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Stadträtin Sandra Frauenberger (Bild: SPÖ)

Die für Antidiskriminierung zuständige Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) hat am Donnerstag Vertreter von 13 europäischen "Rainbow Cities" begrüßt, die sich im Wiener Rathaus zu einem zweitägigen Arbeitstreffen eingefunden haben.

Die Städte haben sich 2013 im "Rainbow Cities Network" zusammengeschlossen, der anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie in Den Haag gegründet worden ist. Dazu gehören aus Deutschland Berlin, Hamburg, Köln und München.

Die Ziele dieser Vernetzung sind, kommunale Ansätze in der Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsarbeit für Lesben, Schwule, Transgender und intersexuelle Menschen auszutauschen, gemeinsame Strategien für eine lokale Antidiskriminierungsarbeit zu entwickeln und durch den internationalen Austausch zusätzliche Impulse für den Einsatz für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung in den einzelnen Regenbogenstädten zu setzen.

Stadträtin Frauenberger betonte, dass "internationale Solidarität im Kampf gegen Homophobie und Transphobie" wichtig sei. "Zusammen sind wir stärker", so die Sozialdemokratin. Die Städte wollten sich gemeinsam dafür einsetzen, dass in Europa die "völlige Gleichstellung" umgesetzt wird. (ots/dk)



#1 Just meAnonym
  • 17.11.2014, 21:33h
  • "Die Städte wollten sich gemeinsam dafür einsetzen, dass in Europa die "völlige Gleichstellung" umgesetzt wird."

    Sorry, aber was ist 'völlige Gleichstellung'? Wenn Menschen nicht dieselben Rechte haben, sind sie schlicht nicht gleich gestellt. Es gibt eine 'völlige Gleichstellung' genauso wenig wie eine 'teilweise Gleichstellung'? Es gibt entweder Gleichstellung oder eben das Gegenteil davon. Klingt mal wieder nach typischer Nebelkerzen-Rhetorik.
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