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  • 16.12.2014           5      Teilen:   |

Neues im Fernsehen

England und USA: Neue Trailer für schwule Serien


In der neuen britischen Serie "Cucumber" wachsen die Gurken in die Höhe. Bild: Channel 4


Während im deutschen Flimmerkasten schwules Leben in Fernsehserien nur am Rande erwähnt wird, zeigt sich das englischsprachige TV offener.

Anfang des Jahres will der durch Werbung finanzierte britische Sender Channel 4 mehrere Aspekte des schwulen Lebens zeigen. Im Hauptsender soll die Serie "Cucumber" (Gurke) laufen, dazu bietet der sendereigene Digital-Kanal E4 die begleitende Serie "Banana" und der Internetauftritt den Online-Spinoff "Tofu". Vor wenigen Tagen hat der Sender den ersten Trailer veröffentlicht:



Die britische Dreifachserie stammt aus der Feder von Russell T. Davies, der bereits 1999 die Fernsehlandschaft mit "Queer as Folk" revolutioniert hat. Die Sendung soll ebenfalls im nordenglischen Manchester spielen und das schwule Leben in verschiedenen Generationen betrachten (queer.de berichtete). Gerade ältere Schwule sollen – anders als noch bei QAF – in der Serie präsent sein.

Auch in den USA gibt es neues Futter für schwule Serienfreunde: Ab 11. Januar startet die zweite Staffel von "Looking", in dem sich unter anderem Jonathan Groff ("Glee") und Scott Bakula ("Star Trek – Enterprise") in der Schwulenszene von San Francisco herumtreiben. Der Pay-TV-Sender HBO ("Sex and the City", "Six Feet Under", "Game of Thrones", "True Blood") veröffentlichte hierzu vergangene Woche einen neuen Trailer:



Während "Looking" hierzulande im Bezahlsender Sky zu sehen ist (queer.de berichtete), gibt es für "Cucumber" noch keinen deutschen Austrahlungstermin. Womöglich wird es auch keinen geben: Das britische "Queer as Folk" wurde etwa nie auf Deutsch synchronisiert, sondern nur die amerikanische Kopie. Immerhin zeigte vor einigen Jahren der schwule Sender TIMM die Originalserie mit Untertiteln. (dk)

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Tags: cucumber, looking, hbo, channel 4
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Reaktionen zu "England und USA: Neue Trailer für schwule Serien"


 5 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
16.12.2014
17:58:24


(-2, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Der Trailer zu den drei Serien ist ziemlich albern!


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#2
17.12.2014
15:53:16


(+3, 5 Votes)

Von Joonas
Antwort zu Kommentar #1 von FoXXXyness


Ich finde ihn witzig.

Die Geschmäcker sind halt verschieden...


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#3
18.12.2014
18:42:32


(0, 4 Votes)

Von BERT


Selten so was dämliches gesehen....verführt eher zum ab----- ääääääh --- nicht - einschalten......aber man/n kann sich ja auch täuschen.......


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#4
23.12.2014
15:08:23


(+1, 5 Votes)

Von ARD und ZDF


Bei uns gibt es weder Trailer noch "schwule Serien" und auch keine regelmäßigen schwulen Hauptrollen in der Primetime, schon gar keine Teenager.

Wir hofieren lieber einen Homo-Hasser nach dem anderen und verbreiten sexistische Rollenbilder in unseren Bildungsprogrammen!


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#5
23.12.2014
22:46:16


(+4, 6 Votes)

Von RealityLive 2014
Antwort zu Kommentar #4 von ARD und ZDF


auch nicht im fernsehen, aber realität 2014:

gerade in einem schnellrestaurant in einer der größten städte im zweiten stock, ohne dass es verantwortliche geschäftetreiber interessiert hätte:

eine gruppe von männlichen jugendlichen zwischen 16 und 18 erging sich in den 15 minuten, in denen ich dort war, nahezu ununterbrochen in lautstarkem gekreische, "gelächter" und geschrei, wobei mindestens im minutentakt "schwuchtel" und "der ist doch
schwul" gerufen wurde.

kein einzelfall, sondern überall im öffentlichen raum beobachtbar für jeden, der nicht aus feigheit oder opportunismus sich selbst und anderen etwas vormacht. und es wird keineswegs besser, sondern deutlich schlimmer als im vergleich zu vor 10 oder 15 jahren.

noch nie wurden die allgegenwärtigen (hetero-) sexismen durch die herrschenden geschäftsmodelle so aggressiv in die köpfe schon von kindern und jugendlichen gehämmert wie heute.

zwanghafte und permanente homophobe "selbst"vergewisserungs- (bzw. -täuschungs- und -unterdrückungs-) rituale sind da die zwangsläufige konsequenz.

gerade auch deswegen, weil die ton angebenden bürgerlichen opportunisten, die sich als "interessenvertreter" von schwulen oder als schwule "journalisten" gerieren und leider qua schichtzugehörigkeit den ton angeben, sich selbst an der leugnung, verharmlosung und zementierung der verhältnisse aktiv beteiligen.


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