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Kommentare zu:
Obama: Homo-Ehe ist Bürgerrecht und Freiheit


#1 TwitternAnonym
#3 goddamn liberalAnonym
  • 21.01.2015, 13:15h
  • Und unsere Pastorentochter pflegt ihr Bauchgrimmen.

    Das ist dann halt der Unterschied.
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#5 NicoAnonym
  • 21.01.2015, 13:54h

  • Sehr gut. Es ist sehr wichtig, dass hochrangige Politiker offen Partei für uns ergreifen.
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#6 BollywoodAnonym
#7 CleviiiProfil
#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
#9 HugoAnonym
  • 21.01.2015, 17:45h
  • Hoffentlich gewinnt die amerikanische Wirtschaft in den nächsten zwei Jahren ordentlich an Fahrt, sonst sehe ich keine Möglichkeit, das ein Demokrat, Präsident wird.
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#10 HessenAnonym
  • 21.01.2015, 18:30h
  • "im ganzen Land".

    Noch 2008 befürwortete Obama "marriage equality" nicht - und 2012, als erstmals seine Unterstützung für gay marriage bekanntgab, war fester Meinung, dass die Homo-Ehe Sache der Bundesstaaten bleiben sollte.

    Aber jetzt wo der endgültige Sieg amerikanischer Community zum Greifen nah ist, und das von Katholiken dominierte Verfassungsgericht Ende Juni Homo-Ehe für "Bürgerrecht" erklären plant, fällt es natürlich leichter, noch etwas an dem ursprünglichen Standpunkt zu ändern.

    Politiker, die so was machen, werden allerdings in amerikanischen Medien in der Regel "flip flop" genannt.
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#11 David77Anonym
  • 21.01.2015, 19:38h
  • Antwort auf #10 von Hessen

  • Das hast du ja toll von den homophoben medien geschluckt, bad homburg. Im gegensatz zu deiner heissgeliebten katholischen kirche hat er sich entwickelt, an das thema glaubwürdig herangetastet und durchgeboxt und was in seiner zeit AKTIV GEMACHT, anstatt peinliche 400 jahre für eine entschuldigung zu benötigen! Er steht wenigstens auf der richtigen seite der geschichte, was man vom vatikan nicht sagen kann!! Wo war denn die kath kirche beim kampf gegen sklaverei und rassismus?! Sag bloß, die waren vorreiter!
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#13 DavidJacobEhemaliges Profil
#14 HugoAnonym
  • 21.01.2015, 20:38h
  • Antwort auf #13 von DavidJacob
  • "Er ist trotzdem einer der schlechtesten Präsidenten der USA."

    Garantiert nicht:
    er ist der erste Präsident was aktiv was für die Sozial Schwachen getan hat.
    Er ist der Präsident was für die Homosexuellen in der Armee getan hat.

    Ich würd mich nicht wundern, wenn du sympathisant des Ku-Klux-Klan bist.

    Aber es gibt immer wieder solche Idioten wie Dich, die egoistisch bis geht nicht mehr sind, hauptsache es geht dir gut, was Die Anderen machen geht mir am Arsch vorbei. Sollchen Leuten sollte man echt nicht helfen, auch wenn sie in größter Not währen.
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#15 BWLerAnonym
  • 21.01.2015, 20:52h
  • Die Probleme in Griechenland und in Europa, zusammen mit der Unsicherheit ob das Schuldenlimit hier in den Vereinigten Staaten erhöht wird, haben Unternehmen daran gehindert aggressiver zu investieren, erklärte Obama in seiner (Aus-)Rede.

    Es sind also nicht die teuren Kriege die Amerika führt. Es ist nicht das gigantische Budget des Pentagon und der Geheimdienste von über einer Billionen Dollar. Es sind nicht die immensen Geldgeschenke an Wall Street und an die Reichen. Es ist nicht die Vernichtung der Arbeitsplätze durch Outsourcing in Billiglohnländer.

    Die Arbeitslosenquote auf ein Jahreshoch von 9,2 Prozent. Diese Zahl spiegelt nicht die Realität wieder.
    Real geht es hier nur um die Personen, welche berechtigt sind Arbeitslosenentschädigung zu erhalten und nicht um die welche wirklich arbeitslos sind.

    Es fehlen die Langzeitarbeitslosen, die aus dem Programm ausgeschieden sind und nichts mehr bekommen.

    Oder die welche aufgegeben haben eine Stelle zu suchen, weil es keine gibt und so oft schon abgelehnt wurden.

    Dazu noch die Unterbeschäftigten, die gerne mehr arbeiten würden aber nur Teilzeitstellen bekommen, oder die Unterbezahlten, die viel weniger als früher verdienen und Billigjobs annehmen müssen.

    Real arbeitslos sind mindestens 15 Millionen Menschen in den USA, mit einer Quote von fast 20 Prozent.

    Noch deutlicher zeigt die drastische Situation, in der sich die amerikanische Bevölkerung befindet, die Anzahl Personen die staatliche Lebensmittelunterstützung benötigen.

    44,647 Millionen Menschen sind im sogenannten Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP) eingeschrieben, besser bekannt als food stamps Programm. Ein noch nie gesehener Rekord, denn damit benötigt jeder sechste Amerikaner staatliche Unterstützung, um Essen auf den Tisch zu bekommen.
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#16 David77Anonym
#17 goddamn liberalAnonym
#19 selbstläuferAnonym
#20 lucdfProfil
  • 22.01.2015, 12:48hköln
  • "Obama: Homo-Ehe ist Bürgerrecht und Freiheit". Da hat er Recht, 100% Recht! Ist Guantanamo auch Bürgerrecht und Freiheit? Wollte er nicht nach dem Rechten schauen oder hat er das auch nicht ernst gemeint?
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#21 seb1983
  • 22.01.2015, 13:26h
  • Es ist ihm erstmal hoch anzurechnen dass er das so gesagt hat.
    In seiner zweiten Amtszeit hat ein Präsident da größere Freiheiten dnn Millionen Amerikaner werden mit Schaum vor dem Maul zugehört haben.
    In vielen Punkten ist es aber eben nur eine Rede wie sie die Amerikaner lieben und die wenig mit der Realität im Land und der amerikanischen Politik im Ausland zu tun hat.

    Wer etwas weiter klickt findet übrigens dieses durchaus interessante Bush Interview unter anderem bezüglich Homoehe und Einwanderung.
    Das ist zwar noch nicht gut aber ein bemerkenswerter Unterschied gegenüber seiner Amtszeit:

    www.youtube.com/watch?v=Uy7tFjC2mKU
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#22 TrisAnonym
#23 FalknerAnonym
  • 22.01.2015, 14:43h
  • "Ich möchte, dass zukünftige Generationen wissen, dass wir ein Volk sind, das unsere Verschiedenheit als großes Geschenk ansieht, dass wir Menschen sind, die die Würde und den Wert von jedem Bürger schätzen Mann und Frau, jung und alt, schwarz und weiß, Latino und Asiat, Immigrant und gebürtiger Amerikaner, homo- und heterosexuell, Amerikaner mit psychischer Erkrankung oder körperlicher Einschränkung."

    Von 100 Menschen sind wie viele Muslime?

    Annahme / Realität

    Frankreich: 31 / 8
    USA: 15 / 1
    Kanada: 20 / 2
    Südkorea: 5 / 0,4
    Quelle: IPSOS MORI, arte, 28 Minutes

    Das war jetzt Bush und 9/11

    Zum Thema Falken. Nein, nicht die Tierärztin in Dubai:

    www.spiegel.de/politik/ausland/israel-golanhoehen-werden-zur
    -naechsten-front-a-1014237.html
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#25 pearl riverAnonym
#26 HugoAnonym
#27 mupfelAnonym
#28 nochAnonym
#29 kampfzonenAnonym
#30 Michael43Anonym
  • 24.01.2015, 13:46h
  • Gut das dieser Mann seit Jahren die USA regiert.

    Und es ist auch erfreulich, das mittlerweile in 37 von 50 US-Bundesstaaten und dem Hauptstadtdistrikt die Ehe geöffnet wurde.

    Hoffentlich entscheidet auch der Supreme Court diesen Sommer zugunsten der Eheöffnung, denn dann wäre dies Thema endlich in den USA geschafft und würde nicht mehr von den Republikanern geändert werden können.
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#31 europaAnonym
#32 blut und bodenAnonym
#33 Oliver44Anonym
#36 us voicesAnonym

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