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Das Antigewalttelefon des Lesben- und Schwulenverbandes Köln hat 2014 insgesamt 28 Fälle von homo- oder transphoben Übergriffen registriert.

Wie aus dem am Montag veröffentlichten Jahresbericht (PDF) hervorgeht, waren die häufigsten Gewaltformen Beleidigung/mündliche Bedrohung und leichte Körperverletzung. Insgesamt sei in sieben Fällen die Polizei benachrichtigt worden.

Dem Bericht zufolge wurden zum ersten Mal seit drei Jahren wieder Crusing-Gebiete als Gewaltorte registriert. Demnach kam es am Aachener Weiher und am Parkplatz Gut Leidenhausen zu je einem tätlichen Angriff auf Männer.

Hauptsächlich schwule und bisexuelle Männer nutzten das Überfalltelefon. Hier gab es im vergangenen Jahr 18 Kontakte. Außerdem haben sich drei lesbische Frauen und eine Mann-zu-Frau-Transsexuelle an das Projekt gewandt.

Das Überfalltelefon wird ehrenamtlich von einer Mitarbeiterin und drei Mitarbeitern betreut. Es ist erreichbar unter (0221) 19228 oder per E-Mail (beratung@koeln19228.de). (pm/dk)



#1 HugoAnonym
  • 03.02.2015, 20:43h
  • trotz des unschönen Themas ist das ist doch endlich mal eine gute Nachricht, nur 28 Taten auf ca. 1 Mio Einwohner, das sind gerade mal 0,0028% und damit statistisch fast unbedeutend.

    Ein voller Erfolg für unseren Kampf gegen Homophobie. Da dürfen wir uns ruhig mal auf die Schulter klopfen.
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#2 Kathrin BürgerAnonym