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  • 26.02.2015           24      Teilen:   |

Die erste Staffel auf DVD

"Looking": Kult schwuler Gewöhnlichkeit?

Artikelbild
Drei schwule Freunde stehen im Mittelpunkt der HBO-Serie "Looking": Fotokünstler Agustin (Frankie J. Alvarez), Videogame-Designer Patrick (Jonathan Groff) und Weinkellner Dom (Murray Bartlett) (Bild: HBO)

In den USA wurde die erste rein schwule Serie von HBO als Meilenstein gefeiert – bei uns dagegen auf Sky Atlantic kaum wahrgenommen. Jetzt gibt's Staffel 1 von "Looking" synchronisiert auf DVD.

Von Kevin Clarke

Wer in letzter Zeit mit halbwegs offenen Augen durch die englischsprachige queere Medienwelt und deren digitale Ableger surfte – von "Out" über "The Advocate" bis zu "Attitude" -, der kam nicht umhin, mit ziemlicher Vehemenz auf eine neue Fernsehserie namens "Looking" gestoßen zu werden.

Angefangen mit der Ankündigung im Mai 2013, dass HBO eine Serie mit ausschließlich schwulen Charakteren produzieren würde bis hin zur fast täglichen Analyse der jeweils letzten gesendeten Folge im Januar, Februar und März 2014, waren die Online-Ausgaben anglo-amerikanischer Zeitschriften voll mit News rund um die acht 25-minütigen Folgen, die als "echte" Homo-Version vom anderen HBO-Homo-Hit, "Sex and the City", gepriesen wurden.

In den USA wurde "Looking" in vielen großen Städten mit gigantischen Postern beworben. Ich erinnere mich, wie ich selbst staunend vor einem Mega-Poster am Times Square stand und dachte: Wieso gibt's solch schwule Stadtverschönerung eigentlich nicht in Deutschland, einfach mal so, mitten im Verkehrschaos der Maximilianstraße oder des Kurfürstendamm?

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Die klare Zielgruppe: Frauen und Schwule

Warner Home Video Germany hat die erste Staffel von "Looking" auf DVD und Blu-ray veröffentlicht
Warner Home Video Germany hat die erste Staffel von "Looking" auf DVD und Blu-ray veröffentlicht

Die einzelnen Folgen von "Looking" selbst liefen auf HBO direkt nach der erfolgreichen Show "Girls" von und mit Lena Dunham. Frauen und Schwule, die die eine Sendung geschaut hatten, sollten dran bleiben und sich die andere im Anschluss angucken. Womit die Zielgruppe klar umrissen war.

Das Konzept funktionierte halbwegs, obwohl die Einschaltquote nicht gigantisch war. Trotzdem gab HBO eine zweite Staffel in Auftrag, die seit Januar 2015 ausgestrahlt wird. Wiederum mit größtmöglicher Unterstützung schwuler Medien, die wiederum jeden Satz und jedes Foto im Wochentakt posten, damit auch wirklich kein anglo-amerikanischer Schwuler verpasst, dass hier etwas stattfindet, das er gefälligst – dankbar! – als fernsehgeschichtliche Sternstunde der Sonderklasse wahrzunehmen habe.

Komischerweise haben deutsche LGBT-Medien über "Looking" so gut wie kein Wort verloren. Vermutlich, weil die Serie bei uns nur im Bezahlfernsehen zu kriegen war. Wobei es natürlich naiv ist zu glauben, dass die Generation Internet es schafft, sich Pornos in Hülle und Fülle halblegal aus dem Netz zu fischen, aber nicht die neusten US-Serien. Die waren allesamt innerhalb von 24 Stunden nach der Erstausstrahlung online verfügbar. Die letzte Folge von Staffel 1 lief am 9. März 2014. Die synchronisierte Sky-Version ist nun, ein ganzes Jahr später, bei uns, völlig legal, auf DVD und Blu-ray zu kaufen.

Zu langweilig, zu langsam, zu humorlos?

Um das gleich zu sagen: Es macht deutlich mehr Spaß, die Folgen hintereinander weg zu schauen, statt nach 25 Minuten jeweils eine Woche warten zu müssen. Denn die Dramaturgie der Serie hatte heftige Kritik von Seiten der Zuschauer hervorgerufen. Der Vorwurf: zu langweilig, zu langsam, zu humorlos. Und das bei einer Serie, die das Ziel hatte, modernes schwules Leben realistisch abzubilden, und die als schwule Antwort auf "Sex and the City" gedacht war.

Ist schwuler Alltag im Jahr 2014/2015 tatsächlich so langweilig und humorlos, wenn man ihn nicht als Carrie Bradshaw und Samantha Jones verkleidet zeigt, sondern so, wie er angeblich wirklich ist? Schließlich hatte David Halperin schon 2012 in seinem Buch "How to be Gay" erschreckt konstatiert, dass es innerhalb der LGBT-Gesellschaft "einen neuen radikalen Kult schwuler Gewöhnlichkeit" gibt, wo "normal nicht normal genug" sei.

Einen Eindruck von solch neuer "Normalität" gibt bereits der Spielfilm "Weekend", den "Looking"-Regisseur und Erfinder Andrew Haigh 2011 ins Kino gebracht hatte: 48 Stunden im Leben zweier hübscher Kerle in England, an denen so gut wie nichts besonders ist, außer dass sie sich ineinander verlieben und wunderbar intime Momente zusammen in einer Sozialbauwohnung erleben.

Das umreißt ungefähr auch die Handlung von "Looking". Nur dass die Serie nicht in Großbritannien spielt, sondern in San Francisco, dem Schwulenmekka der Seventies. Statt eines Paares werden gleich drei porträtiert mit ihrem alltäglichen modernen Liebes-Auf-und-Ab.

Wobei man beim Schauen der Serie vielfach glauben könnte, die Geschichte spiele vielleicht doch in den Siebzigern. So Retro sieht alles aus. Nur die iPhones verraten zwischendurch, dass es ums Hier und Heute geht. Derweil die Stadt selbst als Nostalgie-Kulisse zum eigentlichen Hauptdarsteller avanciert, der immer wieder daran erinnert, dass schwules Leben hier einmal deutlich anders ablief. Erinnert sei an die wunderbaren "Tales of the City" von Armistead Maupin.



Drei schwule Freunde und ihre Beziehungen

Statt von Barbary Lane und Anna Madrigal handelt "Looking" von drei Freunden: dem jungen dunkelblonden Videogame-Designer Patrick (Jonathan Groff), dem südländischen Fotokünstler Agustin (Frankie J. Alvarez), mitten in einer Schaffenskrise, und dem schnauzbärtigen Weinkellner Dom (Murray Bartlett), der damit zurechtkommen muss, dass er 40 wird und für die Homo-Welt so gut wie tot ist. Denkt er zumindest.

Alle drei Männer beginnen Beziehungen, wobei die von Patrick das Zentrum der Serie bildet. Er verliebt sich in den mexikanischen Friseur Richie (Raul Castillo), mit dem er fast alleine die gesamte vierte Folge bestreitet. Aber: Er ist auch stark angezogen von seinem Chef Kevin, dem Besitzer der Game-Firma, gespielt von Russell Tovey mit den unwiderstehlichen Segelohren. Der Konflikt, der sich innerhalb dieses Beziehungsdreiecks ergibt, hält die Serie im Innersten zusammen. Und stellt ganz nebenbei einige essentielle Fragen zu Liebe und Partnerschaft, die allgemeingültig genug sind, um auch Frauen vorm Bildschirm anzusprechen.

Lediglich 338.000 Zuschauer waren bei der Erstausstrahlung der ersten Folge dabei. Danach kletterte die Zahl nach und nach auf 519.000. Von den Web-Zuschauern wollen wir hier mal schweigen, weil die offiziell schwer zu ermitteln sind. Sicher ist die beachtliche Steigerung auch der massiven PR-Arbeit aller (!) schwulen Medien in England und den USA zu verdanken, wo vom Gastauftritt Liam Hemsworths bis zur Online-Talkrunde mit Regisseur und Drehbuchautor zum Vorwurf der Langeweile alles analysiert wurde, was man nur analysieren kann, inklusive Mode und Locations. Damit man jede Straße und jedes Restaurant auch selbst besuchen kann, wenn man das will.

Eine schwule Serie ohne Sex und Schwänze

"Looking"-Werbung am Times Square in New York City
"Looking"-Werbung am Times Square in New York City (Bild: Kevin Clarke)

In seinem Buch "A Little Gay History" hat Richard Parkinson vom British Museum kürzlich darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, dass die LGBT-Welt in der Öffentlichkeit sichtbar gemacht und damit "repräsentiert" wird. Als vollberechtigter Teil eines großen Ganzen und als Rollenmodell für andere Mitglieder der LGBT-Gemeinde. Dass HBO 2014 eine komplette Serie nur mit schwulen Charakteren bestreitet, kann man in diesem Kontext als enormen Fortschritt sehen.

Verglichen mit Samathas wild-komischen Bettszenen in "Sex and the City" oder den revolutionären Nacktaufnahmen mit nicht normativen Körpern in "Girls" ist "Looking" allerdings geradezu schockierend harmlos. Zeigt Lena Dunham in "Girls" alle fünf Minuten ihre Minibrüste und vögelt sich mit Adam Driver durch jede nur erdenkliche Position, so sucht man in "Looking" vergeblich expliziten Sex oder gar Schwänze. Körperkontakt ist hier immer romantisch und auf Küssen beschränkt (zumindest in dem Teil, den man sieht), Szenen auf dem Folsom sind inszeniert wie ein Videoclip, den man seiner Großmutter zeigen kann.

Trotzdem entwickeln die acht Folgen einen magischen Sog. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass einem als Schwuler immerfort schwules Leben erklärt wird ("ein Fuckbuddy ist….", "Grindr ist…." usw. usf.) kann man die Serie wie eine Feel-Good-Soap bei Kerzenschein gucken, bei der einem wiederholt warm ums Herz wird. Auch, weil sie so viele alltägliche Dinge zeigt und hinterfragt, die jeder garantiert aus seinem eigenen Leben kennt.

Die Top/Bottom-Frage sehr philosophisch erklärt

Und die den Zuschauer immer wieder überraschen können. Zum Beispiel die Szene, wo Patrick und Richie im Bett landen und die Top/Bottom-Frage sehr philosophisch geklärt wird. Was nicht nur komisch, sondern auch anrührend ist.

Von der Wucht und Radikalität von "Queer as Folk" – besonders der britischen Originalversion – ist "Looking" weit entfernt. Hier werden keine minderjährigen Teenies durchgefickt, hier stirbt niemand beim Drogenkonsum mit einem One-Night-Stand, hier gibt's keine empörten Eltern, die Szenen machen. Stattdessen rauchen alle Joints und strecken sich im Dolores Park auf einer übervollen Wiese aus, zwischen anderen Schwulen und bärtigen, behaarten Hipstern. Und Eiscremeverkäufern.

Diskriminierung gibt es nicht, Aids auch nicht (kommt erst in Staffel 2 als Thema). Es ist eine Welt wie aus dem Ikea-Katalog. Rundum schön. Vielleicht ist aber genau das das Radikale? Auf alle Fälle scheint es das Zeitgemäße zu sein. Das Halperins These bestätigt, dass heute "die Gabe der Homosexualität manchmal an Schwule verschwendet" erscheint. Ist das der Preis, den wir für Akzeptanz und umfassende Repräsentanz zahlen müssen?



Die Alternativen: "Cucumber", "Banana" und "Tofu"

Einen Alternativentwurf liefert die nagelneue Serie von Russell T Davies, dem Erfinder von "Queer as Folk": Für den britischen Sender Channel 4 kreierte er die auf drei Ebenen parallel laufenden Serien "Cucumber", "Banana" und "Tofu" (queer.de berichtete).

Da geht es um einen 46-jährigen Versicherungsangestellten, der in einer Art Midlife-Krise bei seinem Partner auszieht und bei zwei Jungs in ein Loft mitten in Manchester einzieht. Die Situationen sind hier merklich extremer, kein Vintage-Schleier liegt über den Alltagsdramen der Charaktere, das Ganze ist von einem abgründigen Humor, der oft zwerchfellerschütternd ist.

Und: Davies geht die vielen "wirklichen" Probleme des schwulen Lebens 2015 direkt und offen an, statt sie mit einer Wir-haben-uns-alle-lieb-Soße zu übergießen, weil das vielleicht weibliche Zuschauer mehr anspricht, denen man Schwulsein erst erklären muss. (Natürlich hat jeder Mensch andere "wirkliche" Probleme, mich haben jedenfalls die von "Cucumber" stärker berührt; vermutlich eine Altersfrage.)

Das Schöne ist: Man muss nicht wählen, sondern kann beide Serien parallel schauen. Ich tue das jedenfalls seit Anfang des Jahres, mit dem allergrößten Vergnügen. Jetzt fehlt nur, dass das deutsche Fernsehen mal seinen Hintern hochkriegt und etwas Vergleichbares auf die Beine stellt, statt einfach nur einen DVD-Import synchronisiert herauszubringen.

Oder gibt's bei uns keine schwulen Hipster oder homosexuelle Versicherungsbeamte in der Midlife Crisis, deren Geschichten man erzählen könnte?

Youtube | Der engische Originaltrailer zur ersten Staffel
  Infos zur DVD
Looking. Die komplette erste Staffel. Serie. USA 2013. Regie: Andrew Haigh. Darsteller Jonathan Groff, Frankie J. Alvarez, Murray Bartlett. Laufzeit: 213 Minuten. Sprachen: deuzsche Synchronfassung, englische Originalfassung. Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch. FSK 16. Warner Home Video Germany
Links zum Thema:
» Mehr Infos zur DVD-Box und Bestellmöglichkeit bei Amazon
» Die Blu-ray bei Amazon
» Offizielle Website von "Looking"
» Fanpage zur Serie auf Facebook
Mehr zum Thema:
» Sky zeigt schwule US-Serie "Looking" (23.07.2014)
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Tags: looking, hbo, dbd, fernsehen, serie
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Reaktionen zu ""Looking": Kult schwuler Gewöhnlichkeit?"


 24 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
26.02.2015
13:19:57


(+10, 10 Votes)

Von Tommi


Habe die erste Staffel auf amazon prime geschaut und bin begeistert! Clever gecastete Schauspieler , die sofort die richtigen Emotionen wecken.
Genauso gut bei amazon die Hauseigene Serie "Transparent"!


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#2
26.02.2015
13:22:09
Via Handy


(-3, 11 Votes)

Von dietrichei


Die Homophobie gibt es schon noch, sie ist nur eine seltene Pflanze im Alltag geworden. Und die Homophoben sind zumeist verklemte Schwule. Der letzte Homophobe, der es bei.mir riskiert hat, dumme Witze zu machen, wurde presto von den anwesenden Heteros mit wenig freundlichen Worten zur Raison gebracht


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#3
26.02.2015
14:07:26


(+10, 10 Votes)

Von alex76
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #1 von Tommi


Habe die erste Staffel ebenfalls auf Amazon geschaut und kann sie auch nur empfehlen. Ich fand es sehr gelungen, dass der Alltag der Männer nicht nur aus Fitness-Studios und GayClubs besteht, und dass man offenbar noch weiterlebt, auch wenn man jenseits der 30 ist. Noch besser fand ich, dass man sich sehr viel Zeit für Dialoge genommen hat und sich echte Beziehungen entwickeln können. Hoffentlich wird die zweite Staffel auch so toll.


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#4
26.02.2015
15:03:47


(+5, 7 Votes)

Von Sophia
Antwort zu Kommentar #2 von dietrichei


Ah ja, Beatrix von Storch, Olaf Henkel, Bernd Lucke und Frauke Petry sind also in Wahrheit homophobe Homosexuelle.


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#5
26.02.2015
15:20:32


(+4, 8 Votes)

Von oeffentl rechtl


nicht mit uns!


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#6
26.02.2015
15:37:45


(-2, 10 Votes)

Von seb1983
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #5 von oeffentl rechtl


Tja verstaubte, starre Staatskonzerne eben.

Also einfach wie in den USA mehr Kapitalismus wagen das heizt Innovationen an


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#7
26.02.2015
16:03:30


(+5, 9 Votes)

Von ovationen
Antwort zu Kommentar #6 von seb1983


Nicht zwingend. Jack Matlock, ehemaliger US-Botschafter in Russland, hielt am 11.02.15 eine Rede vor dem nationalen Presseclub der USA.
Washingtons Außenpolitik sei autistisch, so Matlock: im sozialen Umgang stark eingeschränkt, in der Kommunikation mangelhaft und im Verhalten beschränkt und nach stets demselben Muster ablaufend.

Link zu www.larouchepub.com (PDF)


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#8
26.02.2015
16:15:19


(+5, 9 Votes)

Von hot hot hot
Antwort zu Kommentar #6 von seb1983


kapitalismus wird auch in den usa immer heißer und innovativer!

Link zu www.gold.de


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#9
26.02.2015
16:39:18


(-2, 8 Votes)

Von seb1983
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #8 von hot hot hot


Oh Gott und der Regenwald und die Wale??


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#10
26.02.2015
17:20:05


(+2, 6 Votes)

Von Bildungshinweis
Antwort zu Kommentar #6 von seb1983


ARD, ZDF... sind NICHT öffentlich und NICHT rechtlich!

Link zu www.queer.de


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