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Kommentare zu:
St. Petersburg: Milonow will Homo-Clubs schließen lassen


#21 stromboliProfil
  • 16.12.2014, 20:19hberlin
  • Antwort auf #16 von timpa354
  • na gut.. hat sich da wer diskreditiert, weil er sich "unverschämt über die 22.700 und 25.000 Menschen. in dresden, mehr als 1000 Personen in braunschweig.... und sonstigen toten in deutschen städten hinweg setzt, oder ruft er uns nur unbequem in erinnerung, was flucht unter bestimmten gesichtspunkten an gemeinsamkeiten mit sich bringt...

    "Die am 18. September 1942 erlassene Luftschutzraum-Ordnung untersagte Zwangs- und Ostarbeitern sowie Kriegsgefangenen, die im Reich meist als Hilfskräfte eingesetzt wurden, den Zugang zu den Luftschutzbunkern. Dies führte zu einer überproportional großen Zahl von Luftkriegstoten unter diesen Personengruppen, und die Reichsregierung, speziell das Rüstungsministerium, bemühte sich aus wirtschaftlichen Gründen, die Städte von dieser radikalen Praxis abzubringen.[24] In Städten wie Berlin oder Frankfurt/Main war auch Juden der Zugang zu den Luftschutzbunkern untersagt.[25][26]
    Nachlesen sollte man auch die militärische bedeutung dresdens in jenen tagen, wenn vom zivilen unverhältnis der mittel die rede ist:

    de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

    siehe abschnitt verkehr, industrie, militär-verteidigung&festungsbereich

    "Hiroshima und Nagasaki...92.000 Menschen sofort tod, fast ausschließlich Zivilisten und von der japanischen Armee verschleppte Zwangsarbeiter. An Folgeschäden starben bis Jahresende 1945 weitere 130.000 Menschen. In den weiteren Jahren kamen etliche hinzu."
    Bei dem geschrei um die zu erwartenden flüchtlingen nenen wir nicht mal mehr den derzeitigen stand der totenzählung.. Hunderttausend? Zweihunderttausend? Fünfhundertausend ( 500.000!) bereits längst überschritten und keiner merkelt rum..
    Nur wenn da einer den bomberharris aus der nationalistenkiste holt, werden die zungen lebendig...
    Lieben wir vergleiche, oder haben wir berechtigte angst davor diese zahlen um unsere wutbürgerlichen ohren geschleudert zu bekommen ...

    www.sueddeutsche.de/politik/blockade-von-leningrad-im-zweite
    n-weltkrieg-als-die-menschen-leim-und-ratten-assen-1.1872865


    "Etwa 900 Tage ließ Adolf Hitler das heutige Sankt Petersburg belagern und aushungern. Bis die Rote Armee die Deutschen 1944 vertrieb, waren mehr als eine Million Menschen durch Kälte, Krieg und Mangelernährung ums Leben gekommen. "

    Beachtet man die zahlen, ergibt sich ein bild der opferschätzung , die das grauen der bombennächte in deutschland zu einer zahlenmäßigen pettitesse werden lässt angesichts dessen, was wir allein in leningrad anstellten! Selbst unter einbeziehung der zahlen von hiroschima/nagasaki, kommen wir nicht auf leningrads opferzahlen.

    de.wikipedia.org/wiki/Leningrader_Blockade


    polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.1872873.1390818022!/ht
    tpImage/image.jpg_gen/derivatives/640x360/image.jpg


    Würden die bürger dresdens sich wenigstens der ursachen dieser flucht erinnern, und mal über die gründe der flucht an sich nachzudenken, würde man nicht so wütend sein müssen mit diesen kriegsentwöhnten kleinbürgern...
    Statt dessen eine frau am mikrophon, die unwiedersprochen von vergewaltigenden flüchtlingen redet, die es auf deutsche hausfrauen abgesehen haben.. keiner geht hoch , holt die runter, macht die anzeige wegen volksverhetzung ...
    Oder haut ihr auf ihr dummes maul!

    Wenn ich da diese massen seh , wünsch ich mir auch einen bombenteppich mit ihrer eigenen scheiße über sie ausgeschüttet.. drohnen mit aus ihren parolen bestehenden splitterbomben , die ihre dumpfheit, ihre verlogene nationalismuskacke in satirische stücke zerreist...
    wie man heute auf der höhe der medialen waffentechnik solche ansamlungen eben angeht.

    Wenn man gezielt angegriffen wird, sollte man gezielt zurück schlagen.
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#23 consortenAnonym
#24 zippzappAnonym
#25 timpa354Ehemaliges Profil
#26 TheDadProfil
  • 17.12.2014, 21:13hHannover
  • Antwort auf #19 von FoXXXyness
  • Was für ein Blödsinn..

    Die russische Wirtschaft wickelt sämtliche Exportgeschäfte in Euro oder Dollar ab, denn die verkaufen uns Öl und Gas für Petro-Dollar genau so wie die Saudi´s, und bauen für unser Autofirmen "Export-Versionen" für den Russland-nahen Asiatischen Markt für harte Euro´s..
    Russland hat Dollar-Reserven in Milliarden IN BAR, die weit über denen der Saudi´s liegen, und neben dem Staat besitzen russiche Bürger die in den Wendejahren reich geworden sind, noch einmal soviel Bargeld in Dollar oder Euro, selbst in D-Mark und Schweizer Franken..

    Der Rubel spielt nur für die Binnenwirtschaft eine kleine Rolle, und die liegt schon seit der Wende am Boden, worunter "verdiente Genossen" und vor allem ehemalige Offiziere und Witwen leiden, die von Renten leben müssen, die unter dem Existenzminimum liegen..
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#27 bärenklauAnonym
  • 17.12.2014, 21:47h
  • Antwort auf #23 von consorten
  • "Der STERN meidet das Durchspielen des Staatsbankrottes der Ukraine und die Auswirkungen auf die EU und den EURO. Schäuble bat in Moskau auf den Verzicht dieses Bankrottes."

    "Gerade waren die Russen noch euphorisiert vom Anschluss der Krim, jetzt stürzt der Rubel ab. Kein Grund zur Schadenfreude: Die Krise könnte die Nachbarländer destabilisieren - und ein Sturz Putins würde für noch mehr Probleme sorgen.
    [...]
    Selbst wenn Putin über die Wirtschaftsprobleme über kurz oder lang fallen sollte: Die Probleme Russlands und die Schwierigkeiten, die das Land dem Westen bereitet, werden nicht verschwinden. Im Gegenteil: Selbst scharfe Kritiker des Wirtschaftskurses des Kreml in russischen Investmentbanken warnen vor einem Sturz Putins. "Dann werden die Radikalen das Machtvakuum füllen", sagt ein Top-Banker. Und fügt die Frage an, ob der Westen darauf wirklich hoffen wolle."

    www.spiegel.de/politik/ausland/rubel-krise-warum-haeme-ueber
    -russland-falsch-ist-a-1009017.html
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#28 karawaneAnonym
#29 verbrannte erdeAnonym
  • 17.12.2014, 23:25h
  • Antwort auf #27 von bärenklau
  • "Durch die Finanzsanktionen hat der Westen Russland waidwund geschossen, die restliche Arbeit könnten die Spekulanten erledigen. Doch so weit wird es Russland sicher nicht kommen lassen.

    Lesen Sie am Freitag im zweiten Teil: Was bedeutet der Rubelsturz für Russlands Wirtschaft und Gesellschaft? Wie wird Russland auf diese Niederlage reagieren? Und warum ist dieser Sieg nur ein Pyrrhussieg für den Westen?

    www.nachdenkseiten.de/?p=24328
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