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Einzelkommentar zu:
Thüringen: Rot-Rot-Grün strebt "Gleichstellung aller Lebensweisen" an


#28 TheDadProfil
  • 21.11.2014, 10:14hHannover
  • Antwort auf #24 von giliatt
  • ""Sozialdemokratisch soll also nach Deinem Dafürhalten, TheDad, als zweite Partei die LINKE sein.
    Da kriegst Du Unterstützung aus den Reihen der thüringischen SPD. Irgendeine Dame (SPD-Schlunze) war dort im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen regional der Meinung, dass "... es gut ist, wenn zwei sozialdemokratische Parteien Verantwortung übernehmen...".""..

    Ach, Du armes Hascherl..

    Der Fall des Koalitionsverbotes auf Bundesebene auf dem letztem SPD-Bundesparteitag wurde mit genau der Floskel begründet, die Du nun vorträgst :
    ´Wir dürfen nicht zulassen das die Linke unsere Positionen besetzt, und sich zu einer zweiten Sozialdemokratischen Kraft entwickelt´..

    Blöd bloß das die Linke längst dort angekommen ist, sich den Wahlen stellt, und allein dadurch schon eine demokratische Kraft im politischem Geschäft geworden ist..

    Da sie zwischenzeitlich viel mehr die alten "sozialidemokratischen Positionen" besetzt, die zu Zeiten Willy Brandts immer noch "sozialistische Politik" genannt wurde, kann jeder sehen..

    Somit ist die Bezeichnung der Linken als "neue" oder "zweite" Sozialdemokratische Kraft oder Partei keine "Beleidigung" der alten Tante SPD, sondern ein Ansporn sich diese Position zurück zu erobern !
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