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Im vergangenen Jahr verkleideten sich Greg Berlanti (links) und Robbie Rogers an Halloween als Polizisten

Der frisch gebackene amerikanische Fußballmeister ist offenbar wieder zu haben: Berichten zufolge hat er sich von seinem Freund – einem erfolgreichen TV-Produzenten – getrennt.

Der 27-jährige Fußballprofi Robbie Rogers hat sich laut einem Bericht des Bloggers Perez Hilton von seinem 42 Jahre alten Partner Greg Berlanti getrennt. Der Mittelfeldspieler und der Fernsehproduzent waren seit ungefähr 18 Monaten liiert.

Klatschkolumnist Hilton schrieb: "Wir sind traurig, dass dieses hübsche Paar getrennte Wege geht. Aber wir hören, dass die Trennung extrem einvernehmlich war und dass die beiden immer noch dicke Freunde sind." Beide seien sehr erfolgreich in ihren Betätigungsfeldern und hätten daher entschieden, dass eine Freundschaft besser sei als eine Liebesbeziehung.

Für Rogers waren die letzten zwei Jahre äußerst aufregend: Im Februar 2013 outete er sich als erster aktiver Profispieler der Major League Soccer (MLS) als schwul (queer.de berichtete). Zunächst wollte der frühere Nationalspieler seine Fußballerkarriere beenden, heuerte dann aber doch für die nächste Saison beim Spitzenteam Los Angeles Galaxy an.

Rogers ist Fußballmeister


Robbie Rogers: Ohne Partner, aber mit MLS-Pokal

Sportlich lief es gut: Am vergangenen Wochenende konnte er mit seinem neuen Team, bei dem er für mehrere Jahre unterschrieben hatte, den MLS-Pokal gewinnen, das Finalspiel der Liga. LA Galaxy setzte sich mit 2:1 nach Verlängerung gegen das Team New England Revolution aus Massachusetts durch. Rogers wurde in der Startelf aufgestellt und schließlich in der Verlängerung ausgewechselt. Es war bereits seine zweite Meisterschaft nach 2008. Damals siegte er – noch ungeoutet – mit seiner Mannschaft Columbus Crew.

Nicht nur auf dem Fußballplatz ist Rogers erfolgreich: Im November veröffentlichte er die Autobiografie "Coming Out to Play". Zudem kündigte das Network ABC an, eine Comedyserie über einen schwulen Fußballer drehen zu wollen, die vom Coming-out Rogers' inspiriert wurde (queer.de berichtete).

Sein Ex-Freund ist ebenfalls gut im Geschäft: Greg Berlanti ist derzeit ausführender Produzent für die beiden Schience-Fiction-Serien "Arrow" (läuft hierzulande bei VOX) und "The Flash" (noch nicht im deutschen Fernsehen). In der Vergangenheit arbeitete er an erfolgreichen Serien wie "Dawson's Creek", "Everwood" und "Brothers and Sisters". Er schrieb auch das Drehbuch und führte Regie bei der schwulen Liebeskomödie "Der Club der gebrochenen Herzen" mit Zach Braff und Dean Cain. Auch für den Superhelden-Film "Green Lantern" verfasste er das Drehbuch. (dk)



#1 AdrienEhemaliges Profil
#2 BorbeAnonym
  • 09.12.2014, 15:19h
  • Sehr hot der Robbie Rogers!
    Und was heißt hier "nur" 18 Monate? Ich finde eher interessant, dass sie trotz des "großen" Altersunterschiedes zusammen gefunden haben. und sie haben es versucht...
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#3 David77Anonym
#4 AdrienEhemaliges Profil
#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
#6 u6i7u54feeAnonym
  • 09.12.2014, 20:01h
  • Who cares?

    Ganz ehrlich, es ist doch total bescheuert, dass sich Menschen für das Privatleben solcher Menschen interessieren, die sie sowieso nie persönlich kennenlernen werden.

    Das ist wirklich nur was für Klatschtanten, die über das Privatleben anderer Menschen urteilen wollen, weil ihr eigenes Privatleben zu langweilig ist um sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.
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#7 David77Anonym
  • 09.12.2014, 20:29h
  • Antwort auf #4 von Adrien
  • Wie sieht denn die heterosexuelle Wirklichkeit aus? Wie lange dauern denn heterosexuelle Beziehungen? Haben alle Heterosexuelle, wenn sie ihr "Coming out" haben, sprich, anfangen ihre Sexualität zu entdecken und miteinander zu "gehen", wie es in meiner Schulzeit hieß, auch gleich eine gaaanz lange Beziehung? Hab ich in meiner Schulzeit nicht so erlebt...
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#8 GoimAnonym
  • 09.12.2014, 22:51h
  • "Klatschkolumnist Hilton schrieb:"
    Und spätestens an dieser Stelle hätte auffallen müssen, was für Stuss da gerade als Artikel verfasst wird. Ich dachte nicht das Queer.de vorhat, sich ein ein schwules BILD Konzept anzunähern. Robbie Rodgers schwul - relevant für Community, Repräsentation ist sehr wichtig. Hat er einen Freund? Was trägt er? Wie war die Trennung? Irrelevant, und vor allem das Privatleben verachtend. Und egal ob Perez Hilton sonst was behauptet. Die beiden sind getrennt und queer.de postet promt ein Foto des Paares? Ich könnte mir nichts schöneres vorstellen, als nach einer Trennung überall Bilder von mir und meinem Ex als Paar zu finden.
    Dieser Artikel war sehr dünn und ich hoffe fast schon, dass sich niemand outet, wenn nichtmal die queere Presse Rücksicht nehmen kann.
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#9 TheDad
  • 10.12.2014, 12:19h
  • Antwort auf #8 von Goim
  • ""Klatschkolumnist Hilton schrieb:""..

    Damit kann man das dann durchaus einordnen..

    Als Hilfestellung steht auch die Kategorie über dem Artikel : Boulevard..

    Kann man lesen..
    Muß man aber nicht..

    ""Ich dachte nicht das Queer.de vorhat, sich ein ein schwules BILD Konzept anzunähern""..

    Ansonsten klingt das aber irgendwie danach, als wenn sich jetzt Michael Graeter, oder besser noch, Baby Schimmerlos beschwert, das seine Arbeit nicht vernünftig gewürdigt sei, wenn auf den Titelseiten nur Hochpolitisches vorkommt..
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#10 schwarzerkater
  • 10.12.2014, 13:05h
  • Antwort auf #6 von u6i7u54fee
  • "Das ist wirklich nur was für Klatschtanten, die über das Privatleben anderer Menschen urteilen wollen, weil ihr eigenes Privatleben zu langweilig ist um sich mit anderen Dingen zu beschäftigen."

    ganz oben befindet sich bei queer.de eine rot-orange leiste: von "home" über "politik" zu "glaube" bis hin zur "galerie" ... wähl doch einfach DEINE themengebiete aus, das andere musst du ja nicht lesen.
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