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Kommentare zu:
Nach Lesben-Rausschmiss: Demo vorm Café Prückel


#1 SebiAnonym
  • 16.01.2015, 18:45h
  • "das intolerante Kaffeehaus selbst verordnete sich einen Ruhetag."

    Feige sind diese Homohasser auch noch...

    Vielleicht sollte man so lange Mahnwachen vor dem Homohasser-Cafe Prückel abhalten, bis die das entweder zur Kenntnis nehmen müssen oder vor lauter Ruhetagen, die sie aus Feigheit einlegen, pleite sind.
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#2 Harry1972Profil
  • 16.01.2015, 19:04hBad Oeynhausen
  • 2000 Menschen nenne ich mal ne klare Ansage.

    Ich möchte wetten, dieses Kaffeehaus kann direkt in die Betriebsferien gehen... so für zwei oder drei Jahre ^^
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#5 LesbenAnonym
  • 16.01.2015, 19:24h

  • Österreich ist doch Überreste des Faschismus und Rassismus. Schweiz auch mit Frank über Euro.
    Am schlimmsten sind konservative alte Weiber mit ihren Traditionfotzen. Und alte Knacker noch von Faschi Zeitalter.
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#6 Harry1972Profil
#8 PfuiAnonym
  • 16.01.2015, 21:11h
  • So ein Unternehmen hat jede Existenzberechtigung verloren!

    Wer Menschen diskriminiert - egal ob wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Sexualität oder was auch immer - sollte nicht mehr am Wirtschaftsleben teilnehmen dürfen.
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#9 KtowAnonym
  • 16.01.2015, 21:15h
  • Ich habe die Diskussion nur am Rande verfolgt, ich war auch nicht dabei, aber eins weiß ich, generell kann ich es nicht ab, wenn ein Pärchen (egal ob hetero oder homo) sich irgendwo in der Öffentlichkeit "auffrisst" oder an die Wäsche geht! Verliebt sein und Sexualität ist was Wunderschönes, aber auch intim und sowas ist mir eben zu intim und gehört woanders hin, außerdem gibt es genug Lokalitäten und Diskos wo man herumknutschen kann. Wäre ich dort gewesen und die hätten sich da wirklich zu sehr Ihrer Verliebtheit hingegeben, wäre ich zu dem Pärchen hin und hätte sie gebeten, nicht so weit zu gehen, auch auf Rücksicht anderen Gästen gegenüber! Soviel Toleranz muss auch von der anderen Seite kommen. Wenn das aber nur ein kurzes Küsschen war, hätte man das auch in einem Gespräch regeln können. Aber - wie gesagt - ich habe das nur am Rande verfolgt, die Terroranschläge und der Syrien-Krieg haben mich mehr beschäftigt.
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#10 alle gleichAnonym
#11 DemokratieAnonym
  • 17.01.2015, 01:08h
  • Antwort auf #9 von Ktow
  • 1. Die haben sich nicht "aufgefressen", sondern geküsst. So wie es für Heteros auch selbstverständlich ist.

    2. Es geht nicht darum, was Du, ich oder irgendwer darüber denkt, sondern um persönliche Freiheit. Jeder tut Dinge, die irgendwen stören. Aber solange niemand dadurch geschädigt wird, hat man das hinzunehmen - egal ob es einem persönlich gefällt oder nicht.
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#12 Harry1972Profil
  • 17.01.2015, 03:08hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #9 von Ktow
  • Was für ein bedauernswertes, von Moral durchtränktes Leben.

    Der erste geht hin und fordert das Pärchen auf, nicht so weit zu gehen, der nächste setzt sie vor die Tür und wenn nur genug mitmachen, baumeln die gottlosen Lesben am nächsten Baukran.
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#13 schwulinwienAnonym
#14 Harry1972Profil
  • 17.01.2015, 08:31hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #13 von schwulinwien
  • Inzwischen sollte vorallem jedem klar sein, daß Anpassung, sich verstecken und ähnliche Taktiken zwar immer wieder beschworen werden, sich letztlich aber als Schuss ins eigene Knie erweisen.

    Uhh...bloß nicht auffallen, dann wird uns bestimmt eder mögen. Machen wir uns doch komplett unsichtbar. Zum Kotzen.
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#15 scrollerAnonym
#16 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.01.2015, 09:28h
  • Super, daß sehr viele Menschen mitgemacht haben und der FPÖ-Heini soll seine Fresse halten!
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#17 David77Anonym
  • 17.01.2015, 10:46h
  • Antwort auf #9 von Ktow
  • Das glaubst du doch wohl selber nicht!
    Hast du jemals gesehen, dass man sich zwischen verliebte heterosexuelle Pärchen geht und ihnen verbietet sich zu küssen?
    In meiner Jugend wurde ich auch nicht gefragt, ob ich das sehen wollte, wenn die anderen Gleichaltrigen mit ihrer Freundin rummachten...
    Woher willst du wissen, wie die sich geküsst haben?

    Im Übrigen könnte die Welt eine bessere sein, wenn die Menschen offener ihre Zuneigung statt ihre Verachtung zeigen würden... aber letzteres ist irgendwie mehr akzeptiert.
    Dann muss man sich über Vieles nicht wundern...
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#18 David77Anonym
#19 Benjamin CarbonAnonym
  • 18.01.2015, 01:45h
  • Ich finde das nicht ok,wenn Lesben aus dem Cafe Prückel rausgeschmissen werden;zwei Frauen,die sich lieben sind auch normale Menschen,wie jeder andere auch.MfG Benjamin Carbon
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#20 Robby69Ehemaliges Profil
  • 18.01.2015, 18:12h
  • Antwort auf #9 von Ktow
  • Wenn Du menschliche Zuneigung nicht ertragen kannst, dann bleib am besten zu Hause und sperr Dich für den Rest Deines intoleranten Lebens in Deinem Eichenschrank ein, Herzchen!
    Weder DU noch irgendjemand anderes hat verdammt noch mal das Recht, sich in das Leben und Lieben von ANDEREN einzumischen!
    Pfui Teufel! Und so was intorantes wie DU erwartet von anderen Leuten Toleranz!
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#21 Robby69Ehemaliges Profil
#22 SybilleAnonym
  • 18.01.2015, 18:21h
  • Das Bussy Riot, wie es in der ZIB 2 genannt wurde, war die einzig richtige Reaktion auf den Rausschmiss. Es zeigt den Heteronormativen, die ihre Homophobie mit verlogenem Toleranzgetue maskieren, daß die Welt nicht mehr ihnen allein gehört. Und das ist gut so!
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#24 Homonklin44Profil
  • 19.01.2015, 00:02hTauroa Point
  • Woah! Ist das schön, so eine Vielzahl an vernünftigen Leuten zu sehen, die dieses Kaffeehaus umzingelt und durch Küsse eingeschüchtert haben!

    Na das war ein voller Erfolg!
    Dazu habe ich auch ein Blog-Entry gemacht :
    inseldenker.blogger.de/topics/Selbst+und+Welt/

    Ich hielt die Küsschen der beiden Mädels für eine Zurschaustellung der Wirklichkeit. Die sollte jederzeit stattfinden können und respektiert bleiben. Wie sollen GLBTIQ-Menschen jemals gleichwürdige Möglichkeiten zur Lebensentfaltung und einem gewöhnlichen Umgang als Paar miteinander erleben, wenn man ihnen verbieten will, einander ihre Zuneigung zu zeigen?

    Weg mit dem Motten-Schmock. Und viel mehr Umarmungen, Küsschen im offenen Raum. Die Heten machen's schließlich auch.
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#25 Robby69Ehemaliges Profil

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