Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 05.03.2015           23      Teilen:   |

Interview

Conchita Wurst: Ein Album ist nicht genug

Artikelbild
Conchita Wurst am Dienstag in Berlin (Bild: Robert Niedermeier)

Anlässlich einer neuen Single und Autobiographie weilte Conchita Wurst in Berlin – und sprach mit uns über ihr Werk, Russland und ihr Liebesleben.

Auf einer groß aufgezogenen Pressekonferenz mit internationalen Pressevertretern und Moderatorin Kim Fisher präsentierte Conchita Wurst am Dienstag in Berlin ihre dritte Single aus ihrem für "den Frühsommer" erwarteten Album und stellte mit 26 Jahren ihre erste Biographie vor.

Queer.de und das Berliner Magazin "Siegessäule" lud man zum Interview-Termin im Doppelpack ins Berliner Soho-Haus ein. Unser Autor traf eine trotz turbulenten Vormittags sehr entspannte Künstlerin und für kurze Augenblicke auch ihren Macher Tom Neuwirth.

Von Robert Niedermeier

Die schwere Holztür öffnet sich: Eine knappe halbe Stunde zu spät, doch just zum genau richtigen Zeitpunkt. Wie bestellt flutet die Nachmittagssonne in Berlin-Mitte den Salon im oberen Stockwerk des Soho-Hauses. Eine bemerkenswert schönes weibliches Wesen mit tiefschwarzen, akkurat gepflegtem Kurzbart und natürlichem Starpotential betritt den weitläufigen Raum. Nein, Conchita Wurst erscheint regelrecht.

Das Licht umschmeichelt wie nur für Wurst erschaffen eine edel anmutende Silhouette, gewandet in einem aus leichtem Textil gewobenen Hosenanzug. Von Kopf bis Fuß perfekt: Die glänzend schwarze Langhaarperücke, der goldene Schimmer, den die frühlingshaften Sonnenstrahlen in die braunen Augen des österreichischen Popstars zaubern – alles ist schlicht und schön. Dann macht auch noch Conchita Wursts strahlend weißes Lächeln der zunehmend angestrengt wirkenden Märzsonne Konkurrenz: "Nicht, dass ich hier noch stecken bleibe", sagt die ESC-Siegerin mit leicht wienerischem Akzent und schreitet graziös auf ihren Leopardenmuster-Stöckelschuhen über den rustikal-antiken, mutmaßlich sauteuren Holzdielenfußboden. Der anwesende Fotograf ist begeistert, die "Siegessäulen"-Kollegin Kaey entzückt und ich bin sprachlos, obwohl uns nur eine Viertelstunde fürs Interview bleiben.

Jede ihrer eleganten Posen ist stimmig, jede Geste sitzt: "Wie viele Fotoshootings hast du bereits gemacht. Kannst du die noch zählen?", fragt die Kollegin. Es seien unzählige. In der Pressekonferenz am Vormittag erzählte die ESC-Siegerin bereits von Karl Lagerfeld und der britischen Punk-Mode-Ikone Vivienne Westwood, plauderte auch aus, dass beide Designer und Star-Fotografen nach Menthol röchen, wie ihre geliebte Oma aus Oberösterreich.

Nun sitzt uns eine Dame von Welt entspannt auf dem Sofa gegenüber und wird gelobt: "Du siehst vom Nahen noch krass viel hübscher aus. Du hast wahnsinnig tolle Augen!" Alle lachen über meinen Protest: "Wir wollten doch kein Fan-Gespräch führen…"

Youtube | Cover-Shooting zur neuen Single "You Are Unstoppable" mit ein paar Tönen derselben
Fortsetzung nach Anzeige


Tom und Conchita

Der 1988 in Gmünden geborene Tom Neuwirth hat nach diversen Anlaufphasen die Figur Conchita Wurst entwickelt. Für die klug verfasste, 122 Seiten lange, mit vielen Bildern illustrierte Biografie hat Neuwirth den Trendbuchautoren Daniel Bachmann beauftragt. "Wir haben uns vier Tage eingesperrt, um meine Geschichte zu erzählen. Tatsächlich war ich nicht in Drag. Also hat Tom mit dem Autoren gearbeitet."

Wird sich Tom jemals von Conchita emanzipieren können? "Nein, warum?", fragt sie erstaunt zurück. "Das bleibt zusammen. Das ist für mich eine vollkommen stimmige Symbiose, die ich auch nicht trennen möchte. "Am Ende des Tages lebe ich alles aus, was ich ausleben möchte, und habe immer noch ein Herz. Das ist genau das, was ich möchte und wie ich mich wohlfühle."

Bedeutet das, die Figur Conchita kann man im Showbusiness verbrennen, und Tom bleibt unbescholten? "Ich fühle mich nicht verbrannt, aber als Conchita fühle ich mich größer und wohler. Ich bezeichne mein Leben als eine große Torte mit ganz vielen Stücken und Facetten. Conchita ist mein künstlerischer Ausdruck, die mir auf der Bühne ermöglicht, so auszusehen wie ich es möchte. All das hat Tom eben nicht so gut gekonnt. Conchita schützt nicht nur mein Privatleben, und ist nicht nur größer als Tom, Conchita gibt mir wahnsinnig viel."

Authentisch mit fremder Hilfe

Keine eigenen Songs, ein Ghostwriter schreibt ihre Lebensgeschichte, ist das kein Widerspruch zum Anspruch der Authentizität, fragt zu Recht die "Siegessäule"-Kollegin. "Zum einen ja, zum anderen finde ich, dass Authentizität ein sehr dehnbarer Begriff ist. Es ist ja nicht so, dass ich mich entschieden habe, keine eigenen Songs zu schreiben. Ich bin nur nicht gut darin. Und dieses Buch war vornehmlich aus zeitlichen Gründen einfach nicht anders zu stemmen."

Trotzdem sei sie in den Schaffensprozess des Albums involviert, mache die Songs zu ihren eigenen. Die neue Single "You are unstoppable" war zunächst eine rocklastige Nummer mit viel mehr Text, wurde dann auf vielen Ebenen an die Sängerin angepasst. "Bis jetzt habe ich auch noch kein fertiges Lied angeboten bekommen, das genau so ist, wie es dann final sein sollte." Das neue Abum werde verschiedene Stile bedienen – und in seinem bunten Mix noch nicht ausreichen: "Ich habe mich schon jetzt entschlossen, dass es weitere Alben geben muss."

Was ist Conchitas aktueller Lieblingssong aus den Charts? "Run Run Run" von Kelly Clarkson und John Legend, eine Cover-Version von Tokio Hotel. Der Alltime-Favorite? "'I Who Have Nothing"' von Shirley Bassey", antwortet Conchita und ihre Augen leuchten erneut auf.

Youtube | Shirley Bassey - I Who Have Nothing (1979)

Bescheiden mit Botschaft

Conchita Wurst mit queer.de-Autor Robert Niedermeier
Conchita Wurst mit queer.de-Autor Robert Niedermeier

Dass "Conchita" in Südamerika eine ganz eigene Bedeutung hat, will sie zunächst nicht gewusst haben. "Mittlerweile schon, in Kolumbien ist es die Verniedlichung des weiblichen Geschlechtsteils, aber im kubanischen Dialekt eben nicht. Und da ich den Namen Conchita von kubanische Freunden bekam…" Ist der Name sauber? "Sehr wohl", lacht Conchita und bewahrt selbst bei anzüglichen Fragen die enorme Ausstrahlungskraft einer edelmutigen und zugleich grundsympathischen Diva, die man sich zur besten Freundin wünscht.

Auch trotz des Namens ist die Wurst eine politische Ikone der Toleranz geworden. "Hast du Angst davor, dass man dich instrumentalisiert?" – "Mich kann niemand instrumentalisieren, wenn ich es nicht zulasse. Ich lasse mich nicht ausnutzen. Wenn ich vor dem Europarlament singe, habe ich auch was davon, dort zu stehen und in breiter Öffentlichkeit sprechen zu können. Ich selbst mach das schließlich auch nicht ohne Hintergedanken.

"Es ist schmeichelhaft und schön, wenn man als Vorbild oder gar als Ikone betitelt wird – nur, das bin ich nicht. Ich mache doch nur das, was ich bin und was aus mir herauskommt. Nicht mehr und nicht weniger. Ich habe auch mit den Begriffen wie Botschafterin meine Probleme. Das beinhaltet doch ein Stück Selbstaufgabe. Damit kann ich gar nichts anfangen. Es kostet mir nämlich keine Mühe, so zu sein wie ich bin und das zu sagen, was ich glaube. Deswegen gebühren mir diese Lorbeeren eigentlich auch nicht. Obwohl es natürlich schmeichelt, verwehre ich mich dagegen, weil es in meinem Wertesystem nicht der Wahrheit entspricht."

Conchita übt sich glaubhaft in Bescheidenheit, ist sich bewusst, "zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz" gewesen zu sein: "Ich weiß, wie privilegiert ich bin, ich nehme das wahnsinnig dankbar an. Ich gehöre zu einer sehr keinen Gruppe von Menschen, die mit dem, was sie zu einhundert Prozent leben, auch ihr Leben finanzieren können. Deswegen bin auch bedacht darauf, so wenig Fehler wie möglich zu machen, weil ich dieses Leben nicht mehr hergeben möchte." Was wäre ein Fehler? "Ein Fehler wäre es, Dinge zu tun, die Entscheidungsträger in meinem Team erwarten oder mir quasi diktieren. Aber das kann nicht passieren. Ich bin zwar nicht Beratungsresistent, aber schlussendlich machen wir es immer so, wie ich es will. Und das ist auch gut so."



Respektloses von Innen und Außen

Conchitas Sieg wurde gerade auch in Russland verfolgt und von vielen freudig aufgenommen. Hat sie eine Idee, wie man die Lage von LGBT dort verbessern kann? "Das ist wahnsinnig schwierig. Ich glaube, dass wir als angrenzende Länder oder wir als Community diesen Menschen nur klar machen können, dass jemand da ist, der sie unterstützen würde, wenn es denn einen akuten Bedarf gibt. Etwa, wenn sie das Land verlassen müssten, sollten sie wissen, dass es weitergeht und nichts zu Ende ist. Ich habe mir darüber viele Gedanken gemacht; ich glaube nicht, dass man etwas Grundlegendes verändern kann, wenn man selbst nicht dort ist. Ich würde ja Wladimir Putin unbedingt mal gerne kennen lernen. Aber selbst diese Begegnung könnte auch zu Nichts führen. Es ist schwer."

Müssen wir im Westen unsere eigene Gesellschaften verbessern, um ein Vorbild sein zu können, und dafür Politikerinnen wie Beatrix von Storch in die Schranken weisen? "Wer ist das?", fragt Conchita kokett zurück und lacht schallend: "Jeder darf seine Meinung haben, die Form, wie man sie ausdrückt, ist die Kernessenz. Es fehlt in vielen Belangen einfach an Respekt. Es wäre sehr wichtig zu verstehen, dass in unserer Gesellschaft der Mangel an Respekt das große Defizit ist."

Kritik kam auch von "Innen". Wie geht Conchita damit um, dass ihr manche schwule Männer vorwarfen, das Image des "normalen Schwulen" zu beschädigen? "Es ist schade, dass solche Menschen sich und andere offensichtlich nur über ihre Sexualität definieren", seufzt Conchita und wirkt erstmals genervt: "Ein Mensch hat weitaus mehr zu bieten als seine sexuelle Präferenzen. Es ist schade, dass diese Personen es schlichtweg nicht verstanden haben, dass wir gerade in unserer Regenbogen-Familie Toleranz hochhalten. Wenn man sie als skurril abstempelt, nur weil sie homosexuell sind, schreien sie zurecht auf, aber sie machen dasselbe in ihrer eigenen Community. Diesen Menschen kann und möchte ich meine Aufmerksamkeit nicht schenken. Die kapieren es schlicht nicht."



Es ist kompliziert

Die Zeit ist fast um, daher noch eine private Frage. Er sei Single, sagt Tom, er suche auch nicht. Aber Conchita ist doch verheiratet mit dem Wiener Burlesque-Boy Jaques Patriaque? "Meine Güte", lächelt Tom Neuwirth und kommt kurz ins Stocken: "Als ich begonnen habe, Conchita Wurst im öffentlichen Umfeld zu sein, habe ich dieses Märchen von Kolumbien erfunden, mit Conchitas 15 Schwestern und ihrem Ehemann. Das war am Anfang alles wahnsinnig lustig und die Medien haben das auch aufgegriffen… Trallali, trallala… Aber das wurde dann irgendwann weniger. Mittlerweile gibt es diese Ehe der beiden Kunstfiguren nicht mehr." Einen Augenaufschlag später fügt Conchita mit sanfter Stimme hinzu: "Aber wir sind immer noch sehr gut befreundet."

Dann ist das Interview vorbei. Ich möchte ihr noch die Hand drücken – und drücke zu fest zu. Ihre zarte Hand mit dem olivfarbenen Teint und den stilvollen, ladyliken Fingernägeln verschwindet zwischen meinen bleichen, spröden Pranken. Ihr Haupt indes neigt sich lieblich nach rechts zur Seite, ein Lächeln huscht über ihre dezent geschminkten Lippen und zwei wunderschöne große Augen sagen still: "Macht nichts, aber lass jetzt endlich los."

  Die Wurst anderswo
Veröffentlichungen: Das Buch "Ich, Conchita. Meine Geschichte" ist seit dem 3. März erhältlich, die Single "You Are Unstoppable" ab heute digital und ab morgen auf CD.

Kommende TV Termine: 5.3. Unser Song für Österreich (ARD), 6.3. NDR-Talk Show (NDR), 13.3. ESC-Vorentscheid Österreich (ORF1), 14.3. Finale Melodifestivalen Schweden (SVT), 29.3. Amadeus Awards (ATV), 31.3. Eurovision's Greatest Hits (BBC, diverse), 14.4. Menschen bei Maischberger (ARD)
Links zum Thema:
» "Ich, Conchita. Meine Geschichte" bei amazon
» "You are unstoppable" als mp3 bei amazon
» Conchitas Webseite
» Conchita Wurst bei Facebook
Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 23 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 421             10     
Service: | pdf | mailen
Tags: conchita wurst, eurovision
Schwerpunkte:
 Conchita Wurst
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Conchita Wurst: Ein Album ist nicht genug"


 23 User-Kommentare
« zurück  123  vor »

Die ersten:   
#1
05.03.2015
22:58:01


(+4, 6 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Sie hat heute Abend beim ESC-Vorentscheid zwei tolle Auftritte hingelegt und ihren zweiten Song finde ich super!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
05.03.2015
23:23:53


(+5, 5 Votes)

Von SofiaBerlin
Aus Berlin
Mitglied seit 01.01.2013


Glückwunsch zum neuen Album, hoffe ja insgeheim auf ein Live-Konzert hier in Berlin ;-)
Conchita hat mehr Potenzial und Power die Situation von Homosexuellen und Transsexuellen zu verbessern als diese ganzen Parlamente und Gremien mit ihren leeren Versprechungen, sie hat meine vollste Unterstützung!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
05.03.2015
23:30:27
Via Handy


(0, 6 Votes)

Von Trami


Ein Skandal im deutschen Vorentscheid zum ESC. Wem soll man noch trauen, wenn Menschen für jemanden gebührenpflichtig anrufen, der kurz nach seinem Sieg abdankt.
Die zweitplatzierte kann da nichts zu und darf sich zu Recht freuen.
Aber wo bleibt die Fairness des ESC gegenüber den zahlenden Anrufern?
Denn, zur Stichwahl standen der erste und der zweite Platz. Wenn der erste schon vorher ausgetreten wäre, gäbe es neben der jetztigen Siegerin ( der eigentlich 2.) jemand anderen zur Auswahl. So könnte es sein das du Mehrheit jener, die den eigentlichen Sieger gewählt haben, sich nicht für die eigentliche Zweitplatzierte, sondern für den anderen Kandidaten angerufen hätten.
Demokratisch gesehen ist es falsch einfach den zweitplatzierten zu nehmen.
Um den Zuschauern gerecht zu werden gibt es nur 3 zufriedenstellende Lösungen. Entweder die Verantwortlichen des ESC Vorentscheids machen mit den Kandidaten Verträge, so dass sie nicht einfach kurz nach dem Sieg aussteigen ( sondern es sich vorher überlegen ob sie dem Stand halten ) oder aber, da das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, muss das Finale des Vorentscheides widerholt werden. Die Kosten dafür sind von den Verantstaltern zu zahlen, da diese nicht für einen fairen Ablauf gegenüber den zahlenden Zuschauern gesorgt haben.
Ich bin gespannt wie die Rechtslage aussieht und ob eine Klage seitens zahlenden Zuschauer Erfolg haben könnte.
Falls es bei der jetztigen Entscheidung bleibt, könnte man auch in einer Sammelklage das Geld für die Anrufe/ SMS wiederverlangen.
Es geht in diesem Fall nicht um die Musik oder die Sänger an sich, sondern um den Gerechtigkeitsanspruch.
Es wird einem vermittelt man könne als Bürger mitbestimmen, aber wichtiger scheint dem ESC das Geld zu sein.

Warum singen die eigentlich fast alle Englisch? Das ist bestimmt auch aus Profitgründen der Manager. Früher ging es um Individualität, heute um Mainstream.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
06.03.2015
00:32:15
Via Handy


(+6, 6 Votes)

Von Philipp Richardt
Antwort zu Kommentar #3 von Trami


1.) Ging es hier nicht um Frau Wurst?
2.)Was genau kann denn die ARD dafür, wenn ein Herr Kümmert meint antreten zu müssen, um dann abzulehnen?


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
06.03.2015
02:20:08


(+5, 5 Votes)

Von HBausB
Aus Berlin
Mitglied seit 03.02.2015


Ein wunderbarer Mensch!

Lang lebe Conchita Wurst!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
06.03.2015
09:01:29


(+3, 5 Votes)

Von xHaraldx
Aus Wiesbaden (Baden-Württemberg)
Mitglied seit 03.09.2013
Antwort zu Kommentar #3 von Trami


Trami,
deinen Ausführungen kann ich, in allen Punkten, nur zustimmen!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
06.03.2015
11:44:22


(+2, 6 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby
Antwort zu Kommentar #3 von Trami


ESC-Experte Jan Feddersen hat alles zum Thema Kümmert gesagt - danke. Und ich mutmaße mal, dass Conchita, obwohl sie von der Persönlichkeit her, ganz anders ist als Andreas Kümmert, Verständnis für seinen Entschluss aufbrächte....

Link zu www.taz.de


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
06.03.2015
12:24:56


(+4, 8 Votes)

Von Dalmatiner


Ich musste letztens bei Illner schon an Cruella denken. Dort allerdings mit grauen Haaren.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
06.03.2015
15:57:14


(-1, 5 Votes)

Von ehemaligem User LangsamLangsam
Antwort zu Kommentar #1 von Patroklos


Stimmt. Sie hatte das schärfste Dekollete. Aber da war nichts, was raushüpfen kann. Ihr "alter" Titel ist weitaus besser wie der neue. Der klingt recht blutarm.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
06.03.2015
16:03:12


(+2, 6 Votes)
 
« zurück  123  vor »


 KULTUR - MUSIK

Top-Links (Werbung)

 KULTUR



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Lady Gaga tritt beim Super Bowl auf Jessica Purkhardt will in den Bundestag Niedersachsen bekommt Beratung für Opfer von rechter Gewalt Nordkirche beschließt Segnung von Homo-Paaren
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt