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Anders als in anderen Städten weist die Berliner Polizei auf homo- und transphobe Hintergründe von Gewalttaten hin

Ein 21-Jähriger wurde in der Nacht zum Samstag im Berliner Stadtteil Charlottenburg Opfer eines Übergriffs augenscheinlich homo- bzw. transphober Personen.

Laut Polizeibericht trat eine fünfköpfige Gruppe gegen 3.45 Uhr aus einer Bar in der Knesebeckstraße und beschimpfte lauthals den in Frauenkleidern auf der Straße stehenden Mann. Sie schlugen und traten nach ihm, trafen ihn jedoch nicht.

Eine 19-jährige Begleiterin des Opfers stellte sich schützend den Angreifern entgegen, die daraufhin in ein Taxi stiegen und sich in unbekannte Richtung entfernten. Der 21-Jährige und seine Helferin blieben unverletzt.

Das Opfer erstattete Anzeige. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. (cw)



#1 hugo1970Profil
#2 andreMuc2Anonym
#3 hugo1970Profil
#4 christlicher jungeAnonym
#5 TheDadProfil
#6 David77Anonym
#7 NicoAnonym
  • 21.03.2015, 23:53h
  • Berlin war mal ein Paradies für GLBTI. Jetzt wird es immer mehr zur Hölle...

    Die Saat, die religiöse Fanatiker und homophobe Politiker säen, geht auf.
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#8 AlexAnonym
  • 22.03.2015, 00:02h

  • Hat der Taxifahrer das nicht mitbekommen oder wieso hat er den Tätern auch noch zur Flucht verholfen statt die Polizei zu verständigen?!
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#9 Homonklin44Profil
  • 22.03.2015, 01:23hTauroa Point
  • Das Dumme ist es ja, wenn man sich gegen solche Idioten noch wehrt oder denen, so, wie es anständig wäre, ordentlich den Hintern versohlt, kriegt man ja selbst eher Schwierigkeiten. Hinterher sind es noch Minderjährige und die verzogenen Kids von irgendwelchen Amtspersonen oder gestressten Bänkern, wer weiß.

    Es müssen ja nicht immer blonde deutsche Islamismus-Konvertiten oder grünbärtige Anarcho-Hipster sein, aber eins haben solche Angreifer oft gemein : Kollektive Kopf-Leere und Mängel in Sachen Manieren.

    Taxis haben auch ein Nummernschild, aber dass man es sich in so einer Lage selten einprägt ist verständlich.
    Richtige Aktion : Anzeige machen!
    Ich hoffe, die Ermittlungen bringen da auch was ans Licht

    Immer mit wenigstens 1 Kumpel oder Freundin unterwegs gehen, wäre zu empfehlen. Und Selbstverteidigungskurse. Leider scheint man ja im so toleranten und sicheren Land nicht mehr so sicher sein zu können, wie das in den Medien immer so schön locker dargestellt wird.
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#10 FelixAnonym
  • 22.03.2015, 07:42h

  • Solche Taten sind immer der Beweis, wie wichtig und überfällig mehr Aufklärung und Bildung ist...

    Wir brauchen endlich in allen Bundesländern entsprechende Bildungspläne.
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