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  • 21.11.2014               Teilen:   |

"The Inevitable End"

Das vorerst letzte Album von Röyksopp

Das vorerst letzte Album "The Inevitable End" der norwegischen Band ist am 21. November 2014 erschienen
Das vorerst letzte Album "The Inevitable End" der norwegischen Band ist am 21. November 2014 erschienen

Im Schlepptau des Mini-Albums "Do It Again" ist nun das facettenreiche "The Inevitable End" der norwegischen Band erschienen.

Seit der Veröffentlichung ihres Debütklassikers "Melody A.M." im Jahr 2001 haben Röyksopp, die norwegischen Götter elektronischer Musik, erst drei weitere Studioalben veröffentlicht. 2005 schoben sie das experimentellere "The Understanding" nach, 2009 erschien dann das extrovertierte, pop-lastige Junior, dem das eher introvertiertere Schwesteralbum Senior auf den Fuß folgte. Das war 2010.

Doch nun, vier Jahre später, sorgten Veränderungen im persönlichen Umfeld und in den allgemeinen Lebensumständen für einen neuerlichen Anfall von Kreativität, der sich in der baldigen Veröffentlichung ihres zweiten Albums im Zeitraum von sechs Monaten niederschlägt.

Im Schlepptau des Mini-Albums "Do It Again", das in Zusammenarbeit mit der skandinavischen Legende Robyn entstand, erscheint nun das facettenreiche "The Inevitable End". Torbjørn schildert die Zeit, die zwischen den Veröffentlichungen liegt, so: "Wir merken, dass es da draußen eine Menge Musik gibt, die einfach keine eigene Identität hat – wir wollen, dass unsere Musik tatsächlich eigenständig ist."

"Und wir haben nicht den Eindruck, wirklich unter Zeitdruck zu stehen. Wir möchten einfach Musik machen, die wir sonst nirgends finden. Die Aufgabe ist sehr ambitioniert und zeitaufwändig", pflichtet Svein bei. "Uns ist es auch wichtig, dass unsere Musik eine Dauerhaftigkeit bekommt, weshalb wir bei der Produktion und der technischen Abwicklung ständig nach Wegen suchen, die einen großen Bogen um generische Produktionstrends schlägt."

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Düstere Themen, aber nicht selbstreflektiert

Im Brennpunkt des Albums steht dieses universelle Gefühl von widersprüchlichen Emotionen und Alternativen – wie weit darf man bei der Erfüllung gehen? Soll man seinem Gewissen folgen oder seinen Sehnsüchten nachgeben – abgesehen von den damit verbundenen moralischen Fragen? Und dann ist da noch Zweifel und Verleugnung.

Aber obwohl sich die Texte mit düsteren Themen befassen, ist es doch musikalisch kein selbstreflexives Album.

"Wir wollten, dass diese makellose Oberfläche einen Kontrast zu der härteren Thematik darstellt, die dem Ganzen unterliegt. Beim ersten Zuhören könnte man den Eindruck gewinnen, dass das Album ein Ort des Trosts und der Seligkeit ist. Wenn man aber genau auf den Text achtet, erfasst man den tristen Unterton, der darunter herrscht – so, als würde die Musik bluten. Das ist überhaupt kein Dance-Album. Was uns betrifft, so ist das Musik für die eigenen vier Wände. Kopfhörermusik" erläutert Svein.

Es reicht, es einzulegen, sich zurückzulehnen und von Röyksopp wieder in ihre eigene spezielle Welt entführen zu lassen. (cw/pm)

Youtube | Röyksopp feat. Robyn mit dem Song "Monument" aus dem Album "The Inevitable End"
Links zum Thema:
» In das Album bei Amazon reinhören
» Offizielle Facebookseite der Band
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Tags: röyksopp, the inevitable end
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