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Kommentare zu:
"Demo für Alle" in Hannover: Ein Auflauf der Erz-Homophoben


#11 Tobi CologneAnonym
  • 20.11.2014, 01:11h
  • " Er hatte kürzlich für Schlagzeilen gesorgt, als er bei einem Vortrag davor warnte, dass die "Lobby der Homosexuellen" daür kämpfe, dass "heterosexuelle und homosexuelle Orientierungen als gleichrangig bewertet" werden."

    Diese Leute regen sich also auf, dass das demokratische Gleichheitsprinip umgesetzt werden soll.

    Die wollen also Demokratie abschaffen und durch eine Diktatur ihres privaten Willens ersetzen.
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#12 Homonklin44Profil
  • 20.11.2014, 03:02hTauroa Point
  • Ich glaube, dieser Aufeinanderknüllung von Pseudo-Intellektualismus, den die da heranzurollen versuchen, kann man nur noch mit einer Armee von Fußnägel-knabbernden Terror-Hamstern begegnen ... äh ... na ja, ihr versteht schon.

    Jemand müsste sich daran machen, den heillosen Unsinn, den solche Zeitgenossen immer wieder neu aufkochen, durch Fakten und Ergebnisse in aller Öffentlichkeit zu zerlegen. Wir brauchen so wen wie einen Harald Lesch für Öffentlichkeits-Arbeit.
    Die Inhalte / Bildungsplan-Praktika sollten offen dargelegt sein, sodass solche hanebüchenen Abstrusitäten von Aberglauben und Dummfug darüber gar nicht zu den Köpfen durchsteigen können.

    Es ist wahrhaftig beschämend, dass sich noch Wissenschaftler für Homo-Heilung ect. aussprechen.
    Dann werden da Motive verdreht, verklärt und Unterstellungen designed, dass sich die Balken von allein verbiegen.
    Es muss offengelegt werden, wie hier ein organisierter Feldzug für das Dummbleiben und Mundhalten geführt wird, und zwar aus der Ecke von Glauben und Pseudo-Intellektualismen!
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#13 Miguel53deProfil
  • 20.11.2014, 04:35hOttawa
  • Antwort auf #7 von daVinci6667
  • Diese Angst der Eltern ist vollkommen ueberdreht und beinahe hysterisch. Wird aber auch von diesen "Hetero-Lobby" kuenstlich und ganz gezielt geschuert.

    Weder dieser sogenannten besorgten Eltern, noch die Organisatoren, besser gesagt, diese Provokateure, sagen, was Fakt ist. Naemlich dass ein Kind nirgendwo so gefaehrdet ist, wie in der eigenen Familie. Angefangen beim Vater, ueber die naechste, direkten Verwandten. Und sie verschweigen, dass gut aufgeklerte und informierte Kinder deutlich weniger gefaehrdet sind, weil sie sich zu wehren wissen.

    Wie leicht es doch ist, Menschen zu verfuehren. Immer und immer wieder. Wie leicht ist es doch, Suendenboecke aufzubauen.

    Was mich dabei sehr besorgt macht, sind die Folgen dieser Agitationen. Die Stimmung in der Bevoelkerung koennte sich drehen. Das darf man nicht unterschaetzen! Die Katholische Kirche hat ihr Faehnchen schon wieder im Wind. Die Evangelikalen ruesten auf und bedraengen ihre protestantische Familie!
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#14 TimonAnonym
  • 20.11.2014, 09:07h

  • Ich werde auf jeden Fall zu dem Gegenprotest fahren, damit die Politik sieht, dass diese Faschos nicht für die Mehrheit sprechen.
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#15 goddamn liberalAnonym
  • 20.11.2014, 09:20h
  • Antwort auf #10 von Mahnung
  • Hier vor 'braunem Geist' zu warnen, ist keineswegs eine billige Nazi-Keule.

    Das Opus Dei des öffentlich-rechtlichen [!] Herrn Liminski ist im Spanien des Hitler-Verbündeten Franco groß geworden.

    Über Homo-Heilung philsophierte auch Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß in seinen Erinnerungen.

    Die Schablonen der homophoben Texte folgen denen des modernen Antisemitismus:

    Homo-Lobby = Juden-Lobby

    Homosexualisierung = Verjudung

    Und selbst die Großfinanz (Wall Street-Alarm!) bringt Frau Kuby gern ins Spiel, wenn sie sich das für sie Unerklärliche erklären will:

    Dass Paria wie wir langsam gleiche Rechte bekommen.

    Genauso wie beim Antisemtismus ist dann aber der schnelle Schwenk vom bösen Kapital zum bösen Marx und der bösen extremen Linken auch noch Teil des homophoben Schreckensbildes:

    Die sind dann auch noch daran schuld, dass man vielerorts nicht mehr beliebig auf uns herumtrampeln kann.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#16 stromboliProfil
  • 20.11.2014, 09:23hberlin
  • Antwort auf #13 von Miguel53de
  • um zu sehen wie aufklärendes mit der pädokeule gekeilt wird, lese man den spon artikel..
    ich verlinke mal nur den positiven inhalt als argumentaionsratgeber gegen die sexualfaschos...
    Den rest kann sich der interessierte aus dem link herauslesen....

    www.spiegel.de/schulspiegel/sex-aufklaerung-forscherin-tuide
    r-ueber-streit-um-sexuelle-vielfalt-a-1001437.html


    (Sie gab ein Buch über Sexualaufklärung heraus und erhielt daraufhin Morddrohungen. Im Interview spricht die Wissenschaftlerin Elisabeth Tuider über die Angriffe. Und erklärt, wann Pädagogen über Analsex reden sollten.)

    "SPIEGEL ONLINE: Frau Tuider, in diesem Sommer haben Sie Mord- und Vergewaltigungsdrohungen erhalten, der Autor Akif Pirincci würde sie gern im "Knast verrotten" sehen, die AfD-Politikerin und EU-Parlamentarierin Beatrix von Storch nennt Sie "pervers". Was ist da los?

    Tuider: Warum ich als Person in diesen heftigen Shitstorm geraten bin, weiß ich nicht. Genderforschung und Sexualpädagogik kennen das Problem der Diffamierung allerdings schon länger. Bei mir war der scheinbare Auslöser ein ganz normales wissenschaftliches Buch, das ich schon vor einigen Jahren mit Kollegen herausgegeben habe. Dafür hatten wir Sexualpädagogen im gesamten Bundesgebiet gebeten, uns bewährte Methoden zuzusenden. Herausgekommen ist eine Materialsammlung, erschienen in einem hoch angesehenen Fachverlag.

    SPIEGEL ONLINE: In "Sexualpädagogik der Vielfalt" kommen auch Gangbang, Analverkehr und Taschenmuschis vor, es werden Fragen gestellt wie: "Wo könnte der Penis sonst noch stecken?"

    Tuider: Unser Ansatz ist: Die Jugendlichen geben die Themen vor - nicht die pädagogisch Tätigen. Und machen wir uns nichts vor: 70 Prozent der 13-jährigen Jungs und 30 Prozent der Mädchen sehen regelmäßig Pornografie - und haben Fragen dazu. Ob eine Schülergruppe über Prostitution, Oralverkehr oder Schmetterlinge im Bauch reden will, entscheidet sie selbst. Die Fachkräfte, die zumeist von außen in die Schulen kommen, finden in unserem Buch dann Vorschläge für Übungen, um mit den Teenagern darüber ins Gespräch zu kommen. Grundregel ist: Jeder und Jede kann jederzeit aussteigen. Und Lehrpersonen müssen die Methoden auch nicht umsetzen, sie sind nicht verpflichtend.

    SPIEGEL ONLINE: In dem Vorwort schreiben Sie, zur dekonstruktivistischen Sexualpädagogik gehöre die "Verstörung von Selbstverständlichkeiten". Sind Pubertierende nicht schon genug verstört?

    Tuider: Mit Verstören meinen wir, dass zum Beispiel beim Thema Homosexualität gängige Vorurteile infrage gestellt werden, um den Jugendlichen zu zeigen: Du kannst in der Vielfalt, die ohnehin längst Realität ist, selbstbestimmt entscheiden, wie du leben und lieben möchtest.

    SPIEGEL ONLINE: Genau das geht vielen zu weit. In Baden-Württemberg tobt seit Monaten ein Schulstreit, Kritiker wehren sich gegen "sexuelle Vielfalt" als Lernziel. Eltern haben Angst, die Kontrolle zu verlieren - und zwar nicht nur die streng katholischen.

    Tuider: Welche Kontrolle? Wir alle sind einer medialen Öffentlichkeit ausgesetzt, deren Einflüsse nicht kontrollierbar sind. Die Schule ist ein sehr wichtiger Ort für Sexualerziehung, sie hat auch den Auftrag dafür, nimmt den Eltern aber nichts weg. Für falsch halte ich jedoch, wenn Sexualpädagogik nur Verhütungsaufklärung im Biologieunterricht bedeutet. Sie muss fächerübergreifend passieren, das hat die Kultusministerkonferenz bereits 1968 geregelt. Auch sexuelle Vielfalt in Bildungsplänen ist nicht neu - warum jetzt die große Aufregung?

    SPIEGEL ONLINE: Ja, warum?

    Tuider: Die Vielfalt von Geschlechtern, Sexualitäten und Lebensformen hat sich im politischen und gesellschaftlichen Leben etabliert - es gibt eingetragene Lebenspartnerschaften, und Conchita Wurst gewinnt den Eurovision Song Contest. Genau das macht einigen Menschen offenbar Angst: Sie denken, sie seien umzingelt von neuen Lebensentwürfen, die ihnen ihre Macht streitig machen. Verstärkt werden die Angriffe durch einen anonymen Cybersexismus und einen salonfähig gewordenen Antifeminismus.
    SPIEGEL ONLINE: Wer steckt dahinter?

    Tuider: Studien zeigen, es sind vor allem Menschen, welche die Männlichkeit oder die Mittelschicht in Gefahr sehen, weil ihr Berufs- und Privatleben gefühlt unsicherer und unplanbarer geworden ist. Diese Ängste werden aufgegriffen, als Stimmungsmacher benutzt und geschürt von Vertretern aus ganz unterschiedlichen politischen Lagern: Linke, Konservative und Rechtsextreme sind darunter.

    SPIEGEL ONLINE: Und ein Verein gegen sexuellen Missbrauch, dessen Vertreterin in der "FAZ" sagte, die Sexualpädagogik der Vielfalt könnte eine neue Form sexualisierter Gewalt sein, die sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördere. Und dass Pädosexuelle in den Achtzigerjahren Missbrauch als fortschrittliche Sexualpädagogik verkauft hätten.

    Tuider: Ich weiß nicht, wie dieses Zitat zustande gekommen ist. Ich forsche selbst zu sexualisierter Gewalt, und wir wollen ja im Gegenteil Jugendliche befähigen, Nein zu sagen, wenn sie etwas nicht möchten. Auch dazu gibt es Übungen in unserem Buch. Die Prävention von Gewalt ist Bestandteil von Sexualpädagogik."
    ------
    ab hier waltet spon mit dem pädoargument, um so die vorherige darstellung zu diskreditieren..
    nicht uninteressant für den der lernen will wie man meinung manipuliert...
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#17 stromboliProfil
  • 20.11.2014, 09:50hberlin
  • Antwort auf #2 von Danny387
  • kicher..
    ritsche- ratsch..
    so hatte die nazigeneration ihre vergangenheit zu zerreisen gesucht...
    was so schnippsel als herum schwirrt, kann als ganzes beschreibenes blatt nicht mehr identifiziert werden...
    Doch siehe, schlau überlegt und die ränder übereinandergelegt, passt zusammen was einst "entsorgt" schien...

    Ja, da wächst zusammen was vormals getrennt schien.
    Was nun kommt ist nicht die "gnade der späten geburt", sondern die gnadenlosigkeit der spät geborenen!
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#18 AdrienEhemaliges Profil
#19 TheDadProfil
  • 20.11.2014, 10:07hHannover
  • Antwort auf #13 von Miguel53de
  • ""Dieselbe Partei versucht heute über die Schulpflicht flächendeckend das schützende Schamgefühl der Kinder zu zerstören""..

    ""Diese Angst der Eltern ist vollkommen ueberdreht und beinahe hysterisch.""..

    Es gibt dieses "natürliche schamgefühl" gar nicht !

    Scham ist ein Kontrollinstrument !

    Scham wird vom Patriarchat genutzt um Frauen und Kinder zu unterdrücken, indem ihnen erklärt wird, Nackheit sei etwas, was deutlich erkennen läßt, wie verletzlich sie seien, und deshalb müsse man sie "schützen", indem man sie an eine vorgebliche Deformation erinnert :

    Das ist ein panisches Spiel mit der Kastrationsangst, denn Frauen und Kinder sehen natürlich nackt nicht so aus wie Männer !

    Hier wird mit "Ur-Ängsten" agiert, um den Frauen und Kindern klar zu machen, ihr seid die Schwachen die es durch uns Männer zu schützen gilt..

    Dabei handelt es sich im Grunde genommen um eine Art Schutzgelderpressung, denn die Funktionalität der Scham läuft nach dem Muster :
    ´Wenn du nicht zahlst, zerschlag ich dir die Fenster, und verprügel dein Personal´..

    Wie oft hört man an Badestränden IMMER NOCH die "Warnungen" von Müttern und Vätern an die Söhne : `wenn du nicht aufhörst an deinem pimmel zu spielen, schneiden wir ihn ab´, und ähnliche völlig absurde Gewaltandrohungen an kleine Knaben, die gerade entdecken das der Schwanz nicht nur zum pinkeln taugt..

    Das sind keine "Ängste" von "hysterischen Eltern" die hier den Tenor der Bildungsplangegner bestimmen..

    Das sind klare Forderungen von Reaktionären Verdummbibelten, die eine Re-Installation des Patriarchalen Systemes innerhalb der Familien durchsetzen wollen..

    Die "Anwesenheit" von Leuten wie v.Storch und v.Bevervoerde kommen nicht von ungefähr..
    Mewes, Kuby und Kelle sind Emporkömmlinge des "Mittelstandes", deren Sozialisation nur scheinbar in den 60´ern stattfand, die Instrumente die zu deren Sozialisation geführt haben stammen allesamt aus dem Kaiserreich, und die Revanchisten fühlen sich wohl in ihrer Deformation, resultierend aus der Eigen-Unterdrückung..

    Die Systematik ist vor allem dann offen als absurd erkennbar, wenn Leute wie v.Storch öffentlich gegen die familiären Strukturen in muslimischen Großfamilien hetzen, und aus jedem Satz die Bewunderung heraustrieft, die sie vor genau diesen Strukturen entwickelt haben, und erkennbar wird, das sie sich genau diese Strukturen für unsere Gesellschaft wünschen, und sie sie in ihrem pesrönlichem Umfeld sogar teilweise leben..

    Das stringente Verbot für Mädchen innerhalb muslimischer Familien als Jugendliche Beziehungen zu Jungen zu haben, gar eigenverantwortlich den ersten Sex zu wollen, wird von solchen Leuten bewundert, weil ihnen selbst zwischenzeitlich die Instrumente abhanden gekommen scheinen, ihren eigenen Mädchen die "Keuschheit bis zur Ehe" nahezubringen..

    Die Ungleichheit im System den Jungen gegenüber tritt offen zutage..
    Jungen sollen sich ausprobieren, aber bloß nicht mit dem Nachbars-Jungen, ganze Kerle werden, Jungen dürfen nicht weinen, gelten dann als Weicheier oder Schwul, Jungen sollen früh zum Mann werden, Verantwortung übernehmen, aber die Eigen-Verantwortung für ihren Körper wird ihnen sofort abgesprochen, wenn sie sich nicht heteronormativ verhalten..

    Neulich fragte mich eine Kollegin was sie tun könne, ihr 13-Jähriger Sohn betrachte im Netz ständig Foto´s von Frauen-Ärschen, bildschirmfüllend..
    Ob sie sicher sei, das es Frauen-Ärsche sind, lautete meine Gegenfrage, die sie völlig aus dem Konzept brachte, denn in ihrer Panik hatte sie den Stecker gezogen, anstatt sich mit ihm gemeinsam VOR DEM Bild über die Gründe für das Betrachten zu unterhalten..

    Die Idee ihr Sohn könnte Männer-Ärsche anschauen brachte sie noch mehr in Panik, und da stellt sich die Frage, WIESO eigentlich ?
    Was ist eigentlich so schlimm daran einen schwulen Sohn zu haben ?

    Unterhält man sich mit Eltern die Queere Kinder haben, bekommt man unterschiedlichste Erfahrungen zu hören..
    Manche Mütter haben Schwierigkeiten ihren Sohn als Schwul zu sehen, obwohl sie in der Rückschau zugeben müssen, es schon immer gewußt zu haben, weil die Anzeichen schon bei kleinen Jungen offen zu sehen sind..

    Das was durch ein Coming Out fast immer zerstört wird, sind die TRÄUME die Eltern vom Leben ihrer Kinder haben, und viele von uns Älteren kennen diese zerstörten Träume als Erkenntnis der Mutter oder des Vaters "nun keine Enkel zu bekommen"..

    Wie egoistisch..
    Wenn Eltern kleine Kinder um sich herum wollen, sollen sie sich welche machen..

    Diese "Stellvertreter-Elternschaft" der Großeltern ist eine Familienfunktion die sich mir nie erschlossen hat..

    Die Bildungsplangegner sind und bleiben vor allem Gegner ihrer eigenen Kinder, denn sie wollen verhindern das ihre eigenen Kinder etwas lernen, über sich, über andere, über ihren Körper und ihre Identität, über Sex und natürlich auch über den Sex, den sie selbst gar nicht haben werden, nämlich den der anderen die einfach anders sind..

    Vorurteile haben auch immer etwas mit einer Angst zu tun..
    Der Angst davor, die anderen haben vielleicht ein erfüllteres Leben, oder eben nicht, weniger Probleme, oder eben mehr, mehr Sex und mehr Spaß, oder eben weniger..

    Es muß auf jeden Fall verhindert werden das sich diese Leute durchsetzen und dadurch fehlendes Wissen und auch falsches Wissen weiterhin dazu führt das Kinder und Jugendliche Vorurteile entwickeln, oder diese bereits in den Familien vorhandenen Vorurteile beibehalten..
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#20 AdrienEhemaliges Profil

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