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Daniel Gollasch ist auch für Errichtung des Denkmals für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung zuständig (Bild: LSVD)

Daniel Gollasch hat zum 1. Februar die Koordination für das Berliner Bündnis gegen Homophobie sowie das Denkmal für die erste Homosexuellenbewegung übernommen. Dies teilte der LSVD Berlin-Brandenburg mit.

Das im Jahr 2009 gegründete Bündnis gegen Homophobie ist eine Allianz für die gesellschaftliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen und zählt inzwischen über 80 Mitglieder. Es wird im Auftrag der Landesantidiskriminierungsstelle vom LSVD koordiniert.

In das Aufgabenfeld des 31-jährigen Diplom-Politologen Daniel Gollasch fällt auch die Realisierung des geplanten Denkmals für die erste homosexuelle Emanzipationsbewegung am Magnus-Hirschfeld-Ufer, die Kooperation mit der Universität der Künste und die zuständigen Gremien im Bezirk Mitte von Berlin.

"Daniel Gollasch ist bestens in der Berliner Community vernetzt und hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen Projektmanagement, Bündnisarbeit und Kampf gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit", heißt es in einer Pressemitteilung des LSVD. Zuletzt hatte sich der gebürtige Leipziger vor allem im Kampf gegen Rechtsextremismus sowie bei den Grünen engagiert. Als Direktkandidat im Wahlkreis Wedding für das Berliner Abgeordnetenhaus erzielte Gollasch 2011 mit 19,0 Prozent den dritten Platz hinter den Kandidaten von SPD und CDU. (cw)