um festzustellen, dass es faktoren sind, die es bei heterosexuellen jugendlichen NICHT gibt. Und zum thema angeboren oder nicht - warum müssen wir uns überhaupt rechtfertigen? Müssen heten auch nicht, wann und wie sie so "wurden".
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#46 sperlingAnonym
#47 David77Anonym
  • 15.11.2014, 20:57h
  • Antwort auf #41 von Sarah
  • "Also jetzt mach mal ein Punkt, ich bin lebe selbst homosexuell."

    Wieso kann ich dir das nicht glauben? Bist du es nun? Lebst du es? Warum nicht einfach "ich bin". Das hört sich sehr verdächtig an.
    Wenn es so sein sollte: Freu dich, dass du in einer heilen Welt aufgewachsen bist. Das Glück oder Privileg hat nicht jeder!!

    Und ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung nicht bestätigen, dass ich aufgrund meiner Homosexualität Selbstmordgedanken hatte."

    Aha. Hast du dich mal mit anderen unterhalten? Mit Älteren? Mit anderen, die vielleicht anders aufgewachsen sind?
    Du bist ja anscheinend auch nicht strenggläubig wie deine besagte Freundin aufgewachsen, die mit deiner Homosexualität nicht klarkam. Stell dir mal vor, sie hätte festgestellt, dass sie SELBER lesbisch wäre... Ob die das auch so locker genommen hätte, und nicht etwa an sich gezweifelt?

    Wow... Also die Suizidmeldung der homosexuellen JUgendlichen, die hier ab und an eingehen, sind also nur Zufall?

    Du hast absolut NULL Ahnung was ich selber durchgemacht habe...Durch welche innere Hölle ich gegangen bin...Was andere erlebt haben.
    Ich bin nicht der einzige.
    Was meinst du, warum sich manche erst im Alter outen? Haben die einfach so aus Jux festgestellt, dass die kein Bock mehr auf die Frau haben? Oder eher, dass die sich ein Leben lang selbst belogen haben, vor sich davongelaufen sind?

    " "Also jetzt mach mal ein Punkt,"
    Willst du mir meine Erfahrungen absprechen?

    "...dass ich aufgrund meiner Homosexualität Selbstmordgedanken hatte."

    Ich finde das unverschämt, taktlos empathielos und äußerst polemisch das jemandem abzusprechen und verharmlosen, der kurz davor sich genau deshalb umzubringen!
    Und denjenigen, die das getan haben.
    Und da soll ICH BITTESCHÖN EINEN PUNKT MACHEN?!??!
    Ich wurde auch wegen anderer Dinge gemobbt, musste anderes aushalten, dass war aber nichts, gegen meinen inneren Kampf gegen meine Strenggläubigkeit, in der es Homosexualität erst nicht gab, und dann eine ganz ganz schlimme Sünde war. Gegen meine Schuldgefühle ankämpfen. Gegen die Angst, dass das irgendwie rauskommt. Ich hätte mich eher umgebracht, als dazu zu stehen!!! Und irgendwann war ich fast soweit...

    Und was soll die Literatur sagen? Dass es keinen Zusammehang gibt? Das eine höhere Suizidrate nicht sein kann? Dass es Faktoren sind, die Heterosexuelle auch betreffen??

    Man bekommt zwar mit, dass Heterosexuelle unglücklich mit dem anderen Geschlecht sind.
    Aber hast du je gehört, dass Heterosexuelle
    sich umbringen, weil sie nicht homosexuell sind?
    Dass sie sich ihrer Orientierung schämen? Dass sie mit ihren Eltern nicht darüber reden können, dass sie nicht homosexuell sind?
    Dass sie nicht verstehen können, warum sie nicht dasselbe erleben was sie bei homosexuellen Freunden beobachten (erste Liebe, miteinander gehen, etc...)
    Oder das sie Schulgefühle haben, weil sie von klein eingetrichtert bekommen, dass Sexualität ganz böhse ist, schlimmer als Homosexuelle?!?

    Machen DAS ebenfalls heterosexuelle Schüler mit, sodass diese nur einen Ausweg im Suizid sehen?


    Jetzt mach aber mal einen Punkt!
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#48 David77Anonym
  • 15.11.2014, 21:11h
  • Antwort auf #41 von Sarah
  • "Wieso? Es gibt sehr viel Literatur, die sich damit beschäftigt. Also von verschweigen kann hier keine Rede sein, siehe"

    Und das kommt bei Ottonormalverbraucher an?
    Ich bezog mich auf Meldungen und Diskussionen im Fernsehen.
    Denn das wird sehr wohl ausgeblendet. Meldungen über Suizide finden sich in den US-Medien, aber bei uns?
    Drüben gab/gibt es die "it gets better"-Kampagne.
    Bei uns geht das ziemlich unter.

    Und was das Selbstbewusstsein oder die Widerstandsfähigkeit hast:
    Die hatte ich in vielen anderen Dingen.
    Das hat aber mit der Außenwirkung zu tun. Ich spreche aber vom INNERSTEN Wesen in dir selbst. Mit dieser "Widerstandsfähigkeit" wehrst du dich nämlich gegen die Erkenntnis, ergo kämpfst du gegen dich selbst.
    Entweder überlebst du das, oder nicht...
    Und da spielen Einflüsse wie die Sozialisation von klein an eine wichtige Rolle. Und daran sind die Stängles schuld, die ein homosexuelles Kind mit ihren Ansichten auch in den Suizid treiben würden... Dass die ihre homophoben Vorurteile auch noch damit begründen, obwohl sie selber zur Ursache beitragen, diese perfide, verlogene Argumentation kann man nicht oft genug anprangern.
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#49 TheDadProfil
  • 15.11.2014, 21:54hHannover
  • Antwort auf #44 von Sarah
  • ""Ja, das die Menschen, deren Kinder der Bildungsplan betrifft.""..

    BLÖDSINN !
    Das kann auch jeder erkennen der sich die Bilder der Demonstranten gegen den Bildungsplan in B.-W. anschaut..
    Die meisten Demonstranten waren so alt, das man ihnen bedenkenlos unterstellen kann keine schulpflichtigen Kinder mehr zu haben !

    UND :
    Jede Schulklasse hat einen Elternabend.
    Dort wählen sie einen Eltern-Klassensprecher..
    Diese bilden in ihrer Gesamtheit den Schul-Elternbeirat..
    Daraus entwickelt sich der Stadt-Eltern-Beirat und der Regions-Elternbeirat, und der Landeselternbeirat..

    DAS sind die Eltern deren Kinder davon betroffen sind, und genau diese Menschen sind beteiligt gewesen und haben dem Entwurf der Regierung B.-W. zugestimmt !

    Analoges gilt zu den Schüler-Vertretern die jeweils ein Gegenbild zu den Eltern-Beiräten bilden..

    Wer nicht weiß wie sich solche Beiräte bilden, und sich nicht als Eltern oder Schüler entsprechend daran beteiligt, kann dem System nicht später vorwerfen irgendwie ausgeschlossen zu sein, bloß weil er sich nicht drum gekümmert hat..

    Aber das nur mal so nebenbei..

    ""Nun ja, eine höhere Suizidrate bei Homosexuellen ist auch nicht durch methodisch saubere Studien belegt, meines Wissens, aber ich lasse noch gerne von Gegenteil überzeugen. Kannst mir gerne die Links posten.""..

    Nöö..
    Dazu habe ich die drei Quellen oben genannt..
    Der Rest ist ein bißchen Recherche über Google oder Wikipedia..

    ""Nun ja, wenn man 12 Jährige mit der Frage "Was ist Gang-Bang?" konfrontieren will und minderjährige Schüler im Schauspiel den Begriff Darkroom darstellen sollen, sind diese Ängste dann so unverständlich?""..

    Du wiederholst schon wieder unbewiesene Behauptungen..

    Zum Dritten mal :
    Welcher Lehrer macht das, in welcher Altersstufe, in welcher Schule, in welcher Stadt, in welchem Bundesland, und aus welcher Quelle ist dieser Vorwurf ?

    Du argumentierst hier ständig mit Vorwürfen die von Bildungsplangegnern lanciert wurden..
    Darunter Frau Kelle, Frau Mewes, Frau v.Storch, Herr Stängle..

    Das "Problem" der Bildungsplangegner hierbei ist :
    Hier unter uns sind Menschen die im Bildungssystem arbeiten !
    Wir wissen was dort wirklich vor sich geht, und was gelehrt wird !
    Wir haben täglich Einblick in die Reale Welt von Schulen und Schülern, und vor allem auch von LGBTTIQ-Schülern..

    Ich persönlich arbeite mit gehandicapten Schülern verschiedener Jahrgangsstufen an einer Regelschule (IGS) mit 1850 Schülern, und nebenbei in verschiedenen Projekten gegen Missbrauch, gegen Gewalt, gegen Rassismus und auch mit einer Gruppe von Schülern die man in der Aufzählung LGBTTIQ als Q und T und I bezeichnet, deren Sexuelle Identität also nicht unbedingt ihrem äußerem Erscheinungsbild entspricht..
    Und ich weiß wovon ich spreche, wenn ich behaupte das JEDE/R dieser Schüler mindestenes einen Suizidversuch hinter sich hat, weil sie in den Schulen auf die sie vorher gingen Diskriminierungen, Mobbing, Ausgrenzung und Gewalt ausgesetzt waren !

    Und ich lasse mir von solchen Leuten wie den Bildungsplangegenern nicht erzählen das es so etwas angeblich gar nicht gibt !

    ""Hast du Belege für diese Ansichten Stängles?""..

    Äh ?
    Die Petition ist der Beleg für seine Ansichten, denn er fordert darin in den Schulen weiterhin nicht über andere Sexuelle Identitäten als der Hetero-Identität aufzuklären, und diese Aufklärung nicht vor der 8.Jahrgangsstufe durchzuführen..

    Lest ihr eigentlich die Petitionen bevor ihr sie unterschreibt und verteidigt ?

    ""Es ist ja nicht so, dass man derzeit nicht über Homosexuelle und deren Rolle in der Geschichte an deutschen Schulen nicht reden dürfe.""..

    Stimmt sogar..
    Man "darf" es..
    Aber man macht es nicht, und genau dass ist das Problem dabei..
    Die Verfolgung von Schwulen durch die Nazi´s muß genauso verpflichtender Bestandteil des Lehrplanes werden, wie es die Verfolgung von Juden, Sinti&Roma, Sozialdemokraten und Kommunisten ist..

    ""Habe ich ebenfalls nie gesagt, ich sagte, dass man sich mit ihren Argumenten an sich auseinandersetzen muss, sie entkräften oder widerlegen muss.""..

    Hast Du nicht..
    Du hast geschrieben das man die Argumente nicht allein mit der Behauptung sie seien Homophob weil die Frau Homophobistin sei, außer Kraft setzen könne, weil es sich um "persönliche Ansichten" handele..

    Der Punkt ist dabei, man muß nicht jedem der hier "neu" dazu kommt die ganze Geschichte dieser Leute "erklären" um quasi täglich zu beweisen wie Homophobistisch diese Dame ist..

    In diversen Artikel hier sind Links zu öffentlichen Auftritten von ihr, wo man sich alles Live und in Farbe ansehen und anhören kann..
    Das muß als Verweis genügen um die Behauptung zu stützen, das wir es mit den Aktivisten gegen den Bildungsplan mit Leuten zu tun haben, die Homophobisten sind, und es sich sehr oft um verdummbibelte Leute handelt..

    In den älteren Artikeln stöbern, die Links anklicken, und sich von der Schönheit des Ekels überraschen lassen..

    ""Wo hat sie das denn gesagt? Beleg? Der Gegenbeweis wäre, dass die Sozialisation und psychische Einflussaktoren keinen Einfluss auf die Entwicklung von Sexueller Orientierung haben. Soweit ich weiß gibt es keine sauberen Belege dafür, dass Homosexualität ausschließlich angeboren ist, auch wenn ich einen genetischen Aspekt vermute, aber andere Einflussfaktoren nicht sicher ausschließen kann. Du etwa?""..

    Eine Grundsatzdiskussion über die Entstehung ?

    Soweit ich weiß gibt es keine sauberen Belege dafür dass Heterosexualität ausschließlich angeboren ist !
    Wieso gibt es dann so viele von euch ?
    Die Hälfte weniger von euch, und das Problem der Überbevölkerung wäre ein für alle Mal gelöst..

    Woher nimmst Du unverschämte Person Dir das Recht einen BEWEIS zu fordern, der MEINE Sexuelle Identität als NATUR erklärt ?

    Kommt hier gar nicht in Frage..

    Es sei denn Du erklärst mal, wie Du darauf kommst das sich Homosexualität anders entwickeln würde, als es Heterosexualität macht ?

    Ist Heten-tum angeboren, oder "erworben" ?
    Ist das Heten-Ding gar erlernt ?

    Wenn Sozialisation einen Einfluß auf die Entstehung der Sexuellen Identitäten hätte, wieso versagt denn dann diese Sozialisation in Form von Heteronormativität so oft und bei mehr als 20 % der Bevölkerung völlig unabhängig von sozialem Rang der Familien ?

    Psychische Einflußfaktoren auf Intersexualität ?
    Auf Transidentität ?
    Auf Schwule ? Auf Lesben ?

    Die Familie ist arm und Scheiße, also werde ich mal eben Schwul um die Mutter endgültig in den Wahnsinn zu treiben ?

    Willst Du meiner Mutter erklären warum ausgerechnet ich als mittleres von fünf Kindern Schwul bin ?

    KEIN Mensch "lernt" irgendeine Sexuelle Identität..
    Die ENTDECKT man..

    Dazu habe ich einen Link für Dich der alles erklärt :

    www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=945

    Der Rap ist untertitelt und sagt worum es geht..

    ""Ich kann dir gerne die Analyse zum GPG schicken""..

    Oooch nöööö..
    So einen Scheiß will ich nicht lesen..
    Denn ich WEISS das Frauen bei gleicher Ausbildung und gleicher Erfahrung und gleicher Qualifikation weniger verdienen, und das schon BEVOR sie aus dem Job aussteigen um Mutter zu werden und eine Familie zu gründen..
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