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  • 28.01.2015           16      Teilen:   |

Umfrage

USA: Sieben Prozent der LGBT lehnen Ehe-Öffnung ab

Umfrageergebnisse im Detail
Umfrageergebnisse im Detail

In einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Pew Research Centers geben sieben Prozent von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen in den Vereinigten Staaten an, die Gleichbehandlung von Homosexuellen im Eherecht abzulehnen.

Am geringsten ist die Ablehnung mit zwei Prozent bei lesbischen Frauen, während vier Prozent der schwulen Männer die Ehe-Öffnung nicht befürworten. Bei Bisexuellen sprechen sich acht Prozent gegen die Gleichbehandlung aus. Die Ablehnung unter LGBT ist generell geringer bei jüngeren Menschen und Bürgern mit weißer Hautfarbe.

Den größten Unterschied macht die Parteipräferenz aus: Während nur vier Prozent der LGBT, die die Demokratische Partei unterstützten, die Ehe-Öffnung ablehnen, sind es bei Republikanern ganze 19 Prozent.

Insgesamt befürworten der Umfrage zufolge 92 Prozent der LGBT die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben. Bei der Gesamtbevölkerung sind immerhin 52 Prozent dieser Meinung.

Die Umfrage zeigt auch, dass viele LGBT glauben, dass die Frage der Ehe-Öffnung im Vergleich zu anderen LGBT-Themen zu großen Raum einnehme. Das erklären 39 Prozent der Befragten.

Dabei sind LGBT heißer auf eine Eheschließung als die Gesamtbevölkerung: 52 Prozent geben an, sie wollten heiraten – in der Vergleichgsgruppe sind es nur 46 Prozent.

Derzeit sind gleichgeschlechtliche Eheschließungen in 37 der 50 US-Bundesstaaten und der Hauptstadt Washington möglich. Außerdem hat der Supreme Court, das höchste US-Gericht, angekündigt, bis voraussichtlich Mitte des Jahres ein Grundsatzurteil über die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Ehe-Recht zu fällen (queer.de berichtete).(dk)

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Tags: homo-ehe, ehe-öffnung, usa, umfrage
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Reaktionen zu "USA: Sieben Prozent der LGBT lehnen Ehe-Öffnung ab"


 16 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
28.01.2015
19:55:30


(-4, 4 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness


Auch sowas gibt's!


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#2
28.01.2015
20:48:06
Via Handy


(+6, 8 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von FoXXXyness


Bestimmt wollen aber nicht sieben Prozent der Heten auf ihre Eherechte verzichten.

Sowas macht mich sprachlos. Wer gegen die eigenen Rechte ist gehört dringendst auf die Couch!


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#3
28.01.2015
21:16:08
Via Handy


(+2, 8 Votes)

Von Trufsxyz


Vielleicht ist es auch ein Teil jener Bisexuellen, die zwar sowohl mit Frauen als auch mit Männern Spaß am Sex haben, aber nur mit Frauen Beziehungen führen.
Homophobe Bisexuelle gibt es.
Das will ich aber nicht verallgemeinern.


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#4
28.01.2015
22:23:56


(+3, 5 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #3 von Trufsxyz


""Homophobe Bisexuelle gibt es""..

Natürlich gibt es die..
Ebenso wie Bi-phobe Schwule oder Lesben, Lesbo-phobe Schwule oder Bi´s, und alle zusammen sind Transphob und mindesten Intersex-ignorant..

Das Blöde an der Sache ist, das man sich innerhalb der Community lange nicht mehr so "grün" ist, wie noch vor 30 Jahren, und damit mehr und mehr Aliierte verliert, anstatt die zum gemeinsamen Kämpfen zu gewinnen..

Man muß ja nicht selber Heiraten wollen..
So wie ich persönlich auch..
Käme mir überhaupt nicht in den Sinn, und ein Kerl der mir einen Heiratsantrag machte, dürfte noch den Müll mit runter nehmen, sobald er auszieht..

Aber wenn andere diese Hochzeit und diese Ehe für sich als Sicherheit brauchen, vor allem wenn dadurch Kinder abgesichert werden müssen, dann sollen sie es verdammt noch einmal dürfen..

Und dafür hat sich dann auch (erneut) verdammt noch einmal JEDER in der Community einzusetzen..


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#5
28.01.2015
23:18:34


(+5, 7 Votes)

Von goddamn liberal
Antwort zu Kommentar #2 von daVinci6667


"Wer gegen die eigenen Rechte ist gehört dringendst auf die Couch!"

Da gäbs aber ein schönes Getümmel und Gelümmel auf dem Sofa, auch wenn man an dieses Forum denkt.

Homburg grüßt Heidelberg.


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#6
28.01.2015
23:51:01


(-5, 5 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #4 von TheDad


Homophobe Bisexuelle ist schon ein Widerspruch in sich, weil solche Personen sowohl auf das eigene als auch auf das andere Geschlecht abfahren!


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#7
29.01.2015
00:02:59


(+6, 8 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #6 von FoXXXyness


Und nur weil Du hier eine Paradoxie erkannt haben willst, denkst Du, das gäbe es nicht ?

Wie lustig..

Es gibt jede Menge homophobe Schwule !

Viele davon "arbeiten" im Klerus der großen und kleinen "Kirchen" !

Einer davon heißt Ratzinger und wurde sogar Papst..

Wie naiv Du doch bist..


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#8
29.01.2015
00:51:59


(+2, 4 Votes)

Von David77
Antwort zu Kommentar #6 von FoXXXyness


"Homophobe Bisexuelle ist schon ein Widerspruch in sich, weil solche Personen sowohl auf das eigene als auch auf das andere Geschlecht abfahren!"

Es gibt sie aber und das verstehen sie selber nicht!
Schonmal auf den blauen Seiten die Profile mancher Bi's durchgelesen? "Kein Küssen - bin doch keine Schwuchtel" - "nur heterolike" - "verheiratet, nur diskret", "nur mit verheirateten Bi's", keine Bilder, usw...
Es gibt sogar homophobe Gays...
Einem habe ich mal ordentlich den Marsch geblasen, weil es hieß "ich hasse Schwule, sie sind alle Szenegänger müssen mit ihrer tuntigen und perversen Art es an die große Glocke hängen" "sie sind pervers und ficken sich in den Arsch"... Ahhhhjaaa...Er nannte sich auch noch "Harmonie" und begründete das mit seinm Glauben...
Und deshalb treibt man sich auf einer schwulen Datingseite rum?!?


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#9
29.01.2015
08:31:02


(+4, 4 Votes)

Von Homonklin44
Aus Tauroa Point (Schleswig-Holstein)
Mitglied seit 08.07.2014
Antwort zu Kommentar #2 von daVinci6667


Da könnten auch Solche geantwortet haben, die ihrem Gott-Introjekt zuliebe sich selbst erniedrigen und die heterosexuelle Normvorstellung als ausnahmslos wichtiger internalisiert haben. Also Leute, die definitiv couch-wertig sind.
Dann gibt es noch die Möglichkeit, dass da ganz einfach Fakes mitgezählt wurden.
Man kennt das doch, solche Charaktere, wie sie sich auch bei Demos herum treiben, und kräftig so tun und reden, als gehörten sie zum Gros. Und dann heimlich ihre Sabotage-Akte aushecken.

Ich weiß nun nicht, wie die Homo-Bi-Lesbisch-Seinsbeweise für diese Umfragen eingeogen wurde, ob die alle mal vor dem Prüferteam mit einem Kerl rumknutschen mussten, bzw. die Frauen mit einer Frau, oder wie man das 100%ig feststellen will. Bei automatisierten Umfragen, werden da fehlerhafte, doppelte und fingierte Beiträge erkannt?

Wieso man ett anderen das Heiraten nicht gönnen kann, nur, weil man es selbst nicht will, verstehe ich auch nicht.
Wäre mein junger Surfer Dude je bei mir angekommen, wäre ich wohl bereit dafür, den nach erfolgreicher Beziehung mit ähnlichem Zukunftswunsch auch zu ehelichen. Aber ganz bestimmt nicht auf christlich!


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#10
29.01.2015
09:37:11


(-6, 6 Votes)

Von ehemaligem User FoXXXyness
Antwort zu Kommentar #7 von TheDad


Auch homophobe Schwule sind ein Widerspruch in sich oder hast Du schon mal was von heterophoben Heteros gehört? Sicher nicht!


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