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  • 04.12.2014           4      Teilen:   |

Stimme für die Community

LGBT-Aktivist zum "Magdeburger des Jahres" nominiert

Mathias Fangohr, Jahrgang 1978, st u.a. Vorstandsmitglied im LSVD-Landesverband Sachsen-Anhalt und im CSD Magdeburg e.V.
Mathias Fangohr, Jahrgang 1978, st u.a. Vorstandsmitglied im LSVD-Landesverband Sachsen-Anhalt und im CSD Magdeburg e.V.

CSD-Organisator und LSVD-Landesvorstand Mathias Fangohr gehört zu den zehn Wahlvorschlägen der Tageszeitung "Volksstimme" für den "Magdeburger des Jahres 2014".

Über den Titel entscheidet nicht die Redaktion, sondern die Leser bzw. alle Internetuser, die entweder über ein Formular in der Zeitung oder direkt auf der Webseite abstimmen können. Ausgezeichnet werden sollen Bürger, "die sich durch mutiges und engagiertes Handeln um ihre Stadt und die Menschen in ihr verdient gemacht haben", schreibt das Blatt in seinem Aufruf. Die Wahl zum "Magdeburger des Jahres" findet seit über 20 Jahren statt.

Mathias Fangohr wird von der "Volksstimme" als "Kämpfer für gleiche Rechte in Sachen Liebe" gewürdigt. Der ehrenamtliche Aktivist habe "großen Anteil daran, dass in Magdeburg Berührungsängste zwischen Homos und Heteros schwinden", heißt es in einem Porträt des Blattes. Erst vor wenigen Wochen hat Fangohr zusammen mit seinem Lebenspartner einen russischen Asylbewerber, der im Flüchtlingsheim misshandelt wurde, privat bei sich aufgenommen.

Die Nominierung sei ein "tolles Signal" und "keine Selbstverständlichkeit in Zeiten, wo gegen Bildungspläne rückwärts Stimmung gegen LGBTI gemacht wird", sagte Mathias Fangohr gegenüber queer.de – und bittet auch Nicht-Magdeburger um ihre Stimme. "Wenn ich die Abstimmung gewinne, dann gewinnt die gesamte Community."

Der Wahlausgang wird am 13. Januar auf einer Festgala im Magdeburger Opernhaus bekanntgegeben. (cw)

Links zum Thema:
» Jetzt den "Magdeburger des Jahres 2014" wählen!
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Tags: mathias fangohr, magdeburg, volksstimme
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Reaktionen zu "LGBT-Aktivist zum "Magdeburger des Jahres" nominiert"


 4 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
04.12.2014
18:16:53


(0, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Ich drücke ihm die Daumen, daß er es schafft!


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#2
04.12.2014
20:06:56


(+2, 4 Votes)

Von Hugo


"Wenn ich die Abstimmung gewinne, dann gewinnt die gesamte Community."

Genau so is es.
Ich hab meine Stimme abgegeben und Ihr?


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#3
05.12.2014
04:43:16


(-1, 3 Votes)

Von sanscapote
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Zwei Stimmen von uns !!

Youtube-Video:


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#4
05.12.2014
12:23:54
Via Handy


(+4, 4 Votes)

Von rights


Ehen auch ireisch ist nicht was anderes als ungleichheitsorientiertes Zeug. Je mehr ein Mann sexy ist und eine Frau mega Barbie desto mehr auch Luxus auch judisch sozusagen. Verschiedengeschlechtliche Ehen sind ungleich, je mehr judisch so dann ungleich. Aber noch Erniedrigung dazu, Gier heuchlerisch. Es gibt kein Mittelalter, jeder weiss dass love sowohl verschiedengeschlechtlich als auch gleicheschlechtlich funktioniert jedoch bei Vollständigkeit ist echte Zuneigungsarten funktionierend. Von Armut bis Spitzenluxus welche verschiedengeschlechtliche Beziehungen judisch. Wer Obama versteht auch irisch weiss dass Gleichheit enormen Erfolg hat, stärk Zuneidung zu super Herrscher, rassismusfrei, lockere tolle kooperative Art der Überzeugung. Michele ist nicht nur Lesben dream, sie ist begehrt. Auch irish. Mittelalter mit Erniedrigung ist vorbei. Ehe für alle ist richtig, macht Auswahl der Zuneigung. Vor allem wie in USA so in Ireland will man nicht Rassismus. Mit Schönheit und Zuneidung ist man bei der Aufgabe auch politisch.


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