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Kommentare zu:
Irland: Erstmals outet sich ein Minister


#15 Markus44Anonym
#14 schwarzerkater
  • 19.01.2015, 21:50h
  • "Im Interview sagte der Minister weiter, er hoffe, dass sich die Einstellung seiner Landsleute ihm gegenüber durch das Coming-out nicht verändere."
    das wünsche ich ihm von herzen
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#12 Julian SAnonym
  • 19.01.2015, 19:34h
  • Sehr gut!

    Je mehr Schwule und Lesben zu sich selbst stehen statt eine Schmierenkomödie zu spielen, desto besser.
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#11 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 19.01.2015, 19:11h
  • "Der erbittertste Homo-Gegner im Land, die katholische Kirche, hat bereits mit ihrer Kampagne begonnen und vergangenen Monat ein Pamphlet veröffentlicht, in dem Homo-Paaren vorgeworfen wird, dem Gemeinwohl zu schaden."

    Ihr Partner, wenn es um Faschismus geht:
    RKK - aus Erfahrung braun.
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#10 Miguel53deProfil
  • 19.01.2015, 18:23hOttawa
  • Interessant zu lesen, wenn natuerlich auch nicht ueberraschend, dass die Katholische Kirche dagegen kaempft.

    Ausgerechnet die Institution, die bis in die juengste Zeit der groesste und boesartigste Feind der Gesellschaft und der gesellschaftlichen Entwicklung in diesem Land war. Und das offenbar gern bleiben moechte.

    Scham? Bescheidenheit? Erkenntnis?

    Fehlanzeige.
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#9 HugoAnonym
#8 HugoAnonym
  • 19.01.2015, 18:02h
  • "Er selbst könnte diesen Job übernehmen: Vor seinem Coming-out wurde der Nachwuchspolitiker bereits wiederholt von irischen Medien als möglicher zukünftiger Regierungschef gehandelt."

    Das währe Ihm zu wünschen.
    Das währe aufjedenfall ein Klatsche mitten ins Gesicht von der Katholischen Kirche.
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#7 HugoAnonym
  • 19.01.2015, 17:59h
  • "Der erbittertste Homo-Gegner im Land, die katholische Kirche, hat bereits mit ihrer Kampagne begonnen und vergangenen Monat ein Pamphlet veröffentlicht, in dem Homo-Paaren vorgeworfen wird, dem Gemeinwohl zu schaden"

    Also liebe queer.de katholische Kommentatoren was sagt Ihr dazu?
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#6 HugoAnonym
  • 19.01.2015, 17:57h
  • " Er hoffe, dass in der nächsten Generation ein solches Coming-out nicht mehr Schlagzeilen produziere, sondern etwas völlig Selbstverständliches sei."

    Das liegt einzig allein an den Konservativen weltweit, ob sich was zum positiven oder negativen ändert.
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#5 LarsAnonym
  • 19.01.2015, 17:39h
  • Antwort auf #3 von zaunfink
  • Es gibt in jedem Kampf von Minderheiten Aktivisten und Moderatoren. Ich finde beides in Ordnung und würde niemandem vorschreiben, wie er sein Outing gestaltet. Ob mit politischer Konsequenz oder nicht, bleibt es eine zutiefst persönliche Frage, welche Strategie man wählt und wie man glaubt, am besten wirksam zu sein.

    Minister und Ministerpräsidenten sind weder Revolutionäre noch Könige, sondern Repräsentanten ihrer Gesellschaft. Die politische nüchterne Einschätzung, dass Aufklärung und das Überwinden von Ressentiments und Vorurteilen in einem stark katholisch geprägten Land eine Generation dauern wird, ist keine Anbiederung, sondern eher optimsitisch gerechnet.

    Ein chinesisches Sprichwort sagt: "Das Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht".
    In diesem Sinne war dies Outing ein schöner Regenguss - nicht mehr und nicht weniger.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 zaunfinkAnonym
  • 19.01.2015, 14:24h
  • Coming-Out, Version 1:

    "Ich bin schwul und stolz darauf, dass ich das entgegen einiger Widerstände jetzt endlich offen sagen kann. Ich hoffe, damit anderen Mut zu machen. Ich habe gelernt, wie es sich anfühlt, diskriminiert zu werden und werde mich deswegen in Zukunft dafür einsetzen, bestehende Diskriminierungen auch in anderen Bereichen zu bekämpfen."

    Coming-Out, Version 2:

    "Ich bin homosexuell, aber keine Angst, davon werdet ihr nie irgendetwas merken, das ist nämlich privat und hat mit Politik nicht das Geringste zu tun. Ich hoffe, dass da jetzt niemand eine große Sache draus macht, das wäre mir nämlich peinlich. Und wenn wir das Thema nur alle hübsch totschweigen und so tun, als gäbe es nirgendwo ein Problem, wird Diskriminierung hoffentlich eines Tages auf wundersame Weise von selbst verschwinden."

    -
    Welche Version kommt bei Konservativen wohl besser an und warum?
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#2 Harry1972Profil
  • 19.01.2015, 14:05hBad Oeynhausen
  • Woah, sieht der gut aus!

    Ich drücke die Daumen, daß es in Irland zur Ehe-Öffnung kommen wird und die katholische Kirche sich weiter zurückzieht.
    Diese klerikalen Hetzer vergiften die Gesellschaft, wo sie nur können. Das muss endlich unterbunden werden.
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#1 cinnamonProfil
  • 19.01.2015, 13:25hSpandau
  • Hallo!
    Nach all den Meldungen der letzten Zeit, die einen beunruhigen und traurig und ängstlich machen, ist diese wieder mal eine richtig tolle, die mich innerlich jubeln lässt. Man kann dem Mann nur herzlich zu seinem Coming out gratulieren. Die Welt wird ein klein bisschen mehr so, wie sie sein sollte.
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