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Berlin Mehr als 100 Künstler haben sich um die Gestaltung eines Gedenkorts für die homosexuellen NS-Opfer in Berlin beworben. Darunter befänden sich auch Israelis, Polen und US-Amerikaner, wie der Sprecher der Initiative "Der homosexuellen NS-Opfer gedenken", Eberhard Zastrau, am Dienstag gegenüber der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) sagte. Die Bewerbungsfrist für den offenen Wettbewerb endete am Montag. Der Bundestag hatte im Dezember 2003 beschlossen, ein Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Schwulen am südöstlichen Rand des Tiergartens zu errichten. Der eigentliche Wettbewerb beginnt im April 2005 mit einem Kolloquium von Künstlern und Architekten und soll bis zum Jahreswechsel entschieden werden. (nb/pm)



#1 andyAnonym
  • 01.02.2005, 16:37h
  • denkmäler sind gut und die anteilnahme daran von soviele künstler ist auch sehr toll.
    aber statt nur die denkmäler zu stellen, ist dann besser , sich auch um lebendige schwule, die krank , einsam oder mißverstanden sind, zu kümmern.
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