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Kommentare zu:
Polen: Schwuler wird Bürgermeister


#22 TheDadProfil
  • 04.12.2014, 21:50hHannover
  • Antwort auf #21 von kontrovers
  • Kannst Du einmal erklären was "Christianophobie" sein soll, und wo genau "Kirchenfeindliche Äußerungen" anfangen ?

    Das interessiert mich aus persönlichen Gründen, denn man weiß ja nie zu was die Religioten hier noch alles fähig sind, um Menschenrechte zu unterdrücken..
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#21 kontroversAnonym
  • 04.12.2014, 15:37h
  • Antwort auf #19 von Kaktus
  • Danke für die Information bzw. Erklärung (natürlich sind auch banale Antipathien Teil der Politik, das ist doch menschlich) - trotzdem würde ich für einen kirchenfeindlichen, für christianophobe Äusserungen im Gericht verurteilten Kandidaten nie im Leben abstimmen, ganz egal welcher Sexualität der ist.
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#20 nachtschichtAnonym
#19 KaktusAnonym
  • 01.12.2014, 22:44h

  • @Kontrovers: Das war nicht die Gay-Szene in Slupsk sondern ein einzelner Typ, der ein persönliches Problem mit Biedron zu haben scheint und außerdem durch die Publicity sein eigenes Buch vermarkten wollte. Wenn man sich die Postings dieses angeblichen Forum LGBT Slupsk auf polnischen social media-Seiten anguckt, wird ziemlich rasch klar, dass es sich da um eine Einzelperson with a grudge handelt, die womöglich sogar von Biedrons politischen Rivalen instrumentalisiert wurde - zum Glück im Endeffekt ja ohnehin vergeblich.

    Jedenfalls herzlichen Glückwunsch an Robert Biedron für den wohlverdienten Sieg und viel Erfolg als polnischer Wowi!
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#18 Dont_talk_aboutProfil
#17 HugoAnonym
  • 01.12.2014, 21:21h
  • Keine einzige Stimme mehr für Naziparteien, Religionsparteien und Konservativen Parteien auf der ganzen Welt: "This is my Dream"
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#15 goddamn liberalAnonym
  • 01.12.2014, 18:58h
  • Antwort auf #11 von überstunden
  • Provokanter Gay-Aktivist und sonst nix?

    Das Qualifikationsprofil spricht dagegen:

    doctor of political sciences at Putusk Academy of Humanities (2011),
    completion diploma of Warsaw School for Political Leaders (2010),
    completion diploma of School of Human Rights at Helsinki Committee for Human Rights (2006),
    absolutory and then Bachelor degree in economy at Kazimierz Puaski Technical University of Radom (2001 and 2010),
    Master degree in political science at University of Warmia and Mazury in Olsztyn (2000),
    absolutory (certificate of completion of studies but not licentiate nor master degree) of civil law at Jagiellonian University (1999).

    Der Mann hat zusätzlich auch in Wien studiert, was auf gute Deutschkenntnisse schließen lässt.
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#14 YannickAnonym
#13 FoXXXynessEhemaliges Profil
#12 kontroversAnonym
  • 01.12.2014, 17:37h
  • Interessanterweise war die Gay-Szene von Slupsk mehrheitlich gegen Robert Biedron und unterstützte seinen Kontrahenten aus der Liberalenpartei PO.

    Biedron, schon vor einigen Jahren im Gericht wegen seiner Äusserungen über die Kirche verurteil, ist offensichtlich sogar unter polnischen Schwulen nicht unumstritten.
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#11 überstundenAnonym
  • 01.12.2014, 17:28h
  • ich bin mir sicher, der mann als bürgermeister wird kläglich scheitern.

    ein provokanter gay-aktivist in der warschauer szene, ein politexot im parlament und dann noch in einer kleinstadt irgendwo in der provinz ein biederer bürgermeister zu sein ist sogar für naturtalent robert biedron etwas zu viel.
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#10 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 01.12.2014, 15:17h
  • Wow, das ist ja mal eine super Nachricht vom Nachbarland. Alles Gute und gutes Gelingen für Robert Biedron. Er scheint ein kluger und mutiger Mann zu sein. Mehr davon.
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#9 RobinAnonym
#8 MarekAnonym
  • 01.12.2014, 14:53h
  • Herzlichen Glückwunsch Robert Biedron!
    Und herzlichen Glückwunsch Slupsk!

    Da sieht man wieder mal, dass es sich früher oder später auszahlt, gegen alle Widerstände zu kämpfen und nicht aufzugeben.

    Hoffentlich wird er die Wähler nicht enttäuschen und den Bürgern ein guter Bürgermeister sein.
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#7 Re NeAnonym
  • 01.12.2014, 14:12h

  • Tut mir leid, Oliver. Und so sehr ich deine Sorgen teile und deinen guten Willen und deinen Wunsch nach Veränderung schätze: das hat nichts mit dem Thema zu tun.

    Zum Artikel: schön zu sehen, dass es in Polen so gut vorwärts geht.
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#6 OliverZiAnonym
  • 01.12.2014, 13:09h
  • Silikon Valley für EE?

    Ich wünsche viel Erfolg dabei - aber das wird nicht passieren.
    Erstens mal liegt das Silicon Valley für EE zufällig im Silicon Valley, was neue Technologien anbelangt und noch mehr liegt es für Europa in Deutschland und dort besonders im Silicon Saxony.
    Polen hat in diesem Bereich nicht einen Hauch "Intelectual Property", Know How oder überhaupt nur den Willen es zu unterstützen. Eine Zusammenarbeit mit den Universitäten und Forschungslabors wird niemals auf einem Niveau wie in Deutschland stattfinden. Es gibt keine nennenswerten Unternehmen für EE Ausbau und meines Wissens nach nicht eine einzige echte Produktionsanlage für Windräder oder Solarzellen. Polen ist ein Energiedinosauerier, der Saurier in Form von Kohle verfeuert.

    Es hieß mal, dass in Nachbarschaft zu meiner Stadt über die Grenze ein Kugelhaufenreaktor gebaut werden soll - ich hatte mich drauf gefreut, weil es viel Geld und Wissen in die Region gebracht hätten - außerdem wäre das Braunkohlekraftwerk geschlossen worden und damit endlich die Strahlenbelastung in der Gegend gesunken. Nicht zu reden vom Blei, Cadmium, Arsen und Quecksilber in der Luft.
    Überall sterben hier die Menschen an Darmkrebs - weil sie ihr Leben lang Lebensmittel mit mit giftigem Feinstaub drauf gegessen haben. Die Granitplatte hier ist radioaktiv (man hätte fast Uran gefördert) und darüber liegt die Braunkohle die nun auch verstrahlt ist. Es wird verfeuert, die Strahlung frei. Und all das Gift. Ich lebe in Hörweite zu diesem Monster, das auf 750MW ausgebaut wurde in gerade auf 1500MW ausgebaut wird. Die Leute direkt daneben müssen eine Geräuschlulisse von Düsenflugzeugen ertragen. Bin jahrelang daran vorbeigependelt und durfte in der allerfrühesten Morgendämmerung sehen, wie zufällig nur in der Dunkelheit ein dicker, gelblicher Rauch da raus kam. Im Winter liegt manchmal (radioaktiver) Staub auf dem Schnee. Viele haben das gesehen. Viele Gutachter und Köagen wurden von Menschen, Kommune, Land und EU bezahlt - immer mit schöner Vorwarnzeit und immer war alles in bester Ordnung und sauber.
    Ich hätte wirklich gern den Kugelhaufenreaktor gehabt :(

    Wer mal die Ausmaße des "Lochs" sehen will, kann man ja auf Google Earth nach Zittau suchen - keine Sorge : den größten Tagebau Europas daneben sieht man ohne genauere Erklärungen. Wenn man auf einem beliebigen Berg im Gebirge steht, sieht man immer diese Monströsität. Wie sehr ich mir Wünsche, dass das Kesselhaus in einem Feuer komplett evakuiert wird und danach komplett hochgeht.
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#5 gatopardo
  • 01.12.2014, 12:34h
  • Bin richtig gerührt, wie so etwas in einem so vatikantreuen Land wie Polen möglich wurde.
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#4 goddamn liberalAnonym
  • 01.12.2014, 12:23h
  • Antwort auf #1 von Robby69
  • Gratulation für einen sehr mutigen Mann!

    Und: "Nimm das Putin!"

    Abgesehen davon, dass das Städtchen in Pommern ohnehin ein eher linkes Pflaster zu sein scheint, spielt ebenso wie bei der Einführung der Lebenspartnerschaft in Estland der 'Putin-Effekt' wohl eine gewisse Rolle.

    Polen sind nicht nur (irgendwie) katholisch, sondern auch romantische Freiheitsfreunde.

    Und tun ungern das, was ihnen von Außen vorgeschrieben werden soll. Da siegt dann manchmal der Trotz gegen den Zaren über den kath. Katechismus.

    Weiter so!
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#3 Oliver43Anonym
  • 01.12.2014, 12:11h
  • Herzlichen Glückwunsch an Biedron !

    Hoffentlich kommt endlich auch in Polen zumindest ein Lebenspartnerschaftsinstitut für gleichgeschlechtliche Paare.
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#2 schwarzerkater
#1 Robby69Ehemaliges Profil

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