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  • 08.03.2015           2      Teilen:   |

Demo zum 8. März

Moskau: Aktivistin mit Regenbogenflagge festgenommen

Artikelbild
Aktivistin Martha mit ihrer Regenbogenflagge

Auch bei einer Kundgebung zum Internationalen Frauentag war das Symbol der LGBT-Bewegung den Behörden unerwünscht.

In Moskau hat die Polizei am Sonntag vorübergehend eine Frau festgenommen, weil sie bei einer Demonstration zum Weltfrauentag eine Regenbogenflagge auspackte. An dem Protest in einer Ecke des Gorki-Parks, in der keine Genehmigung für Proteste benötigt werden, hatten rund 100 Menschen friedlich demonstriert, darunter Feministinnen, LGBT-Aktivisten und Oppositionelle.



Die wenig später wieder freigelassene Frau blieb die einzige Festnahme. In St. Petersburg blieb ein änlicher Protest friedlich.



Auf der ganzen Welt fanden am Sonntag Kundgebungen und Mahnwachen statt. Die britische LGBT-Organisation Stonewall wies darauf hin, dass gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Frauen noch immer in 50 Staaten verfolgt wird. Frauen, insbesondere auch Transfrauen, würden noch immer Opfer von Gewalt, speziell von sexuell motivierter. (nb)

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Tags: russland, moskau, weltfrauentag, regenbogenflagge
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Reaktionen zu "Moskau: Aktivistin mit Regenbogenflagge festgenommen"


 2 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
09.03.2015
03:06:41


(+1, 7 Votes)

Von rechts von putin


Pirincci fürchtet um die Bistrofähigkeit seiner Homophobie.

Link zu www.heise.de


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#2
09.03.2015
09:24:47


(+9, 9 Votes)

Von Fennek


Jeder Diktator braucht eine Minderheit, die er als Schuldige aufbauen kann.


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