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  • 23.01.2015               Teilen:   |
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Stellenanzeige

Sachsen-Anhalt sucht Referent/in in der Leitstelle für Frauen- und Gleichstellungspolitik

Im Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt der teilzeitgeeignete Dienstposten

einer Referentin oder eines Referenten
in der Leitstelle für Frauen- und Gleichstellungspolitik


unbefristet zu besetzen. Die Ausschreibung wendet sich vorrangig an Landesbedienstete.

Zum Kernaufgabengebiet des mit der Entgeltgruppe 13 TV-L bewerteten Arbeitsplatzes gehören insbesondere:

• Erarbeitung eines Aktionsplans für die Akzeptanz von Lesben und Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen (LSBTI) und gegen Homo- und Transphobie in Sachsen-Anhalt einschließlich organisatorischer und inhaltlicher Planungen, Vorbereitung und Steuerung der Erarbeitung sowie Leitung von daran beteiligten Gremien,
• Implementierung des Aktionsplans einschließlich Vorbereitung des Kabinetts- und Landtagsverfahrens sowie Vorbereitung und Ausrichtung von Tagungen zur Umsetzung des Aktionsplans,
• Fortschreibung des Aktionsplans einschließlich vorheriger Evaluation seiner Umsetzung und konzeptioneller Weiterentwicklung anhand der Evaluationsergebnisse,
• Bearbeitung von Grundsatzangelegenheiten des Aufgabenbereichs LSBTI einschließlich
- überregionaler und europaweiter Zusammenarbeit zum Aufbau eines Netzwerkes,
- Mitarbeit in Gremien auf Bundes- und Landesebene,
- Auswertung einschlägiger Gutachten und Studien,
- organisatorischer und inhaltlicher Erarbeitung und Durchführung von Tagungen und Projekten,
- Fertigung von Reden und Grußworten,
- Initiierung und Auswertung von Länderumfragen.

Zu den Aufgaben gehört außerdem die Mitarbeit

• in der Frauen- und Gleichstellungspolitik des Landes,
• bei der Weiterentwicklung des Gender-Mainstreaming-Konzeptes der Landesregierung Sachsen-Anhalt,
• bei der Umsetzung des vom ESF geförderten Vorhabens Umsetzung von Maßnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter – Gender Mainstreaming,
sowie die Erarbeitung und Begleitung von gleichstellungspolitischen Projekten zu verschiedenen Politikfeldern.

Bewerberinnen oder Bewerber müssen ein abgeschlossenes Hochschulstudium (M.A. oder vergleichbarer Abschluss) auf dem Gebiet der Geistes-, Sozial- oder Rechtswissenschaften besitzen.

Erwünscht sind ferner:

• vertiefte Kenntnisse der gleichstellungspolitischen Strukturen im Land Sachsen-Anhalt,
• vertiefte Kenntnisse und praktische Erfahrungen beim Projekt- und Veranstaltungsmanagement,
• ausgeprägte Fähigkeit zu analytischem und konzeptionellen Denken und Arbeiten,
• hohe Kreativität, Selbständigkeit und Flexibilität,
• Bereitschaft zu überdurchschnittlichem Einsatz und Handeln bei hoher Belastbarkeit,
• überdurchschnittliche Entscheidungsfreude und überdurchschnittliches Durchsetzungsvermögen,
• ausgeprägtes Organisations- und Verhandlungsgeschick,
• hohe Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit sowie sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen,
• Fähigkeit zur souveränen Präsentation von Arbeitsergebnissen in der (Fach-) Öffentlichkeit,
• hohe soziale Kompetenz und Teamfähigkeit sowie
• sicherer Umgang mit Office-PC-Anwendungen (Word, Excel, Outlook und Power-Point).

Für weitere Informationen steht Frau Netzker unter der Telefonnummer (0391) 567-6141 zur Verfügung.

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, ihre Bewerbung sowie ggf. eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, bis spätestens 12. Februar 2015 an das

Ministerium für Justiz und Gleichstellung
des Landes Sachsen-Anhalt
Referat 106
Domplatz 2-4
39104 Magdeburg


zu richten.

Es wird darauf hingewiesen, dass Bewerbungs- und Vorstellungskosten vom Land Sachsen-Anhalt nicht erstattet werden können. Bewerbungsunterlagen werden nur unter Beifügung eines frankierten Rückumschlages zurückgesandt.

Die Landesregierung ist bestrebt, den Anteil der Frauen in allen Positionen in der Landesverwaltung zu erhöhen und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Wegen der Einzelheiten zum Bewerbungsverfahren wird auf Teil 1 Abschnitt 3 der AV des MJ vom 21 .6.2005 (JMBI. LSA Seite 221), zuletzt geändert durch Abschnitt 3 der AV vom 28.2.2011 (JMBI. LSA Seite 20), verwiesen.

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Tags: sachsen-anhalt, aktionsplan, stellenanzeige, justizministerium
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