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  • 25.12.2014           9      Teilen:   |
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Stellenanzeige

Stadt Frankfurt sucht Fachreferenten/-innen für LGBT

Die Stadt Frankfurt am Main möchte die gesellschaftliche Akzeptanz und Gleichstellung von Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung fördern. Sie richtet daher beim Amt für multikulturelle Angelegenheiten im Fachteam Grundlagenarbeit, Diversitätsmanagement, Berichterstattung eine Koordinierungsstelle für schwule, lesbische und transgender Angelegenheiten ein.

Hierfür suchen wir 2 Fachreferenten/-innen (Büroangestellte) EGr. 12 TVöD / VergGr. III/IIs BAT (mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit).

Zu Ihren Aufgaben gehören:
- Konzeption und Durchführung von Informations- und Fortbildungsangeboten sowie Beratungsprojekten mit dem Ziel größerer gesellschaftlicher Akzeptanz und der Sichtbarmachung von LGBT-Lebensweisen;
- Erfassung und Beurteilung von Maßnahmen im Stadtgebiet;
- querschnitthafte Koordination der Aktivitäten zu LGBT-Lebensweisen in der Stadt, Aufbau eines Informations- und Erfahrungsaustauschs mit anderen städtischen Dienststellen und weiteren städtischen Akteuren, Einrichtungen und Initiativen, insbesondere aus der LGBT-Community;
- kontinuierliche und selbstständige Erarbeitung von Grundlageninformationen zu aktuellen Entwicklungen im Fachgebiet, insbes. im Frankfurter Stadtgebiet;
- Erstellung von Berichten und Stellungnahmen;
- Vorbereitung von Publikationen;
- Konzeption, Durchführung und Unterstützung von Informationsveranstaltungen sowie Kampagnen im Fachbereich; Akquisition von Drittmitteln.

Wir erwarten:
- abgeschlossenes Hochschulstudium oder Fachhochschulstudium der Geistes- oder Kulturwissenschaften oder vergleichbare Qualifikation mit langjähriger Berufserfahrung in diesem Themenfeld;
- sehr gute Kenntnisse von LGBT-Lebensweisen und sehr guter Zugang zu den LGBT-Communities;
- mehrjährige Erfahrungen in der Arbeit mit Homophobie und Heteronormativität;
- gute Kenntnisse und mehrjährige Organisationserfahrungen in der Projektarbeit;
- einschlägige Erfahrungen in der Konfliktmediation;
- Fähigkeit, Netzwerke aufzubauen, zu leiten, zu strukturieren und zu steuern;
- Erfahrung in der Beschaffung von Drittmitteln;
- hohe interkulturelle Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift;
- Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich von Publikationen und Berichten;
- Kenntnisse zu Strukturen einer öffentlichen Verwaltung von Vorteil;
- hohe Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative;
- Teamfähigkeit;
- Kenntnisse mehrerer Fremdsprachen von Vorteil;
- hohe Belastbarkeit;
- Bereitschaft zu Fort- und Weiterbildung;
- gute EDV-Kenntnisse (MS-Office-Programme).

Hinweise: Die Stadt Frankfurt am Main strebt an, den Anteil von Frauen in diesem Bereich zu erhöhen. Bewerbungen von Frauen werden daher besonders begrüßt. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sind ausdrücklich erwünscht.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Kuhnert unter der Rufnummer (069) 212-38769 zur Verfügung.

Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 31.01.2015 unter Angabe der Kennziffer 0540/0071 an den:

Magistrat der Stadt
Frankfurt am Main
Amt für multikulturelle Angelegenheiten
- 15.1 -
Lange Straße 25-27
60311 Frankfurt am Main

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Tags: frankfurt, homo-beamte, stellenanzeige, jobs
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Reaktionen zu "Stadt Frankfurt sucht Fachreferenten/-innen für LGBT"


 9 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
26.12.2014
19:41:29


(0, 4 Votes)

Von Dont_talk_about
Aus Frankfurt (Hessen)
Mitglied seit 14.01.2014


Sorry, aber besser als mit einer E12 Halbtagsstelle hätte die Stadt nicht zum Ausdruck bringen können, wie unwichtig ihr unsere Community ist. Davon kann man in Frankfurt nicht leben

E12 statt E13 könnte ich noch verstehen, um Fachhochschul- und Nur-Bachelorabsolventen nicht auszuschließen. Aber wieso nur 50 % ? Halbtagsstellen sind nunmal primär für Zweitverdiener interessant, die mehr Zeit für Kinder haben wollen. Rein statistisch ist dies aber eine Minderheit unter den möglichenen Interessenten für die Stelle.


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#2
26.12.2014
23:26:13


(-3, 5 Votes)
 
#3
27.12.2014
00:07:34
Via Handy


(+5, 5 Votes)

Von arcor
Antwort zu Kommentar #1 von Dont_talk_about


Vielleicht haben sie so weit einfach nicht gedacht. Kannst ihnen deine Gedanken ja mal freundlich mitteilen, mit dem Vorschlag, lieber eine Vollzeitstelle daraus zu machen.


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#4
27.12.2014
10:19:20


(-3, 3 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #3 von arcor


Hauptsache, es findet sich der passende Kandidat!


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#5
27.12.2014
13:58:48


(-2, 4 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #4 von FoXXXyness


""der passende Kandidat""..

Zwei Fehler in Drei Worten :

""2 Fachreferenten/-innen für LGBT(I)""..

Deine Bewerbung wurde eben gerade aussortiert..


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#6
27.12.2014
16:14:20


(-2, 2 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #5 von TheDad


Das war wieder sowas von klar, daß Du mal wieder hier klugsch... mußt! Trotzdem bleibt es dabei: es ist zu hoffen, daß sich die zwei dafür passenden Kandidaten/Kandidatinnen finden werden!


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#7
27.12.2014
19:21:28


(0, 4 Votes)

Von Dont_talk_about
Aus Frankfurt (Hessen)
Mitglied seit 14.01.2014


Überall werden wir diskriminiert und dann ist einmal eine Stelle auf uns zugeschnitten und dann werden Frauen bevorzugt

Zudum denke ich, dass die Stelle ganz bewusst geteilt wurde. Man sieht Schwulenaktivitäten als Hobby an, wo dann erwartet wird, dass man sich in den restlichen 20 Wochenstunden als Privatmann engagiert. So hebelt man den Mindestlohn aus.


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#8
27.12.2014
21:11:32


(-2, 4 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #7 von Dont_talk_about


""Überall werden wir diskriminiert und dann ist einmal eine Stelle auf uns zugeschnitten und dann werden Frauen bevorzugt""..

..und Du strickst kräftig daran mit, denn Deine Gedankenwelt läßt hier als probates Mittel gegen Diskriminierung nur einen Schwulen Mann zum Zuge kommen ?

Vor über 20 Jahren hat das kleine Bundesland Bremen als eines der ersten so genannte "Frauenbeauftragte" "installiert"..

Es dauerte mehr als 5 Jahre um aus diesen Stellen in den Verwaltungen und Städtischen Kliniken zunächst als Ehrenamtliches Engagement gefordert, eine Halbtags Stelle zu machen, dann eine Vollzeitstelle, und schließlich die Aufgabe von "Frauenbeauftragte" in "Gleichstellungsbeauftragte" um zu benennen, denn es stellte sich ziemlich bald heraus, das Frauen m Öffentlichem Dienst noch lange nicht überall benachteiligt wurden, vor allen Dingen nicht in Kliniken und Krankenhäusern, wo Heute noch in vielen Betrieben mehr als 70 % aller Leitungsfunktionen von Frauen übernommen werden..

Wer ist hier also "wir", und auf "wen" wurde hier eine Stelle "zugeschnitten" ?

""Hierfür suchen wir 2 Fachreferenten/-innen (Büroangestellte)""

..steht dort..
Von einer "Zuschneidung" auf einen bestimmte Sexuelle Identität, oder gar irgendein Geschlecht steht dort gar nichts..
Mal abgesehen davon, das sie wie so oft, das "I" "vergessen" haben..

Spannend wäre hier nämlich vor allem zu sehen, wie die anderen Bediensteten der Stadtverwaltungen und Öffentlichen Einrichtungen mit den beiden Personen auf diesen Stellen umgingen, wenn die Eine Transgender, und die Andere Person Intersexuell wäre..

Fachreferenz bedeutet hier vor allem sich um die Schulung anderer Mitarbeiter im Umgang untereinander, aber vor allem im Umgang mit dem Bürger zu beschäftigen..

Die Erwartungen der Stadt Frankfurt sind hier aber wie allzu oft, ziemlich hoch geschraubt, und wohl kaum von einem Menschen zu erfüllen, der mitten im Berufsleben steht, und sich verändern will..

Der Hinweis auf die Förderung von Frauen, Schwerbehinderten und Bewerber aller Nationalitäten ist übrigens einer, den wir den AGG´s zu verdanken haben..

Neben diesem müßte hier sogar noch vermerkt sein, das Bewerbungen ältere Arbeitnehmer erwünscht sind, weil sich diese ja sonst auch irgendwie diskriminiert fühlen könnten..

Ändert nichts an der Tatsache das sich für mich persönlich die Aufzählung von Frauen und "Behinderten" in einem Satz immer irgendwie "anrüchig" liest..

Eine Halbtags Stelle hat mit dem "Aushebeln" von Mindestlohn überhaupt nichts zu tun..
Der TVöD liegt da eindeutig drüber..
Und keiner muß in Frankfurt wohnen..
Macht eh keiner, bei 500.000 Einwohnern und mehr als 2 Millionen Arbeitsplätzen in der Metropole..


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#9
27.12.2014
21:45:40


(-2, 4 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #6 von FoXXXyness


Schon einmal ein Anfang..

Dein "Denken" in diesen Kategorien zeigt aber wie sehr und wie weit Du selbst noch von der Gleichstellung entfernt bist..

Mit Klugscheißen hat das wenig zu tun, wenn man Leuten Denkanstöße gibt..


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