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  • 22.11.2014           13      Teilen:   |

Berlin

Ministerin im Regenbogenfamilienzentrum

Artikelbild
Umrandet von Regenbogenfamilien: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am Samstagmittag in der Cheruskerstraße 22 in Berlin-Schöneberg (Bild: Katharina Knopf)

Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, besuchte am Samstag erstmals Deutschlands einziges Regenbogenfamilienzentrum in Berlin.

Im Rahmen des Herbstfestes informierte sich die SPD-Politikerin im persönlichen Gespräch über die konkrete Lebenssituation von lesbischen und schwulen Eltern und ihren Kindern und diskutierte mit den Gästen u.a. über die ausstehende Gleichstellung in Deutschland. An dem Gespräch nahmen auch die Berliner Bundestagsabgeordneten Jan-Marco Luczak (CDU) und Mechthild Rawert (SPD) teil. Darüber hinaus eröffnete Schwesig eine Fotoausstellung von Friderike Körner und Tatjana Meyer zum Thema.

Im Berliner Regenbogenfamilienzentrum finden Regenbogenfamilien und solche, die es werden wollen, Beratung und Unterstützung beim Kinderwunsch, bei Alltagsproblemen, bei rechtlichen Fragen, bei Konflikten oder Diskriminierungserfahrungen. Unterschiedliche Gruppenangebote für werdende Eltern, Eltern mit ihren Kindern, Schwangere, Väter, Pflegeeltern, Krabbelkinder und weitere thematische Veranstaltungen gehören zu den Angeboten. Außerdem können sich Multiplikatoren und Interessierte informieren. (cw/pm)

Links zum Thema:
» Homepage des Regenbogenfamilienzentrums
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Tags: manuela schwesig, regenbogenfamilienzentrum
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Reaktionen zu "Ministerin im Regenbogenfamilienzentrum"


 13 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
22.11.2014
16:30:34


(+6, 10 Votes)

Von Nico


Manuela Schwesig war die rückgratlose SPD-Politikern, die uns noch gegen Ende der Koalitionsverhandlungen verarschen wollte und weismachen wollte, dass sie keinen Koalitionsvertrag unterstützen werde, der keine Verbesserungen für LGBTI enthalte.

Aber wenige Tage später hat sie dann für den Koalitionsvertrag geworben ohne dass es da irgendwelche winzigen Verbesserungen gab.

Rückgratlose Opportunisten lassen sich halt ganz schnell mit einem Ministersessel kaufen...


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#2
22.11.2014
17:21:29


(-3, 5 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Warum ist Küstenbarbie nicht schon früher einmal zu Besuch gewesen, und zwar unverzüglich nach ihrer Amtseinführung? Immerhin hat sie es endlich geschafft!


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#3
22.11.2014
20:32:35


(-8, 8 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #1 von Nico


Mir ist Küstenbarbie lieber als Volker Beck! Jetzt ist ja Biundesparteitag der Grünen:

Link zu www.tagesschau.de

Mal sehen, wie er sich aus der Pädophilendebatte herauswinden wird!


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#4
22.11.2014
20:57:44


(+4, 10 Votes)

Von Wahltermine


Nanu, plötzlich entdeckt die SPD wieder mal die Schwulen und Lesben.

Das kann doch nur heißen, dass wieder mal eine Wahl naht.

Mal nachsehen:
Tatsächlich. In nicht mal drei Monaten sind Landtagswahlen im für die SPD so wichtigen Hamburg. Und keine drei Monate später in Bremen.

Wie praktisch: dank der SPD braucht man keinen Wahlkalender. Sobald die SPD sich plötzlich wieder an die Schwulen und Lesben erinnert, weiß man, dass Wahlen nahen. Nur dass das nach den Wahlen dann immer sofort vergessen ist.

Die denken wohl, dass die Verarsche von den LGBT wieder funktionieren wird und man sich wieder unsere Stimmen ergaunern kann. Und gerade Frau Schwesig hat ja Übung darin, uns zu verarschen.


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#5
22.11.2014
21:34:00


(-6, 8 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #4 von Wahltermine


Da ist aber jemand verbittert und suhlt sich eitel im Selbstmitleid!


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#6
22.11.2014
22:27:39


(+6, 10 Votes)

Von Heiner
Antwort zu Kommentar #4 von Wahltermine


Ja, es ist schon auffallend, wie die SPD sich stets vor Wahlen wieder an die schwul-lesbische Klientel erinnert. Aber wir haben auch schon oft genug gesehen, dass das nach der Wahl dann wieder ganz schnell vergessen ist.

Wie damals bei der FDP, als es die noch gab - vor Wahlen erinnert man sich immer an die Homo-, Bi- und Transsexuellen und will deren Stimmen haben, aber nach der Wahl dürfen die dann wieder verschwinden und haben den Mund zu halten.

Ich hoffe nur, dass das politische Gedächtnis der Wähler endlich mal länger hält und solche Verarsche wie von FDP und SPD nicht mehr nach ein paar Monaten vergessen ist.


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#7
22.11.2014
22:41:17
Via Handy


(+6, 10 Votes)

Von Alex


Manuela Schwesig kann noch so viele Homogruppen besuchen, noch so viel rumlabern und noch so sehr heucheln, ihr würden unsere Rechte am Herzen liegen.

Aber das ändert gar nichts daran, dass sie da, wo es drauf ankommt, ohne mit der Wimper zu zucken, für die weitere Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen gestimmt hat!!


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#8
23.11.2014
00:40:21


(+8, 10 Votes)

Von Julian80
Antwort zu Kommentar #7 von Alex


Genau das ist das Problem:
viele lassen sich ja von Gelaber beeindrucken und vergessen dann das reale Handeln. Aber in der Realität zählt nun mal nur das reale Handeln und da hat Frau Schwesig zu weiteren 4 Jahren Diskriminierung beigetragen - genau wie der Rest der Lügner- und Betrügerpartei SPD.


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#9
23.11.2014
09:12:38


(+5, 7 Votes)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #8 von Julian80


Gerade zum Thema Regenbogenfamilien könnte Frau Schwesig auch was tun:

Die gleichen Inseminiationsregeln für verpartnerte Lesbenpaare einführen wie für verheiratete Hetero-Paare.

Aber da zuckt sie dann schon wieder vor dem hyperventilierenden Evangelikalen CDU-Kauder zurück.

Der übrigens kinderlos ist.


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#10
23.11.2014
11:27:31


(-2, 6 Votes)

Von ehemaligem User Adrien
Antwort zu Kommentar #3 von FoXXXyness


So:

"Wir, und damit meine ich die Schwulen innerhalb und außerhalb der Grünen, haben damals viele Fehler gemacht."


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