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München Der Mordfall Rudolph Moshammer ist offenbar aufgeklärt. Die Münchner Polizei nahm einen 25-jährigen Mann fest, der gestand, den 64-jährigen Modeschöpfer in der Nacht zum Freitag im Streit um Geld erdrosselt zu haben. Der Verdächtige war durch DNA-Spuren überführt worden, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag in München mitteilten. Moshammer soll dem Mann 2.000 Euro für sexuelle Handlungen versprochen, später jedoch die Zahlung verweigert haben. Der mutmaßliche Täter war 2001 als Asylbewerber nach Deutschland gekommen und lebte seit 2002 in München. Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Peter Boie ist der 25-Jährige nicht vorbestraft, er habe aber im letzten Jahr im Rahmen von zwei Verfahren wegen Körperverletzung und Vergewaltigung freiwillig DNA-Proben abgegeben. Am Freitagabend um 22.00 Uhr nahm ein Sondereinsatzkommando den Mann in dessen Wohnung fest. Er leistete keine Gegenwehr. In der Nacht zum Sonntag gestand er dann die Tat. Nach ersten Ermittlungen hatte der 25-Jährige Finanzprobleme, offenbar durch eine Spielsucht verursacht. (pm)



Ein würdiger Abschied für Mosi

Alt und jung, arm und reich in Trauer vereint - Jürgen Friedenberg kommentiert die Gedenkveranstaltung am Samstag in München.

143 Kommentare

#1 nikolausAnonym
  • 16.01.2005, 12:57h
  • Genau so habe ich mir das bei Herrn Moshammer vorgestellt. Streit um die Kohle, wer nachts mit dem RR im Bahnhofsviertel allein spazierenfährt muß wissen in welcher Gefahr er ist.
    Der Preis ist hoch gemessen am Lohn für den Stricher, RM hat mit dem Tode bezahlt.
    Das war auch seine Masche als Arbeitgeber und Chef. Geiz ist geil, nur nach außen sein Gehabe mit den Obdachlosen usw. und sonste guten Werke um angesehen zu sein.
    Ja er hat nur lange 5 Cent kann man da nur sagen, sein Tod hat er selbst verschuldet.
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#2 calibanAnonym
  • 16.01.2005, 13:06h
  • Schön, Nikolaus.
    Danke für diesen so professionellen Kommentar.
    Kennst Du die Stricher in der Stadt? Ist dir bewusst, das das alles Verbrecher sind?
    *kopfschüttel* Mir wird schlecht, wenn ich Deinen Kommentar lese.
    Die meisten Stricher sind arme Schweine, die aus dem Osten herkommen. Sie sind meistens gar nicht schwul, sondern sozusagen "gay for pay".
    Jeder, der zu einem Stricher geht, ist also selbst schuld, wenn er von diesem ermordet wird?
    Ich kann ja nachvollziehen, dass das bigotte Schundblatt BILD so was schreibt.
    Aber das das hier auch noch so kommentiert wird - das will mir nciht wirklich in den Kopf
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#3 HelmiAnonym
  • 16.01.2005, 13:24h
  • Hallo,

    ich und auch ganz München sind über den Mord an Mosi sehr entsetzt.

    Moshammer war ein Münchner Urgestein und es ist sehr schade, dass er wegen so einem gestorben ist.

    Mit dem Tod von Rudolph Moshammer ist ein Teil Münchens gestorben!
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#4 Pressemitteilung der Münchner PolizeiAnonym
  • 16.01.2005, 13:37h
  • Tatverdächtiger im Mordfall Moshammer festgenommen

    Am Samstag, 15.01.2005, gegen 22.00 Uhr, wurde der 25-jährige Iraker
    Herisch A. von Einsatzkräften des SEK Südbayern in seiner Wohnung in
    München-Sendling wegen des dringenden Verdachtes des Mordes an
    Rudolph Moshammer festgenommen.

    Der Beschuldigte legte bei seiner Vernehmung durch die Mordkommission

    noch in der Nacht ein Geständnis ab. Er gab an, er sei von Rudolph
    Moshammer, der mit seinem Pkw unterwegs war, im Bereich Hauptbahnhof
    angesprochen worden. Nach Aussagen des Tatverdächtigen sei in Iraker-
    Kreisen bekannt, dass Rudolph Moshammer öfters im Bereich
    Hauptbahnhof junge Männer anspreche. Rudolph Moshammer soll ihm 2.000

    Euro für sexuelle Handlungen versprochen haben. Herisch A. stieg
    daraufhin in sein Auto und fuhr mit ihm zu dessen Villa nach
    Grünwald. Nachdem es dort zu den verabredeten sexuellen Handlungen
    gekommen sei, habe Moshammer sich geweigert, zu bezahlen und es sei
    zum Streit gekommen. Als Rudolph Moshammer ihn hinauswerfen wollte
    und gedroht habe, die Polizei zu rufen, habe Herisch A. ein Kabel
    gepackt, das auf einem Tisch gelegen habe und es seinem Opfer um den
    Hals geschlungen und zugezogen. Als Rudolph Moshammer am Boden lag,
    habe er panikartig das Haus verlassen. Herisch A. will noch die
    Kleidung seines Opfers nach Bargeld durchsucht haben, sei dann aber
    ohne Beute zur Straßenbahn gelaufen und mit dieser weggefahren.

    Der Tatverdächtige ist Iraker, der seit 2001 in Deutschland lebt und
    seit 2002 in München wohnt. Er arbeitet als Hilfskraft in der
    Gastronomie. Herisch A. bezeichnet sich selbst als Spieler, der
    Schulden und Geldsorgen gehabt habe. Er hat eine Freundin und
    behauptet, nicht homosexuell zu sein. Er ist der Polizei bereits
    wegen zurückliegenden Straftaten bekannt.

    Die Mordkommission hat folgende Fragen:

    Wer kennt den Beschuldigten und kann Angaben zu seiner Person machen?
    Wer kann Angaben darüber machen, wo der Beschuldigte verkehrt ist?
    Wer hat den Beschuldigten in der Nacht vom 13.01.2005 auf 14.01.2005
    gesehen?

    Zur Zeit wird überprüft, ob es sich bei Herisch A. um jenen jungen
    Mann handelt, der von mehreren Zeugen im Wagen von Rudolph Moshammer
    in der Nacht gesehen worden sein soll.

    Zeugenaufruf:

    Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten,
    sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 111, Tel.
    089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu
    setzen.
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#5 RichterAnonym
  • 16.01.2005, 14:04h
  • zu Kommentar [1] Nikolaus
    dieser Kommentar ist so sinnlos wie gleichzeitig absurd dumm.
    Hier klingt alles so nach dem Motto Neid, Neid, Neid.
    Dass Herr M. mit seinem Rolls Royce gesfahren ist, wurde von der Presse erwähnt.
    In Polizeiaussagen , wurde von einem Fahrzeug gesprochen.
    Sie Aussage von @Nikolaus "Geiz ist Geil" entbehrt in diesem Zusammenhang jeder Folgelogik.
    Er hat seinen Tod selbst verschuldet?
    Wie soll das denn gehen?
    Weiterhin eine völlig unqualifizierte Äusserung von @Nikolaus .
    Das Opfer kann sich nicht mehr wehren. Denn es wurde-in unserer Gesellschaft-- auf brutalste Art und Weise aus dem Leben
    gerissen.
    Nach den Aussagen von @Nikolaus hat Herr Moshammer es selbst verdient.
    Damit nimt er in unserem Rechtsstaat, gleichzeitig Stellung zum Täter und diesen auch noch in Schutz.
    Keine Worte, dass der Täter gefunden und gefasst und damit anhand der DNA- Analyse überführt wurde.
    Was sollte denn nach Meinung @Nikolaus mit dem Täter geschehen, am Besten wieder auf freiem Fuss setzen, wegen eines "geringen Schadens" schliesslich ist Herr Moshammer ja selbst Schuld gewesen ,laut Meinung von @Nikolaus .
    Eine 6minus für @Nikolaus .
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#6 NikolausAnonym
  • 16.01.2005, 14:11h
  • Danke für negativen Bemerkungen zu meinem Kommentar, war schon klar daß da Nachhilfe kommt.
    Dummheit ist nun auch ein Gabe Gottes...
    wer sich in Gefahr begibt kommt darin um..
    Jeder ist seines Glückes Schmied....

    Über Stricher brauche ich keine Nachhilfe, denn an diesem Gewerbe überhaupt sind andere schuld....

    Wenn R.M. nicht mehr dazu gelernt hat, dann kann ihm auch nicht helfen. Was man ausmacht muß man halten, er hatte als Modezar auch sein Preise unverschämte Preis, bei einem Auftrag wären die 2000 Euro wieder beschafft gewesen.

    Das der es nötig hatte sich Stricher zu angeln, da kann man nur sagen, Alter schützt vor Torheit.

    Freilich sind wir alle geil und pervers und wollen Sex, aber der ..RM hätte es sich anders einrichten können....
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#7 WolfgangDDAnonym
  • 16.01.2005, 14:18h
  • Immer die ausländischen Mitbürger. Es sind immer wieder schwarze Schafe drunter, die sich nicht an
    gesetzliche Regelungen halten. Das Geld von unseren Staat wollen sie, aber sich an die Regeln halten nicht.
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#8 nobi-sAnonym
  • 16.01.2005, 14:31h
  • Von wegen selbst schuld:
    Soviel ich weiß, ist Mord in jeder Gesellschaft ein Verbrechen. Auch jede Religion verbietet Töten.
    Also kann das Opfer nie selbst schuld sein. Ich finde das eine unmögliche Meinung.
    Wenn jemand einsam ist, geht er manchmal auch gefährliche Wege. Aber es ist unsere Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es keine gefährlichen Wege mehr gibt. Eines der wichtigsten Dinge hierzu ist Toleranz. Die aber nicht so weit gehen kann, dass jemand umgebracht wird.
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#9 KurtAnonym
  • 16.01.2005, 14:31h
  • @WolfgangDD. Genau. Die Negerschafe sinds schuld. Tolle Analye. Gabs hier nicht auch ne Diskussion um rechtsgerichtete Schwule?
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#10 studiboyAnonym
  • 16.01.2005, 15:19h
  • @Nikolaus.

    Du bist schon sehr schlau muss ich sagen.

    Woher weisst Du, dass 2000Euro ausgemacht waren?

    Das hat der Täter hinterher ausgesagt.
    Ich glaube eher, dass es erfunden ist.

    Er hat doch nur von 2000Euro gesprochen, um seine Schuld kleinzureden.

    Seht her, Mosi schuldete mir Unmengen Geld und hat es nicht gehalten. Daher habe ich ihn ermordert.

    Deswegen hat er es gesagt.

    Wahrscheinlich ist es Scham, weil es ihm peinlich ist, Mosi nur wegen 100Euro umgebracht zu haben.

    Ich finde es pervers, einem Opfer zu sagen.
    Tja selber Schuld, dumm gelaufen.

    Anstatt so großkotzig zu reden, sollte man lieber Mitleid haben.

    Außerdem hat Mosi nie damit geprotzt, Obdachlose zu unterstützen.

    Hast Du schon mal einem Obdachlosen geholfen?

    Also erstmal vor seiner eigenen Tür kehren

    Diese blöden Sprüche.
    Naja. Dumme gibt es überall.
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