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  • 25.11.2014           56      Teilen:   |

Nach Kritik der DAH

"Männer" hält an David Berger fest

Artikelbild
"Männer"-Chefredakteur David Berger hat seinen Verlag hinter sich (Bild: Wiki Commons / Jo Goede / CC-BY-SA-3.0)

Die Debatte um Rechtspopulismus in "Männer" unter Chefredakteur David Berger schlug auch einen Tag nach dem Anzeigenstopp der Deutschen Aids-Hilfe hohe Wellen.

Das schwule Magazin "'Männer' soll mit Chefredakteur David Berger weiter profiliert und debattenstark bleiben", erklärten die beiden Geschäftsführer Michael Taubenheim und Frank Zahn von der Bruno Gmünder GmbH am Dienstagnachmittag in einer Pressemitteilung. Damit reagierte der Verlag auf den Stopp der Werbeschaltungen durch die Deutsche Aids-Hilfe (queer.de berichtete). Die DAH hatte argumentiert, dass Chefredakteur David Berger in dem Magazin "mit teils rechtspopulistischen Aussagen" provoziere und damit ein Umfeld biete, das "wesentlichen Anliegen" der Kampagne "Ich weiß was ich tu" (IWWIT) zuwiderlaufe.

Die Gmünder-Führung bedauerte die Entscheidung der Deutschen Aids-Hilfe, "akzeptiert diese aber als Ausdruck des selbstverständlichen Rechtes eines jeden ihrer Kunden, frei darüber zu entscheiden, ob dieser mit ihr eine Geschäftsbeziehung unterhalten will oder nicht." Gleichzeitig stärkt sie Berger den Rücken, der als einer "der renommiertesten und profiliertesten Journalisten" gelobt wird.

Fortsetzung nach Anzeige


David Berger sorgt sich um Pressefreiheit

Berger hatte sich bereits am Montag via Facebook weit weniger diplomatisch als seine Chefs geäußert. Er verbreitete, dass er mit der Entscheidung die Pressefreiheit in Gefahr sehe: "Das worum es jetzt geht, sind nicht Einzelpersonen oder ein Magazin, sondern die Frage, ob wir weiterhin Pressefreiheit und einen unabhängigen, nicht von Werbekunden käuflichen Homo-Journalismus in Deutschland wollen".

Auch Verlagsgründer Bruno Gmünder übte bei Facebook scharfe Kritik an der Aids-Hilfe: "Bei der DAH denkt man wohl, man kann noch größeren Zensur-Druck ausüben, wenn man das per Pressemitteilung rausschickt". Dazu postete er ein Fotos eines Aids-Teddys mit der Überschrift "Aids-Pressezensur-Award-Teddy".

Das Bild hatte Berger ebenfalls auf Facebook gepostet. In einem inzwischen gelöschten Post hatte er darum gebeten, Spenden für die DAH zum Welt-Aids-Tag zu überdenken, wenn man für Pressefreiheit und gegen Zickenkriege sei. In einem weiteren Kommentar schrieb er: "Alle Politiker, die ich heute Abend auf der Aids-Gala getroffen habe, haben mich darauf angesprochen. Und alle (jeglicher Couleur) haben von einem Skandal ohne Maß und Beispiel gesprochen… Kollegen von großen Tageszeitungen haben mich angerufen und mir klar gesagt: Wenn ihr jetzt einknickt, ist das das Ende der Pressefreiheit im Homo-Journalismus."

Öffentlich beigesprungen ist ihm allerdings fast niemand. In der lebhaften Diskussion in David Bergers Facebook-Profil attestierte lediglich "taz"-Redakteur Jan Feddersen Berger, er mache ein "ein Magazin für schwule Männer, das Haltung" zeige. Der Anzeigenstopp sei "albern und infantil". Kritiker von David Berger und "Männer" bezeichnete er "durch die Bank" als Menschen, die die homosexuelle Identität als "linkes Konzept" wahrnehmen und "Befindlichkeitsspiele" aufführten.

Als Grund für den Anzeigenstopp vermuteten Kritiker unter anderem einen "Racheakt" des ehemaligen Gmünder-Geschäftsführers und DAH-Vorstands Tino Henn, der nach der Insolvenz auf einem Schuldenberg sitzen blieb und keinen Platz im neugegründeten Unternehmen fand. Die seit 1. November tätige Bruno Gmünder GmbH gehört zu 45 Prozent wieder dem Verlagsgründer Bruno Gmünder und zu 55 Prozent dem Rechtsanwalt Frank Zahn. "Das ist Blödsinn", sagte Henn auf Anfrage von queer.de. "In der gesamten Diskussion im DAH-Vorstand habe ich mich für befangen erklärt. Dies ist auch in den Protokollen nachzulesen."

Lob für die DAH

Andere zeigten auf Facebook Verständnis für die DAH: Der frühere "hinnerk"-Chefredakteur und Hamburg-Pride-Vorstand Stefan Mielchen kommentierte die Entscheidung mit einem schlichten "Chapeau!" Margot Schlönke bezeichnete sie als "absolut verständlich", Barbie Breakout als "absolut richtig". Bergers früherer Stellvertreter bei der "Männer", Paul Schulz, der heute für die "blu" tätig ist, "freute" sich "über die Konsequenz der Jungs bei der DAH".

Christian Knuth von der "blu" kommentierte: "Es gab bisher immer einen kleinsten gemeinsamen Nenner in den Communitys – auch bei allen sonstigen Zickereien: Minderheitenschutz und das gemeinsame Ziel des Diskriminierungsabbaus selbiger wurde nicht angetastet. Dieser Status Quo wurde von DB mehrfach in Frage gestellt – und das auch im direkten Schlagabtausch mit IWWIT. Folgerichtig ist das hier eine nachvollziehbare Entscheidung."

AfD-Homos auf der Seite von "Männer"

Unterstützung erhielt "Männer" am Dienstag auch von Rechtsaußen: Die "Junge Freiheit" nutzte den Konflikt zu einem Artikel unter dem Titel "Homo-Szene streitet über Gender-Ideologie". Und die "Homosexuellen in der AfD" frohlockten via Facebook: "Auch David Berger (MÄNNER) steht – wie auch wir – für einen neuen Weg der Schwulenbewegung. Linke, Grüne und LSVD sind nicht das alleinige Sprachrohr. Es gibt bürgerliche Alternativen". Berger ließ Mirko Welsch von der Gruppe auch in seinem Profil debattieren, während er weitere Kritiker wie Margot Schlönzke "entfreundete".

Der Lesben- und Schwulenverband will sich zu dem Thema nur sehr diplomatisch äußern. "Pressefreiheit ist ein hohes Gut, aber die Einschätzung der DAH hat natürlich auch bei uns ein großes Gewicht", sagte Jörg Steinert vom LSVD Berlin-Brandenburg am Dienstag gegenüber queer.de. Er fügte allgemein an, dass manche Berichterstattung in der Vergangenheit "schwer erträglich" war. Andere Verbände oder Personen wollten sich gar nicht äußern.

Die Berliner Aids-Hilfe konnte am Dienstag nichts zu dem Vorfall sagen. Weil die Aids-Gala am Tag zuvor bis in die frühen Morgenstunden angedauert hatte, war bis zum Nachmittag kein Pressesprecher zu erreichen. Diese Veranstaltung war vom Bruno Gmünder Verlag unterstützt worden.

"Just Dave's Blog" kommentierte: "Letztlich ist es von der DAH ein logischer Schritt, das Magazin 'Männer' von seiner Liste der relevanten Medien zu streichen. Inhaltlich und von den Werten passen beide tatsächlich nicht zueinander." Der Blogger "Gay West" hingegen forderte von der DAH: "Kümmert Euch um Aids-Prävention, nicht um Politik! Um Aids-Prävention für alle. Zielgruppengerecht. Nicht nur für linke Homos." (dk)

Extra-Umfrage: Findest Du es richtig, dass die DAH Anzeigen in "Männer" stoppt? (Ergebnis)

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Tags: männer, david berger, journalismus, deutsche aids-hilfe, iwwit
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Reaktionen zu ""Männer" hält an David Berger fest"


 56 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
25.11.2014
16:53:19


(-19, 31 Votes)

Von GeorgG


"Auch David Berger (MÄNNER) steht wie auch wir für einen neuen Weg der Schwulenbewegung. Linke, Grüne und LSVD sind nicht das alleinige Sprachrohr. Es gibt bürgerliche Alternativen."

Gut so! Es bleibt zu hoffen, dass David Berger und "Männer" jetzt konsequent an der Linie festhalten. Es muss zu den linksextremen Medien der Schwulenbewegung eine bürgerliche Alternative geben! Da die bürgerlich Schwulen mit großem Abstand die Mehrheit stellen (die Linken schreien nur lauter), wird sich das für den Verlag auch wirtschaftlich rechnen.


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#2
25.11.2014
17:10:59
Via Handy


(+14, 22 Votes)

Von marmotte


Ich kann nur eines sagen:
Ich bin froh, dass ich die Männer-Zeitschrift gekündigt habe und ich diesen Verlag nicht mehr unterstütze.


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#3
25.11.2014
17:12:36


(+13, 21 Votes)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #1 von GeorgG


Wiederholungen machen die Sache nicht besser.

Und den antibürgerlichen Unsinn, der auf Bürgerrechte pfeift, nicht wahrer.

Der LSVD ist eine überparteiliche Organisation mit guten Kontakten auch zur LSU.

Herr Dr. Berger wiederum kann auf seine alten Tage ja noch lernen, wie das mit der Emanzipation geht.

Damit der Kulturschock nicht zu groß ist, könnte er ja bei den kirchlichen Basisgruppen anfangen, die zumindest in der ev. Kirche einiges erreicht haben und die seine ehemaligen Freude im rechtsklerikalen Lager seit Jahrzehnten massiv angegiftet und systematisch ausgegrenzt haben.


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#4
25.11.2014
17:29:09


(+15, 23 Votes)

Von Harkness
Antwort zu Kommentar #1 von GeorgG


Jaja, die imaginäre schweigende Mehrheit, die man so schön instrumentalisieren kann, weil sie ja eben schweigt - und deswegen keiner eine Ahnung hat, was sie nun eigentlich will.

Mich wundert das was im Artikel steht aber nicht - für mich stand Bruno Gmünder schon immer für Porn, Porn und noch mals Porn mit ein und demselben Körperkult und Schwulenbild. Leute wie ich passen da halt nicht ins Konzept rein und müssen deswegen niedergeschrieben werden (gasp - feminin, verbrennt ihn!).

Gab es vor fast hundert Jahren übrigens schon mal - damals hieß der Kampf Hirschfeld gegen Radszuweit. Genau dasselbe in grün. Radszuweit hat auch nur "männlich" angepasste Schwule für gute Schwule befunden und effiminierte Typen als krank bezeichnet. In 100 Jahren mag sich die Wortwahl geändert haben, aber nicht der Inhalt. Traurig.


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#5
25.11.2014
17:31:41


(+16, 22 Votes)

Von Torso


Oh wie wahnsinnig irre sich das für einen total klammen Verlag wohl rechnet, der sein Blatt seit Jahren nicht mehr bei der IVW meldet (das ist sozusagen ein ganz wichtiger Punkt für Agenturen, denn wer hier nicht mehr meldet hat quasi keine Auflage). Die Auflage ist nur noch Verlagsangabe und die gibt der Verlag so weit ich weiß gar nicht mehr an. Jetzt springt ein großer Anzeigenkunde ab. Das geht ja alles schon mal in die richtige Richtung, aber man merke, der Bruno-Bär findet immer noch einen Beknackten, dessen Geld er verbrennen kann. Das wird ja in Zukunft sicher durch die Decke gehen, das Magazin, das sich darüber freut 10.000 FB Fans zu haben und damit in etwa pro Posting 30-40 Likes erhält, was für eine Macht im deutschen Zeitschriften Segment: So viel like bekomme ich privat, wenn ich meinen Kater poste, wie er lieb posiert. Noch was: Ein Wechsel in der Spitze dieses Magazins ist weder kress noch meedia auch nur eine Randnotiz wert, weil es keinen interessiert. Ein ödes, rechtes, langweiliges Nischenblatt, so wird es in Agenturen gesehen. Lange hält es nicht mehr, weil es nicht geht!


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#6
25.11.2014
17:36:38


(+10, 24 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von GeorgG


Das Anbiedern an die herschende Klasse, und das in den Arsch kriechen bei und in rechtskonservativen Kreisen ist KEIN "neuer Weg der Schwulenbewegung", das wird auch Herr Ilg noch lernen !

Zu dem hier erneut verbreitetem, aber durch nichts belegbarem Vorurteil, die bürgerlichen Schwulen stellten eine Mehrheit in der Minderheit, bleibt nicht viel zu sagen, außer vielleicht das die Zahl der Abonnementen auch bei "Männer" stetig bergab gehen, was entweder darauf hindeutet, das die Qualität des Blattes gelitten hat, oder daruf, das die Zielgruppen völlig falsch eingeschätzt werden, seitdem Berger dort den Vorturner gibt..

Wer wie Du immer noch den Traum einer "Schwulen Bewegung" im Kopf hat, und nicht begreifen will, das Gleichstellungspolitik und ihre Forderungen dazu sich gar nicht explizit an Schwule Männer richtet, wird vielleicht davon überrascht werden, am Ende gar nichts mitzukriegen..

Oder kriegt vielleicht schon lange nichts mehr mit, denn GLeichstellung richtet sich an LGBTTIQ´s, von denen Schwule Männer nicht einmal eine Mehrheit in der Minderheit bilden, weil es sicher mehr Bisexulle Männer gibt, als Schwule ?


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#7
25.11.2014
17:40:29


(+14, 26 Votes)

Von Totalboykott


Den reaktionären, braunen Geschäftsmodellen gehörig in die Suppe spucken!

Wer unter dem Deckmantel von "Islamkritik" u. ä. (siehe Breivik & Co.) Rassismus und Fremdenfeindlichkeit fördert, wer reaktionäre Geschlechterideologien propagiert und eine geballte Ladung internalisierter Homophobie verbreitet und all dies als angeblich legitime "Meinung(en)" verkauft, ist mitverantwortlich für die brutale strukturelle und immer wieder auch rohe körperliche Gewalt, die in dieser Gesellschaft regelmäßig auf eben solche Hetze folgt - so verlogen und raffiniert sie auch verpackt sein mag oder gerade deswegen (Extremismus des "braven Bürgers").

Solche Aggressoren, die dann auch noch Täter-Opfer-Umkehr betreiben, wenn ihre Menschen- und Demokratiefeindlichkeit endlich mal beim Namen genannt wird, dürfen in der LGBTI-Community keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen!

Rassismus, Sexismus, Homophobie usw. sind keine Meinung, sondern ein Verbrechen!


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#8
25.11.2014
17:54:04


(+9, 15 Votes)

Von Sandor


" Der Blogger "Gay West" "

Das war doch der....

Link:
fqueer.blogsport.de/2008/05/19/gay-west-und-die-bo
esen-swisscoy-musels/


"Die Attraktivität der männlichen Spitzenkandidaten unserer beiden Volksparteien mögen die Kollegen von Gay West beurteilen,.."

Link:
ef-magazin.de/2011/02/24/2875-rechte-attraktiver-a
ls-linke-was-fuer-ein-quatsch-mit-klickspiel


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#9
25.11.2014
17:54:46


(+11, 17 Votes)

Von ehemaligem User Monster_Baby


"... Spenden für die DAH zum Welt-Aids-Tag zu überdenken, wenn man für Pressefreiheit und gegen Zickenkriege sei..."

Was für ein Bullshit. Wenn ein Anzeigenkunde, der soziale Verantwortung trägt, sich entschließt, rechtspopulistischen, flachen und pseudoprovokativen "Journalismus" nicht mehr zu unterstützen, lässt er den Herausgebern weiterhin alle Möglichkeit sich - wie auch immer - zu äußern.
Außerdem sieht Berger die Homo-Pressefreiheit durch Käuflichkeit in Gefahr. Sein Blättchen lebt doch durch das Gmündersche Netzwerk. Die halten 'Männer' durch Anzeigen und Spenden am Leben - also wenn, soll er konsequent sein und auf alle Anzeigenkunden verzichten und wirklich unabhängigen Journalismus machen. Aber das ist der verwöhnten Reaktionär-Edelprinzessin dann wohl doch zu unbequem. Außerdem schadet Berger mit seinem indirekten DAH-Spenden-Boykottaufruf Kranken, der Forschung und dem Netzwerk, das die DAH zum Nutzen von vielen Schwerstkranken aufgebaut hat. Wo sind Bergers Verdienste in dieser Richtig - was tut er für andere?


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#10
25.11.2014
17:59:24


(+7, 19 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby


Der von der DAH angezettelte Zickenkrieg erst, folgt man Bergers Logik, erfreute den rechten Rand. Dabei weiß Berger es besser. Fakt ist: Selbst die ultrarechte Redaktion der offen rassistischen PI.News beruft sich seit Monaten auf ihre schwulen Kronzeugen: Dazu gehören der homosexuelle Pro Köln-Politiker Michael Gabel, Lehrer Krause (Dr. Daniel Krause) und eben Islamkritiker Dr. David Berger höchstpersönlich. - See more at:
Link:
reiserobby.de/bergers-pressefreiheit-anzeigenkunde
n-und-rechtspopulismus/#comment-1586


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