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Kommentare zu:
AfD an Homos: Ihr habt doch die "Lindenstraße"


#1 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 21.03.2015, 10:28h
  • ".......
    ....was in unserer glücklicherweise offenen Gesellschaft längst Realität geworden ist. Und das ist auch gut so.

    Was für eine dreistigkeit, die nicht zu überbieten ist.
    Wieder ein gutes Beispiel, was zeigt, das die hetzer genau wissen, wo sie ansetzen sollen bei ihren dummen wählern.
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#2 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 21.03.2015, 10:30h
  • ".....
    Wenn die "Ghettoisierung in einigen Städten bei vermehrter ungesteuerter Zuwanderung" fortschreite, sei es nicht gewährleistet, dass in zehn Jahren noch Männer oder Frauen händchenhaltend durch die Straßen gehen könnten."

    Ein besseres Beispiel gibt es gar nicht, das zeigt wo die AfD anzusiedeln ist, nämlich im extremen rechten Lager.
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#3 RobinAnonym
  • 21.03.2015, 10:39h
  • So ist das bei Rechtspopulisten:
    die müssen gegen Minderheiten hetzen, um damit von ihrer Dummheit abzulenken.
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#4 hugo1970Ehemaliges Profil
#5 Foxie
  • 21.03.2015, 10:52h

  • Rechtspopulistisches Geschwätz!
    Genau der Ton, um bei den denkfaulen Nachbetern und Stammtisch-Maulhelden zu punkten. Einfache, griffige "So isses!"-Parolen für die "Gefolgschaft"!
    Daß es immer noch welche gibt, leider auch LGBT's, die auf solche Propaganda auf BLÖD-Niveau hereinfallen!
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#6 PeerAnonym
  • 21.03.2015, 11:04h
  • Nicht nur, dass die AfD uns weiterhin diskriminieren will, sondern sie wollen uns auch noch verarschen und für dumm verkaufen.

    Die AfD spuckt uns ins Gesicht.
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#7 PelayoProfil
  • 21.03.2015, 11:32hBerlin
  • Antwort auf #2 von hugo1970
  • "Wenn die "Ghettoisierung in einigen Städten bei vermehrter ungesteuerter Zuwanderung" fortschreite, sei es nicht gewährleistet, dass in zehn Jahren noch Männer oder Frauen händchenhaltend durch die Straßen gehen könnten."

    Wer so etwas sagt, ist also deiner Meinung nach "extrem rechts"?
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#8 David77Anonym
#9 hugo1970Ehemaliges Profil
#10 seb1983
  • 21.03.2015, 14:05h
  • Antwort auf #8 von David77
  • Die Intention dürfte klar sein aus der Ecke ja.

    Problematisch ist aber dass andere Parteien real existierende Probleme (und deren Ursachen) nicht ansprechen.
    Mutti stellt sich vorne hin und sagt "Der Islam gehört zu Deutschland" alles feini fein, läuft supi, während Aldi Seife mit ner Moschee drauf aus dem Sortiment wirft und sich bei den Menschen der Magen umdreht.
    Aber halt, da gibt es ja eine neue kleine Partei die sich traut den Mund aufzumachen...

    So feiert ein Gerd Wilders in den Niederlanden selbst bei Schwulen Wahlerfolge wenn etablierte Parteien Angst haben sich die Finger zu verbrennen.
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#11 hugo1970Ehemaliges Profil
#12 HeinerAnonym
  • 21.03.2015, 15:06h
  • Die AfD will uns nicht nur weiter als Untermenschen sehen.

    Die AfD verhöhnt uns auch noch.
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#13 seb1983
#14 hugo1970Ehemaliges Profil
#15 Kim SchicklangAnonym
  • 21.03.2015, 19:16h
  • Wenn es schon um Partizipation geht, waäre es schön, nicht transsexuelle und intersexuelle Menschen auszuklammern. Daher: LSBTTIQ. Auch wenn's wehtut: Wer Vielfalt nicht anerkennen kann, braucht sich nicht über das Unvermögen von anderen beklagen.
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#16 TheDadProfil
  • 21.03.2015, 21:04hHannover
  • Antwort auf #7 von Pelayo
  • Natürlich..

    Denn es gibt weder eine "ungesteuerte Zuwanderung", weil es gar keine Zuwanderung im Sinne eines Zuwanderungs-Gesetzes gibt, und schon gar keine Ghettoisierung, die mit dieser Zuwanderung einherginge, weil die Ghettoisierung in den Städten völlig andere Gründe hat, vor allem den, das man zugewanderte Familien gar nicht in "bessere Viertel" hinein lässt, was zu einer anderen Verteilung, nämlich einer Heterogenisierung in den einzelnen Stadtteilen führen würde..
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#17 seb1983
#18 Homonklin44Profil
  • 22.03.2015, 01:56hTauroa Point
  • Wenn wir im Fernseh-Rat nicht vertreten sein sollen, oder auch im Programm dieser Sender, warum quittieren wir das nicht damit, dass wir unsere Rundfunkgebühren einbehalten und diese Sender, die uns nicht möchten, boykottieren?
    Wenn wir nicht gebraucht werden, heißt das für mich, dass auch unser Geld nicht erwünscht ist.

    Es gibt interessanteres als Fernsehen.
    Wir sollten öfter Urlaub machen, oder vielleicht den Trend zum Zehnt- und Mehr-Buch verbreiten.
    ----------------------------------
    Gipt des diesen PDF nicht auch als ausfüllbares Formular? BZW. digitaler I.D.-Eingabe? Bisschen umständlich mit Ausdrucken und Einscannen.
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#19 Fred in BKKAnonym
#20 martibremAnonym
  • 23.03.2015, 18:04h
  • Bruno Gmünder ist ein rein kommerzielles Unternehmen (Porno, Dildos, Wäsche, Magazine....), das jede Form von medialem Aktionismus für ureigene PR- und kommerzielle Zwecke (immer wieder) ausnutzt.

    Deshalb sollte man sich an keinem "Protestbrief" beteiligen, der via "Männer" und den Bruno Gmünder Verlag weitergeleitet wird.

    (Werden da wieder einmal frische Daten gesammelt?)
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#21 Miguel53deProfil
  • 23.03.2015, 22:56hOttawa
  • Da brat mir doch einer die Storch. Ist es nicht amuesst zu sehen, wie die AfD im richtigen Moment und wie auf Kommando ihr Feigenblatt "Bundesarbeitsgemeinschaft Homosexuelle in der AfD" (agekuerzt 'BAGHIDA'?) zur Hand hat.

    Das Kluebchen dieser wenigen "Auf-Rechten", das dort sonst keine Rolle spielt, darf zur Abwehr von Rechten herhalten, wo es doch eigentlich als "Kampfeinheit" fuer Rechte gedacht ist.

    Ob das Ilg diese Diskrepanz erkennt oder macht Liebe eben immer wieder blind? Das steht zu fuerchten.

    Ach lieber Gott, es ist ja ok, dass Du Homosexualitaet "geschoepfert" hast. Ich haette Dir nur mehr Geschick und ein besseres Haendchen dabei gewuenscht, wem Du das in die Wiege legst. So sehr Dir auch Nachgesagt wird, Du machst keinen Fehler. Auf diesem Gebiet zweifel ich daran.

    Lass es Dir von mir als Mensch sagen. Das kommt davon, wenn man selbst geschlechtsneutral und frei von Emotion ist.
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#22 ursus
  • 24.03.2015, 11:34h
  • Antwort auf #21 von Miguel53de
  • >"darf zur Abwehr von Rechten herhalten, wo es doch eigentlich als "Kampfeinheit" fuer Rechte gedacht ist."

    nein, das war von anfang an gar nicht die idee.

    diese gruppe hat überhaupt keine forderungen aufgestellt. nicht mal hier im forum haben herr ilg oder herr welsch jemals irgendetwas gefordert, das über den status quo hinausgeht. geschweige denn in der eigenen partei. die sind froh, wenn ihre parteigenoss_innen sie nicht steinigen wollen.

    in mehreren aussagen, die herauszukramen ich mir jetzt nicht die mühe machen möchte, haben verschiedene afd-homos immer wieder klargestellt, dass die oberste priorität gar nicht die durchsetzung von irgendwelchen rechten ist, sondern die funktion als feigenblatt für eine angeblich gar nicht homophobe partei.

    und das funktioniert, wie wir hier sehen, super. sobald konkrete homophobie sichtbar wird, stülpt man sich schnell dieses blättchen vor's gemächt. und das blättchen freut sich auch noch, wenn es dabei schmuddelig wird.
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#23 LorenProfil
#24 ursus
  • 24.03.2015, 13:04h
  • Antwort auf #23 von Loren
  • >"Wenn du Zeit und "Lust" dazu hast, dann wirf mal einen Blick auf die FB-Seite der AG "Homosexuelle in der AfD"."

    du wirst lachen, aber je nach tagesform suche ich tatsächlich gelegentlich diese morbide form der kurzweil. die öffentlichen zickenkriege zwischen ilg und welsch sind bisweilen sogar recht unterhaltsam. die peinlichen politischen stolperversuche leider seltener.

    in dieser partei mischen sich menschenverachtung und profilneurosen, politischer dilettantismus und gekonnt perfide hetze, realitätsleugnung und gezielte sündenbockgestaltung auf eine weise, die mir aus der deutschen geschichte irgendwie in unheilvoller weise erinnerbar scheint. eine höchst gefährliche mischung, da sie auf den psychologischen und politischen spuren und spätfolgen der damaligen "erfolge" aufbauen kann.
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#25 Markus44Anonym
  • 25.03.2015, 17:05h
  • Der Vorteil an der AfD ist, das die AfD die letzten homophoben Vertreter aus der CDU abwandern läßt; das schafft Freiraum für LGBT-freundliche Politiker wie Jens Spahn oder Stefan Kaufmann in der CDU.

    Sowieso ist die CDU nunmehr auf einen guten Kurs: gemeinsam mit der SPD verabschiedet sie freiwillig (ohne vom BVerfG gezwungen zu sein") nunmehr einen Gesetzentwurf zur Bereinigung im Lebenspartnerschaftsrecht.
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#26 TheDadProfil
  • 25.03.2015, 18:54hHannover
  • Antwort auf #25 von Markus44
  • ""Der Vorteil an der AfD ist, das die AfD die letzten homophoben Vertreter aus der CDU abwandern läßt;""..

    So ein Blödsinn !

    Von einem Übertritt von Kauder zur AFD wurde noch nichts vermeldet !

    Und so lange dieser Evangelikale dort am Ruder ist, wird sich die Haltung der UNION und auch das Bauchgefühl der Mutti wohl eher nicht zugunsten eines "Freiraumes" verändern !

    ""Sowieso ist die CDU nunmehr auf einen guten Kurs: gemeinsam mit der SPD verabschiedet sie freiwillig (ohne vom BVerfG gezwungen zu sein") nunmehr einen Gesetzentwurf zur Bereinigung im Lebenspartnerschaftsrecht.""..

    Wie unsinnig, denn der Referenten-Entwurf aus dem Hause Maas, den es im Übrigen nur gibt weil die Grünen einen eigenen Gesetz-Entwurf eingebracht haben, was außerdem auch schon sehr viel mehr ist als nur ein Referenten-Entwurf, hat noch nicht einmal den Weg in die Kabinetts-Sitzung gefunden, und daher hat die UNION auch noch gar nichts
    ""freiwillig und ohne Zwang des BVG verabschiedet"" !

    Dein vorauseilender Bückling vor der Unterdrücker-Partei ist daher völlig Fehl am Platz..
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#27 LorenProfil
  • 25.03.2015, 20:04hGreifswald
  • Antwort auf #25 von Markus44
  • Eine m.E. verkürzte Sichtweise auf Parteipräferenzen, die im Falle der Union und AfD außer acht lässt, dass sich die beiden in Fragen der EU, des Euro, der Außenpolitik sehr stark unterscheiden, was die Bereitschaft zum Übertritt von der einen zur anderen Partei beeinflussen dürfte. Über einen Gesetzesentwurf zur Gleichstellung ist mir nichts bekannt. Es gibt einen Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums, der anderen Ministerien vorgelegt wurde und keine Gleichstellung vorsieht.
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#28 nirlemAnonym
  • 26.03.2015, 15:15h
  • Nur hummeldumme Menschen, deren mehr Vakuum als Verstand in der Birne haben, wählen die AFD!! Die Wählerinnen und Wähler sind zwar frustriert auf die etabilierten Parteien, das kann ich verstehen, aber muss man an diese homophobe Chaotenverein wählen? Hören die AFD-Wählerinnen und Wähler die Geschwätz der AFD-Möchtegernpolitiker nicht an und denken nach?

    Die AfD wird dann kommen und sagen, die Schwulen wollen mit euer Kinder bumsen und die doofen Wähler glauben es noch.

    Die Kinderbumser sind zu 99,9% Heteros!!! Das soll man nicht vergessen.

    Irgendwann hetzen sie gegen Behinderten und sagen die klauen nichtbehinderten die Jobs weg und fordern `Vernichtungslagern.
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#29 saltgay
  • 29.03.2015, 10:06h
  • So einfach ist das mit der Homophobie in der AfD nicht. Schwule FDP-Ideologen des Neoliberalismus finden dort durchaus eine Heimat. Die interessieren sich nur für ihren persönlichen Vorteil auf Kosten der verhassten "Unterschicht". Wer sonst käme auf die Idee, dass Arbeitslose, bevor sie Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) beziehen, erst einmal einen Teil ihrer Organe verkaufen sollen. Dann erst dürfen sie bei der ARGE einen Antrag stellen.

    Dasselbe ist doch das Abschaffen des Wahlrechtes für jedermann, wenn nur noch "Steuerzahler" zur Wahlurne gehen dürfen. Die AfD-Schwuppen sind doch die jahrzehntelange Tradition der Diskriminierung gewöhnt, welche die Volxparteien CDU/CSU/SPD in der BRD ausübten. Ja, selbst schwule Ministerpräsidenten der CDU haben sich mit ihren Lovern köstlich amüsiert, während der § 175 noch in voller Blüte stand.

    Die AfD steht im Moment am Scheideweg. Entweder sie mutiert zu einer Neuauflage der DVU oder sie verwandelt sich in die gewünschte Richtung eines Olaf Henkel als "Herrenmenschenpartei", die wie 1933 durch die Unterstützung des Großkapitals an die Macht kam. Anschließend wurden die Verfassungsrechte abgeschafft, Gewerkschaften verboten und eine massive Lohnsenkung durchgesetzt. Das ist genau das andere Kampfziel der AfD. Der totalitäre Marktstaat.

    Um dahin zu kommen bedienen sie sich aus dem politischen Credo des "guten Deutschen", der nicht nur die BILD sondern auch FAZ, Welt, LVZ u.a. nationalkonservative Kampfblätter liest. Von den rechtsradikalen Schmierblättern ganz zu schweigen.

    Im Glaubensbekenntnis des guten Deutschen gibt es nun einmal den Artikel: " Ich glaube an die heilige Familie, die Kinder, die von Storch kommend, zur Mehrung der Niedriglöhner beitragen, ich verabscheue die Homosexualität als das Böse, welche Störche, Dornen und Heibels bedrängt und andere Kreaturen leiden lässt, welche den heiligen Kreationismus lobpreisen."

    Die AfD spielt auf dieser Klaviatur . Wir sollten dafür sorgen, dass diese immer wieder abgespielte Platte ordentliche Kratzer bekommt.
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#30 stromboliProfil
  • 29.03.2015, 11:53hberlin
  • Antwort auf #19 von Fred in BKK
  • ich bin auch gegen diese "herausstellungs manie die sich in den buchstabensammlungen widerspiegelt...
    QUEER ist ein international verständlicher, alle bereiche " LSBTTIQ und so fort, umfassend beschreibender begriff.. griffig-einfach-einprägend!

    Aber wenn, warum soll ich als schwuler hinter denen der lesben mich einreihen.. nur weil ich als kavalier daher kommen soll und der dame den vortritt lasse?
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#31 Robby69Ehemaliges Profil
  • 10.04.2015, 15:58h
  • Antwort auf #25 von Markus44
  • "Der Vorteil an der AfD ist, das die AfD die letzten homophoben Vertreter aus der CDU abwandern läßt"
    So ein Quatsch! Warum sind denn dann Deiner Meinung die Schwulen-Hasser Kauder, Merkel, Gröhe, Katharina Reiche etc. noch in der homophoben CDU?!

    Und was ist mit der homophoben CSU?! Gauweiler, Drehhofer, Dobrindt, Hasselfeldt, Herrmann, Aigner, Scheuer etc. tun sich jetzt auch nicht gerade damit hervor, dass sie so wahnsinnig "homo-freundlich" wären, oder?! Die sind genau fanatische Homo-Hasser wie die oben genannten CDU-Schranzen.
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#32 Robby69Ehemaliges Profil
  • 10.04.2015, 18:08h
  • Antwort auf #13 von seb1983
  • "die als einzige das heiße Eisen Zuwanderung und Ausländer ansprechen und daraus dann aber ihre ganz eigenen Schlüsse ziehen."
    Stimmt absolut nicht. Schon Anfang der 90er - und seither immer wieder; sogar erst vor kurzem wieder - hat die ausländerfeindliche und schwulenfeindliche CDU/CSU eine Verschärfung des Asylrechts durchgesetzt. Anfang der 90er noch unter Kohl. Der hat sich übrigens - laut den Informationen des Buches "Die Zelle: Rechter Terror in Deutschland" von Christian Fuchs und John Goetz - selbst immer wieder äußerst ausländerfeindlich geäußert und hat es während seiner Amtszeit nicht ein einziges Mal für nötig befunden, ausländischen Opfern von Neonazi-Gewalt oder den Angehörigen von ausländischen Mordopfern (umgebracht durch Neonazis) sein Beileid auszusprechen oder auch nur ein einziges Mal zu einer Trauer- oder Solidaritätsveranstaltung für ausländische Neonazi-Opfer zu gehen.
    Das genannte Buch und auch das Buch "Geheimsache NSU" kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, wenn Du Dich über die "Ansichten" von deutschen Parteien und den "tollen" deutschen Behörden zum Thema Ausländer informieren willst. (Und bevor wieder ein Geunke bzgl. "Links" etc. von Dir kommt: NEIN, die beiden Bücher wurden weder von "Linken" geschrieben, noch hat die von Dir "gefürchtete" "Antifa" was damit zu tun. Die Bücher wurden von Leuten geschrieben, die sachlich und intensiv recherchiert haben, um die ganzen Sch... aufzudecken, die hinter dem NSU und der Nazi-Szene in unserem Land steckt. - Von daher kannst Du sie also "beruhigt" lesen. Grins...)
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