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Das Jugend Museum Schöneberg in der Hauptstraße 40 in Berlin ist eine kommunale Einrichtung und richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche von 10 bis 18 Jahren (Bild: Jugend Museum Schöneberg)

Das Jugend Museum Schöneberg erhält für das Toleranz-Projekt "All Included. Museum und Schule gemeinsam für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt" Fördermittel vom Bund.

Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben" stehen deutschlandweit insgesamt 40,5 Millionen Euro zur Verfügung. An das "All Included"-Projekt in Berlin-Schöneberg fließen jährlich 130.000 Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Dank der Fördergelder können Workshops, Lernwerkstätten, Ausstellungen, Veranstaltungen und didaktische Materialien finanziert werden.

An der Initiative gegen Homo- und Transphobie sind neben dem Jugend Museum sechs Schulen aus dem Berliner Bezirk beteiligt.

"Ich freue mich, dass aus immerhin 189 Bewerbern aus ganz Deutschland auch das Projekt bei uns in Schöneberg ausgewählt worden ist", erklärte Jan-Marco Luczak, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Tempelhof-Schöneberg. "Es ist entscheidend, dass gerade junge Menschen frühzeitig lernen, wie vielfältig und bunt unsere Gesellschaft ist – und wie wichtig gegenseitiger Respekt und Toleranz sind." (pm)



#1 Carsten ACAnonym
  • 28.02.2015, 09:39h
  • Ein guter Anfang, aber wenn es dabei bleiben würde natürlich viel zu wenig.

    Am allerbesten wäre es natürlich, wenn man schon in den Schulen Aufklärung betreiben würde und GLBTI auch rechtlich vollkommen gleichstellen und vor Diskriminierung schützen würde.

    Neben der Menschenrechtsfrage, würde das auch den Steuerzahler viel Geld sparen.
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#2 hugo1970Profil
  • 28.02.2015, 10:12hPyrbaum
  • "Ich freue mich, dass aus immerhin 189 Bewerbern aus ganz Deutschland auch das Projekt bei uns in Schöneberg ausgewählt worden ist", erklärte Jan-Marco Luczak, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Tempelhof-Schöneberg."

    Und bei einer religiösen Veranstaltung sagt er dann auch noch das Gleiche?
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#3 hugo1970Profil
#4 ursus
  • 28.02.2015, 12:15h
  • >"Dank der Fördergelder können Workshops, Lernwerkstätten, Ausstellungen, Veranstaltungen und didaktische Materialien finanziert werden."

    klingt für mich ganz gut. besser als millionen in irgendwelche plakate mit "seid bitte lieb zu den perversen!" zu stecken, die eine woche in der u-bahn hängen und dann wirkungslos verpuffen.
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#5 xHaraldxProfil
  • 01.03.2015, 08:57hWiesbaden
  • Was sagt, der Bundestagsabgeordneter von der CDU, Herr Luczak:

    "Es ist entscheidend, dass gerade junge Menschen frühzeitig lernen, wie vielfältig und bunt unsere Gesellschaft ist und wie wichtig gegenseitiger Respekt und Toleranz sind." (pm)"

    1. Herr Luczak, wir wollen keine Toleranz. wir brauchen Akzektanz. Sollten sie den Unterschied nicht kennen, WIKIPEDIA kann helfen.

    2. Wenn das wirklich ihre Überzeugung ist, dann vertreten sie es auch gegenüber ihrer Partei. Bei der Bundestagsdebatte, letzte Woche Donnerstag, hätten sie eine gute Gelegenheit gehabt.

    Herr Luczak, ich für meinen Teil glaube ihnen nicht!
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