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Kommentare zu:
Homo-Orden für Stefan Schostok


#11 TheDadProfil
  • 23.11.2014, 20:49hHannover
  • Antwort auf #4 von LangsamLangsam
  • Von welcher "Abwesenheit" schreibst Du da ?

    Liest man die Liste der Unterstützer der Hannoverschen Gegendemo wird doch klar das es sich um ein breites Bündnis gegen Homophobismus, Transphobie, Intersex-"Wahn", und falsch verstandener Gender-Mainstraming-Kritiker handelt..

    Die Bildungsplangegner behaupteten Gestern erneut, das sie "glauben", Kinder würden zu Sex-Spielen im Unterricht gezwungen, "für" sexuelle Minderheiten "angeworben", oder gar zum Geschlechter-Wechsel angeleitet..

    Wie soll man solchem Unfug denn noch begegnen, außer durch ein breites Aktionsbündnis aus Gewerkschaften, Parteien, Aufklärungsprojekten zu Gewalt und Rassismus, dem CSD-Verein Hannover, dem CSD Nord-West, dem Rat&Tat-Zentrum Bremen, und auch Einzel-Personen wie Lilo Wanders und Doris Schröder-Köpf ?

    Zu Beginn unserer Veranstaltung wurden zahlreiche Solidaritätsbekundungen aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich und der Schweiz verlesen..

    Wir sind kein "Haufen zweifelhafter Gesinnung", der man sich als Stuttgarter CSD-Verein nicht anschließen könne, sondern wir sind diejenigen die zu Recht gegen den Meinungs-Faschismus der verdummbibelten Religioten protestieren !
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#12 BorbeAnonym
  • 23.11.2014, 20:51h
  • Oh wie mochte ich die Grünen mal, als sie noch "grüne Läden" eröffneten, in denen selbstgestrickte Pullis aus Öko- Wolle verkauft wurde. Da fuhren sie alle noch konsequent Fahrrad ... das macht heute ja anscheinend nur noch Ströbele.

    Wieder einmal ein Beweis dafür, dass sich diese Partei mehr und mehr zu einer elitären Besserverdienenden und vor allem Lehrerpartei entwickelt. Wäscht der Regen das schöne grün ab wirds tiefschwarz... da hilft auch das Herumgewedele der grünen Jugend mit Pro- Flüchtlingstransparenten nix, die werden von der eigenen Partei ja nicht mal mehr für voll genommen...

    Unwählbar.
    Nicht regierungsfähig.
    Für Bürgerrechte kann es nach der versunkenen nur noch eine Antwort geben:

    Rot-rot!!!
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#13 LangsamLangsamEhemaliges Profil
#14 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 23.11.2014, 22:52h
  • Antwort auf #6 von herve64
  • Bei Herrn Schostok bravo. Mit den anderen waren die Schwulen und Lesben in BW gemeint. Und was die Scheuklappen betrifft, lehne ich Radikalismus jeder Richtung ab. Meiner Meinung nach gehört, bei genannter Gruppe, überwiegend aus den alten Bundesländern, das zum Programm. Die Doktrin, daß ist keine Weltanschauung, ist, seit vergangenem Jahrtausend überholt. Meine persönlich Meinung. Und das Schwule und Lesben, eben nicht mehr nur Links oder Grün sind, sondern mit, immer mehr Gleichstellung, bürgerlich (spiessig?) und mit Politik nicht mehr viel am Hut haben, daß ist der Lauf der Entwicklung. Ich glaube "Hetronormative" übernehmen nennt man so was. Oder anders, wo Licht ist, ist auch Schatten.
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#15 Simon HAnonym
  • 24.11.2014, 09:20h

  • An Herrn Schostok kann und sollte sich jeder Politiker ein Beispiel nehmen. Auf einen Aufmarsch von Homohassern mit einem Meer von Regenbogenflaggen zu reagieren, zeugt von Anstand und Rückgrat. Es ist zunächst mal nur ein Symbol, aber ein sehr wichtiges.
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#16 Julian80Anonym
  • 24.11.2014, 09:38h
  • Ich kann mich dem Kommentar von Micha Schulze nur anschließen:

    Hannover und Dresden haben gezeigt, wie man auf solche Aufmärsche des braunen Mobs reagieren muss.

    Hätte man in Stuttgart von Anfang an diese Strategie gefahren, wäre es vielleicht gar nicht so weit gekommen und nach dem ersten erfolglosen Aufmarsch wäre der Gegenprotest wieder verschwunden und der Bildungsplan längst und ohne viel Aufhebens verabschiedet.

    Wenn man dem braunen Mob die Straße überlässt und sich zurückzieht, macht gerade das dieses Gesindel erst so richtig stark und motiviert die, immer weiter zu machen. Und erst dadurch schließen sich immer mehr Menschen an und radikalisieren sich.

    Dass der grüne Oberbürgermeister von Stuttgart, Fritz Kuhn, sich nicht mal von diesen Demos distanziert, geschweige denn solche starken Zeichen wie Herr Schostok setzt, ist ein Skandal! Da erwarte ich gerade von einem grünen OB mehr Zivilcourage und Anstand!

    Aber endgültig fassungslos bin ich, wenn ich höre, dass die Stuttgarter CSD-Organisatoren und andere LGBTI-Gruppen in Baden-Württemberg beschlossen haben, keine Gegenproteste mehr zu veranstalten. Glauben die wirklich, dass es die richtige Strategie sei, zu resignieren und dem braunen Mob widerspruchslos die Straße zu überlassen?!

    Wenn Stuttgart und Baden-Württemberg nicht sehr schnell von Hannover und Dresden lernen, wird das da noch ein schlimmes Ende nehmen...
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#17 RobinAnonym
  • 24.11.2014, 09:45h
  • Antwort auf #10 von stephan
  • Sehe ich auch so. Manchmal ist ein "kleiner" Kommunalpolitiker viel größer als alle Bundespolitiker und zeigt denen, wie echte Politik mit klarer Kante und Zivilcourage auch aussehen kann.

    So jemand sollte eher auf dem Sessel von Frau Nahles, Frau Schwesig, Herrn Gabriel, Herrn Steinmeier & Co sitzen!
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#18 RobinAnonym
  • 24.11.2014, 09:48h
  • Antwort auf #4 von LangsamLangsam
  • "Mit Antifa-Gruppen, teilweise radikal und gewaltbereit, würde ich auch nicht zusammen demonstrieren."

    Schon klar. Lass die Antifa-Gruppen für uns die Kohlen aus dem Feuer holen, während Du Dich gemütlich zuhause aufs Sofa lümmelst und Dir alles egal ist.

    Genau diese Gleichgültigkeit von manchen LGBTI macht die Homohasser erst stark.
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#19 Minnesota IncAnonym
#20 bildungsplanAnonym
  • 24.11.2014, 09:57h
  • "während die Schwulen und Lesben die Gegenproteste der linken Antifa überlassen"

    man glaubt es kaum:

    es gibt auch schwule und lesben, die links sind und sich antifaschistisch engagieren. kann man das einen vorsprung an historischer und politischer bildung nennen?
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