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Kommentare zu:
Thüringen: Rot-Rot-Grün strebt "Gleichstellung aller Lebensweisen" an


#45 TheDadProfil
  • 27.11.2014, 21:10hHannover
  • Antwort auf #42 von Oliver43
  • ""Ich hoffe sehr, das diese Koalition in Thüringen nicht zustandekommt.""..

    Und ich hoffe sehr das sich die SPD endlich eines Besseren besinnt und die GroKo platzen läßt !

    Es gibt eine vernünftige Mehrheit im Bund..

    Wenn die Koalition nämlich "durchhält" bis 2017 wird die Mutti mit den Jubelfeiern zur 500-Jährigen Reformation das Wähler-Volk einlullen um ihre 4. Amtszeit auszusitzen !

    Da Leute wie Du die Wiederwahl schon fest angekündigt haben, weiß man ja was das dann heißt :

    Keine Gleichstellung bis 2021 !
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#44 TheDadProfil
  • 27.11.2014, 21:04hHannover
  • Antwort auf #41 von giliatt
  • ""Aber es geht nicht um Spenden an Parteien, sondern um das Parteivermögen.""..

    Ach, nun hör doch endlich mal auf mit dem Geheule..

    WIE entsteht Parteivermögen ?
    Hab ich oben schon geschrieben..
    Aus Beiträgen und Spenden..
    Wie in JEDEM anderem Verein auch..
    Oder aus dem Verkauf von PARTEI-EIGENEN Zeitungen..
    Die SPD hatte mal über 20 davon..
    Geblieben ist nur der VORWÄRTS, der seine größte Auflagen längst hinter sich hat..

    Wo sind die Gelder von Tausenden Kleingarten-Vereinen aus der DDR geblieben ?
    Wer hat die umgerubelt ?
    Zu welchem Kurs ?

    Die Spd war von den Nazi´s verboten, deren Vermögen eingezogen..

    1945 hat Kurt Schumacher die Partei wieder gegründet, übrigens in einem Haus in Hannover-Linden..

    1946 erfolgte die Zwangsvereinigung der SPD in der Sowjetisch besetzen Zone mit der KPD..

    Wie viel Kohle hat die SPD bis dahin wohl dort durch die Russen wieder bekommen ?

    NÜSCHTS´s !

    Die Rückgaben im Westen inklusive Druckereien und anderen Parteivermögen an die SPD zog sich im Westen bis Anfang der 60´er Jahre hin, und wurde im Osten durch die Zwangsvereinigung gestoppt..

    Also gehört das erwirtschaftete SED-Vermögen auch weiterhin ausschließlich der SED bzw. ihren nachfolgenden, weil umbenannten Partei-Organisationen..

    Aber zäumen wir doch mal das Pferd von GANZ hinten auf..

    Wer gründete eigentlich die KPD, die übrigens auch von den Nazi´s verboten 1945/46 noch keine eingezogenen Vermögenswerte zurück hatte, nahm die Hälfte der Parteikasse und der Funktionäre mit, und landete dafür später mit seiner Geliebten im Landwehrkanal ?

    25 Jahre nach der Wiedervereinigung, die alles andere als eine Wende war (!), sollte diese bescheuerte Diskussion endlich einmal beendet werden, denn ALLE die da ran kamen haben sich an den Vermögenswerten der DDR bereichert..
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#43 David77Anonym
#42 Oliver43Anonym
  • 27.11.2014, 07:45h
  • Ich hoffe sehr, das diese Koalition in Thüringen nicht zustandekommt.

    Und von den Grünen bin ich hier echt enttäuscht. Wenn sie die Linkspartei unterstützen, dann können sie auch ihren Namensanteil "Bündnis90" streichen. Wie geschichtsvergessen doch die Grünen leider sind.

    Mit der Linkspartei läßt man die Drachenbrut der Stasi und Stasihelfer wieder an die Macht.

    Und wie die Linkspartei so "tickt", hat auch Frau Wagenknecht gestern im Bundestag offenbart, als sie Frau Merkel vorwarf, das sie am Ausbrechen des neuen Kalten Krieges Schuld sei.

    Es ist doch eine bodenlose homophobe Unverschätmheit, wie sich die Linkspartei als Putin-Versteher zelebriert und sich diesen homophoben Hassprediger in Russland anbiedert.

    Daher hoffentlich scheitert Herr Rameolow in Thüringen. Es muss doch zumindest ein einziger Grüner Thüringerpoltiker Moral und Anstand haben und nicht vergessen haben, wer denn die Bürgerrechtler in der DDR weggesperrt hat.

    Daher liebe Grüne in Thüringen gibt Herrn Ramelow nicht Eure Stimme.
  • Antworten » | Direktlink »
#41 giliattAnonym
  • 26.11.2014, 23:07h
  • Antwort auf #40 von TheDad
  • Parteispendenaffären:
    Kohl hat mit seinem Schweigen sein Ansehen und da seiner Partei völlig ruiniert. Bis heute. Ähnlich lief es bei fast allen anderen Parteien mit finaztechnischem Gemauschel. Selbst die Neonazis, die noch Millionen aus Steuergeldern als Wahlkostenpauschale erhalten, sind im Focus der Staatsanwaltschaft.

    Du, TheDad, bestätigst also meine Abneigung gegen sämtliche dieser Politorganisationen.

    Aber es geht nicht um Spenden an Parteien, sondern um das Parteivermögen. Es geht darum, dass die SED ihr Parteivermöggen noch vor der Wende in Richtung Alpen verschoben hat. ZUR Wende musste sie den Restbestand teilen mit der SPD, da die SED 1946 aus der Zwangsvereinigung der unter Hitler verbotenen Parteien KPD und SPD entstanden war. Das Alpen-Geld war in Sicherheit. Nachweisbar waren nur Buchgeld und Immobilien. Also statte man verdienstvolle Genossen rechtzeitig mit Bargeld aus, mit welchem sie Immobilien oder zukunftsträchtige Betriebe erwerben konnten. Auf Darlehens-Basis ohne offiziell einklagbare Papiere.Sich rückversichernd einer seilschaftenartigen zunächst wirtschaftlichen, dann auch politischen, späterhin gültigen Verbundenheit.
    Schnitt.

    Was ist die PDS/Linke für ein Verein?
    Bei Teilung des SED-Vermögens zwischen SPD und KPD mussten sie sich als Rechtsnachfolger der kommunistischen KPD outen, um an die Gelder zu kommen. Kommunistisch ist der Verein nicht.Schauen wir mal auf die Mitglieder: Zwei Drittel sind alte DDR-Bonzen. Aufgefüllt wird mit "Wessis". Das sind linksdrehende BRD-Bürger, die beim Untergang der DDR "Trauerarbeit geleistet haben". (...nach meinem Dafürhalten verwirrte Kreaturen...).
    Und was ist mit den LINKE-Funktionären? Die Wortgewaltigen ala Gysi, Wagenknecht und Lafontaine kichern sich einen, wenn sie im Wahlkampf Thesen unter das Volk werfen, die schon vor mehr als 150 Jahren von ihrer vermeintlichen Ikone Karl Marx als absurd bezeichnet worden waren.
    REICHTUM FÜR ALLE!
    Las man je einen grösseren Blödsin auf Wahlplakaten?

    Nee, PDS/Linke hat nix zu suchen in der politischen Landschaft.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#40 TheDadProfil
  • 25.11.2014, 16:19hHannover
  • Antwort auf #39 von giliatt
  • ""Zudem tourten in der Wendezeit SED-Genossen mit Reisetaschen, die sechsstellige Bargeldbeträge aus dem Parteivermögen enthielten, durchs Ost-Land, um Gewerbeimmobilien zu erwerben.""..

    In der gleichen Zeit übergaben anderen Herren ebenfalls Sechstellige Spendenzahlungen in Bar an einen gewissen Herrn Kohl, nicht ohne daruf zu bestehen ein Ehrenwort zu erhalten von ihm niemals als Spender offenbart zu werden..

    Diese Spenden landeten durch den Schatzmeister unter Beihilfe des Herrn Schäuble auf Schwarzgeldkonten in der Schweiz und in Luxenburg, und sparten neben dem "Erwerb" hoher Zinsen auch noch kräftig Steuern..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#39 giliattAnonym
  • 25.11.2014, 01:08h
  • Antwort auf #27 von goddamn liberal
  • Das Karl-Liebknecht-Haus gebührt den Nachfolgern der KPD. Aber es ist nicht die einzige Immobilie, die der PDS/Linke aus dem SED-Parteivermögen übrig geblieben ist. Da gab es Verlage, Druckereibetriebe etc., die noch heute im Eigentum stehen. Zudem tourten in der Wendezeit SED-Genossen mit Reisetaschen, die sechsstellige Bargeldbeträge aus dem Parteivermögen enthielten, durchs Ost-Land, um Gewerbeimmobilien zu erwerben.

    Dass die PDS als Rechtsnachfolger der SED Vermögnesausgleichs-Zahlungen an die SPD zu leisten hatte, erklärt sich aus der Formel SPD + KPD = SED.
    Denn 1946 erfolgte auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone (ab 1949 hieß der Laden DDR...) die Zwangsvereinigung von KPD und SPD zur SED, der Sozialistischen EINHEITSpartei Deutschlands. Bislang waren beide Parteien gesamtdeutsche Parteien gewesen, wenngleich nach Hitlers Machtergreifung verboten und ihrer Habseligkeiten beraubt.

    Deine beiden Links gehören nicht zum Thema:
    Erstens:
    Tillichs opportunistische Biographie nicht. Da könnte man auch Kanzlerins vita einfügen. Sie sprang spät auf den fahrenden Zug auf. Eine geprügelte Person des DDR-Widerstandes - wie ich es war - war sie definitiv nicht.
    Zweitens:
    Die Blockflöten-Partei-Saga. Es gab CDU, DBD, NDPD und LDPD. In der CDU waren christlich orientierte Leute. In der Demokratischen Bauernpartei DBD eben Betreiber bäuerlicher Betriebe, also Landwirte. Die Nationaldemokraten der NDPD waren keine Nazis (!!!!), sondern zumeist private Handwerksmeister mit einem kleinen Betrieb. Tischler, Glaser, Autoschrauber. Die Mitglieder der Liberaldemokraten LDPD rekrutierten sich aus der schwindenden Schar der privaten Gewerbetreibenden der DDR: Gastwirte, Käsehändler, Drogisten etc.
    Im Verlauf der Geschichte wurden dann alle Parteien gleichgeschaltet im Rahmen der NATIONALEN FRONT, denn sie waren "Bündnispartner der Arbeiterklasse unter Führung ihrer revolutionären Partei", der SED.

    Von 1945 bis Anfang der 1960er Jahre waren diese Parteien keineswegs Blockflöten im Gleichschaltungs-Konzert. Etliche ihrer Mitglieder landeten wegen angeblich staatsfeindlicher Äusserungen oder Taten im Zuchthaus Bautzen oder der Stasi-Psychartrie Waldheim.

    Ordnen wir die PDS/Linke mal ein.
    Sie ist ganz klar Nachfolgeorganisation der SED. Da müssen wir nicht lange grübeln, sondern an einem Wahl-Sonntag mal aus dem Fenster schauen, denn sie schleppt ihr altes Wählerklientel hinter sich her. Leider sind wir Bundesrepublikaner wahlmüde. Doch die alten greisen DDR-Bonzen lassen sich im Rollstuhl zur Wahlurne karren, um "die Kandidaten der Nationalen Front" zu bekreuzigen, also ihre Partei.

    Sicherlich hat Bodo Ramelow eine andere Biographie...

    Hat der mandantenverratsverdächtigte Herr Gysi auch.
    Wie auch die Frau Wagenknecht, die sich für die Reinkarnatiion der Rosa Luxemburg hält, was aus atheistischer Sicht nicht nachvollziehbar ist.
    Oder der Oskar, der als "Königsmörder" schien und a la fontaine ins Lager der Gegenpartei sprudelte.

    Ramelow ist kein "Ossi". Aber er ist Vertreter der SED-Mitglieder, weil der Grundstamm seiner Partei aus alten SED-Mitgliedern besteht.

    Und diese Leute haben in Regierungsverantwortung absolut nix zu suchen.
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#38 MariposaAnonym
#37 MariposaAnonym
  • 24.11.2014, 09:19h
  • Antwort auf #36 von Borbe
  • Wobei die Lieberknecht gar nicht mal so unsympathisch ist - der Scharfmacher im Hintergrund ist Herr Mohring, der schon unverhohlen Richtung AfD schaut.... Kein Wunder, daß die SPD mit solchen Typen nicht mehr konnte.
    Tja, jetzt sieht die werte Union ihre Felle davonschwimmen. Die Bänke der Opposition sind hart.....
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#36 BorbeAnonym
  • 24.11.2014, 01:52h
  • Das ist gut so und wäre unter dieser pastoral verhuschten Lieberknecht nie möglich gewesen!
    Die muss nach ihrem Abgang sicher erstmal ein paar Peitschenhiebe bei den berühmt- berüchtigten SM- Gottesdiensten der offen lesbischen Bischöfin Eva Brunne in Schweden über sich ergehen lassen
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#34 TheDadProfil
  • 21.11.2014, 22:20hHannover
  • Antwort auf #31 von stromboli
  • ""dein jubelheini ohne zeugungsakt zum 2014 X oder 2044X ( gilt eigentlich für eure zeitrechnung die "geburt oder das annageln...?) ""..

    Die Geburt..
    Deshalb feiern (wenn sie denn zeitig begonnen hätten) sie die 2014.te Geburt im Stall als Patschworkfamilie mit Migrationshintergrund, denn Maria mußte ja mit in die City von Joseph´s Mutter Niederkunft, was Oma, Stiefvater und Enkel zu Bürgern der gleichen Stadt, aber nicht zu einheimischen mit gleichem Rang macht, aber das nur nebenbei..

    Ostern jährt sich, und damit das Fest der Ermordung, nächstes Jahr dann zum 1980 Male, vielleicht auch zum 1979.ten oder 1981.ten Male, wer weiß denn schon so genau, ob eine Person der mysthisches zugeschrieben wird, wirklich mit 32, 33, oder erst 34 gemeuchelt wurde ?

    Das ist übrigens auch so eine Sache..
    Der Typ ist mit, einigen wir uns, 33 umgekommen..
    Relativ viel wurde über den Wunderknaben geschrieben, dem es im Alter von nur 12 Jahren gelang, also kurz vor der Bar Mizwa, den versammelten Pharisäern in Jerusalem die Leviten zu lesen, und ihre theologischen Ansätze als Humbug zu entlarven..
    Dann kommen ein paar Reisebeschreibungen in andere Dörfer der Region, mit zwischenzeitlichen Trekkingtouren allein in Wüsten, und plötzlich ist der Kerl Teil einer Kommune Eins mit 12 Kerlen, die zur Steinigung freigegebene Nutten um sich sammeln, und Saufgelage abhalten, aber keiner beschreibt die Orgien im Weihrauch-Rausch und Wein-Seeligem Prae-Delier ?

    Wenn´s nicht so dicke aufgetragen wäre, könnte man meinen, der Typ war ein Langweiler vor dem Herrn..
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#33 goddamn liberalAnonym
#32 übersetzungAnonym
#31 stromboliProfil
  • 21.11.2014, 17:37hberlin
  • Antwort auf #7 von Oliver43
  • schatzerl, eine solch epochale nachricht bedarf der besonderen würdigung.. eine großen rahmen quasi..

    Wie wärs mit einer deiner langen verlistungen der kirchensprengel, in der pfarrer gleichgeschlechtlich das abendgebet miteinander sprechen.
    Etwas segungstamtam der evangelisch nassauischen oder sonstwer synoden.

    Jetzt wo weihnacht vor der tür und dein jubelheini ohne zeugungsakt zum 2014 X oder 2044X ( gilt eigentlich für eure zeitrechnung die "geburt oder das annageln...?) zur welt gebracht wird,
    bitte etwas engelstsaub über diese nachricht streuen.
    Man will ja auch was besonderes geliefert bekommen in diesen atheistischen zeiten
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#30 stromboliProfil
  • 21.11.2014, 10:55hberlin
  • ..."Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgerorganisation in ihrer Fraktion nicht unumstritten ist."

    Na endlich ist die afd als partei von jeglichem verdacht befreit...
    Sie ist eindeutig nicht nachfolgepartei einer ehemaligen ddr-blockpartei.

    Nur die spd darf sich ja "noch" schelten, keine nachfolgepartei zu sein oder ehemalige ddr-parteien aufgenommen zu haben..
    Sehr zum leidwesen der spd!
    Während cdu sich dank parteienvermögen aus dem osten bestens organisierte und so wahlkämpfe gewinnen konnte..
    Gleiches galt ja auch für die 2.0% partei, deren name keiner mehr weiß.. irgendwas mit F. am anfang.

    Wenn in einem land mit der vorgeschichte , stoisch ständig die vermutung unterstellt wird, "nachfolgeorganisation der sed zu sein, sollten die anderen sed-mitregierenden blockparteiler incl. parteimitglieder benannt sein...
    Dann hätte allerdings auch die afd mittlerweile ihr nachfolger-problem in person ihrer ins parlament gewählten ...
    Tja, mittläufer gibt es eben nicht nur bei den linken, sondern auch bei den rechten.

    Wenn auch der glaube schwach, so wünsch ich dem anfang doch alles erdenkliche an durchhaltevermögen und wiederstand!
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#29 TheDadProfil
  • 21.11.2014, 10:30hHannover
  • Antwort auf #24 von giliatt
  • ""Die frühere SED, dann SDP, PDS, LINKE ""..

    Ach komm..

    Du willst nicht ernsthaft eine Diskussion um die Überführung "ehemaligen Parteivermögens" in WEST-Hände führen, der zwischenzeitlich längst vor höchsten Gerichten geklärt wurde, und als Ergebnis sich DER STAAT den Großteil dieser Gelder einverleibt hat !?..

    Ähnliche Vorgänge gab es in der FDP mit Parteivermögen von den Blockflöten, ebenso wie mit der SPD, der CDU..

    Das wird immer gerne wieder angsprochen wenn Wahlen vor der Tür stehen, oder für die Konservativen gerade schief gegangen sind, und es kommt auf direktem Wege aus der Bayrischen Staatskanzlei über den BayernKurier in die Presse, weil die CSU die einzige ist, die davon nüscht´s abgekriegt hat..

    Die grundsätzliche Frage die sich hier stellt ist doch die :

    WEM gehört das Geld aus der Kasse der SED ?

    Den Genossen !

    Wer austritt kriegt nichts wieder, und nach dem Parteien-Gesetz, das ähnlich formuliert ist wie die Vorschriften für Vereine im BGB, fällt bei Auflösung das Vermögen "VORBESTIMMTEN Personen oder Organisationen" zu..

    Da die SED sich niemals aufgelöst, sondern den Vereinsnamen geändert hat, gehört die Kohle nach WEST-Deutschem Recht aber schlichtweg nur ihr !
    So einfach ist das manchmal..

    Was hätte man mit der Kohle machen sollen ?

    SED-Opfer entschädigen ?
    Gute Idee..

    Und wo ist der Fonds für die Entschädigung der OST-CDU-Opfer ? Der OST-FPD-Opfer ?

    Und vor allem :
    Wo bleibt eigentlich der Entschädigungsfonds für die WEST-CDU/CSU-Opfer die den Nazi-Paragraphen aufrecht erhalten haben ?

    Müssen wir dafür streiten diesen aus deren Partei-Vermögen zu bilden, oder ist es nicht originäre STAATsaufgabe die Opfer eines Systemes, und hier ist es egal welches Systems, zu entschädigen, weil am System immer mehr Menschen beteiligt waren als die Parteien als Mitglieder hatten ?

    Ich denke, ja !
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#28 TheDadProfil
  • 21.11.2014, 10:14hHannover
  • Antwort auf #24 von giliatt
  • ""Sozialdemokratisch soll also nach Deinem Dafürhalten, TheDad, als zweite Partei die LINKE sein.
    Da kriegst Du Unterstützung aus den Reihen der thüringischen SPD. Irgendeine Dame (SPD-Schlunze) war dort im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen regional der Meinung, dass "... es gut ist, wenn zwei sozialdemokratische Parteien Verantwortung übernehmen...".""..

    Ach, Du armes Hascherl..

    Der Fall des Koalitionsverbotes auf Bundesebene auf dem letztem SPD-Bundesparteitag wurde mit genau der Floskel begründet, die Du nun vorträgst :
    ´Wir dürfen nicht zulassen das die Linke unsere Positionen besetzt, und sich zu einer zweiten Sozialdemokratischen Kraft entwickelt´..

    Blöd bloß das die Linke längst dort angekommen ist, sich den Wahlen stellt, und allein dadurch schon eine demokratische Kraft im politischem Geschäft geworden ist..

    Da sie zwischenzeitlich viel mehr die alten "sozialidemokratischen Positionen" besetzt, die zu Zeiten Willy Brandts immer noch "sozialistische Politik" genannt wurde, kann jeder sehen..

    Somit ist die Bezeichnung der Linken als "neue" oder "zweite" Sozialdemokratische Kraft oder Partei keine "Beleidigung" der alten Tante SPD, sondern ein Ansporn sich diese Position zurück zu erobern !
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#27 goddamn liberalAnonym
  • 21.11.2014, 08:48h
  • Antwort auf #24 von giliatt
  • Ich bin kein Freund des Kommunismus und nie einer gewesen.

    Aber: Mir wird übel, dass den hier keiner nach seiner durch und durch opportunstischen Biographie fragt:

    de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Tillich

    Und keiner die CDU auf ihre DDR-Vergangenheit hinweis:

    de.wikipedia.org/wiki/Blockpartei

    In dieser Blockpartei war übrigens auch die bisherige thüring. Ministerpräsidentin Lieberknecht.

    Ramelow hat eben eine andere Biographie.

    Das Vermögen, das die Linke sich gerettet hat, hat mir dem SED-Vermögen nicht viel zu tun. Davon musste das meiste wieder abgegeben werden (u.a. an die SPD).

    Sehr viel mehr als das Karl-Liebknecht-Haus, das die KPD schon 1926 gekauft hatte und ihr dann von den Nazis entrissen wurde, ist da nicht geblieben.
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#26 MariposaAnonym
  • 21.11.2014, 08:42h
  • Antwort auf #3 von ollinaie
  • ... und das ist auch gut so, lieber OIli. Die Vorzeichen sind ganz anders.
    Zumindest wurde in Thüringen die SPD-Basis mitgenommen und befragt (so etwas nennt sich direkte Demokratie).
    Was blieb denn der SPD anderes übrig, wenn man schon unfreiwillig in die Rolle der Mehrheitsbeschaffers schlüpft ?? An der Seite der CDU ging es bekanntlich schief, jetzt kann sich die Alte Tante wenigstens mit Reformpolitik bewähren. Und gegen Herrn Ramelow ist nun persönlich und programmatisch her wenig auszusetzen. Das Abendland wird nicht untergehen. Probleme wird es wohl eher mit dem dogmatischen Flügel der Linkspartei geben (vor allem in NRW anzutreffen), dort scheint man mit dem Parlamentarismus eh wenig anfangen zu können....
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#25 David77Anonym
#24 giliattAnonym
  • 21.11.2014, 02:39h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Es gibt keine ZWEI Sozialdemokratische Parteien in Deutschland..

    Eine gibt es nur. Die SPD. Im historischen Sinne hat sie ihren sozialen und demokratischen Status aber bereits verpulvert. Die SPD is tleider nur noch eine der Massenorganisationen, die im Herumhuren um Wählergunst ihr ureigenes Programm für vogelfrei erklärt.

    Sozialdemokratisch soll also nach Deinem Dafürhalten, TheDad, als zweite Partei die LINKE sein.
    Da kriegst Du Unterstützung aus den Reihen der thüringischen SPD. Irgendeine Dame (SPD-Schlunze) war dort im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen regional der Meinung, dass "... es gut ist, wenn zwei sozialdemokratische Parteien Verantwortung übernehmen...".

    Nun, die zwei espedeparteilichen Organisationen gibt es nicht.
    Denn:
    Die frühere SED, dann SDP, PDS, LINKE ist keine sozialdemokratische Partei. Sie ist die Nachfolgepartei der SED, der im Osten zwangsvereinten Kommunisten und Sozialdemokraten. Nach der Zwangsvereinigung 1946 stellte sie sich als im Lenin`schen Sinne erstandene "Partei neuen Typus`" dar, als Vorhut und führende Kraft der Arbeiterklasse.

    Ihre Neuaufstellung nach der Wende hat weniger mit politischen Zielen zu tun, als mit der Rettung ihres DDR-SED-Parteivermögens, welches beträchtlich ist. Und so dämlich, wie Wessi-Verhandlungspartner zur Vereinigung waren die Genösslein wohl nicht. Hatten sie nicht bereits im März 1989 damit begonnen, ihre Guthaben in das nichtdeutsche grenznahe kapitalistische Ausland zu verschieben?
    Who knows....
    Übel.
    Mir wird übel. Ich breche ab.
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#23 Martin28a
#22 Martin28a
#21 UnrechtsstaatAnonym
#20 David77Anonym
  • 20.11.2014, 21:55h
  • Antwort auf #9 von Gute Beispiele
  • "...und genau wie die faschistische streng verboten. Die Leute dort haben offensichtlich nicht nur von der ersten Hälfte des 20. Jh. was gelernt."

    Offenbar eben nicht, denn wenn dort Neonazis zum CSD kommen um dort Schwule zu klatschen und den Hitlergruß zu heben, scheinen da so einige zu applaudieren und das gut zu finden und sich eher an den Homos zu stören...
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#19 JennyAnonym
#18 TheDadProfil
  • 20.11.2014, 20:59hHannover
  • Antwort auf #13 von Dont_talk_about
  • Was für ein Blödsinn !

    Die Jenoptik, vormalige Zeiss Ag, hat die Nazi´s überlebt, die DDR, den rechtskonservativen Vogel, UND den Pietisten Späth..

    Die werden jetzt nicht wegen eines West-Importes der Linken als MP die Koffer packen und die Bude dicht machen !

    Das gilt für alle Industrie-Komplexe im von der Gewerbesteuer befreiten Thüringen !

    Die Werktätigen verdienen Ost-Lohn und produzieren auf West-Niveau weltweit gefragte Produkte..

    Da feiert der Kapitalismus unter der Aufsicht zweier Sozialdemokratischer Pateien und einer Grünen Partei fröhliche Urständ..
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#17 goddamn liberalAnonym
  • 20.11.2014, 19:33h
  • Antwort auf #13 von Dont_talk_about
  • Klar, mit der roten Flut kommt der Weltuntergang.

    Unter dem alten Vogel, über dessen Privatleben ich nichts weiß und wissen will, konnte in Thüringen die NSU im braunen Sumpf keimen und gedeihen.

    Das ist zumindest das Ergebnis eines Untersuchungsausschusses des Thüringer Landtags.

    Es kann also nur besser werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#16 HugoAnonym
#15 HugoAnonym
#14 schwarzerkater
  • 20.11.2014, 19:03h
  • warten wir es einmal ab, welche projekte das geldschwache thüringen konkret unterstützen wird.
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#13 Dont_talk_aboutProfil
  • 20.11.2014, 19:02hFrankfurt
  • Was hilft die beste Gleichstellungspolitik auf dem Papier, wenn die Betriebe alle dicht machen müssen, weil die wirtschaftliche Perspektive fehlt ? Jedenfalls war die Wirtschaftspolitik in Thüringen unter Vogel besser und von Heteronormativität in der Staatskanzlei konnte auch nicht die Rede sein
  • Antworten » | Direktlink »
#12 Robby69Ehemaliges Profil
#11 goddamn liberalAnonym
#10 AlexAnonym
  • 20.11.2014, 16:37h

  • Das haben wir nur Linkspartei und Grünen zu verdanken.

    Dass die SPD einfach das macht, was Koalitionspartner ihr vorgeben sehen wir ja auf Bundesebene und in anderen Bundesländern, wo die SPD genauso bereitwillig die CDU bei unserer Diskriminierung unterstützt.

    So ist das bei prinzipienlosen Opportunisten, denen es nicht um Inhalte, sondern nur um Macht geht.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Gute BeispieleAnonym
  • 20.11.2014, 16:36h
  • Während bei uns eine SED-Nachfolgepartei in Parlamenten sitzt, ist in Ländern wie Polen jegliche kommunistische Tätigkeit schon längst für verbrecherisch erklärt und genau wie die faschistische streng verboten. Die Leute dort haben offensichtlich nicht nur von der ersten Hälfte des 20. Jh. was gelernt.
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#8 goddamn liberalAnonym
  • 20.11.2014, 16:23h
  • Antwort auf #5 von Klaro
  • "Die Linken werden sich hauptsächlich mit Gender- und Gleichstellungsfrage n beschäftigen, während sie die Wirtschaft vor die Wand fahren lassen."

    Finanzkrise?

    Skandinavische Erfolgsmodelle?

    Muss man 2014 immer noch die Binsenweisheiten von Tante Trude aus den 70ern nachplappern?

    Nebenbei: Damals hatten wir Wachstumsraten, von denen wir heute nur träumen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 Oliver43Anonym
  • 20.11.2014, 16:20h
  • Nur so nebenbei: als weiter US-Bundesstaat hat nunmehr Montana die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet; damit hat nunmehr der ganze Westteil der USA die Eheöffnung umgesetzt.
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#6 goddamn liberalAnonym
#5 KlaroAnonym
  • 20.11.2014, 16:05h
  • Es wird genau so werden wie in anderen Bundesländern bzw Staaten mit linker Mehrheit:
    Die Linken werden sich hauptsächlich mit Gender- und Gleichstellungsfragen beschäftigen, während sie die Wirtschaft vor die Wand fahren lassen.
    In Erfurt wird es große Demonstrationen geben, so wie jetzt schon in BW und Nds.
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#4 FOX-NewsAnonym
#3 ollinaieProfil
  • 20.11.2014, 15:54hSeligenstadt
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • "... und Frau Ypsilanti in Hessen? "

    Ypsilanti hat sich selbst ein Bein Gestellt, hatte sich vor der Wahl GEGEN die Linke ausgesprochen!

    Dagmar Metzger möchte ich für ihr Rückgrad Anerkennung zollen, auch wenn ich das Ergebnis für mehr als bedauerlich hielt.

    Das war aber nicht Metzgers Schuld, die bei ihrer Haltung blieb, sondern Ypsilantis, die ihr Fähnlein nach dem Wind drehen wollte!

    2014 war dem Wähler aber kip und klar, wohin die Reise geht!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#2 goddamn liberalAnonym
  • 20.11.2014, 15:10h
  • Na denn:

    Auf zur Ziiterpartie im Landtag!

    Ich drücke dem MP in spe dabei ganz fest die Daumen!
  • Antworten » | Direktlink »
#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 20.11.2014, 15:09h
  • Was nützt der Koalitionsvertrag, wenn es bei der Wahl von Herrn Ramelow zum Ministerpräsidenten Abweichler gibt und er genauso scheitert wie Frau Simonis in Schleswig-Holstein und Frau Ypsilanti in Hessen? Natürlich könnte es aber auch klappen, es ist ja in Niedersachsen, wo Rot-Grün und natürlich in Schleswig-Holstein, wo SPD, Grüne und der SSW auch nur eine Stimme Mehrheit haben. Abweichler gibt und gab es ja schon immer und mal sehen, ob einige SPD-Abgeordnete heftige Gewissensbisse bekommen werden!
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