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Kommentare zu:
Ministerin im Regenbogenfamilienzentrum


#1 NicoAnonym
  • 22.11.2014, 16:30h
  • Manuela Schwesig war die rückgratlose SPD-Politikern, die uns noch gegen Ende der Koalitionsverhandlungen verarschen wollte und weismachen wollte, dass sie keinen Koalitionsvertrag unterstützen werde, der keine Verbesserungen für LGBTI enthalte.

    Aber wenige Tage später hat sie dann für den Koalitionsvertrag geworben ohne dass es da irgendwelche winzigen Verbesserungen gab.

    Rückgratlose Opportunisten lassen sich halt ganz schnell mit einem Ministersessel kaufen...
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 22.11.2014, 17:21h
  • Warum ist Küstenbarbie nicht schon früher einmal zu Besuch gewesen, und zwar unverzüglich nach ihrer Amtseinführung? Immerhin hat sie es endlich geschafft!
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 WahltermineAnonym
  • 22.11.2014, 20:57h
  • Nanu, plötzlich entdeckt die SPD wieder mal die Schwulen und Lesben.

    Das kann doch nur heißen, dass wieder mal eine Wahl naht.

    Mal nachsehen:
    Tatsächlich. In nicht mal drei Monaten sind Landtagswahlen im für die SPD so wichtigen Hamburg. Und keine drei Monate später in Bremen.

    Wie praktisch: dank der SPD braucht man keinen Wahlkalender. Sobald die SPD sich plötzlich wieder an die Schwulen und Lesben erinnert, weiß man, dass Wahlen nahen. Nur dass das nach den Wahlen dann immer sofort vergessen ist.

    Die denken wohl, dass die Verarsche von den LGBT wieder funktionieren wird und man sich wieder unsere Stimmen ergaunern kann. Und gerade Frau Schwesig hat ja Übung darin, uns zu verarschen.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 HeinerAnonym
  • 22.11.2014, 22:27h
  • Antwort auf #4 von Wahltermine
  • Ja, es ist schon auffallend, wie die SPD sich stets vor Wahlen wieder an die schwul-lesbische Klientel erinnert. Aber wir haben auch schon oft genug gesehen, dass das nach der Wahl dann wieder ganz schnell vergessen ist.

    Wie damals bei der FDP, als es die noch gab - vor Wahlen erinnert man sich immer an die Homo-, Bi- und Transsexuellen und will deren Stimmen haben, aber nach der Wahl dürfen die dann wieder verschwinden und haben den Mund zu halten.

    Ich hoffe nur, dass das politische Gedächtnis der Wähler endlich mal länger hält und solche Verarsche wie von FDP und SPD nicht mehr nach ein paar Monaten vergessen ist.
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#7 AlexAnonym
  • 22.11.2014, 22:41h

  • Manuela Schwesig kann noch so viele Homogruppen besuchen, noch so viel rumlabern und noch so sehr heucheln, ihr würden unsere Rechte am Herzen liegen.

    Aber das ändert gar nichts daran, dass sie da, wo es drauf ankommt, ohne mit der Wimper zu zucken, für die weitere Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen gestimmt hat!!
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#8 Julian80Anonym
  • 23.11.2014, 00:40h
  • Antwort auf #7 von Alex
  • Genau das ist das Problem:
    viele lassen sich ja von Gelaber beeindrucken und vergessen dann das reale Handeln. Aber in der Realität zählt nun mal nur das reale Handeln und da hat Frau Schwesig zu weiteren 4 Jahren Diskriminierung beigetragen - genau wie der Rest der Lügner- und Betrügerpartei SPD.
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#9 goddamn liberalAnonym
  • 23.11.2014, 09:12h
  • Antwort auf #8 von Julian80
  • Gerade zum Thema Regenbogenfamilien könnte Frau Schwesig auch was tun:

    Die gleichen Inseminiationsregeln für verpartnerte Lesbenpaare einführen wie für verheiratete Hetero-Paare.

    Aber da zuckt sie dann schon wieder vor dem hyperventilierenden Evangelikalen CDU-Kauder zurück.

    Der übrigens kinderlos ist.
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#10 AdrienEhemaliges Profil
#11 CesareAnonym
#12 sanscapote
  • 23.11.2014, 14:49h
  • Buero Schwesig antwortete mir, als ich den Betrug der Ministerin bzgl. unserer Rechte nach der BTW 2013 ankreidete.

    Bettina Martin
    Leiterin des Büros
    der Stellv. Parteivorsitzenden
    Manuela Schwesig
    SPD-Parteivorstand
    Wilhelmstraße 141
    10963 Berlin
    Fax: 030-25991-119
    Mail: Bettina.Martin@spd.de
    www.spd.de
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#13 TheDadProfil
  • 23.11.2014, 15:26hHannover
  • Antwort auf #10 von Adrien
  • Das kann man so sehen..

    Man muß das aber nicht so stehen lassen, denn ich bin der Meinung, das es mit Sicherheit kein Fehler war, diese Diskussionen überhaupt zu führen, die Teil eines demokratischen Prozesses sind, im Gegensatz zu den konservativen Kräften, die nicht einmal eine offene Diskussion über die Gleichstellung führten und führen..

    Etwas völlig anderes wäre es gewesen die Ergebnisse einer Diskussionen umzusetzen, bzw. deren Umsetzung politisch zu fordern und/oder zu fördern, die sich auf andere als Heute gültige Rechtsnormen bezogen..

    Wobei nicht außer Acht gelassen werden darf das sich gar keine irgendwie Heute rechtswidrigen Ergebnisse aus den Diskussionen durchgesetzt haben !

    Alle Ergebnisse die damals bei Beendigung der innerparteilichen Diskussionen im Raum standen, sind Heute geltendes Recht !
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