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Köln Der Produzent und "Vater" der TV-Serie "Lindenstraße", Hans W. Geißendörfer, wird in diesem Jahr mit der "Kompassnadel" des Schwulen Netzwerks NRW geehrt. Der 1941 geborene Regisseur habe als erster schwul-lesbische Charaktere und schwul-lesbischen Alltag in eine populäre deutsche Fernsehserie gebracht, hieß es zur Begründung. In diesem Jahr feiert die "Lindenstraße" ihr zwanzigjähriges Jubiläum, am 30. Januar wird die 1.000 Folge ausgestrahlt. Die "Kompassnadel" wird seit 2001 jedes Jahr zum Kölner Christopher Street Day an Persönlichkeiten verliehen die sich um die Belange schwul-lesbischer Emanzipation verdient gemacht haben. Diesen Preis haben bislang der Kölner Regierungspräsident Jürgen Roters (SPD), die Grünen-Politikerin Claudia Roth, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sowie die ehemalige CDU-Gesundheitsministerin Rita Süssmuth verliehen bekommen. Geißendörfer und die "Lindenstraße" sind zuvor schon mit der "Goldenen Kamera" und dem "Grimme-Preis" geehrt worden. (mize)



#1 GerdAnonym
#2 LutzAnonym
  • 20.01.2005, 13:41h
  • Kluge Entscheidung des Schwulen Netzwerks, diesmal jemanden aus dem Kultur-Bereich zu nehmen!
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#3 skydiverProfil
  • 20.01.2005, 14:13hStuttgart
  • Schöne schwule Welt in der "Lindenstrasse" (...) Bloss leider viel zu oft völlig "realitätsfremd" (!!!) Ältere Schwule erinnern sich vielleicht noch an die "Konsequenz" Mit Hannawald und Jürgen Prochnow (!!!) Das war wirkliche Pionierarbeit in den 70er Jahren...
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#4 MatadorXLAnonym
  • 20.01.2005, 14:39h
  • Kluge Entscheidung????????? Ich krieg die Krise, wenn ich den peinlichen Uecker in dieser Serie sehe!!!!!!!!
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#5 andyAnonym