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Kommentare zu:
Senioren-Union wettert gegen LSU


#1 NicoAnonym
  • 18.02.2015, 13:24h

  • "weil die sexuelle Orientierung 'reine Privatsache' sei"

    Und wieso macht die Union dann ein Politikum daraus?

    Und wieso bekommen Heteros für ihr "Privatleben" Privilegien, die Schwulen und Lesben verweigert werden?

    Die Union legt sich die Argumente zurecht, wie es gerade passt. Mit Logik hat das dann nichts mehr zu tun.
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#2 AlexAnonym
#3 TimonAnonym
  • 18.02.2015, 14:13h

  • Ich halte jede Wette, dass die LSU auch weiterhin nicht offiziell von der Union anerkannt wird.

    Dafür gibt es in der Union viel zu viele Homohasser - übrigens in jeder Altersgruppe.

    Aber bei dieser unterwürfigen LSU-Truppe, die Diskriminierung rechtfertigt statt sie zu bekämpfen, ist das auch kein Drama.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 18.02.2015, 16:35h
  • Herr Kuckart, halten Sie einfach den Mund und genießen Sie Ihr Rentnerdasein, solange es noch geht!
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#5 hugo1970Profil
#6 hugo1970Profil
  • 18.02.2015, 17:41hPyrbaum
  • "Leonhard Kuckart (hier bei einem Auftritt bei "Hart aber fair") ist kein Unterstützer der LSU"

    Aber ein Nazi Unterstützer
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#7 HeinerAnonym
  • 19.02.2015, 09:17h
  • Das sind die Ewiggestrigen, deren geistige Entwicklung irgendwann stehen geblieben ist und die es in der Union leider in jeder Altersklasse gibt.
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#8 Dont_talk_aboutProfil
  • 19.02.2015, 20:12hFrankfurt
  • In der Sache hat er aber recht.

    1) Wenn die LSU eine offizielle Parteivereinigung würde, wäre es meiner Meinung nach schwer, einer Vereinigung "Heterosexuelle Christdemokraten" die Anerkennung zu verweigern (auch wenn mit der Frauen Union ja bereits ein Sündenfall geschaffen wurde). Eine solche Heterovereinigung fände ich jedoch diskriminierend.

    2) Das Argument, dass die Anzahl der LSU Mitglieder in keinem Verhältnis zu der (mutmaßlichen) Anzahl an homosexuellen CDU-Mitgliedern steht, wiegt auch schwer. Eine Gewerkschaft, der nur 1 % der Beschäftigten angehören, die sie zu vertreten vorgibt, hätte bei Tarifverhandllungen auch keinen leichten Stand
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#9 TheDadProfil
  • 19.02.2015, 21:10hHannover
  • Antwort auf #8 von Dont_talk_about
  • ""In der Sache hat er aber recht.""..

    NEIN, hat er nicht !

    Und es ist ganz sicher kein "Sündenfall" wenn sich eine "Frauen-Union" bildet, die sich auf die Flaggen geschrieben hat, die Gleichberechtigung vor allem in der UNION selbst durchzusetzen, aber auch in den politischen Programmen !

    Wie notwendig das immer noch ist, zeigt das aktuelle Programm der UNION !

    ""Das Argument, dass die Anzahl der LSU Mitglieder in keinem Verhältnis zu der (mutmaßlichen) Anzahl an homosexuellen CDU-Mitgliedern steht, wiegt auch schwer.""..

    Für Leute die Unsichtbarkeit innerhalb der Partei fordern und fördern, sicher !

    ""Eine Gewerkschaft, der nur 1 % der Beschäftigten angehören, die sie zu vertreten vorgibt, hätte bei Tarifverhandllungen auch keinen leichten Stand""..

    Äh ?
    Es geht hier nicht um Tarifverhandlungen, oder darum irgendwelche Posten und Pöstchen in der Partei an Schwule und Lesben zu verteilen !

    Es geht im Kern darum Partei- und Wahlprogramme im Hinblick auf LGBTTIQ-Interessen mit zu entwickeln, und vor allem diese Interessen in diese Programme einfließen zu lassen..

    Das ist die Aufgabe der LSU..

    Alles andere was Du hier ins Feld führst, ist völliger Blödsinn..
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